Energie

Heizungsfinder trifft Hersteller: EVO®

„Heizen mit Strom ist attraktiver denn je.“

Heizungsfinder: In der öffentlichen Wahrnehmung war das Heizen mit Strom lange umstritten, unter anderem wegen der vermeintlich hohen Stromkosten. Das scheint sich zu ändern. Was sagen Sie als Anbieter von Elektroheizungen dazu und welche Marktperspektiven sehen Sie für die Zukunft?

Markus J. Schmidt (EVO®): Natürlich kenne ich das Vorurteil der hohen Stromkosten. Fakt ist, dass der Strompreis in den letzten 20 Jahren im Vergleich zu Heizöl, Erdgas oder auch Fernwärme am preisstabilsten war.

Grafik - Entwicklung der Energiepreise

Für viele Eigentümer, die heute, in Zeiten von „Billigöl“ (Stand Februar 2016), ihre Heizsysteme austauschen, scheint die Ölheizung wieder eine attraktive Wahl zu sein. Die Frage ist nur, wie lange das gut geht. Zum einen ist es wohl unumstritten, dass der derzeitige Tiefpreis politisch gewollt ist und auf Dauer nicht haltbar ist. Öl wie auch Gas sind Naturreserven, die nur eine begrenzte Verfügbarkeit haben. Schon deshalb dürfte ihr Preis letztlich wieder steigen. Zum anderen geht es um die Ökologie: Die Verbrennung fossiler Energiequellen ist nun mal alles andere als klimaneutral. Dieser Aspekt ist für immer mehr Menschen Grund genug, auf alternative Technologien zu setzen. Das spüren wir derzeit deutlich.

Können Sie uns das näher erläutern? Welche Vorteile haben elektrische Flächenteilspeicherheizungen gegenüber klassischen Zentralheizsystemen? Für welche Einsatzbereiche empfehlen sich diese Geräte heute?

Zuerst zu den Kosten: Ich weise immer wieder darauf hin, dass der reine Vergleich von Brennstoffkosten gegenüber Stromkosten einfach zu kurz greift. Es mag sein, dass 1kW Gas heute günstiger ist als 1kW Strom. Früher oder später werden wir schon allein aus Klimaschutzgründen gegensteuern müssen, um von fossilen Energieträgern wegzukommen. Zudem wird oft vergessen, dass auch Öl- bzw. Gasanlagen Strom benötigen, und zwar für Umwälzpumpen.  Darüber hinaus verursachen sie nicht unerhebliche Nebenkosten wie z.B. durch die regelmäßige Schornsteinreinigung, Brennerwartung oder auch Kosten für Umweltversicherungen (im Fall der Ölheizung).

Unterm Strich sind die jährlichen Betriebskosten von Elektroheizungen, Öl- und Gasheizungen oftmals auf einem vergleichbaren Niveau, je nach Energiepreis natürlich. Deutliche Preis- und Kostenunterschiede zeigen sich aber bei der Investition und Instandhaltung: Für Endkunden sind Anschaffungskosten und Qualität der Systeme (und der damit verbundenen Garantieleistungen) entscheidend: Bei unseren Elektroheizungen liegt der Anschaffungspreis, verglichen mit konventionellen Systemen, bei circa der Hälfte, zudem gibt es 30 Jahre Garantie dazu. Welcher andere Öl- oder Gasbrenner-Hersteller kann das bieten?

Grafik - Kostenvergleich Öl-/Gasheizung und Elektroheizung

Wer die Gesamtkosten – also Anschaffungs-, Betriebs- und Instandhaltungskosten – betrachtet, stellt fest, dass die Elektroheizung über einen längeren Nutzungszeitraum klare Kostenvorteile bietet.

Dazu kommen die ökologischen Vorteile: Die Elektroheizung verbrennt im Unterschied zu Öl- und Gasheizungen keine fossilen Brennstoffe und gibt damit auch kein CO2 in die Atmosphäre ab. Wenn man also grünen Strom von seinem Energieanbieter kauft (was heute praktisch nicht mehr teurer ist) bzw. mit einer Solaranlage den Strom selbst erzeugt, hat man mit der Elektroheizung die einzige wahre umweltfreundliche Heizung – ein kleiner Schritt in der privaten Energiewende.

