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Einfamilienhaus günstig und effizient heizen

Welches ist die derzeit günstigste und effizienteste Lösung für die Beheizung eines Einfamilienhauses?

Herr E. 03.04.2020

Wärmepumpe Gasheizung Solarthermie Pelletheizung

Das ist nicht so einfach zu beantworten, dazu müsste man mehr über das Gebäude wissen, z.b. zu beheizende Fläche, bisheriger Energieverbrauch,
Allgemein kann man sagen, dass bei einem EFG mit KFW 55 Standard sicher die Kombination Wärmepumpe mit einer Solarstromanlage im Moment
sehr interessant ist. Bei der Brennstoffzelle kommt es auf die grösse des Gebäudes und einen möglichst niedrigen Wärmebedarf an, sicher im
Bereich Passivenergiehaus sinnvoll. im Moment aber noch etwas teuer.

Herr E., 06.04.2020

Besten Dank für Ihre ausführliche Antwort. Der Ölverbrauch liegt bei etwa 1'200 l/Jahr. Die Wohnfläche betrögt 110 m2 auf zwei Geschosse. Das Haus ist ungedämmt (Aussenwände Hohlblocksteine aus Bims. Derzeitige Heizung ist eine Warmluftbeheizung plus zusätzliche Elektroheizungen. Besten Dank für weitere Hinweise im Voraus. Bleiben Sie gesund.

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Das hängt vom Energieverbrauch und dem bisherigen Brennstoff ab. Wenn man z.B. jetzt mit Öl heizt und einen Energieverbrauch über 20.000 kWh/a hat, gibt es 45% der Kosten als Förderung bei Umstieg auf eine Pelletheizung und Pellets sind günstiger als Öl

Herr E., 06.04.2020

Besten Dank für Ihre Nachricht. Der Ölverbrauch lag bislang bei etwa 1'200 l/Jahr. Vorzugsweise möchte ich eine Luft-/Wasserwärmepumpe in Verbindung mit einer PH-Anlage installieren. Kan ich für dieses Projekt die Fördeung mit 45% erhalten? Die Heizverteilung ist neu zu erstellen. Bislang wird die Raumluft erwärmt. Es gibt keine Radiatoren. Sind die Installationskosten für die Heizverteilung förderfähig? Besten Dank. Bleiben Sie gesund!

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Eine Daunenjacke....
Mal ernsthaft: Niedrige Energiekosten und Investition in die Technik sind gegenläufig. Je weniger Sie für die neue Anlage ausgeben, desto höher sind Ihre Kosten und umgekehrt. Sie sollten mal vorher definieren, wie hoch denn Ihr Budget ist

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Hallo, ja eine Wärmepumpe mit PV-Anlage ist sehr sinnvoll. Voraussetzung ist, dass Sie Tieftemperatur-Heizflächen einbauen (lassen). Z.B. Wand/Deckenheizung oder Heizkörper mit einer Vorlauftemperatur möglichst unter 45Grad.
Die JahresArbeitsZahl (JAZ) muss mindesetns 3,5 betragen. Die komplette Heizungsanlage wird mit 45% der Investitionskosten(max. bis 50.000€) gefördert, die PV-Anlage nicht. Gerne mehr Informationen unter info (at) Weise-Haustechnik .de

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PV-Anlage mit Klimageräten und lokalen ELEKTRO oder Infrarot Heizungen.
Sehr kostengünstig und hocheffizient.
Von Solarthermie ist grundsätzlich abzuraten!! Teuer, ineffizient, störanfällig, kürze Lebensdauer!
Fragen Sie uns unter strom at auth-energie de an.

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