All mit folgenden Tags: Photovoltaikanlage

Der Bau eines Energiesparhauses

Neben den Bauvorschriften sind strenge gesetzliche Vorgaben für ein Energiesparhaus zu erfüllen, welche in der Energiesparverordnung festgeschrieben sind. Welche Vorschriften gibt es und welche Fördermöglichkeiten können Bauherren nutzen? Wie gestaltet sich die Bauplanung eines Energiesparhauses und welche Optionen zum Energiesparen gibt es überhaupt? Im folgenden umfassenden Ratgeber sind die wichtigsten Fakten zum Bau eines Energiesparhauses zusammengestellt.

Sanierungscheck gibt Übersicht zu Kosten und Einsparungen durch neue Dämmung, Fenster, Heizung oder Solaranlage

Sanierungscheck gibt Übersicht zu Kosten und Einsparungen durch neue Dämmung, Fenster, Heizung oder SolaranlageDie energetische Gebäudesanierung – kaum ein Thema ist in Anbetracht des Kosten-Nutzen-Faktors wurde zuletzt so kontrovers diskutiert wie dieses. Lohnt sich denn nun eine Dämmung für mein Haus? Wo soll ich überhaupt anfangen zu sanieren? Neue Fenster, neue Heizung, oder doch eine PV-Anlage? Fragen über Fragen und selten findet man im Internet mühelos Antworten. Damit will nun das Energie-Sparhaus.de Schluss machen und bringt mit dem „Sanierungscheck“ ein Tool heraus, das schnell und übersichtlich aufzeigt, wo das größte Sanierungspotential in der Immobilie liegt, wie hoch die Investitionskosten sind und welche Einsparungen man durch eine Sanierungsmaßnahme hat.

Immobilienverwaltung leicht gemacht – AlterHausVerwalter.de sorgt für mehr Transparenz zwischen Mietern und Eigentümern

Immobilienverwaltung leicht gemacht - AlterHausVerwalter.de sorgt für mehr Transparenz zwischen Mietern und EigentümernHäufig hört man von Spannungen zwischen Mietern, Vermietern und Hausverwaltern aufgrund lückenhafter oder langwieriger und unnötig mühsamen Kommunikation. Ein Beispiel: Die Betriebskostenabrechung kommt an und sorgt ein ums andere Mal für schlechte Laune. Der Mieter ärgert sich, warum er keine Möglichkeit hat, seine Kosten im Blick zu behalten, um seinen Energieverbrauch zu optimieren. Außerdem wirft die Abrechnung einige Fragen auf und so wendet sich der Mieter an den Hausverwalter, der sich wiederum mit dem Vermieter in Verbindung setzt und umgekehrt. Eine Lösung zu finden, die für alle beteiligten kürzere Kommunikationswege schafft und auch noch volle Transparenz verspricht, ist beinahe unmöglich. Und genau hier setzt die Plattform AlterHausVerwalter.de an, um dies zu ermöglichen.

Kleines Plus beim Photovoltaik-Zubau im Mai 2014

Kleines Plus beim Photovoltaik-Zubau im Mai 2014_Bild_manfredxy-Fotolia.comDie Bundesnetzagentur (BNetzA) hat jüngst die aktuellen Zahlen zur neu installierten Photovoltaik-Leistung in Deutschland für den Monat Mai 2014 bekannt gegeben. Zwar ist mit über 200 Megawatt neu installierter PV-Leistung ein kleines Plus zu verzeichnen, jedoch kristallisiert sich immer weiter heraus, dass der von der Bundesregierung anvisierte Zubau-Korridor von 2.500 Megawatt jährlich wohl tatsächlich verfehlt wird. Die aktuell geltende Einspeisevergütung für den Juli 2014 ist nach 1,5 Prozent Degression nun auf unter neun Cent pro erzeugte Kilowattstunde PV-Strom gesunken.

Handwerksverbände stemmen sich gegen Eigenverbrauchsbelastung

Handwerksverbände stemmen sich gegen Eigenverbrauchsbelastung_Bild_BSW-SolarIn der vergangenen Woche wurden neue Details zur geplanten Belastung des Eigenverbrauchs bei Photovoltaik-Kleinanlagen mit der EEG-Umlage bekannt. Die Solarwirtschaft hatte bereits im Vorfeld klar gemacht, dass man die Pläne der Bundesregierung nicht einfach so hinnehmen wolle und hatte sogar rechtliche Schritte angekündigt, da die Umlagebelastung in dessen Augen eine klare Verletzung des Gleichheitsgebotes und Abgrenzungsprobleme darstelle. Die Solarwirtschaft erhält nun offenbar Rückenwind durch die Handwerksverbände. Der Zentralverband der Deutschen Elektro- und Informationstechnischen Handwerke (ZVEH) sieht in der Eigenverbrauchsbelastung eine klare Gefährdung der Energiewende und fordert eine Freistellung des Eigenverbrauchs bei Solaranlagen bis 100 Kilowatt Leistung.

