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Neue Heizung: Umstellung von Öl - Förderung möglich?

Wir haben im Zuge eines Bausparvertrages gleichzeitig einen Kredit zur Sanierung unserer Heizung beantragt.
Zur Zeit heizen wir noch mit Öl (Kessel von 1965, Brenner von 2002). Wir wollen umstellen, wissen aber noch nicht auf welche Energie.
Öl wollen wir nicht mehr, auch von Gas möchten wir absehen.
Erd- und Obergeschoß unseres Wohnhauses sind von 1965, 1998 wurde das Dachgeschoß ausgebaut.
Welche Heizung wäre für uns interessant und bekommen wir auch KfW-Förderung wenn wir kein Darlehen von einer KfW-Bank beantragen?

Frau L. bei Schifferstadt, 24.10.2016

Wärmepumpe Solarthermie Pelletheizung Elektroheizung

Sehr geehrte Frau Lang,

wir sind Hersteller eines patentierten Infrarot Heizsystems mit der dazugehörigen Steuerung (europaweites Patent).
Durch Einsatz unseres Systems kann nachweislich(durch mehrere Referenzhäuser) rund 50% -70% an Energiekosten eingespart werden.

Zusätzlich bringen wir den Vorteil mit, dass wir von den Anschaffungskosten rund 50-75% günstiger sind als herkömmliche Systeme (Öl, Gas, Pellets, etc.).
Unser System bedarf keinerlei Wartung , benötigt keinen zusätzlichen Raumbedarf und es müssen auch keine Leitungen verlegt werden.
Es genügt ein einfacher Stromanschluss.

Für die Installation von Infrarotheizungen gibt es leider keine staatlichen Förderungen. Allerdings bieten Stromversorger Sondertarife für "Heizstrom" an.

www.rothengass-infrarot.de

3 Hilfreiche Antwort
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Guten Tag Frau Lang,

Zur Modernisierung Ihrer Heizung Empfehle ich unser Wärmepumpensystem basierend auf der Luft-Wasser-Wärmepumpe Mitsubishi
Zubadan. Dank unseres Pufferspeichers mit Direktkondensationswärmetauscher können die bestehenden Heizkörper verwendet werden,
dauerhafte Vorlauftemperaturen von 60°C sind kein Problem. Ein Elektroheizstab ist nicht erforderlich, da bis -15° Außentemperatur die volle Leistung zur Verfügung steht. Besondere Wärmedämmung ist ebenfalls nicht erforderlich.
Von der Bafa können Sie eine Förderung von 2.000 Euro erhalten, Voraussetzung ist die Durchführung eines hydraulischen Abgleichs und Einbau eines Wärmemengenzählers.
Das System ist sehr wirtschaftlich zu betreiben und nahezu wartungsfrei.

Mit freundlichen Grüßen M. Gülzow

2 Hilfreiche Antwort

Hallo,

eine Alternative wäre Fernwärme oder Pellets. Je nach weiteren energetischen Maßnahmen ist auch eine Wärmepumpe denkbar.
Bei der KfW können Sie auch im Programm 430 einen Zuschuss für die Sanierung erhalten.

Mit freundlichen Grüßen
Zeki Willhauk

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Hallo,

Ich kann Ihnen unsere einzigartige Energiesparheizung empfehlen. Diese werden elektrisch betrieben und sehen aus wie normale Heizkörper. Eine solcher Heizkörper hat einen COP von ca. 1:10 (1kW rein-10kW raus). D.h. diese Energiesparheizung ist weitaus energieeffizienter als z.B. die beste Wärmepumpe, Brennwerttechnik, Pellets etc. Es ist mir klar, dass das erst einmal unglaublich klingt, aber es ist so. Eine KfW-Förderung gibt es hierfür nicht. Es ist jedoch so, dass sich diese Energiesparheizung binnen weniger Jahre amortisiert und man benötigt weder einen Heizungsraum noch eine Solaranlage mit Speicher etc. Siehe hierzu auch www.e-infrarotheizung.de oder www.infrarotheizungs-webshop.

Viele Grüße
Wolfgang Giereth

1 Hilfreiche Antwort

Hallo,

wie schon mein "Vorgänger" richtig anmerkte. Pelletsanlagen werden mit ca. 4000,00 € bezuschusst. Bei einer Wärmepumpe wäre ich vorsichtig. Abhängig von der Bauart des Hauses ( Energiebedarf....Heizkörper oder Fußbodenheizung etc. )
Eventuell noch eine Solaranlage aufs Dach.

MfG.,
F. Menzel

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