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17 Antworten, zuletzt 25.06.2021

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Solarthermie, Holzheizung, Photovoltaik, Fördermittelberatung, Pelletheizung, Wärmepumpe, Fußbodenheizung, Dach, Energieberater, Ölheizung, Gasheizung, Kamin / Ofen, Brennstoffzelle, Pellets, BHKW



Die Spitzenleistung hilft bei der Dimensionierung leider nicht. Maßgeblich ist eine Heizlastberechnung oder zur Vorababschätzung der Jahres-Energieverbrauch. Dazu benötigt man die Postleitzahl wegen der Klimazone. Die Tiefe ist je nach verfügbarer Fläche und erforderlicher Energiemenge zwischen 1,5 - 2,8m. 
Viele Grüße vom Team der Weise Haustechnik aus Alzenau

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Hallo, die Förderung für Wärmepumpen läuft auch 2021 laut BAFA. Allerdings könnte es u.U. von Vorteil sein den Antrag doch schon 2020 zu stellen, da er dann den Haushaltsmitteln von 2020 zugeordnet ist. Sollte der Haushalt 2021 in Schieflage geraten, so war in frügheren Jahren auch öfters schon ein Stop der Förderung oder eine Verringerung der Fall. Gutes Gelingen wünscht Ihnen das Team der Weise Haustechnik aus Alzenau

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Durch meine persönliche Erfahrung empfehle ich Ihnen eine PV-Anlage mit Wärmepumpe. Hier ist allerdings Voraussetzung, dass die Vorlauftemperatur Ihrer Heizung bei kältester Außentemperatur max. 55Grad beträgt und dass Sie eine neuartige Kompaktwärmepumpe mit Hochtemperatur und Hocheffizienz einsetzen. Z.B. Hoval Belaria Pro oder Vaillant aroTHERM plus. Der Vorteil dieser Lösung ist die Möglichkeit der energetischen Unabhängigkeit und die Möglichkeit (eventuell später einmal) klimatisieren zu können. Die energetische Unabhängigkeit ist derart gemeint, dass Sie die jährlich verbrauchte Energie auch jährlich selbst erzeugen können. Bei der Brennstoffzelle benötigen Sie immer Gas; auch zum Herstellen des benötigten Wasserstoffs.
Falls Sie im Rhein-Main-Gebiet wohnen helfen wir gerne. Gutes Gelingen wünscht Ihr Team von weise-haustechnik.de

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Ja, die Förderung ist auch 2021 vorgesehen. Allerdings muss sie im Haushalt der Bundesregierung erst wieder verabschiedet werden. Das sollte zwar durch die Finanzierung auch durch die CO2-Abgabe möglich sein, allerdings sind die Belastungen des Haushalts so groß, dass es ratsam erscheint die Förderung dieses Jahr zu beantragen um in dieses Haushaltsjahr zu kommen. Die Durchführung hat nach Zuwendungsbescheid 1 Jahr Zeit.

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Ja es ist möglich eine Pelletsheizung zu installieren. Die neue Pelletsheizung sollte mit einer Heizleistung von 15 kW ausreichend dimensioniert sein. Dies gilt allerdings nur, wenn ihr bisheriger Jahres-Ölverbrauch nicht über 3500 Liter liegt. Im Keller sollte wegen der Feuchtigkeit ein Sacksilo oder ein PE-LA-Metallsilo montiert werden. Die herkömmlichen Heizkörper funktionieren auch mit der Pelletsheizung. Den Preis der neuen Anlage erfragen Sie am besten bei dem Heizungsbauer Ihrer Wahl. Bitte lassen Sie auch klären ob Sie antragsberechtigt für die Förderung von 45% der BAFA sind.

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Ja, die Anlieferung sollte problemlos realisierbar sein. Der Pelletslieferant hat 30-40m Pelletsschlauch dabei und der LKW sollte auch diese Steigung befahren können. Wenn Sie sicher gehen wollen rufen Sie bei einem Pelletslieferanten in Ihrer Nähe an und fragen ihn nach Realisierbarkeit der Anlieferung. Gutes Gelingen wünscht Ihnen Weise Haustechnik aus Alzenau.

