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Deutscher Energieverbrauch sinkt witterungsbedingt

Während die Windkraft ihren Beitrag um 16,5 Prozent steigerte, sank der Beitrag der Wasserkraft (ohne Pumpspeicher) um knapp 9 Prozent. Die Fotovoltaik expandierte kräftig um 58 Prozent. Der Anteil aller erneuerbarer Energien am gesamten Energieverbrauch stieg leicht auf 10,5 Prozent.

Zu den drei „Gewinnern“ unter den Energieträgern zählten allerdings auch Braun- und Steinkohle mit +2,7 bzw. +0,5 Prozent. Der Anteil der Kernenergie an der Energiebereitstellung ging um ganze 20,6 Prozent zurück, aber auch der entsprechende Erdgas- und Mineralöl ging um 9,3 bzw. 3,3 Prozent zurück.

Grafik: Arbeitsgemeinschaft Energiebilanzen e.V.

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