So funktioniert Haus&Co Frage stellen Haus&Co

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Rauscher GmbH & Co. KG
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55 Antworten, zuletzt 29.05.2020

Antworten gegeben in

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Sollten Sie keine Elektrofachkraft oder Elektriker sein, bitte Profi hinzuziehen!

Herr B., 29.05.2020

Ich verstehe die Antwort nicht. Wenn ich Elektro Fachkraft wäre hätte ich doch wohl nicht diese Frage gestellt. Danke für nichts, konnte ja nicht wissen das es hier nur um Auftragsdenerierung geht.

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Für eine detaillierte Aussage fehlen die wichtigsten Parameter: a) Ölverbrauch der letzten min. 3 Jahr/Jahr b) Warmwasserverbrauch/Tag c) Anzahl der Personen im Haushalt d) Stromverbrauch / Tag e) evtl. vorhandenen Dachfläche für eine alternative PV-Anlage. Mit diesen Parameter kann man die Wirtschaftlichkeit eine BSZ - Anlage überprüfen.

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EIne BAFA - Ölheizungsoption mit 40% ist mir nicht bekannt (Umstieg von Öl auf z.B. Pellets wird mit bis zu 45% bezuschusst).
Welche Leistungen detailliert bezuschusst werden, wird in einen BAFA - Blatt regelmäßig aktuallisiert. Meines Wissen können Sie noch einen KfW - Antrag stellen, da dieser nichts
mit der BAFA zu tun hat. Für den KfW - Antrag benötigen Sie einen Energieberater.

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Ja, jedoch sind mindest Größen vorgeschrieben (min. 9 m² - Flachkollektor). Sollte die Heizungsanlage ebenfalls 25 Jahre alt sein, empfiehlt es sich, über
Gesamtkonzept Heizung/Solar gedanken zu machen (Heizungssanierungen werden mit bis zu 45% bezuschusst)

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Bei der Fragestellung fehlen die wichtigsten Parameter: a) Neubau oder b) Sanierung. Bei Neubau ist eine Gasheizung nur noch in Verbindung mit einer
regenerativen Zusatzheizung (z.B. Solarwärme, Wärmepumpe) erlaubt. Bei der Sanierung wird die Montage der neuen Gasheizung (ohne regenerative Zusatzheizung) ab 02.01.2020 nicht mehr bezuschusst. Bei Pellet erhält man im Neubau bis zu 35% -Zuschüsse, bei einer Sanierung bis zu 45% - Zuschüsse auf die Komplettsumme.
Wenn es sich um eine Sanierung handelt, ist als Grundlage für eine Entscheidung auch noch der jetzige Energieverbrauch mit entscheidend.

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Es gibt hierfür folgende Möglichkeiten: a) Ost direkt in den Pufferspeicher und West direkt in den Pufferspeicher mit 2x Solarpumpen b) Ost und West
im Dachgeschoss mittels 3-Wege-Umschaltventil umschalten. Erfahrungsgemäß erreicht man mit a) einer viel höheren Ertrag. Regelungstechnisch
mit Temperatursteuerung (1x Fühler Kollektor OST, 1x Fühler Kollektor WEST, 1x Fühler - Primärkreis, 1x Fühler - Sekundärkreis, 1x Fühler Puffer unten, 1x Fühler Puffer oben) 2x drehzahlgeregelte Pumpen mit Zonenventil, Regler hierfür von TA.