Kabinettsbeschluss zur EEG-Reform stößt auf scharfe Kritik

Kabinettsbeschluss zur EEG-Reform stößt auf scharfe Kritik_BSW-Solar/UpmannIn der heutigen Sitzung des Bundeskabinetts wird über die endgültige Reform des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) entschieden. Die über die letzten Wochen kontrovers diskutierte EEG-Novelle stößt auch weiterhin auf scharfe Kritik. Allen voran die Solarwirtschaft sieht im neuen EEG 2014 eine große Entlastung für „Klimasünder“, während „Klimaschützer“ andererseits abkassiert würden. Die geplante Ökostrom-Abgabe auf Solarstrom stehe im Widerspruch zur Energiewende und bremse diese immens aus. Die Solarwirtschaft fordert eindeutige Nachbesserungen von Bundestag und Bundesrat.

PV-Zubau im Februar 2014 auf Zwei-Jahres-Tief gefallen

PV-Zubau im Februar 2014 auf Zwei-Jahres-Tief gefallenNach neuesten Zahlen der Bundesnetzagentur ist die Zahl der im Februar neu installierten Photovoltaik-Leistung erneut stark rückläufig. Lediglich 5.411 Photovoltaikanlagen mit einer Gesamtleistung von 110,414 Megawatt sind im Februar 2014 bei der BNetzA gemeldet worden. Insgesamt sind nun fast 36 Gigawatt PV-Leistung in Deutschland installiert. Ab 1. April fällt dann die Einspeisevergütung um einen Prozent.

X-Gigawatt Solarfabrik soll Realität werden

X-Gigawatt Solarfabrik soll Realität werden_Foto_DAA_GmbHDas Fraunhofer-Instituts für Solare Energiesysteme (ISE) hält bereits länger die Vision von der Serienfertigung von Solarmodulen im Gigawatt-Maßstab. Bereits im Fraunhofer ISE-Jahresbericht aus dem Jahr 2012 tauchte im Vorwort des ISE-Direktors Eicke Weber erstmals der Wunsch auf, die PV-Ausrüsterindustrie in die Lage versetzen zu können, sogenannte X-Gigawatt-Fabriken (X-GW) hierzulande errichten zu können. Nun scheinen sich die Pläne zu konkretisieren erste Details zur Umsetzung einer X-Gigawatt-Fabrik in Deutschland tauchen auf.

PV-Zubau im Januar 2014 erneut niedrig

PV-Zubau im Januar 2014 erneut niedrig_Bild_Hendrik_Schwartz_Fotolia.comWie die Bundesnetzagentur heute bekannt gab, wurden im Januar 2014 Photovoltaikanlagen mit einer Leistung von insgesamt 193 Megawatt-peak neu errichtet. Auch wenn der Zubau gegenüber dem Dezember 2013 leicht gestiegen ist, so ist der PV-Zubau im Januar 2014 dennoch der zweitniedrigste Wert der vergangenen zwei Jahre. Daraus lässt sich außerdem schließen, dass die Degression der Einspeisevergütung ab Mai ein Prozent betragen dürfte.

Solarthermie weiter verbreitet als Photovoltaik

Solarthermie weiter verbreitet als PhotovoltaikJeder, der an eine Solaranlage denkt, assoziiert damit automatisch die klassische, stromerzeugende Photovoltaikanlage. Kaum einer kennt die Solarthermie, geschweige denn weiß der Durchschnitt, was das ist oder wozu sie dient. Doch stimmt das wirklich? Nein – zumindest wenn man sich auf Einfamilien- und Reihenhausbesitzer beschränkt, besagt eine aktuelle Forschungsarbeit der Forschungsstelle für Energiewirtschaft (FFE). Die Studie des FFE wirft einen genaueren Blick auf die Marktdurchdringung der beiden Solartechnologien – mit überraschenden Ergebnissen.

EEG-Reform auf dem Weg – Eigenverbrauch von Solarstrom bald EEG-Umlagepflichtig?

