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Dämmung eines Steildaches mit Klemmfilz von innen

Die einfachste und zudem effektivste Methode, sein Steildach zu dämmen/modernisieren, ist die Steildachdämmung mit Klemmfilz von innen. Klemmfilze kann man je nach Sparrentiefe und Wärmeleitstufe in den verschiedensten Kombinationen erwerben. Dabei ist auf Folgendes zu achten: Je dicker der Dämmstoff und je geringer die Wärmeleitgruppe, desto besser der gewünschte Dämmeffekt. Die Dämmstoffdicke richtet sich jedoch nach der Sparrentiefe im Dach. In manchen Fällen kann es allerdings sinnvoll sein, die Sparren entsprechend „aufzudoppeln“, also die Sparrentiefe nachträglich zu erhöhen, um einen entsprechenden Dämmwert zu erreichen. Lassen Sie sich vorab von einem Fachmann die neue Konstruktion berechnen, damit Sie sicher sein können, dass Ihr neu gedämmtes Dach auch der aktuell gültigen EnEV (Energieeinsparverordnung) entspricht.

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Eine gute Heizung braucht ein energieeffizientes Umfeld

Beim Heizungsfinder schreiben wir naturgemäß viel über die verschiedenen Heiztechniken und alles, was dazu gehört. In diesem Artikel möchten wir die Aufmerksamkeit einmal auf das Umfeld einer Heizungssanierung richten. Die Art des Heizsystems hat unbestritten großen Einfluss auf die Heizkosten. Zwischen den Verbrauchskosten von elektrischen Nachtspeicherheizungen und modernen Brennwertkesseln liegen Welten. Das ist aber nicht alles: Man sollte sein Augenmerk zusätzlich auf die energetischen Kennwerte des gesamten Gebäudes richten. In diesem Beitrag konzentrieren wir uns auf die Fenster.

Der Bau eines Energiesparhauses

Neben den Bauvorschriften sind strenge gesetzliche Vorgaben für ein Energiesparhaus zu erfüllen, welche in der Energiesparverordnung festgeschrieben sind. Welche Vorschriften gibt es und welche Fördermöglichkeiten können Bauherren nutzen? Wie gestaltet sich die Bauplanung eines Energiesparhauses und welche Optionen zum Energiesparen gibt es überhaupt? Im folgenden umfassenden Ratgeber sind die wichtigsten Fakten zum Bau eines Energiesparhauses zusammengestellt.

Freiburger Leitfaden hilft Eigentümergemeinschaften bei energetischen Sanierungen

Freiburger Leitfaden hilft Eigentuemergemeinschaften bei energetischen Sanierungen_Grafik_Stadt_FreiburgEin Deutschland gibt es zigtausende Wohnungseigentümergemeinschaften. Vielen ist gemein, dass zwar kleinere Entscheidungen vom Verwalter abgenommen werden, größere, das gesamte Wohnhaus betreffende Entscheidungen wie eine neue Zentralheizung oder eine energetische Sanierung oft Monate, wenn nicht Jahre bedürfen, um einen Konsens zwischen den Parteien zu erwirken. Um den Entscheidungsprozess zu vereinfachen, hat die Stadt Freiburg nun einen einfach zu bedienenden Online-Leitfaden für Wohnungseigentümergemeinschaften entwickelt, der Schritt für Schritt die wichtigsten Antworten auf alle technischen und rechtlichen Fragestellung der energetische Modernisierung eines Wohnhauses liefert.

Am 1. Mai 2014 startet die EnEV 2014

Die meisten dürften den morgigen 1. Mai 2014 als bundesweiten Feiertag rot im Kalender markiert haben. Doch was die meisten wohl eher nicht wissen: Ab dem 1. Mai 2014 tritt die EnEV 2014 in Kraft und bringt ein paar neue Regeln für die energetischen Anforderungen an Wohngebäude mit sich. Nebst neuen Regeln wurden aber auch die Vorschriften für neu errichtete und bestehende Wohnhäuser in der EnEV-Novelle in einigen Punkten verschärft. Wir zeigen die wichtigsten drei Punkte in der Übersicht.

Dach vom Fach – Schrägdach-Komplettlösung mit hohem Schallschutz

Im Rahmen der Fachmesse Dach + Holz 2014 präsentierten die Dachziegelwerke Nelskamp und die Deutsche Rockwool eine leistungsfähige Schrägdach-Komplettlösung, die besonders schalldämmende Eigenschaften aufweist. Auf der Messe stellten beide Anbieter spezielle Dachaufbauten aus, die verschiedene Schallschützprüfungen eines unabhängigen Instituts durchliefen. Die Testergebnisse zeigen, dass die Dachpfannen-Steinwolle-Kombination der beiden Unternehmen mit einem Schallschutzpegel bis zu 57 dB besonders gut Lärm abhält. Das bedeutet gleichzeitig, dass durch die Schallschutzeigenschaften die Anforderungen an Luftschalldämmung von Außenbauteilen bis zu 80 dB erfüllt werden. Diese schallgedämmten Außenbauteile findet man häufig in lauten Umgebungen, wie in Flughafennähe.

Forscher entwickeln neuen Holzschaum, der Kunststoffschäume ersetzen soll

Dämmstoffe von heute sind nicht nur höchst wärmedämmend bei gleichzeitiger minimaler Dämmstärke, sondern auch relativ kostengünstig. Erdölbasierte Dämmstoffe sind jedoch nicht unbedingt die klimafreundlichsten Produkte, sodass immer mehr Menschen zu Naturdämmstoffen aus Steinwolle, Flachs, Kork oder Holzwolle greifen. Das Fraunhofer-Institut für Holzforschung – Wilhelm-Klauditz-Institut WKI hat nun einen Holzschaum entwickelt, der sämtliche Kunststoffschäume künftig ablösen könnte.