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Für eine detaillierte für das optimale Konzept fehlen die wichtigesten Informationen/Parameter: a) beheizte Wohnfläche? b) max. Vorlauftemperatur im Winter? c) Warmwasserverbrauch? d) Stromverbrauch /Jahr, Stromverbrauch am Tag und in der Nacht? e) Energieverbrauch Schwimmbad f) Energieverbrauch für Warmwasser g) angedachtes
Budget? Wenn das Haus nicht komplett auf Niedertemperatur (Fußboden-, Wand- und/oder Deckenheizung) umgerüstet wird/werden kann, ist die Wärmpumpe alleine die schlechteste Lösung, dann ist ein Pelletanlage die Lösung. Wenn ein hoher Stromverbrauch vorhanden ist, macht eine große PV-Anlage mit Batteriespeicher sinn, dann könnte man noch zum Pelletkessel für die Übergangszeit eine kleinere Luft/Wasser-Wärmpepumpe für das Schwimm-
bad und das Warmwasser installiert werden. Pelletkessel und WP werden dann über einen Datenmanger so gemanagt, dass die jeweils günstigest Energie
verwendet wird (PV-Strom oder Netzstrom oder Pellets). Für den Umstieg von einer Bestands-Ölheizung auf z.B. Pellets gibt es z.Z. bis 45% - BAFA - Zuschuss. Dieser Zuschuss wird nur 1-malig gewährt, deshalb: wenn sanieren, dann in 1x sanieren.

Herr A., 28.04.2020

Vielen Dank für Ihre Antwort. Die angeforderten Infos werde ich Ihnen demnächst zukommen lassen. Nachdem mein Bruder und ich dieses Haus meiner Mutter erst vor kurzem geerbt haben, können wir noch nichts Definitives festlegen, wie viele Personen darin wohnen werden, welche grundsätzlichen Entscheidungen bezüglich der Heizung wir treffen werden. Gerade diesbezüglich sind wir in einer Orientierungsphase, da wir möglichst nicht das ganze Haus umkrempeln wollen. Natürlich müssen in jedem Fall die meisten Heizkörper sowieso erneuert werden, um auch die Nischen zu sanieren. In der gegenwärtigen Aufteilung hat das Haus 230 qm Grundfläche. Es ist in Planung, dass mein Sohn mit seiner Familie einziehen wird (4Pers) und aus dem Haupthaus ein Appartement für mich geschnitten wird. Das Schwimmbad wird als solches nicht genutzt und wird möglicherweise in eine Wohneinheit verwandelt. Daher kann man weder den Heizbedarf noch den Strombedarf noch nicht festlegen. Sobald wir mit unseren prinzipiellen Entscheidungen weiter gekommen sind, melden wir uns wieder. Mit freundlichen Grüßen und nochmals vielen Dank für Ihre Bemühungen.

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Die aktuelle BAFA - Förderung ist z.Z. gültig bis 31.12.2021, angedacht ist eine Laufzeit bis 31.12.2029.

Unter diesen Voraussetzungen muss ein Austausch

Ölheizung / Pelletheizung bis spätestens 31.12.2025 abgeschlossen sein, dann erhält man bis zu 45% - Zuschuss.
Voraussetzung hierfür ist jedoch,
dass a)
keine Austauschpflicht nach EnEV vorhanden ist b) das 1- bis 2-Fam. - Haus selbst bewohnt wird und Besitzer dieser Immobilie vor dem 01.02.2002 war/ist.

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Es gibt 3 Verschiedene Ausführungen:
a) Ausführung stromlos geschlossen (Standard)
b) Ausführung stromlos offern (Sonderausführung)
c) Manuell umstellbar "auf Stromlos offen" (relativ NEU am Markt)
Wenn c) vorhanden, können Sie diese auf stromlos "offen" stellen...

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250 m - Tiefenbohrung? Wird so in Deutschland sicherlich nicht genehmigt.
Die Größe der WP ist hier nicht vom Wärmebedarf sondern vom Warmwasserbedarf abhängig.
Ein 400 l - Speicher MUSS grundsätzlich auf 60°C erwärmt werden, somit ist diese Lösung energetisch nicht empfehlenswert.
Energetisch und hygienisch OPTIMALE Lösung:
500 - 800 l - Energiespeicher, externe Frischwasserstation, modulierdende Wärmepumpe 3-13 kW, hydraulischen Abgleich
der Fußboden-, Wand- oder/und Deckenheizung.
Dann haben Sie immer hygienisch einwandfreises Warmwasser und einen sehr geringen Enegiebedarf.

