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Ölheizung austauschen: Fragen & Antworten

Sie haben Fragen zum Thema Ölheizung austauschen? Hier erhalten Sie Antworten von regionalen Experten!

In so einem Fall rate ich auch die ganze Hülle zu dämmen. Ich empfehle eine Pelletheizung und eine Solarthermie mit Heizungsunterstützung. Die Heizung + Pelletlager+ Solar + Speicher kosten ca. 40000 Euro in meiner Region. Der Pelletkessel und auch die Solarthermie siehe BAFA wird ( ca 8000) gefördert.
Die Hülle wird von der KfW je nach Standard mit max 30000( 30 % von 100000 Euro Investition) Euro pro Wohneinheit + 4000 Euro (für Baubegleiztung) gefördert (Wenn die Dachgeschosswohnung als eine Wohneinheit, eine abgeschlossene Wohnung darstellt, hätten Sie 2 Wohneinheiten. Dann wäre die Förderung max 60000 +4000 Euro)

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Die günstigste Option ist eine Gastherme mit Pufferspeicher und Photovoltaik.
Pellet wäre eine option da sie ja Öltanks haben und diesen Platz als Pelletlager verwenden können mit Pufferspeicher und Photovoltaik.
Eine Wärmepumpe macht nur sinn wenn sie eine Niedertemperaturheizung(Fußbodenheizung) haben. Wenn dann auch in verbindung Pufferspeicher und Photovoltaik. Eine Thermieanlage macht bei Einfamilienhäusern gar keinen sinn. Wenn Sie Photovoltaik haben und Strom der derzeit nicht gebraucht wird machen sie ihr Warmwasser und den rest verkaufen sie an das EVU.
Mit Thermie haben sie den Pufferspeicher um 11:00 voll und können die Energie den rest des Tages nicht nutzen.
Ich hoffe ihnen ein bisschen weitergeholfen zu haben.

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Wir sind ein Fachbetrieb für die Umrüstung auf Elektroheizung. In Ihrem Falle dürfte die Umstellung auf eine Gasheizung die günstigere Alternative sein.
Dies liegt an dem bereits vorhandenen Rohrleitungs- und Heizkörpersystem. Die Umstellung auf eine Elektroheizung würde eine Umrüstung auf neue
Heizkörper bedingen, dies wird i.d.R. mit höheren Kosten einhergehen.
Wir hoffen Ihnen hiermit weitergeholfen zu haben, bei weitergehenden Fragen kontaktieren Sie uns bitte erneut,
Wärmetechnik Kramer

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Demontage u. Entsorgung der Ölanlage (wie viel Tanks?) ca. 700,00 €
Montage und Lieferung einer Pelletsanlage ist abhängig von der Größe der Anlage und Anzahl der Heizkreise. zwischen 7000,00 € - 18000,00 €
Ein konkretes Angebot kann nur nach Besichtigung u. Besprechung erfolgern

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Kosten für die Anschaffung einer Gasheizung
Der Preis für die Anschaffung einer Gastherme ohne Einbau liegt bei 2.000 bis 5.000 Euro. Dabei unterscheiden sich die Anschaffungspreise je nachdem, ob es sich um ein wandhängendes oder bodenstehendes Modell handelt. Bodenstehende Modelle kommen bei großen Gebäuden mit einer Heizleistung von über 40 Kilowatt (kW) oftmals zum Einsatz.
Für ein durchschnittliches Einfamilienhaus reichen wandhängende Gasthermen in der Regel aus. Diese lassen sich sowohl als Gasetagenheizung in Mietshäusern als auch als Gaszentralheizung einsetzen.
Gasheizung einbauen lassen: Kosten in der Übersicht
Für den Einbau der Gasheizung, den Gasanschluss und das Montagematerial entstehen weitere Kosten. Die Rechnung für die Montage durch den Heizungsinstallateur fällt je nach baulichen Voraussetzungen der Immobilie sehr unterschiedlich aus und beläuft sich auf 450 bis 1.500 Euro. Entscheidend ist dabei, ob es sich um einen Neubau handelt oder Verrohrungen und eine Gasleitung in der Immobilie bereits bestehen. Dies ist häufig der Fall, wenn Sie ein altes Modell gegen eine neue Gasheizung austauschen.Die Kosten einer Gasheizung für einen Neubau fallen deutlich höher aus als in einem Altbau. So muss der Heizungsinstallateur bei einer Neuinstallation die Gasleitung, die Isolierungen und sämtliche Verrohrungen noch verlegen. Bei einem Heizungstausch in einer Bestands-immobilie lässt sich die Gastherme einfach an ein bestehendes System anschließen.