EEG-Reform auf dem Weg - Eigenverbrauch von Solarstrom bald EEG-Umlagepflichtig?_Bild_BSW-Solar/UpmannBeim Amtsantritt von Energie- und Wirtschaftsminister Sigmar Gabriel (SPD) versprach er das Erneuerbare-Energien-Gesetz schnellstmöglich zu reformieren. Einen ungefähren Zeitrahmen nannte man auch gleich und so wolle man eine EEG-Novelle bis Juni 2014 auf den Weg bringen. Neueste Meldungen besagen, dass ein Eckpunktepapier bereits in die Ressortabstimmung geschickt wurde und schon am Mittwoch vom Kabinett durchgewunken werden könnte. Bereits im Vorfeld sorgen die geplanten Neuerungen für heftige Kritik aus der Erneuerbaren-Energie-Branche. Vor allem im Solarbereich entfachen Pläne wie „Selbstvermarktung von Solarstrom“ und „EEG-Umlagebelastung beim Eigenverbrauch“ hitzige Debatten.

Solarspeicher-Förderung wird 2014 weitergeführt – bereits 2.000 Förderungen bewilligt

Solarspeicher-Förderung wird 2014 weitergeführt - bereits 2.000 Förderungen bewilligt_Bild_BSW-Solar/de GrootWie der Bundesverband Solarwirtschaft e.V. (BSW-Solar) berichtet, wird die im Mai 2013 eingeführte, Solarstromspeicher-Förderung auch im Jahr 2014 weitergeführt. Das zunehmende Interesse an Stromspeichern für Solaranlagen bewegte die Bundesregierung dazu, das Förderprogramm weiter auszubauen. Aktuellen Zahlen zufolge haben bereits rund 2.300 Haushalte in Deutschland bis Ende November eine Bewilligung für ihren Antrag zur Inanspruchnahme der Förderung von der KfW Bankengruppe erhalten. Das Förderangebot soll demnach vorerst bis Ende 2015 weiterlaufen. Insgesamt wurden bisher bereits über 2.000 Solarstromspeicher gefördert.

Solarspeicher-Rechner zeigt Einnahmen und Ersparnisse durch Solarbatterien

Solarspeicher-Rechner zeigt Einnahmen und Ersparnisse durch Solarbatterien_Bild_placeitDie kürzlich bekannt gegebene EEG-Umlage 2014 lässt erneut die Tatsache durchblicken, dass die Strompreise unaufhaltsam steigen. Aus diesem Grund spielen viele Photovoltaik-Anlagenbesitzer mit dem Gedanken, ihren Eigenverbrauch durch die Installation eines Solarspeichers deutlich zu erhöhen. Denn jede Kilowattstunde Solarstrom aus dem Solarspeicher spart bares Geld – und das nachhaltig.

Photovoltaik Einspeisevergütung August – Oktober 2013: 1,8% Degression

Photovoltaik Einspeisevergütung August - Oktober 2013: 1,8% DegressionDie Bundesnetzagentur hat die aktuelle EEG-Vergütungssätze für Photovoltaikanlagen für den Zeitraum August bis Oktober 2013 veröffentlicht. Außerdem gab die BNetzA bekannt, dass die Summe der neu installierten Leistung der geförderten PV-Anlagen für den Monat Juni 2013 bei insgesamt 309,240 MWp lag. Die Einspeisevergütung für den Zeitraum August bis Oktober 2013 sinkt demnach wie zuvor um 1,8% monatlich.

Hagelschlag an Photovoltaikanlagen – schnell Handeln!

Hagelschlag an Photovoltaikanlagen - schnell Handeln!Auf die Hitzewelle der vergangenen Tage folgten vielerorts einige schwere Unwetter. Mitunter golfballgroße Hagelkörner sorgten in Bayern, Baden-Württemberg und Niedersachsen bei vielen Solaranlagenbetreibern für zerstörte Photovoltaik Module. Hier sollte schnell gehandelt werden, um Ertragseinbußen zu minimieren. Jedoch sollte auf eine fachgerechte Instandsetzung der Photovoltaikanlage geachtet werden.

SolarContact-Index zeigt Prognose über die Auftragslage der Solarbranche

SolarContact-Index zeigt Prognose über die Auftragslage der Solarbranche_SolarContact-Index April-Mai_Grafik_Sonne_Wind_und_WaermeBislang war es für Unternehmen aus der Photovoltaik-Branche äußerst schwierig, die Auftragsentwicklung der kommenden Monate einzuschätzen. Ein Indikator, der Auskunft über die momentane Nachfrage bei Photovoltaikanlagen widerspiegelt und eine zukünftige Tendenz erkennen lässt, ist für Solarunternehmen von essenzieller Bedeutung. Einen solchen Indikator hat nun die Deutsche Auftragsagentur (DAA), Betreiber des SolarContact-Verbraucherportals, in Kooperation mit der Fachzeitschrift Sonne, Wind & Wärme entwickelt. Der “SolarContact”-Index gibt monatlich Auskunft über den aktuellen Nachfragetrend bei Photovoltaikanlagen und gibt eine fundierte Prognose für die zukünftige Auftragslage in der PV-Branche ab.