Wärmedämmung wichtiger Eckpfeiler für die Energiewende

Die „Metastudie Wärmedämmstoffe“ des Forschungsinstituts für Wärmeschutz e.V. (FIW) in München befasst sich mit den materialwissenschaftlichen, ökologischen und ökonomischen Aspekten einer energetischen Sanierung im Gebäudebereich. Die Studie gibt nicht nur Einblicke in die Innovationen von morgen, sondern zeigt auch, dass die Reduktion von Wärmeverlusten über die Gebäudehülle und eine erhöhte Energieeffizienz tragende Eckpfeiler für die erfolgreiche Umsetzung der Energiewende sein können. Bei einer gegenwärtigen, einprozentigen Sanierungsquote in Deutschland fordern die Autoren der Metastudie einen realistischen Sanierungsfahrplan sowie bessere Aufklärungsarbeit für die Bauherren über potenzielle Einsparmöglichkeiten durch eine Wärmedämmung.

EnEV 2014 enthält Nachrüstpflicht für Dachdämmung

Bekanntlich tritt die EnEV 2014 am 1. Mai 2014 in Kraft. Die EnEV-Novelle hält unter anderem einige neue Anforderungen im Bereich Dämmung von Dächern und Wänden bereit. Das Forschungsinstitut für Wärmeschutz e.V. München (FIW) hat nun die Ergebnisse einer vom Gesamtverband Dämmstoffindustrie e.V. (GDI) in Auftrag gegebenen wissenschaftlichen Untersuchung der EnEV 2014 veröffentlicht, die eine Übersicht der notwendigen Maßnahmen im Dämmungsbereich aufzeigt.

Offiziell: neue EnEV tritt ab 1. Mai 2014 in Kraft

Die Mitte Oktober von der Bundesregierung verabschiedete EnEV 2014 hat gestern das Rechtsetzungsverfahren durchlaufen und ein offizielles Startdatum erhalten. Die EnEV 2014 tritt demnach am 1. Mai 2014 in Kraft. Einige Änderung, beispielsweise die einstufige Verschärfung der Neubau-Grenzwerte, gelten jedoch erst ab 2016. Die genaue Datierung hierfür steht noch aus.

VFF veröffentlicht Merkblatt mit energetischen Kennwerten zur EnEV 2014

Der Verband Fenster + Fassade (VFF) hat kürzlich mit dem Merkblatt ES.01 : 2013-09 „Energetische Kennwerte von Fenstern, Türen und Fassaden“ eine überarbeitete Version der Ausgabe vom März 2011 veröffentlicht. Diese Überarbeitung war angesichts der ab 2016 Inkrafttretenden Verschärfung der Energieeinsparverordnung (EnEV) notwendig. Zusammenhängend mit der Diskussion über die Auswirkungen der Neubauverschärfung ab 2016 wird eine stärkere Nachfrage zum Thema „Energieeffizienz“ erwartet. Zu dieser Thematik bietet das aktualisierte Merkblatt des VFF wichtige Informationen zur Identifizierung, den energetischen Kennwerten und der korrekten Handhabung bei der Angabe von energieeffizienten Produkten.

EnEV-Novelle verbannt alte Heizkessel

EnEV-Novelle verbannt alte HeizkesselAm vergangenen Freitag hat der Bundesrat nach rund acht Monaten die Novellierung der Energieeinsparverordnung (EnEV) zugestimmt. Der Weg dorthin war jedoch steiniger als erwartet und so stimmten die Länder der vorliegenden EnEV-Novelle nur unter zahlreichen Auflagen zu. Auch de Während sich die meisten Auflagen um Energieeffizienz-Klassifizierungen und energetische Anforderungen an Gebäude drehen, beschloss man in einer Auflage eine Erweiterung der Austauschverpflichtung für Heizkessel.

Bundesrat stimmt EnEV-Vorlage nur mit zahlreichen Auflagen zu

Wie der Bundesrat mitteilte, haben die Länder heute der, schon seit Februar vorliegenden, Energieeinsparverordnung (EnEV) nur unter zahlreichen Auflagen zugestimmt. Diese Auflagen sollen künftig unter anderem mehr Transparenz bei den Angaben zum Energiebedarf von Gebäuden (z. B. in Immobilienanzeigen und Energieausweisen) für die Verbraucher schaffen. Die Änderungen sollen zudem unnötige Bürokratie einschränken und die Anwendbarkeit der Vorschrift insgesamt vereinfachen.

EnEV-Referenzgebäude mit Luft/Wasser-Wärmepumpe würde Primärenergiebedarf deutlich reduzieren

EnEV-Referenzgebaeude mit Luft-Wasser-Waermepumpe wuerde Primaerenergiebedarf deutlich reduzieren_hier_Luft-Wasser-Waermepumpe WPL 34-57 von Stiebel Eltron_Foto_Stiebel EltronDer Wärmemarkt ist der Schlüssel zur Energiewende. Daher ist es notwendig, die vorhandenen Instrumente wie die Energieeinsparverordnung EnEV so weiter zu entwickeln, dass das Potenzial der verfügbaren Techniken zur vollen Geltung und Anwendung kommt. Wie eine praktikable Integration der Wärmepumpentechnik in die EnEV aussehen könnte, haben Uta Krone vom Bundesverband Wärmepumpe (BWP) e. V. und Holger Thamm von Stiebel Eltron untersucht. Im Ergebnis wurde festgestellt, dass die Einführung eines EnEV-Referenzgebäudes mit einer Luft/Wasser-Wärmepumpe den Primärenergiebedarf deutlich reduzieren könnte. Eine weitere Optimierung der Gebäudehülle wäre damit überflüssig.