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Der Nissan Leaf wird als erstes Elektroauto für Primärregelleistung qualifiziert und wird damit offiziell als Regelkraftwerk in das deutsche Stromnetz integriert. (Foto: The Mobility House / Nissan)

Wann kommen E-Autos als mobile Stromspeicher?

Die Idee ist nicht ganz neu: Um das Stromnetz in wind- und sonnenarmen Stunden zu unterstützen, ließen sich Elektroautos entladen. Gibt es viel Ökostrom, dann ließen sich die Autobatterien als zusätzliche Speicher nutzen. Jetzt wurde erstmals ein Elektroauto formal als Kraftwerk zugelassen und kann offiziell Strom ins öffentliche Stromnetz einspeisen.

Neuronen

Künstliche Intelligenz optimiert Regelung von Heizungsanlagen

Heizen mit (künstlichem) Köpfchen: Das Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme (ISE) entwickelt in seinem Projekt „ANNsolar“ Methoden, um künstliche neuronale Netzwerke in die technische Regelung von Solarthermieanlagen einzubinden. So sollen selbstlernende Netzwerke die Effizienz von thermischen Solaranlagen deutlich steigern und die Regelmechanismen gleichzeitig vielseitiger und einfacher machen.

Continental hat die weltweit erste schwimmende Solarfolie auf Zypern installiert und schützt damit das gesammelte Wasser in einem Reservoir in der Region Limassol zuverlässig vor Verdunstung und ungewollter Verschmutzung. Gleichzeitig erzeugen die auf der Spezialfolie integrierten Photovoltaik-Module elektrischen Strom aus nachhaltiger Sonnenenergie. (Foto: Continental AG)

Weltweit erste schwimmende Solarfolie schützt Wasserreservoir auf Zypern

Der bekannte Reifenhersteller Continental hat jetzt die weltweit erste schwimmende Solarfolie auf einem Wasserreservoir bei Limassol auf Zypern installiert. Sie schützt das gesammelte Wasser in einem Reservoir vor Verdunstung und Verschmutzung und erzeugt gleichzeitig durch die auf der Spezialfolie integrierten Photovoltaik-Module elektrischen Strom aus Sonnenenergie. Damit werden dann die Pumpenanlagen betrieben, die das Wasser fördern.

Bosch Gateway KNX10

Mit smarter Technik Heizkosten reduzieren – funktioniert das?

Mit einem smarten Zuhause lässt sich der Gasverbrauch um ein Drittel senken, hat ein Forscherteam der Technischen Hochschule Köln in einer Untersuchung kürzlich bestätigt. Aber die Sache hat einen Haken: smarte Technik soll Haustechnik leichter verständlicher und einfacher bedienbar zu gestalten – die Ersparnisse waren jedoch nur für einen bestimmten Kundenkreis leicht realisierbar.