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Abhängig vom Energiesparkonzept:
Solarwärme oder Brennstoffzelle, mit/ohne Energiespeicher, Wandheizung, Fußbodenheizung, Deckenheizung?
Classic, Basic, Komfort oder Premiumausstattung?
Warmwasserbereitung mit Speicher oder Frischwasserstation oder Wohnungsstationen?
EneV - Min-Ausstattung bei Gas: mit Solarwärmeausstattung.
Preisbereich: Classic ab 40.000 € bis Premium ab 75.000 €

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Ohne Detailkenntnisse Ihres Hauses (Baujahr Haus, beheizte Wohnfläche, Fußbodenheizung oder Wandheizung oder Heizkörper,
Anzahl der Personen, Warmwasserverbrauch, Stromverbrauch am Tag und in der Nacht, mit/ohne Batteriespeicher) ist eine Aussage leider nicht möglich.
Bei Heizkörpern raten wir von eine Wärmepumpe GRUNDSÄTZLICH ab!

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Entscheidend für eine optimale Solarthermieanlage ist das Komplettkonzept bestehend aus:
a) Schichtenspeicher mit internem Schlichtleitwerk aus Kunststoff und Anbringung von Frischwasserstation, sonstige
Heizkreispumpen extern.
b) drehzahlgeregelt Primär- und Sekundär- Solarpumpe
c) hochwertiger Zentralregler
d) Aufständerung der Solaranlage auf 60° für optimalen Ertrag während der Heizzeit
Unter diesen Voraussetzungen haben Röhren (fast) keinen Vorteil mehr.

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Eine 600 W - Wärmepumpe passt max. in ein kleines Passivhaus. Wir haben vor kurzem eine WP mit 950 W, montiert in einem
Haus BJ: 2007, Wohnfläche: 135 m² demontiert, da zu einem die Heizkosten bei > 3.000 € !!! / Jahr lagen, gleichzeitig im
tiefen Winter max. 18°C und Warmwasser mit 38°C vorhanden waren.
Zu PV: Es gibt leider keine 100%-ige Abdeckung über PV im Winter...

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Sorry, die Angaben widersprechen sich (Neigung 1.0 ist keine flache sondern relativ steile Kennlinie)
Des weiteren fehlen folgende Angaben:
a) Heizkörper oder Fußbodenheizung oder Wandheizung?
b) Alter des Hauses?
c) Raumthermostat mit Einfluss auf Heizungsregelung?

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Tipp: Alles auf einmal machen und dann wie folgt unterteilen:
a) Heizungsoptimierung (Pufferspeicher, Energiesparpumpen) 30% auf Nettosumme möglich
b) KfW - Einzelmaßnahme für Gas-Brennwertheizung mit Zubehör (10% - Zuschuss)
c) Solarwärmeanlage größer 9 m² (bis zu 2.000 €-Zuschuss möglich)
Hierzu wird Energieberater benötigt.

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4000 l auf 40 m² sind eigentlich nicht möglich.
Anhaltspunkte: Baujahr 1960 - 70: ca. 20-30 l/m²xa
Baujahr 1970 - 80 ca. 15-25 l/m²xa

Frau H., 20.04.2018

das dachte ich mir auch.es ist so-die heizungsnlage viessmann beheizt ein ca. 250 großes wohngebäude als hof zu sehen.drei wohnungen werden beheizt,zwei davon wenig,man spart,eine wohnung ,meine,beheize ich auf stufe 1-2 in bad und wohnraum bei 19 Grad.mehr nicht.auch nicht im bad.nun sagt man das ich durch mein heizen den großteil an oel verheizt hätte.3-4000 oel sei weg.kann das angehen ?das man hier sparfen will,ist mir schon klar,aber ich muß doch nicht bei zimmertemperatujr von 14-16 grad frieren.....draußen sei es warm,da kann man nicht frieren ! wie kann ich beqeisen das es nicht so ist,das der vermieter sich irrt.

