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13 Antworten, zuletzt 28.03.2020

Antworten gegeben in

Fußbodenheizung, Gasheizung, Pelletheizung, Ölheizung, Energieberater, Fliesen, Wärmepumpe, BHKW, Elektroheizung, Photovoltaik, Brennstoffzelle, Fördermittelberatung



Ein Ölbrennwertkessel ist für Ihren Anwendungsfall eine sehr gute Lösung. Das Edelstahlrohr im Schornstein muss durch ein Kunststoffrohr ersetzt werden.
Nähere Informationen zur Ölheizung erhalten Sie unter https://www.zukunftsheizen.de. (IWO) Bezüglich der Förderung informieren Sie sich unter www.bafa.de. Bezüglich einer Photovoltaik Anlage in Verbindung mit der neuen Isolierung lassen Sie sich bitte ein Angebot eines Installateuers in Verbindung mit einem Dachdecker erstellen.
Ich bin der Meinung, dass die Photovoltaik Anlage so groß sein sollte, dass sie lediglich Ihren individuellen Strombedarf abdeckt. Das bedeutet, dass nur ein Teil Ihres Daches mit Modulen belegt wird. Unwirtschaftlich wäre nach meiner Meinung die Photovoltaik Anlage größer auszulegen.

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Eine Gas Etagenheizung ist eine sehr gute Variante um einzelne Wohnungen eines Mehrfamilienhauses zu beheizen. Dabei gehe ich von Brennwerttechnick aus. Selbstverständlich ist eine Mehrfachbelegung des Schornsteinschachtes möglich. Dabei ist zu beachten, dass Brennwertanlagen und Heizwertanlagen nicht gemeinsam an einen Abgasschacht angeschlossen werden dürfen. Es müssen alle am gleichen Schacht installierten Anlagen ausgetauscht werden. (Befragen Sie Ihren Schornsteinfegermeister) Die Brennwerttechnick ist schon sehr viel länger als 10Jahre gängige Praxis und die alten Heizwertanlagen sollten aus Gründen der Energieeffizienz längst ausgetauscht sein. Wir installieren seit ca. 25 Jahren Brennwerttechnik.

Herr M., 06.12.2019

Herzlichen Dank für Ihre ausführliche Antwort. Jedoch zeigen Ihre Ausführungen genau die Probleme, weshalb ich keine Gasheizung mehr möchte: Wie Sie richtig schreiben, müssen alle am Kamin angebunden Heizungen ausgetauscht werden, da ein Mischbetrieb von Brenn- und Heizwerttechnik an einem Kamin nicht erlaubt ist. Warum soll z.B. mein Nachbar seine funktionierende Anlage austauschen, nur weil ich Brennwert installieren will? Außerdem ist der Kamin Gemeinschaftseigentum, womöglich muss noch die Mehrheit aller Eigentümer zustimmen, wenn z.B. ein gesondertes Abgasrohr in den Kamin eingeführt müsste. Und zuletzt hat mich auch der Kaminkehrer dahingehend beraten, dass Brennwerttechnik zwar etwas effizienter als klassiche Heizwertttechnik ist, in Sachen Ressourcenersparnis aber keine Wunder zu erwarten sind. Erfahrungswerte im Bekanntenkreis und Diskssionen in Energieforen bestätigen diese Einschätzung. Da steht für mich der organisatorische und technische Aufwand mit einem halben Dutzend Beteiligter (Nachbarn, Heizungsbauer, Kaminkehrer, Hausverwaltung, WEG) in keinem Verhältnis zu den paar Euro Verbrauchsersparnis.

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Zunächst sollte geklärt sein, wann Sie welche Temperaturen in Ihrer Wohnung wünschen. Entsprechend sollte die Regelung programmiert sein. Wird Ihre Heizung durch die Außentemperatur geführt, oder/ und haben Sie eine Raumtemperaturregelung? Die Heizkörper sind vor Erreichen der gewünschten Raumtemperatur wärmer. Ist die Raumtemperatur erreicht, regeln die Thermostate den Durchfluss runter. Die Einstellung Stufe 2 ist zur Erreichung von gewünschten 21° C Raumtemperatur ungünstig. Mein Vorschlag ist folgender: Stellen Sie das Thermostat in dem Raum in dem der Regler montiert ist (Führungsraum) auf die Stufe 5. Kontrollieren Sie die Raumtemperatur mit einem extra Thermometer und verändern Sie die Regelung bis Ihre Wunschtemperatur erreicht ist. Die Thermostate in den anderen Räumen regeln Sie nach Ihren Wünschen nach unten

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Demontage u. Entsorgung der Ölanlage (wie viel Tanks?) ca. 700,00 €
Montage und Lieferung einer Pelletsanlage ist abhängig von der Größe der Anlage und Anzahl der Heizkreise. zwischen 7000,00 € - 18000,00 €
Ein konkretes Angebot kann nur nach Besichtigung u. Besprechung erfolgern

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Einen aussagekräftigen Energiepass stellt Ihnen auf Anforderung jeder bei der Bafa gelistete Energieberater aus. Es werden Ihnen Vorschläge zur Energieeinsparung unterbreitet. Bei einem 30 Jahre alten Heizkessel denke ich dass er gewechselt werden sollte. Ihr Schornsteinfegermeister entscheidet nach der Feuerstätten Schau und Abgasmessung ob der Heizkessel noch weiter betrieben werden darf. Die Entscheidung des Schornsteinfegermeisters ist bindend und muss akzeptiert werden.

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Eine Rußbildung ist nicht normal. Es kann an der Qualität der Pellet liegen (zu hohe Feuchtigkeit) und oder an der Einstellung des Brenners. Mindestens eine jährliche Wartung des Wärmeerzeugers ist die Voraussetzung für einen ordnungsgemäßen Betrieb. Welche Abgaswerte hat der Schornsteinfeger gemessen? Bei Rußbildung ist eine sofortige Änderung nötig.

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Frage 1: ja es geht. Frage 2: In der Regel sind die Rücklauftemperaturen alter Anlagen zu hoch um direkt in die Fußbodenheizung einzuspeisen. Wir verwenden deshalb für Ihren Anwendungsfall einen Heizkreisverteiler mit Zonenventil mit Stellantrieb für Raumthermostat.

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