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Absetzbarkeit von Handwerksleistungen setzt Absetzbarkeit von Gebäudesanierungen ab

Wen wunderts eigentlich noch, dass die Gebäudesanierung nun doch nicht steuerlich gefördert wird? Seit vielen Jahren wird darüber diskutiert und irgendwer ist ja immer dagegen. Wie oft ist denn eigentlich der Vermittlungssausschuss in 2011 und 2012 gescheitert? Und nun kippt man einfach mal so einen elementaren Punkt des NAPE, weil man sich nicht auf eine Verringerung der Absetzbarkeit von Handwerksleistungen einigen kann.

Der Bau eines Energiesparhauses

Neben den Bauvorschriften sind strenge gesetzliche Vorgaben für ein Energiesparhaus zu erfüllen, welche in der Energiesparverordnung festgeschrieben sind. Welche Vorschriften gibt es und welche Fördermöglichkeiten können Bauherren nutzen? Wie gestaltet sich die Bauplanung eines Energiesparhauses und welche Optionen zum Energiesparen gibt es überhaupt? Im folgenden umfassenden Ratgeber sind die wichtigsten Fakten zum Bau eines Energiesparhauses zusammengestellt.

Am 1. Mai 2014 startet die EnEV 2014

Die meisten dürften den morgigen 1. Mai 2014 als bundesweiten Feiertag rot im Kalender markiert haben. Doch was die meisten wohl eher nicht wissen: Ab dem 1. Mai 2014 tritt die EnEV 2014 in Kraft und bringt ein paar neue Regeln für die energetischen Anforderungen an Wohngebäude mit sich. Nebst neuen Regeln wurden aber auch die Vorschriften für neu errichtete und bestehende Wohnhäuser in der EnEV-Novelle in einigen Punkten verschärft. Wir zeigen die wichtigsten drei Punkte in der Übersicht.

Baden-Württemberg ersetzt EnergieSparCheck durch Sanierungsfahrplan-BW

Auf dem vergangenen EnergieSparCheck-Berater-Kongress kündigte Baden-Württembergs Umweltminister Franz Untersteller ein neues Beratungsinstrument für Gebäudeeigentümer im Land an. Im Rahmen des „Sanierungsfahrplan-BW“ soll der Ist-Zustand eines Gebäudes analysiert werden, um den Eigentümern kompakte und übersichtliche Informationen über die notwendigen Sanierungsschritte, die korrekte Reihenfolge und den optimalen Zeitpunkt zur Umsetzung der Einzelmaßnahmen sowie die geschätzten Kosten und mögliche Zuschüsse, die voraussichtlichen Energiekosteneinsparungen und die Verbesserung des Wohnkomforts zu vermitteln.

Echte Wärmedämmung gibts nur beim Profi!

Die Wärmedämmung wird in den Medien seit einiger Zeit kontrovers diskutiert. Man erinnere sich an die umstrittene Prognos-Studie aus dem April 2013, in der die KfW-Bankengruppe zu dem von den Medien falsch interpretierten Schluss kam, dass eine Wärmedämmung wirtschaftlich überhaupt nicht tragbar wäre. Und auch wenn die KfW-Bank diesen Trugschluss richtig stellte und im Nachhinein betonte, dass man definitiv an der Wirtschaftlichkeit einer Wärmedämmung festhalte, gab es weiterhin neue Medienberichte, in denen an der Rentabilität einer Dämmung zweifeln. Aktuell besagt sogar die „Metastudie Wärmedämmstoffe“, dass die Wärmedämmung ein wichtiger Eckpfeiler für die Energiewende sei. Doch viele sind nach wie vor verunsichert, ob sich eine Dämmung tatsächlich lohnt. Einige versuchen sich sogar an ihrer etwas „eigenen“ Interpretation einer Wärmedämmung. Wir sagen: Wärmedämmung vom Profi geht anders!

Forscher entwickeln neuen Holzschaum, der Kunststoffschäume ersetzen soll

Dämmstoffe von heute sind nicht nur höchst wärmedämmend bei gleichzeitiger minimaler Dämmstärke, sondern auch relativ kostengünstig. Erdölbasierte Dämmstoffe sind jedoch nicht unbedingt die klimafreundlichsten Produkte, sodass immer mehr Menschen zu Naturdämmstoffen aus Steinwolle, Flachs, Kork oder Holzwolle greifen. Das Fraunhofer-Institut für Holzforschung – Wilhelm-Klauditz-Institut WKI hat nun einen Holzschaum entwickelt, der sämtliche Kunststoffschäume künftig ablösen könnte.

Wärmedämmung wichtiger Eckpfeiler für die Energiewende

Die „Metastudie Wärmedämmstoffe“ des Forschungsinstituts für Wärmeschutz e.V. (FIW) in München befasst sich mit den materialwissenschaftlichen, ökologischen und ökonomischen Aspekten einer energetischen Sanierung im Gebäudebereich. Die Studie gibt nicht nur Einblicke in die Innovationen von morgen, sondern zeigt auch, dass die Reduktion von Wärmeverlusten über die Gebäudehülle und eine erhöhte Energieeffizienz tragende Eckpfeiler für die erfolgreiche Umsetzung der Energiewende sein können. Bei einer gegenwärtigen, einprozentigen Sanierungsquote in Deutschland fordern die Autoren der Metastudie einen realistischen Sanierungsfahrplan sowie bessere Aufklärungsarbeit für die Bauherren über potenzielle Einsparmöglichkeiten durch eine Wärmedämmung.

dena-Umfrage: Energiesparpotenzial wird von vielen immer noch unterschätzt

Wenn es um die eigene Einschätzung geht, sagen viele Verbraucher, dass sie bereits bewusst Energie sparen und diese Einstellung für weit verbreitet halten. Doch diese Einschätzung trübt, wie eine aktuelle Umfrage der Deutschen Energie-Agentur (dena) zeigt. Hier heißt es, dass zwar viel Potenzial vorhanden sei, dieses jedoch von vielen Unterschätzt wird. Die Bereitschaft mehr zu tun, ist beinahe erschreckend verhalten. Die dena appelliert an Politik und Wirtschaft, neue Initiativen zu schaffen, um die nach wie vor vorhandenen Energieeinsparpotenziale zu erschließen.