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Welche Heizung in Ihrem Fall die Richtige ist sollte bei einer Ortsbegehung und bei der Analyse Ihrer Wünsche durch einen Fachmann geklärt werden. Die Kosten für eine Holzpelletsheizung mit Solarthermie sind oftmals ziemlich identisch mit denen einer Wärmepumpe mit Heizflächenvergrößerung. In jeden Falle erhalten Sie für beide Varianten einen Barzuschuss der BAFA in Höhe von 45% (45% von max. 50.000 Euro pro Wohneinheit). Im Falle einer Wärmepumpe empfehle ich Ihnen die Solarthermie noch einmal zu überdenken, denn da ist u.U. eine Photovoltaiklösung sinnvoller. Ein guter Fachbetrieb berät Sie hier sicher kompetent.
Viele Grüße und gutes Gelingen vom Team der Weise Haustechnik aus Alzenau ..PS. Gute Fachbetriebe fertigen die Förderanträge für Ihre Kunden ;-)

Frau S., 13.10.2020

Vielen Dank für die nette Antwort und den Tipp am Ende

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Hallo, ja eine Wärmepumpe mit PV-Anlage ist sehr sinnvoll. Voraussetzung ist, dass Sie Tieftemperatur-Heizflächen einbauen (lassen). Z.B. Wand/Deckenheizung oder Heizkörper mit einer Vorlauftemperatur möglichst unter 45Grad.
Die JahresArbeitsZahl (JAZ) muss mindesetns 3,5 betragen. Die komplette Heizungsanlage wird mit 45% der Investitionskosten(max. bis 50.000€) gefördert, die PV-Anlage nicht. Gerne mehr Informationen unter info (at) Weise-Haustechnik .de

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Ja, eine neue Heizung lohnt sich absolut, denn wenn Sie den irgendwann technisch erforderlichen Austausch vorziehen, dann ist es die derzeit beste Verzinsung für Ihre Investition. Und die Umwelt dankt es obendrein. In Hamburg kann ich Ihnen die Firma Pruns&Harms oder Quasdorf & Kagemann empfehlen.

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Hallo,
falls Sie einen Pufferspeicher besitzen, können Sie die volle Förderung in Höhe von 2.000 Euro durch das BAFA bekommen.
Sollte Ihr Wohnsitz im Rhein-Main-Gebiet sein, so kann ich Sie gerne individuell beraten.
Schöne Osterfeiertage wünscht Ihnen Wolfgang Peter von Weise-Haustechnik aus Alzenau.

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Grundsätzlich muss eine Vermietung eine Win-Win-Situation für alle Seiten sein. Sowohl der Pächter wie auch der Verpächter sollten das Interesse haben, einen sauberen Pachtvertrag zu erstellen. Hier ist der seriöse Solateur gefragt, da dieser häufig Musterverträge von Verbänden etc. zur Verfügung stellen kann. Man muss also kein Rad neu erfinden. Ebenfalls kann man als Verpächter darüber nachdenken, ggf. den erzeugten Strom vergünstigt von dem Pächter zu erwerben. Alternativ könnte man ggf. selbst, zu deutlich günstigeren Gestehungskosten, eine eigene PV-Anlage zusätzlich installieren lassen, um den eigenen Strombedarf zu decken.

Neben einigen Internetplattformen (Google nach "Dachfläche zum Vermieten für PV-Anlagen anbieten" befragen) könnte man bei ansässigen Solarteuren nachfragen, ob diese evtl. Interessenten haben.

Welchen Standort hat denn Ihre Dachfläche? Wir suchen aktuell eine Dachfläche zwischen 500-1000qm für einen unserer Kunden.

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Guten Tag,

es wäre zu prüfen, ob eine Luftwärmepumpe in Ihrem Fall die Richtige Wärmepumpe ist. Auch Geräusche von Abtauung und Umkehrventil sind u.U. störend.
Wie groß ist Ihr Grundstück, was ist der Grund der Umstellung, welche anderen Wärmequellen können evtl. verwendet werden? Viele Fragen, die ein guter Berater bei einem Vororttermin stellen sollte und Ihnen zur richtigen Entscheidung verhelfen sollte.

Mit freundlichen Grüßen
Wolfgang Peter / Weise Haustechnik

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Hallo,
ja, eine Holzpelletsheizung kann man auch im Sommer betreiben.
Allerdings kann es vorkommen, dass bei schlechter Wetterlage die Abgase teilweise wieder "heruntergedrückt" werden, soidass man selobst oder der Nachbar in den Genuss des Geruchs von Holzfeuer kommt.
So ist es tatsächlich sinnvoll eine Solaranlage anzudenken. Zumal die Förderbedingun gen momentan so ausgezeichnet sind, dass die Solaranlage kaum noch etwas kostet.
Herzliche Grüße aus Alzenau
Wolfgang Peter von Weise Haustechnik

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Hallo,
am besten den Heizungsbauer Ihrer Wahl auf KFW- und BAFA-Zuschüsse ansprechen. Der sollte in der Lage sein, die optimalsten Förderbeträge für Sie zu realisieren. Da geht mehr als Sie denken. Ein guter Fachbetrieb kennet sich da aus und berät seine Kunden individuell.
Gutes Gelingen wünscht Ihnen Wolfgang Peter von Weise Haustechnik

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