Es verhält sich anders herum, der Vermieter muss Ihnen den Verbrauch nachweisen. Um den Energieverbrauch abrechnen zu können, müssen in Ihrer Wohnung entweder a) Wärmemengenzähler (zentrales Messgerät in einer Unterverteilung) oder b) Verdunstungs - Zähler oder elektronische Einzelzähler an den Heizkörpern montiert sein. Die hier angefallenen Verbräuche müssen von einer "Ablesungsfirma" (z.B. Brunata, Metrona) etc. abgelesen werden, diese Unterlagen müssen Ihnen zur Überprüfung zur Verfügung gestellt werden. Wichtig ist auf jeden Fall schriftlich Einspruch gegen die Abrechnung einzulegen.

Frau H., 25.04.2018

vielen dank für ihre mühe.ich wohne privat,also gibt es keine nachweise.über den verbrauch.da ca. 120 qm vom vrmieter nur wenig beheizt wird bzw. garnicht.um heizoel zu sparen.ich allein bewohne ca. 40 qm und soll,so sein vorwurf,zuviel geheizt haben.regler zwischen 1-3-zi.temp. immer bei 19 .das der verbrauch bei 3000 liter liegen soll. inzwischen hat man sich wohl geirrt ,sagt man.aber im nächsten winter sehe ich mich wieder diesen beschuldigunbgen gegenüber.an gesetzliche heizperioden hällt man sich auch nicht.dann habe ich 14 grad in der wohnung,jedoch draußen ist es wärmer.auch das glaubt man mir nicht.ich will hier auch keinen ärger,aber wissen wollte ich es doch ob ich soviel verbraucht haben könnte im halben jahr..........

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Kann man die Fliesgeräusche orten (Heizkörperventil, Fußbodenheizungsverteiler)?
Welche Heizungspumpen sind installiert, auf welche Leistung sind diese eingestellt?
Welche Einstellung der Pumpe ist laut Berechnung des Heizungsfachbetriebes erforderlich?
Sind die Heizkörperventile und Fußbodenheizungsventile hydraulisch abgeglichen?
Wenn diese Punkte geklärt sind, wird es auch keine Fliesgeräusche mehr geben.

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Flüssiggas ist von den laufenden Kosten her relativ teuer, eine Wärmepumpe wird mit den Gebäuden BJ: 1960 auch nicht
die optimale Lösung sein. Ohne sonstige wichtige Information zu haben, würde ich aus der Ferne eine
a) Pellet - Anlage mit Energiespeicher
Alternativ:
b) Erdgasanlage mit Energiespeicher
empfehlen.
Für die PV-Anlage empfehle ich
a) Batteriespeicher für Eigenverbrauch
b) evtl. zusätzlichen E-Heizstab bzw. modulierende E-Heizung zum Anschluss an den Energiespeicher.

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Wenn es sich um einen Neubau handelt, ist die Verbindung Wärmepumpe und Fußbodenheizung schon einmal super.
Eine PV-Anlage ohne Batterie-Speicher erzeugt ca. 12-17% - Strom für die Wärmpumpe auf das komplette Jahr gerechnet.
Mit einem Batterie-Speicher lässt sich dieser Anteil stark erhöhen.

Die optimale Planung würde wie folgt aussehen:
a) Haushülle optimal dämmen
b) 3-fach Verglasung der Fenster, optimal Größe Fenster zu Außenwandfläche
c) Fußbodenheizung, alternativ: Decken- und/oder Wandheizung
d) Kontrollierte Wohnraumlüftung mit Wärmerückgewinnung
d) Auslegung der Wärmepumpe
e) Auslegung der PV-Anlage und Batteriespeicher
(als Anhaltspunkt: 1 kW-PV-Anlage / Person)

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Fördergelder zu Ihren Vorhaben können gestellt werden, hierzu benötigen Sie einen Energieberater,
Anträge müssen VOR Baubeginn gestellt werden.
Prinzipiell ist Isoflock eine Super-Isolierung, ob dies bei Ihnen sinnvoll und/oder möglich ist, sollte ein Fachmann vor Ort anschauen.

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Eine definitive Aussage kann erst nach einer detaillierten Planung gegeben werden.
Ein KfW-40 Plus Haus muss technische Min.-Anforderungen erfüllen,
ein sogenanntes Sonnenhaus(was Sie wünschen)ist ein Haus, welches zu min. 50 (bis 100%) mit Sonnenenergie erwärmt wird.
Dies ist mit Solarwärme (und, wenn gewünscht/bzw. zusätzlich) mit Solarstrom möglich.

