Monat: Oktober 2013

Berlin spart Energie: Solarenergie im Botanischen Garten entdecken

Berlin spart Energie Solarenergie im Botanischen Garten entdecken_Grafik_BGBMIm Rahmen der Aktionswoche „Berlin spart Energie“ können Interessierte am kommenden Samstag den 02.11.2013 um 13:00 und um 15:00 Uhr auf einer kostenlosen Führung die vielfältige Nutzung der Sonnenenergie im Großen Tropenhaus des Botanischen Gartens entdecken. Die Solarenergie ist dabei nicht nur existenzielle Grundlage für das Pflanzenwachstum, sondern wird baulich als auch technisch so eingesetzt, dass tropische Pflanzen unter idealen Bedingungen und geringst möglichem Energieaufwand in voller Pracht gedeihen können.

Energieeffizient im Denkmal – die Montessori-Grundschule Berlin Pankow

Anfang dieser Woche ist die Aktionswoche „Berlin spart Energie“ erfolgreich an den Start gegangen. Vom 28.10.2013 bis 02.11.2013 können interessierte Besucher vielen Thementouren beiwohnen, die sich um Solar- und Heiztechnik oder energetische Modernisierung drehen. Eine Station auf der Thementour „Graue Energie sparen – anschauliche Beispiele in Pankow“ ist die Montessori-Grundschule – ein ehemaliges evangelisches Gemeindehaus mit Baujahr 1900, welches unter Denkmalschutz steht. Das Gebäude wurde seit 2001 saniert, daher hat die Schule annähernd keinen Energiebedarf mehr.

Größtes BHKW Berlins arbeitet in der Feuerwache Charlottenburg-Nord

Größtes BHKW Berlins arbeitet in der Feuerwache Charlottenburg-Nord_Foto_BMIDie Aktionswoche Berlin spart Energie ist Anfang dieser Woche erfolgreich gestartet. Besucher können während der Aktionswoche an verschiedenen Thementouren teilnehmen, die sich von Solar- und Heiztechnik bis zur energetischen Dämmung und Sanierung erstreckt. Ein weiteres Projekt, dass im Fokus der Thementour „Moderne Wärmeversorgung von Großstädten“ steht, ist die energetische Sanierung der Berufsfeuerwache in Charlottenburg-Nord.

PV-Handelsplattform Milk the Sun erhält Exklusivförderung

DruckSeit 2008 unterstützt das Europäische Technologieinstitut (EIT) die EU-Mitgliedsstaaten mit finanziellen Mitteln in Form einer Förderung, um die Innovationskapazität zu steigern und damit einen Beitrag zu nachhaltigem Wirtschaftswachstum in Europa zu leisten. Mitglieder der Knowledge and Innovation Community (KIC) müssen sich vorab strengen Auswahlkriterien stellen. Wer Mitglied im KIC ist, genießt einen besonders hohen Status in der Öffentlichkeit. Die international tätige Online-Handelsplattform Milk the Sun GmbH ist nicht nur Teil dieses exklusiven Kreises, sondern wurde kürzlich sogar von der Stage 1 Förderung auf Stage 3 Förderung befördert.

Energieautarkes Solar-Wohnschiff bietet Platz für eine vierköpfige Familie

Energieautarkes Solar-Wohnschiff bietet Platz für eine vierköpfige Familie_Foto_eStyle_BerlinDie Aktionswoche „Berlin spart Energie“ steht in den Startlöchern. Vom 28. Oktober bis 2. November können Besucher an verschiedenen Themen-Touren teilnehmen und Projekte ansehen, die als Referenz für eine erfolgreiche Umsetzung der Energiewende gelten. Nebst Projekten aus den Bereichen moderne Heiztechnik und energetische Dämmung und Sanierung stehen für interessierte Besucher auch einige Solarprojekte auf dem Themenplan. Eines davon ist die Besichtigung des energieautarken Solar-Wohnschiffes Helene mit einer Wohnfläche von 120 m².

