Jahr: 2020

(Foto: Solarimo)

So können Mieter eigenen Solarstrom tanken

Die Elektromobilität — eine nachhaltige Alternative in der Mobilität. Sie ist ein wachsender Trend in Deutschland. Besonders klimafreundlich ist sie, wenn der Strom aus erneuerbaren Energien stammt. Daher ist die Verbindung einer Ladesäule mit einer Photovoltaikanlage ideal. Die NutzerInnen wissen, woher der Strom kommt und durch die Ladevorgänge der E-Autos erhöht sich der Eigenverbrauch.

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Brandenburg fördert wieder Stromspeicher mit bis zu 3.000€ Zuschuss

Das Land Brandenburg fördert die Beschaffung kleiner Batteriespeicher mit einer eigenen Richtlinie: dem Kleinspeicherprogramm. Angesprochen sind private Hausbesitzer, die mit einer Photovoltaik-Anlage grünen Strom erzeugen und selbst nutzen wollen. Nach einer ersten Förderrunde des neuen Kleinspeicherprogramms im November vorigen Jahres können ab sofort wieder Förderanträge gestellt werden.

Fenster Recycling: Kunststoffgranulat für neue Produkte.

Recycelte Fenster und Türen leben mehrmals

Kunststoffabfälle nehmen Jahr für Jahr zu, laut Plastikatlas 2019 waren es rund 38 Kilogramm pro Kopf. Umso wichtiger ist es, durch Recycling Ressourcen zu schonen und die CO2-Belastung zu reduzieren. Heutzutage können sämtliche Bestandteile durch hochspezialisierte Prozesse aufbereitet und wiederverwendet werden. Wie dies geschieht, erklärt Frank Lange, Geschäftsführer des Verbandes Fenster + Fassade (VFF).

Nationale Wasserstoff-Strategie: Mehr grün als blau

Wasserstoff ist ein Schlüsselelement für die Energiewende. Als sogenannter „grüner“ Wasserstoff klimaneutral erzeugt, bietet er große Potenziale, um die CO2-Emissionen in Industrie und Verkehr nachhaltig zu senken. Sowohl bei der Speicherung wie auch beim Transport des Stroms aus Wasser-, Windkraft und Solaranlagen kann der vielseitige Energieträger zum Einsatz kommen.

Klimaanlagen

Das Coronavirus und der Betrieb von Lüftungs- und Klimaanlagen

Raumlufttechnische (RLT) Anlagen sind für das Betreiben vieler Gebäude aus energetischer und hygienischer Sicht eine unabdingbare Voraussetzung. Dabei kommt der regelmäßigen Wartung und Instandhaltung eine entscheidende Bedeutung für den sicheren Anlagenbetrieb zu. Betreiber von RLT-Anlagen werden vor dem Hintergrund der aktuellen Corona-Pandemie mit Fragen zum Umgang mit den Anlagen konfrontiert.

(Foto: HappyPo Products GmbH)

Sind Po-Dusche und Dusch-WC eine Alternative zu Klopapier?

Wer keine Lust hat, in der aktuellen Corona-Krise Klopapier zu horten, der sollte sich mit Alternativen beschäftigen: Denn mit Po-Duschen und Dusch-WCs spart man Klopapier und verbessert die Hygiene. Daher überrascht es nicht, dass sich der Umsatz der Po-Dusche „HappyPo“ in der Corona-Krise verzehnfacht hat. Doch was taugt die tragbare Po-Dusche wirklich? Experten des großen Read the full article…

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Abonnieren Sie sich ein Elektroauto!

Netflix, Car2Go & Co. haben es längst vorgemacht: das Leben wird zum Abo. Klug weitergedacht hat dieses Konzept nun auch der Anbieter für heimische Stromspeicher sonnen. Die Bayern bieten ab sofort Elektroautos im Abo an. Bei kurzen Laufzeiten ab 6 Monaten lässt sich Elektromobilität so ganz einfach testen. Eine Bedingung gibt es jedoch…

Die Sunfire-Home ist die erste Brennstoffzelle auf Flüssiggasbasis am Markt (Foto: Sunfire GmbH)

Sunfire-Home: Erste Brennstoffzelle auf Flüssiggasbasis am Markt

Die Sunfire GmbH hat Ende Januar 2020 die erste Brennstoffzelle mit Flüssiggasanschluss in Berlin vorgestellt. Die „Sunfire-Home“ liefert dank hocheffizienter Kraft-Wärme-Kopplung umweltfreundlich und dezentral Strom und Wärme für Wohngebäude, die über einen Erdgas- oder Flüssiggasanschluss verfügen. Sunfire-Home ist kombinierbar mit handelsüblicher Haustechnik, Batteriespeicher, Solaranlagen, Wärmepumpe und anderen Technologien.

In Ihrer Januarausgabe der Zeitschrift Finanztest hat Stiftung Warentest 16 Bausparkassen und ihre Beratungsleistung genauer unter die Lupe genommen. | Bildquelle: © Stiftung Warentest

Finanztest untersuchte Beratung durch Bausparkassen – Ergebnis: ausreichend bis mangelhaft

Bausparkassen beraten zu oft am Kunden vorbei. Sie empfehlen ungüns­tige Tarife, über­höhte Bausparsummen, extreme Tilgungs­beiträge oder Sparpläne mit zu hohem Spar­guthaben. Die Beratungs­fehler können für die Kunden sehr teuer werden. Nur eine von 16 Bausparkassen überzeugte im Test, neun sind ausreichend, drei nur mangelhaft. Zu diesem Ergebnis kommt die Zeitschrift Finanztest in ihrer Januarausgabe.