Wir installieren Sonnenhäuser, ob sich der finanzielle Aufwand für 100%-Unabhängigkeit lohnt
ist u.a. abhängig von:

a) ist das Grundstück in einer sonnenreichen Gegend?
b) gibt es hier häufig Nebel?
c) Dachneigung 60° möglich, genügend Dachfläche vorhanden?
d) Decken- oder/und Wandheizung möglich?
e) Kontrollierte Wohnraumlüftung vorhanden?
f) ausreichend Platz für den berechneten Energiespeicher vorhanden?
g) Wärmeverlust des Hauses?
h) Warmwasserverbrauch?

Im Winter ist die entscheidende Größe nicht der Wärmeenergiedarf für das Haus
(hier sind meist 30-35° ausreichend), sondern der Energiebedarf für die Warmwasserbereitung,
da hier ca. 60°C benötigt werden.

Unser letzten Objekt hat ca. 80-85% solaren Deckungsgrad, als Zusatzheizung
dient ein Holzofen mit großer Wassertasche, der Holzverbrauch liegt bei ca. 1,5 Steer.

Mit sonnigen Grüßen
Jürgen Rauscher

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Bitte mal kontrollieren, ob die beiden Hauptleitungen (Vor- und Rücklauf) zur Übergabestation (Übergang aus Wand oder Fußboden) vom Mauerwerk / Fußboden mit Isolierung ein geputzt sind oder (was leider immer wieder vorkommt) ohne Isolierung ein geputzt worden sind. Wenn fest ein geputzt, Rohr außen rum freiliegen und nachisolieren, dann könnte Problem beseitigt sein.
Mit freundlichen Grüßen
Rauscher

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Servus,
der Grundgedanke "Einsatz eines BHKW" ist super, jedoch ist ein BHKW nur eine Zusatzheizung und sollte auf ca. 10 - (max. 30%) der gesamt benötigten Heizleistung ausgelegt werden in Verbindung mit einem ausreichend großem Energiespeicher. Detaillierte Auslegung nur mit Detailangaben möglich.

Mit freundlichen Grüßen
Rauscher

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PV-Strom sollte man zuerst für den Hausstrom nutzen, nicht benötigte Energie in die Batterie speichern. Was dann noch übrig bleibt, kann man mit einen E-Heizstab im Pufferspeicher in Wärme umwandeln. Eine E-FBH mit PV-Strom zu betreiben
wird im Winter nicht funktionieren.
Für die Bestimmung der Anlagenkosten fehlen die Hauptparameter:

a) Stromverbrauch am Tag
b) Stromverbrauch in der Nacht
c) wie hoch soll die Autarkie sein?
d) wie wird der Pufferspeicher nachgeheizt, wenn kein PV-Strom zur Verfügung steht?

Mit freundlichen Grüßen
Jürgen Rauscher

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Als Energiespeicher empfehlen wir ausschließlich Schichtenspeicher (ohne jegliche Metall-Wärmetauscher innenliegend) mit innenliegenden Schichtrohreinsätzen aus HT-Kunststoff mit externer Warmwasserbereitung im Durchlaufsystem und externer Solarpumpengruppe mit Plattenwärmetauscher. (Hersteller: Solvis, Ratiotherm, Citrin)

Da Kunststoff ein schlechter Wärmeleiter ist, wird eine Durchmischung des Speichers vermieden, sehr warmes Wasser wird grundsätzlich im oberen Bereich eingeschichtet, kaltes im unteren Bereich.