Gegenüber konventionellen Öl- bzw. Gasheizsystemen bietet die Elektroheizung noch weitere Pluspunkte: Gegenüber dem gegen 100% gehenden Wirkungsgrad der Elektroheizung kann Öl/Gas mit rund 74% nicht punkten – anders ausgedrückt, 26% der Energie gehen verloren.

Grafik - Energiebilanz Öl- & Gasheizung (Heizwert)

Anmerkung der Redaktion: Grafik und Vergleich beziehen sich auf Heizwert-Kessel (Standard und Niedertemperatur), die heute noch den Großteil des Anlagenbestands in Deutschland ausmachen. Moderne Öl- und Gaskessel mit Brennwerttechnik nutzen die Latentwärme im Abgasstrom.

Auch die angenehme Wärme ist ein unschlagbares Argument für Elektroheizungen – denn sie setzen 70% der Energie in Strahlungswärme und 30% in Konvektionswärme um. So hat man immer ein angenehmes Wärmegefühl, ähnlich der Strahlungswärme der Sonne, kombiniert mit der Konvektionswärme einer konventionellen Heizung.

Nicht vergessen darf man die Platzersparnisse, die man durch den Einsatz einer Elektroheizung erzielt – die Zeit, in der man einen ganzen Raum als Heizraum oder für den Heizöl-Vorrat benötigt, ist vorbei. Man braucht auch keine Wasserleitungen in den Wänden, sodass man sich beim Neubau wie bei Renovierung erhebliche Kosten sparen kann. Niemand muss also alle Wände aufschlagen, nur um bei einem alten Haus die Heizung zu erneuern.

In der Summe dieser Vorteile lässt sich sagen: Heizen mit Strom ist heute attraktiver denn je. Moderne Elektroheizungen wie die von EVO®, sind für das private Zuhause eine vernünftige Alternative, sowohl unter wirtschaftlichen als auch unter ökologischen Gesichtspunkten.

Ist es die ideale Zusatzheizung für den Wintergarten, Hobbyraum und Dachstudio – oder auch als komplettes Heizsystem fürs ganze Haus denkbar? Für welche Einsatzbereiche eignen sich Ihre Elektroheizungen besonders?

Unsere Elektroheizungen bringen die gewünschte Wärme exakt dort hin, wo sie benötigt wird – für einen einzelnen Raum oder für das gesamte Haus. Wenn Sie bei einem älteren Haus die Heizung erneuern und sich für EVO® entscheiden, ist der Vorteil wie schon erwähnt die einfache, schnelle Montage, Sie müssen keine Wände schlitzen. Aber auch bei Neubauten sind unsere Elektroheizungen heute eine echte Alternative. Moderne Niedrigenergiehäuser haben einen sehr geringen Wärmebedarf, viele Hersteller bieten gar keine Heizsysteme mehr an, weil die natürliche Wärme (durch Menschen, Geräte usw.) oftmals schon genügt, das Haus zu beheizen. Dennoch sind die Eigentümer froh, wenn sie für die kalte Jahreszeit eine – wenn auch etwas kleiner dimensionierte – Heizung installieren können. Hier kommen die Vorteile von geringen Anschaffungskosten, hoher Wirkungsgrad und einfache Montage zur Geltung. Vor allem beim Verbrauch. Sie müssen keine Wärme „vorhalten“ wie im Wasserkreislauf der Zentralheizung; Sie nutzen die Energie nur dann, wenn Sie auch wirklich heizen wollen.