Bei einem Warmwasserspeicher handelt es sich um ein optionales Bauteil. Dieser bevorratet warmes Brauchwasser, das dann für den Einsatz in der Küche oder zum Duschen im Bad bereitsteht. Gaskombithermen erzeugen im Vergleich zu herkömmlichen Gasthermen neben der Raumwärme gleichzeitig Warmwasser. Letzteres wird so erzeugt, wie es ein Durchlauferhitzer macht. Also immer erst dann, wenn Bedarf an warmem Brauchwasser besteht.
Der bauliche und preisliche Aufwand für Eigentümer erhöht sich bei einer Gasbrennwertheizung zusätzlich, da sie mit Brennwerttechnik arbeitet. Letztere setzt das Vorhandensein einer säure- und feuchtigkeitsfesten Abgasführung voraus. Die dafür erforderliche Schornsteinsanierung schlägt mit etwa 1.700 Euro zu Buche.
Hinweis: Bei den hier berechneten Preisen handelt es sich um Richtwerte. Die tatsächliche Höhe der Investition fällt sehr individuell aus. Neben den baulichen Voraussetzungen spielt der gewünschte Heizungshersteller ebenso wie der Heizwärmebedarf der Immobilie eine Rolle. Hinsichtlich der großen Heizungsmarken wie Buderus, Viessmann, Vaillant oder Wolf lässt sich allerdings feststellen, dass sich die Preise für vergleichbare Gasheizungen nicht deutlich unterscheiden.
Zusätzliche Kosten für eine Flüssiggasheizung
Im Gegensatz zu einer Erdgasheizung bezieht eine Flüssiggasheizung das Gas nicht aus dem öffentlichen Gasnetz, sondern aus einem Flüssiggastank. Für diesen fallen zusätzliche Kosten an. Für ein durchschnittliches Einfamilienhaus bis zu 150 qm Wohnfläche belaufen sich diese auf 1.900 bis 2.500 Euro.
Kosten pro Monat
Wer die Kosten einer Gasheizung pro Monat berechnen möchte, hat zunächst einmal zwischen Flüssiggas- und Erdgasheizung zu unterscheiden. Die Flüssiggaspreise liegen derzeit bei etwa 5Cent pro Kilowattstunde (kWh). Die Gaspreise für Erdgas liegen bei 8,69 Cent je Kilowattstunde (Stand: 2018). Ein durchschnittliches Einfamilienhaus mit 150 qm Wohnfläche kommt auf einen monatlichen Heizwärmebedarf von 2.080 Kilowattstunden. Daraus ergibt sich folgende Rechnung:
Zuzüglich zu der Gasrechnung entstehen weitere laufende Kosten für Eigentümer. Diese umfassen die 2jährige Schornsteinfegerprüfung und regelmäßige Inspektion, Wartungs- und Reinigungskosten: Tipp: Mit dem Anschluss Ihrer Gasheizungsanlage sind Sie automatisch Kunde des örtlichen Gasversorgers. In den meisten Fällen sind dies die Stadtwerke. Daran sind Sie jedoch keinesfalls gebunden. Führen Sie für Ihre Heizung einen Gasvergleich verschiedener Anbieter durch, um die Kosten für die Gastherme weiter zu reduzieren.
Förderungen
Anlass zur Freude für viele Eigentümer bieten die Fördermittel für Brennwertthermen. Denn dadurch lassen sich die Anschaffungpreise erheblich reduzieren. Für das Erneuern einer herkömmlichen Gastherme mit Heizwert gegen eine neue Brennwertheizung erhalten Sanierer 500 Euro Kesseltauschbonus vom Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhr-kontrollen (kurz: BAFA). Wer seine neue Gasheizung mit regenerativen Energien wie eine Solarthermie kombiniert, dem winken weitere Förderungen des BAFA.
Alternative Förderungen gibt es über die Kreditanstalt für Wiederaufbau. Sie vergibt zinsgünstige Kredite für den Heizungstausch. Hier finden Sie nähere Informationen zur KfW Förderung und den einzelnen Programmen.

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Mit Solarthermie und Pelletheizung sowie Pelletspeicher etwa 24.000,00 Euro. Vom Staat gibt es dann 9.900,00 Euro Fördergelder zurück.
Pelletheizsysteme - Flesch
Tel: 0221 - 292 10 806
Wir installieren seit 15 Jahren ausschließlich Pellet- und Holzheizungen bundesweit.