Mit freundlichen Grüßen
Jürgen Rauscher

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Bei Biomassekesseln sind Produkte aus Österreich führend. Für ein optimales Gesamtpaket benötigt man einen
hervorragend isolierten Schichtenspeicher mit externer Wassererwärmung mittels Plattenwärmetauscher.
Aus Erfahrung empfehle ich min. 100 l / Speicher für 1 kW - Kesselleistung.
Mit freundlichen Grüßen
Jürgen Rauscher

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Wird ein Pelletlagerung direkt von Außen befüllt, werden am Füllstutzen Deckel mit integrierter Belüftung montiert.
Befindet sich der Lagerraum (z.B. mittig im Haus) und die Füllstutzen in einer Innenwand und wird der Füllschlauch
z.B. über ein Kellerfenster geführt, darf kein Deckel mit integrierter Belüftung montiert werden.

Wenn ein Pelletlagerraum betreten wird, sollte dieser VORHER unbedingt längere Zeit belüftet werden,
da auch bei Pellet eine gewisse Ausgasung stattfindet, was für die Person gefährlich werden könnte.

Mit sonnigen Grüßen
Rauscher

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Aus hygienischen Gründen sollte ausschließlich ein Durchlauferhitzer (bei Badewanne mit größerer Leistung)
gewählt werden.

a) kein stehendes Warmwasser (100 l - müssen immer auf Temperatur gehalten werden)
b) keine Probleme mit Legionellen
c) Energetisch meist auch preiswerter

Mit sonnigen Grüßen
Rauscher

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Die wichtigsten Informationen fehlen:
a) Anzahl der Personen b) Größe der Solaranlage? c) Ausrichtung und Winkel der Solaranlage?
Wird die Sonnenwärme in:
a) Warmwasserspeicher oder b) Pufferspeicher gespeichert?
Reglereinstellungen: max. zulässige Warm- bzw. Pufferspeichertemperatur?
Eingestellter Volumenstrom der Solaranlage in l/min.?
Gruß Jürgen Rauscher

5 Hilfreiche Antwort

Es gibt hier folgende Lösungen: a) komplettes Außengerät b) Komplettes Gerät für Innenaufstellung c) Splittinggerät mit
Außen- und Innenmodul. Welches WP für Sie die beste Lösung ist, hängt ab von Grundstück, Haus mit/ohne Keller usw.
Jede Luft/Wasser-Wärmepumpe hat bei niedrigen Außentemperaturen einen schlechten Wirkungsgrad, deshalb evtl. mit
Einzelofen kombinieren.
Eine Luft/Wasser/WP sollte nur dann gewählt werden, wenn andere Varianten (Grundwasser, Sole, Direktverdampfer)
nicht umsetzbar sind.
Mfg Jürgen Rauscher

3 Hilfreiche Antwort

Ist technisch möglich, wenn die passenden Ventile vorhanden sind. Vorab sollte jedoch die FBH komplett gespült und
ein hydraulischer Abgleich erstellt werden. Sollten keine Voreinstallbaren Ventile vorhanden sein, sollten diese
nachgerüstet werden.

Gruß Jürgen Rauscher

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Hallo,

dies kann an x-Ursachen liegen,
(Kalkprobleme, Problem Rückschlagventil, Problem Mischventil, Alter der Anlage etc.)
hierzu müsste man Fotos der Anlage haben, um die Ursache eingrenzen zu können!
Mit freundlichen Grüßen
Jürgen Rauscher
Haus- und Energietechnik

2 Hilfreiche Antwort

Für eine Wirtschaftlichkeitsberechnung werden folgende Punkte berücksichtig:

a) Stromverbrauch am Tag, Stromverbrauch in der Nacht, Gesamtstromverbräuche
(je mehr Daten umso besser, Stromkosten/Jahr
b) Wärmeenergieverbräuche Tag/Nacht, Woche, Monat, Jahr (auch hier, umso mehr Daten, desto besser)
Energiekosten pro Jahr
c) Warmwasserverbräche im Haushalt
d) Anzahl Personen, Hausgröße, wenn vorhanden Leistung Kessel
e) Art des Gebäudes (Neubau, Altbau etc.)

Auf diesen Grundlagen lassen sich dann die Größe eines BHKW, Größe Pufferspeicher etc.
detailliert bestimmen und eine Berechnung erstellen

Mit freundlichen Grüßen
Jürgen Rauscher
Rauscher Haus- und Energietechnik

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