Es gibt für jeden Raum und für jedes Gebäude die richtige Lösung. Auch für das Ferienhaus am Strand oder in den Bergen. Wie vielseitig und zuverlässig unsere Elektroheizungen sind, sehen Sie auch daran, dass unsere Heizungen in der Stuttgarter Standseilbahn installiert sind. EVO® Elektroheizungen haben sogar den strengen Rütteltest der Bahn bestanden. Wir sind als Hersteller von Elektroheizungen ja schon länger im Markt und haben eine sehr breit gefächerte Käuferstruktur. Viele unserer Kunden haben Elektroheizungen anfangs nur als Zusatzheizungen eingesetzt und steigen dann komplett darauf um, weil sie sehen, dass es sich rechnet. Und so manche verwechseln unsere modernen Elektroheizungen leider immer noch mit den alten Nachtspeicherheizungen. Da besteht offenbar noch Aufklärungsbedarf.

EVO Heizkörper unter Fenster

Wie groß schätzen Sie das bundesweite Potenzial für den Austausch von Nachtspeicherheizungen ein?

Unseren Schätzungen nach gibt es in Deutschland noch ca. 1,3 Millionen Haushalte mit Nachtspeichergeräten. Hier macht es natürlich Sinn, diese alten Geräte zu ersetzen; nicht nur, weil eine moderne Elektroheizung viel besser zu regeln ist, so dass Wärme nur dann abgegeben wird wenn sie gerade benötigt wird, sondern auch, weil unsere modernen Elektroheizungen nur ca. 50% der Energie benötigen. Ein Austausch zahlt sich also innerhalb weniger Wochen aus.

Eine Frage, die uns immer wieder erreicht, und die wir gern an Sie als Hersteller weitergeben möchten: In welchen Fällen lässt sich ein Einfamilienhaus ausschließlich mit elektrischen Teilspeicherheizungen beheizen? Unter welchen Umständen sind die Geräte als alleiniges Heizsystem in Gebäuden zulässig laut gesetzlicher Vorgaben? Wie sieht diese Konstellation für den Hausbau und den Gebäudebestand aus?

Die gesetzlichen Rahmenbedingungen sind von Land zu Land unterschiedlich und, man muss sagen, ändern sich auch ständig. Daher ist es nicht verwunderlich, dass sich Bauherren hier nicht immer gut beraten fühlen. Laut dem Erneuerbare-Energien-Wärmegesetz (EEWärmeG) müssen beim Heizungsanlagentausch in bestehenden Wohngebäuden bzw. bei Neubauten 15 % der Wärme durch erneuerbare Energien gedeckt oder Ersatzmaßnahmen nachgewiesen werden. Dieses Ziel kann bei Neubauten bzw. bei bestehenden Gebäuden z.B. durch eine Solaranlage und/oder eine etwas bessere Gebäudedämmung erreicht werden.

Gibt es Anliegen, die Sie in diesem Zuge an die Gesetzgebung für den Wärmemarkt haben?

Ja, die Deutsche Gesetzgebung geht die Energiewende mit den falschen Prioritäten an. Hierzulande werden verschiedene Technologien vom Gesetzgeber gefördert bzw. verboten. In Deutschland geht es schon seit langem immer um „Energie sparen“ – und grundsätzlich ist das auch richtig. Doch interessanterweise setzen unsere Nachbarländer andere Prioritäten – sie streben danach, ihre CO2-Emissionen zu reduzieren. Dies erscheint mir im Hinblick auf den Klimawandel das eigentlich viel wichtigere Ziel. Wenn wir also grünen Strom verbrauchen, um CO2-Emissionen weiter zu reduzieren, ist das eine gute Sache.

Mit einem Deutschen Stromnetz, das Jahr für Jahr grüner wird, mit mehr und mehr Bürgern, die ihre Solarstromanlagen aufgrund auslaufender staatlicher Zuschüsse für Eigenstrom verwenden, könnten Elektroheizungen deutlich zur Reduzierung von CO2-Emissionen beitragen. Dieser Punkt sollte der Öffentlichkeit stärker bewusst werden. Letztendlich ist eine Elektroheizung die einzige Heizalternative, die keine CO2-Emissionen vor Ort produziert.