Berlin spart Energie: energetische Sanierung der Papageiensiedlung in Zehlendorf

Vom 28. Oktober bis 2. November 2013 findet in Berlin die Aktionswoche „Berlin spart Energie“ statt, in der die Institution Berliner ImpulsE aufzeigen will, dass die Energiewende in Deutschlands Hauptstadt nicht nur realisierbar ist, sondern längst begonnen hat. Im Rahmen der Berlin spart Energie-Aktionswoche haben die Veranstalter verschiedene, themenspezifische Besichtigungstouren geplant, die von Solarprojekten über Heizungsmodernisierungen und schließlich bis zur Wärmedämmung reichen. Auf der Tour können sich Teilnehmer verschiedene, ausdrucksstarke Projekte ansehen, die als Referenz für eine erfolgreiche Energiewende dienen. Eines dieser interessanten Projekte ist beispielsweise die energetische Sanierung eines Reihenhauses in einer Bruno-Taut-Waldsiedlung in Berlin-Zehlendorf, die eine ganze Siedlung zur Modernisierung motivieren soll.

Berliner Aktionswoche: Entdecken Sie Berlins größte Solaranlagen

Vom 28.10. bis zum 02.11.2013 lädt das Berliner ImpulsE-Programm der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt zur Aktionswoche „Berlin spart Energie“ 2013. Von Montag bis Freitag kann auf zahlreichen Thementouren quer durch Berlin sowie Abendveranstaltungen ein Blick auf innovative Haustechnik und richtungsweisende Bautechnologien geworfen werden. Zwei Veranstaltungen zum Thema Solarenergie sollten Sie nicht verpassen.

Energetische Sanierung von 250 Berliner Wohnungen spart 1 Million kWh Energie

Energetische Sanierung von 250 Berliner Wohnungen spart 1 Million kWh Energie_Foto_Berliner_Bau_und_WohngenossenschaftDie „Aktionswoche Berlin spart Energie“ will beweisen, dass die Energiewende im Gebäudesektor in Berlin realisierbar ist. Das Berliner ImpulsE-Programm startet daher mit Projektpartnern zahlreiche Thementouren, auf denen interessante Referenzprojekte vorgestellt werden. Eine der Tour-Etappen führt die Teilnehmer nach Berlin-Charlottenburg. Im Jahr 2009 wurden hier 250 Wohnungen nach KfW100-Standard energetisch modernisiert.

Fachtagung für PV-Installateure und Händler zum Thema Stromspeicher

storageday-2013Am 05. November findet in Berlin der zweite Storageday statt. Photovoltaik Installateure und Händler können sich auf dieser Fachtagung über die neuesten Entwicklungen auf dem Stromspeicher Markt informieren. Vorgestellt werden u.a. die Lösungen von E3/DC, Helios On- & Off-Grid, Kostal Solar Electric, SMA, SiG Solar, Varta Storage und Winaico Deutschland.

Durch die große Zahl an Referenten will der Veranstalter, die SolarAllianz Network SAN GmbH, den Teilnehmern einen Überblick über die aktuell gängigen Stromspeicherlösungen in direkter Gegenüberstellung geben. Die Teilnahme ist kostenfrei bei verbindlicher Anmeldung vorab.

Nachfrage an PV-Kleinanlagen im September weiterhin ungebrochen

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Auch im dritten Monat in Folge ist das Interesse an Photovoltaik-Anlagen im Endkundenbereich weiter gestiegen. In Anbetracht der Bundestagswahl im September und der damit verbundenen Unsicherheit über die Zukunft der Einspeisevergütung ist der hohe Nachfragetrend sicher ein wenig überraschend. Die Entwicklung lässt sich höchstwahrscheinlich nur auf einen wesentlichen Faktor zurückführen: Der direkte Eigenverbrauch von Solarstrom ist wirtschaftlich als auch die treibende Motivation, sich über die Installation einer Photovoltaik-Anlage auf dem eigenen Dach zu informieren.

EnEV-Novelle verbannt alte Heizkessel

EnEV-Novelle verbannt alte HeizkesselAm vergangenen Freitag hat der Bundesrat nach rund acht Monaten die Novellierung der Energieeinsparverordnung (EnEV) zugestimmt. Der Weg dorthin war jedoch steiniger als erwartet und so stimmten die Länder der vorliegenden EnEV-Novelle nur unter zahlreichen Auflagen zu. Auch de Während sich die meisten Auflagen um Energieeffizienz-Klassifizierungen und energetische Anforderungen an Gebäude drehen, beschloss man in einer Auflage eine Erweiterung der Austauschverpflichtung für Heizkessel.