Schimmel im Wohnraum: die fünf häufigsten Irrtümer

Jetzt wo die kalte Jahreszeit Einzug erhalten hat, kämpfen Mieter und Hausbesitzer wieder mit dem unliebsamen Feind – dem Schimmelpilz. Laut einer repräsentativen Umfrage aus dem vergangenen Jahr lebt jeder sechste Deutsche in einer „Schimmelwohnung“. Während die Grundlagen zur Schimmelpilz-Vermeidung den meisten eigentlich bekannt sein dürfte, gibt es leider nach wie vor hartnäckige Irrtümer zu Schimmel im Haushalt. Die Theorien reichen von „zu kalt!“ über „zu feucht!“ bis „zu gut gedämmt!“. Doch welche dieser Vorurteile treffen entsprechen tatsächlich der Wahrheit?

Zuschüsse für Wärmedämmung in Hamburg stark erhöht

Etwa zwei Drittel des Energieverbrauchs in Privathaushalten wird für die Raumheizung verwendet. Wer die Energiekosten seiner Immobilie senken möchte, sollte über eine Wärmedämmungsmaßnahme nachdenken, denn hierdurch lässt sich oft über die Hälfte der Heizenergie und die damit verbundenen Kosten einsparen. Doch viele Eigentümer scheuen den Schritt zur modernen Wärmedämmung, da diese je nach Wohnraumgröße sehr teuer werden kann. Um einen Anreiz für die Investition zu bieten, hat die Hamburger Behörde für Umwelt und Stadtentwicklung (BSU) ihre Zuschüsse für Wärmedämmung erhöht

Albtraum Baumängel – Achtsamkeit vermeidet hohe Kosten

Viele Menschen wollen sich den Traum vom Eigenheim erfüllen. Dabei laufen viele Gefahr, beim Bau oder Kauf eines Hauses auf wichtige Details zu achten, da man in Gedanken bereits begonnen hat die passende Inneneinrichtung samt Accessoires auszusuchen. Man sollte beim Hausbau oder Hauskauf stets auf eventuelle Baumängel wie Risse in der Wand, Zugluft oder feuchte Wände achten, denn diese können im Nachhinein sehr teuer werden.

Die Energiewende fängt bereits beim eigenen Haus(bau) an

Die meisten Menschen verbinden den Begriff Energiewende mit dem Umbau unserer Stromerzeugung, dem Wechsel von Atom- bzw. Kohlestrom auf Erneuerbare Energien wie Wind, Wasser, Photovoltaik oder Bioenergie. Doch die Energiewende findet nicht nur auf der Seite der Energieerzeugung statt, auch wir als Verbraucher können und müssen unseren Beitrag dazu beisteuern. Geht nicht sagen Sie? Falsch gedacht! Gerade Hausbesitzer und Häuslebauer können in Sachen Energieeffizienz einiges leisten.

Wie wirtschaftlich ist eine Dämmung? Der Dämmungsrechner findet es für Sie heraus

Eine Wärmedämmungsmaßnahme ist der erste Schritt, um Energiekosten in Ihrem Haushalt einzusparen. Der Dämmungsrechner von Dämmen-und-Sanieren.de ist ein Tool, dass in wenigen und einfachen Schritten die effektivste Dämmung berechnet. Der Dämmungsrechner zeigt nicht nur wie viel Energiekosten Sie durch eine Dämmungsmaßnahme einsparen, sondern auch wie Sie ihre Heizkosten am besten senken können, ohne viel Geld ausgeben zu müssen. Diese Features machen den Dämmungsrechner zu einem unverzichtbaren Tool für Hausbesitzer jeder Art.

Forschungsteam will transparente Dämmstoffe zur effektiven Nutzung von Sonnenenergie weiterentwickeln

Viele deutsche Haushalte bringen rund drei Viertel ihres Energieverbrauchs für das Beheizen ihrer Wohnräume auf. Eine energetische Sanierungsmaßnahme in Form einer verbesserten Wärmedämmung kann viel Energie und Kosten einsparen. Entsprechende Wärmedämmstoffe gibt es zuhauf und deren Eigenschaften werden konstant verbessert. Genau dort setzt die TU Bergakademie Freiberg mit ihrer Forschung an. An der TU möchte man die bereits vorhandene Technologie von transparenten Dämmstoffen verbessern, sodass der Wärmefluss von außen nach innen weiter verringert wird. Außerdem will man di Energie der Sonne nutzen, um die Wohnräume zu erwärmen. Bisher vorhandene Materialien haben bisher den Nachteil, dass sie äußerst Kostenintensiv sind und außerdem leicht entflammbar sind. Die Agenda der Nachwuchsforscher lautet demnach, Hitzebeständigere Stoffe entwickeln, die erschwinglich sind und die Leistung bestimmter Solarkraftwerke erhöhen kann.