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Gülzow Wärmetechnik GmbH
Siegfriedstraße 28, 64653 Lorsch
06251 / 94 37 83

8 Antworten, zuletzt 02.01.2020

Antworten gegeben in

Wärmepumpe, Gasheizung, Solarthermie, Ölheizung, Pelletheizung, Elektroheizung, Fußbodenheizung, Kamin / Ofen, Energieberater, Fördermittelberatung, Brennstoffzelle



Wir empfehlen in diesem Fall unser Wärmepumpensystem, geeignet für Altbau/Sanierung.
Die möglichen Vorlauftemperaturen von 60°C sind auch für bestehende Heizkörper ausreichend. Da in unserem System kein Elektroheizstab verwendet wird ist die Wirtschaftlichkeit hervorragend. Seit 1.1.2020 werden der Austausch der alten Ölheizung gegen unser Wärmepumpensystem mit 45% der Investitionskosten bezuschusst. Für die weitere Vorgehensweise ist eine ausführliche Beratung vor Ort zu empfehlen.

1 Hilfreiche Antwort

Bei unserem Wärmepumpensystem werden die Vorlauftemperaturen auf maximal 60°C begrenzt. Das sollte für normale Heizkörper vollkommen ausreichend
sein. Diese Temperaturen können bei Bedarf im Dauerbetrieb benutzt werden, eine Umstellung auf Fußbodenheizung ist nicht erforderlich. Wir haben bis
heute ca. 300 Anlagen im Bereich Altbau/Heizungserneuerung im Betrieb mit den besten Erfahrungen - auch bei der Wirtschaftlichkeit.
Eine zusätzliche Dämmung ist nicht erforderlich, kann aber bei wenig Aufwand sinnvoll sein. Im Bereich Dach - oder Geschossdecke kann man mit relativ
geringen Kosten gute Ergebnisse erzielen.

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Falls die Wasserkraft Energie erzeugen kann z.B. ab 3-4KW/h ist das Ganze sehr interessant.
Mit unserem Wärmepumpensystem wird die Ölheizung komplett überflüssig.
Gerne schau ich mir das auch vor Ort an

Herr B., 23.04.2019

Bitte melden Sie sich bei uns.

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Guten Tag, es geht mit einer Wärmepumpe, wir haben 6 Jahre und ca. 300 Anlagen im Altbau Erfahrung.

Allerdings sollten hierfür die Vorlauftemperaturen von 60°C ausreichen.

Falls Sie eine ausführliche Beratung wünschen können Sie mich gerne kontaktieren.
Übrigens, der älteste Altbau ist 400 Jahre älter als Ihr Objekt, Denkmalschutz und keinerlei
Isolierung

4 Hilfreiche Antwort

Die Positionierung der Nachbar-Wärmepumpe ist wohl nicht optimal getroffen, jedenfalls ist der Geräuschpegel in diesem Fall ein sehr ernstes Thema. Die Hinweise auf Urteile in diesem Fall halte ich nicht für sehr hilfreich, es sollte
auf jeden Fall eine gütliche Einigung angestrebt werden - man lebt ja die nächste Zeit dicht nebeneinander.

Falls ein anderer Standort nicht infrage kommt ist eventuell eine Schalldämmhaube oder eine Dämmung des Verdichters eine Lösung. Wir vertreiben seit 6 Jahren ein Wärmepumpensystem mit Mitsubishi Außengeräten und testen gerade aktuell an mehreren Anlagen ein Lärmdämmkit.

Vielleicht möchte sich Ihr Nachbar zu diesem Thema informieren. Falls unsere Erwartungen erfüllt werden ist dies die günstigste Möglichkeit.

Mit freundlichen Grüßen
Michael Gülzow
Gülzow Wärmetechnik GmbH www.guelzow-waermetechnik.de

24 Hilfreiche Antwort

Hallo,
ich gehe mal davon aus das mit der Wärmepumpe die Heizungsumwälzpumpe gemeint ist. Eine festsitzende Pumpe kann bei älteren Modellen mit einem Schraubendreher angeworfen werden. Es muss zuerst die Abdeckschraube an der Stirnseite entfernt werden,
danach den Schraubendreher vorsichtig einführen und damit die Welle drehen. Nach einigen Umdrehungn ist die Blockade
normalerweise gelöst. Austretendes Wasser mit einem Lappen auffangen, vorsicht bei eingeschaltener Pumpe kann dieses
sehr heiß sein.

2 Hilfreiche Antwort

Guten Tag Frau Lang,

Zur Modernisierung Ihrer Heizung Empfehle ich unser Wärmepumpensystem basierend auf der Luft-Wasser-Wärmepumpe Mitsubishi
Zubadan. Dank unseres Pufferspeichers mit Direktkondensationswärmetauscher können die bestehenden Heizkörper verwendet werden,
dauerhafte Vorlauftemperaturen von 60°C sind kein Problem. Ein Elektroheizstab ist nicht erforderlich, da bis -15° Außentemperatur die volle Leistung zur Verfügung steht. Besondere Wärmedämmung ist ebenfalls nicht erforderlich.
Von der Bafa können Sie eine Förderung von 2.000 Euro erhalten, Voraussetzung ist die Durchführung eines hydraulischen Abgleichs und Einbau eines Wärmemengenzählers.
Das System ist sehr wirtschaftlich zu betreiben und nahezu wartungsfrei.

Mit freundlichen Grüßen M. Gülzow

4 Hilfreiche Antwort

Die Antwort von Herrn Laier ist umfassend und zutreffend. Darüber hinaus ist für eine Fördermaßnahme seitens der Bafa oder KFW der hydraulische Abgleich vorgeschrieben; ohne diesen Nachweis keine Förderung. Die Nachweisformulare erstellt der Spitzenverband der Gebäudetechnik, VdZ. Mehr Informationen finden Sie unter www.vdzev.de

2 Hilfreiche Antwort

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