EEG-Umlage 2014 steigt auf 6,24 Cent / kWh | Aktionsbündnis fordert mehr Transparenz

EEG-Umlage 2014 bekannt gegeben: Strompreis steigt auf 6,240 Cent pro Kilowattstunde_Foto_Christian_Märtel_DAA_GmbHWie heute die Übertragungsnetzbetreiber (ÜNB) bekannt gaben, wird die EEG-Umlage 2014 den Gerüchten entsprechend auf 6,24 Cent pro Kilowattstunde ansteigen. Damit müssen sich Verbraucher auf eine Erhöhung der Strompreise im kommenden Jahr einstellen. Unterdessen setzt sich das Bündnis „Energie neu denken“ dafür ein, dass die EEG-Umlage detailliert auf der Stromrechnung ausgewiesen werden soll.

Bundesrat stimmt EnEV-Vorlage nur mit zahlreichen Auflagen zu

Wie der Bundesrat mitteilte, haben die Länder heute der, schon seit Februar vorliegenden, Energieeinsparverordnung (EnEV) nur unter zahlreichen Auflagen zugestimmt. Diese Auflagen sollen künftig unter anderem mehr Transparenz bei den Angaben zum Energiebedarf von Gebäuden (z. B. in Immobilienanzeigen und Energieausweisen) für die Verbraucher schaffen. Die Änderungen sollen zudem unnötige Bürokratie einschränken und die Anwendbarkeit der Vorschrift insgesamt vereinfachen.

EEG-Umlage 2014 soll auf 6,307 Cent pro Kilowattstunde steigen

EEG-Umlage 2014 soll auf 6,307 Cent pro Kilowattstunde steigen_Foto_Christian_Maertel_DAA_GmbHAuch wenn die offizielle Mitteilung der Übertragungsnetzbetreiber erst zum 15. Oktober erwartet wird, tauchen erste Spekulationen bezüglich der EEG-Umlage 2014 bereits im Vorfeld auf. Demnach will die Frankfurter Allgemeine Zeitung, unter Berufung interner Kreise, erfahren haben, dass die EEG-Umlage im nächsten Jahr auf 6,307 Cent pro Kilowattstunde ansteigen soll. Die ebenfalls kontrovers diskutierte Ausnahmeregelung für die energieintensive Industrie soll auch weiterhin bestehen bleiben.

Bayrische Marktgemeinde probt die Wärme-Revolution

Bayrische Marktgemeinde probt die Wärme-Revolution_Foto_RatiothermIn Deutschland wird nach wie vor das „Misslingen der Energiewende“ von Verbänden wie von Branchenvertretern angeprangert. Der Markt stagniert und die Schuldzuweisungen werden stets an die Politik und die Energieversorger adressiert. Doch während sich die Diskussionen immer weiter hochschaukeln, nimmt eine kleine Marktgemeinde in Oberbayern die Energiewende lieber selbst in die Hand – mit der Idee des „kalten Netzes“ will das kleine, beschauliche Dollnstein sein eigenes Nahwärmenetz spannen und dadurch seinen Energieaufwand um mehr als die Hälfte kürzen.

Deutsche Haushalte setzen vermehrt auf erneuerbare Energien beim Heizen

Deutsche Haushalte setzen vermehrt auf Erneuerbare Energien beim Heizen_Grafik_DestatisLaut neuesten Meldungen vom Statistischen Bundesamt (Destatis) spielen erneuerbare Energien auch beim Heizen in deutschen Privathaushalten eine zunehmend wichtigere Rolle. So erhöhte sich, laut Berechnungen von Destatis, der Verbrauch von erneuerbaren Energien entgegen dem allgemeinen Heizenergie-Einspartrend der vergangenen acht Jahre um 56,7%. Verbraucher verringerten den Verbrauch von Haushalts- und Heizenergie in diesem Zeitraum um insgesamt 4,8%, bzw. 8,4%.