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Hallo, Ihr Projekt klingt interessant. Ich habe im laufe der Jahre als Heizungsbauer einiger solcher Projekte verwirklicht, ich denke ohne Ihr Objekt zu kennen das eine Heizleistung 20 - 25 KW ausreichen sollte, aber das kann man nur nach einem Ortstermin genau sagen. Und bei der Förderung gehe ich von 6900 € aus, aber auch das unter Vorbehalt. Es gibt teils regionale Förderungen, und dann wird zum teil noch gefördert wenn man Solar und Brauchwasser mit macht. Es Gibt Kessel die wo Scheitholz und Pellet verbrannt werden können die noch höher gefördert werden. Zu Pellet Lagerung gibt es auch verschiedene Möglichkeiten, im alten Tankraum, Sack Silo und Blechbehälter, aber das muss man sehen was da die passende Lösung für sie ist .
Um so ein Projekt zu verwirklichen suchen sie sich einen Heizungsbauer in Ihrer nähe der solche Anlagen schon umgesetzt hat. Sollten sie keinen kennen wenden sie sich an die Hersteller wie z.B. Windhager oder Solarfocus die Ihnen da gerne weiterhelfen können
mit freundlichen grüßen
Christian Forst

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Das kommt auf Sie an. Auf 15 Jahre gesehen ist eine zeitgemäße Wärmepumpe das Intelligenteste.

Eine Brennstoffzelle das Innovativste. Eine Solaranlage das Langlebigste.

Die Wärmeübergabe ist großflächig am sinnvollsten - im Endeffekt kommt es auf den Geldbeutel an.

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Luftwärmepumpen sind nicht sehr effizient. Bei großer Kälte heizt ein Heizstab die Luft auf. Fußbodenheizung bedeutet einen großen Aufwand beim Einbau. Sie lässt sich außerdem auch sehr schlecht regulieren. Besonders in der Übergangszeit ist dies sehr störend. Haben Sie schon einmal über einen Infrarotheizung nachgedacht? Der Einbau ist sehr günstig. Sie brauchen keinen Heizungskeller und kein Öllager. Da jegliche Wartung entfällt, sind die laufenden Kosten relativ gering. Wärmepumpen bedürfen einer ständigen Wartung.

Herr P., 27.05.2019

Hallo, danke für die Antwort was ist eine Infrarotheizung?

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Das kostet (z.B.bei 15 bis 22 kw) bei normalen Verhältnissen ca. 10.000 Euro inkl. Mwst. und einem neuen Hygiene-Speicher 800 Liter und bis 250 qm Wohnfläche (Entsorgung Kessel und Öltanks sep. meist 500 Euro)
Wichtig: davon gehen meist die 3.500 von der BAFA noch ab, sodass eine Gesamtinvestition von ca. 6.000 bis 7.000 auf Sie zukommt.
Achtung: Schornsteinfeger könnte Kaminsamierung verlangen, die kostet dann meist nochmal knapp 1.000 Euro incl. Mwst.

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Wärmepumpen sind grundsätzlich nicht zu empfehlen. Hohe Anschaffungskosten, sehr hoher Energieverbrauch, kurze Lebensdauer, hohe Reparaturanfälligkeit und damit hohe Betriebskosten allgemein. Viele Wärmpumpenbesitzer ärgern sich über zu hohe Betriebskosten. Wer denkt, dass man sparen kann der irrt gewaltig. Wir haben schon viele Anlagen ausgebaut und Pelletheizungen oder Erdgasablagen installiert.

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Bei diesem Kessel Baujahr 1985 ist sicher ein Regelgerät der 3000er Serie mit den Einschubmodulen verbaut (eine genaue Bezeichnung der Regelung wäre interessant). Möglicherweise ist ein defektes Brennerrelais die Ursache Ihrer Störung. Falls Sie eine 3000er Regelung haben, dann wird die Brenneranforderung über eine LED (Flammensymbol) auf dem Modul M004 (ganz links im Schaltkasten) angezeigt. Geht der Brenner trotz Anforderung nicht in Betrieb, dann ist das Brennerrelais auf dem Modul M004 defekt.
Um die Ursache zu finden, können Sie sich gern per PN melden.

Als aktuellen Öl-Brennwertkessel können wir Ihnen den vollmodulierenden Buderus Logano plus KB195i-15,0kW empfehlen.

https://webservices.buderus.at/download/pdf/file/8737803944.pdf

Der Kessel kann in der Leistung reduziert und so auf Ihre tatsächliche Heizlast eingestellt werden. Eine Umrüstung von Heizwert auf Brennwert ist in Kombination mit einem hydraulischen Abgleich förderfähig (10% der Gesamtkosten). Schauen Sie sich dazu den folgenden Link an.

https://www.effizienzhaus-online.de/foerderung-oelheizung

Eine Umrüstung von Öl auf Gas ist später durch den Austausch des Brenners möglich.

14 Hilfreiche Antwort

Die KfW fördert den Ersatz ineffizienter alter Heizungsanlagen (nicht älter als 30, dann MUSS eh ersetzt werden) durch fachgerecht installierte Brennwertheizungen, auch mit Wechsel auf (günstigere) Gasheizung. Zur Installation gehört der hydraulische Abgleich. Hierzu muss der Heizwärmebedarf der Räume berechnet und Heizung und Heizkörper entsprechend eingestellt werden. Auch Kosten für den Berater werden mit mind. 50% gefdoe ördert!

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