Jeder zehnte Deutsche nutzt Solarenergie zur Wärme- oder Stromerzeugung

Jeder zehnte Deutsche nutzt Solarenergie zur Wärme- oder StromerzeugungNach neuesten Zahlen des Bundesverband Solarwirtschaft e.V. (BSW-Solar) nutzen heute rund 8,5 Millionen Bundesbürger bereits Solarenergie zur Wärme- oder Stromerzeugung. Das bedeutet, dass mittlerweile jeder zehnte Bundesbürger in einem Gebäude lebt, dass über eine Solaranlage verfügt. Dies wirkt sich natürlich auch positiv auf die Umwelt aus, denn Anhand der aktuellen Zahlen wird allein 2013 ein Ausstoß von rund 24 Millionen Tonnen Kohlendioxid vermieden. Diese Zahlen wurden anlässlich der Eröffnung der weltgrößten Branchenmesse Intersolar Europe 2013 in München der Öffentlichkeit präsentiert.

Die Sonne sinnvoll nutzen – Hol‘ Dir ’ne Solaranlage vom Profi!

SCDer Winter ist vorbei und der Frühling angekommen. Die wärmenden Sonnenstrahlen treiben uns wieder vor die Tür in die Cafés, Parks oder den Garten. Doch viele wissen nicht, dass man die Sonne auch dabei sinnvoller nutzen kann. Mit einer Solaranlage zum Beispiel. Diese produziert Strom, der ins Netz eingespeist wird. Damit verdient man dank der Einspeisevergütung dann auch noch Geld. Oder man verbraucht den Strom im Haushalt selbst für den Betrieb von Kaffeemaschine, Kühlschrank und Fernseher. Dank eines Solarstromspeichers kann man den selbsterzeugten Strom sogar rund um die Uhr abrufen anstatt nur dann, wenn die Sonne scheint.

Photovoltaik-Zubau im Oktober bei 600 Megawatt

Photovoltaik-Zubau im Oktober bei 600 MegawattDie Bundesnetzagentur hat aktuelle Daten über den Photovoltaik-Zubau im Oktober 2012 veröffentlicht. Nachdem sich die Zubauzahlen im September mit 980 Megawatt erst wieder erholt hatten, ist der Zubau nun wieder auf 600 Megawatt gesunken. Bemerkenswert ist zudem, dass sich die durchschnittlich installierte PV-Anlagengröße von 121 kW im Juni auf 31 kW im Oktober deutlich verkleinert hat.

Photovoltaik Einspeisevergütung erreicht ihren Jahreshöhepunkt

Photovoltaik Einspeisevergütung erreicht ihren JahreshöhepunktDas Jahr 2012 war ganz sicher nicht das Jahr der Photovoltaikanlage. Denn selten wurde der Rotstift so oft an der Einspeisevergütung angesetzt, wie in diesem Jahresverlauf. Dabei sind sich die Experten über die immense Bedeutung dieser staatlichen Subvention einig, will man wirklich den Ausstieg aus der Atomenergie schaffen und in absehbarer Zukunft den größten Teil des Energiebedarfs auf ökologische Weise decken. Doch weder kritisieren noch jammern nutzte etwas, die Sparpläne der Bundesregierung fanden rigoros ihre Umsetzung. Und dies bedeutet für Dezember 2012, dass die Einspeisevergütung ihre letzte Absenkung für dieses Jahr erfährt und somit einen Jahrestiefststand erreicht.

Größte Solaranlage Hessens auf Mülldeponie Buchschlag eingeweiht

Groesste Solaranlage Hessens auf Muelldeponie Buchschlag eingeweiht_hier_Nordplateau der Muelldeponie Buchschlag_Foto_FES GmbHHeute wurde auf der ehemaligen Mülldeponie im Dreieicher Stadtteil Buchschlag bei Frankfurt die größte Photovoltaikanlage Hessens eingeweiht. Insgesamt liefern auf dem renaturierten Müllberg nun 40.000 Solarmodule umweltfreundlichen Solarstrom, der in das Stromnetz der Stadtwerke Dreieich eingespeist wird. Die neue Photovoltaikanlage ist nicht nur ein Gewinn für die Energiewende. Auch die Bürger der umliegenden Gemeinden können durch eine Bürgerbeteiligung vom Projekt profitieren.