Markus J. Schmidt, Geschäftsführer EVO

Der studierte Elektrotechniker mit über 25 Jahren Erfahrung in Führungspositionen bei großen Technologieunternehmen war zuletzt für mehr als ein Jahrzehnt maßgeblich am Wachstum der internationalen Carglass Gruppe beteiligt. Seit Juli 2015 hat Markus J. Schmidt die Geschäftsführung von EVO® übernommen und treibt nun die Neuausrichtung und Expansion von EVO® voran.

Ein vielversprechendes Szenario für die gesamte Heizungsbranche ist heute bereits die Kopplung von Elektroheizungen mit Solarstromanlagen und Stromspeichern im eigenen Haus. Inwieweit sind Ihre Heizgeräte bereits heute schon Smart Grid bzw. Smart Home ready?

Wir vertreiben seit Anfang diesen Jahres Komplettlösungen aus Solar PV, Stromspeichern und Elektroheizungen. Eines unserer Fallbeispiele bestätigt besonders eindrucksvoll, wie gut sich das rechnet: Das ca. 120m2 große, freistehende Haus in Süddeutschland (Baujahr 1950) hat seit Anfang des Jahres eine 4.5 kWp Anlage mit einem 5 kW Stromspeicher. Gleichzeitig hat die Kundin schon seit fast 10 Jahren EVO® Elektroheizungen und ist sehr zufrieden. Die Daten belegen eindeutig, dass diese Lösung mit 53% Eigenstrom in den letzten 30 Tagen gelaufen ist, d.h. die Betriebskosten für Heizung, Warmwasser, Licht etc. haben sich halbiert.

Wir sehen einen zunehmenden Bedarf für diese Systeme, da zum einen die Fördermittel für Solarstromanlagen auslaufen und zum anderen viele Menschen die „private Energiewende“ vollziehen wollen. Mit der Kombination aus Solarstromanlage, Stromspeicher und Elektroheizung gehen wir einen großen Schritt in Richtung „energie-autarkes Gebäude“.

Zudem ist es ja so, dass die Stromversorgung in Deutschland durch den Zuwachs der Erneuerbaren Energien auch volatiler wird, d.h. mal haben die Netze viel Spannung (z.B. wenn der Wind weht und viele Windräder volle Leistung bringen) oder wenig Spannung (z.B. wolkenverhangener Himmel, so dass die Solarstromanlage nichts produziert). Energieversorger sind also gefordert, ihre Netze zu stabilisieren. Elektroheizungen können hier einen wertvollen Beitrag leisten, indem sie die überschüssige Energie aus dem Netz speichern – hierzu können s.g. Rundsteuerempfänger im Schaltschrank des Hauses die Signale des Versorgers in „Kommandos“ für die Heizung umsetzen. Ich kann mir sogar vorstellen, dass wir an einen Punkt kommen, an dem die Endkunden bei Abnahme überschüssiger Energie von Seiten des Versorgers bezahlt werden. Dies ist heute schon gang und gebe in Industrieanlagen und wird sich, mit der Entwicklung eines Smart-Grid-Standards auch im Bereich der privaten Haushalte entwickeln.

Als Endkunde habe ich bei elektrischen Heizsystemen die Wahl zwischen Flächenteilspeicherheizungen und Infrarotheizungen. Welche Entscheidungskriterien sind hier wichtig – und wie positioniert sich EVO gegenüber dem Wettbewerb?

Standard-Infrarotheizungen erzeugen eine ungleichmäßige Wärmeverteilung im Raum und werden an der Oberfläche sehr heiß – meist über 80° Grad, so dass bei einer Berührung sogar Verletzungsgefahr droht. Deshalb sind sie für viele Wohn- und Arbeitsräume ungeeignet. Zu uns kommen immer mehr Kunden, die mit ihren Infrarotheizungen das Haus nicht warm bekommen. Bei modernen Elektroheizungen verteilt sich die Wärme wesentlich gleichmäßiger im Raum und es entsteht keine Zugluft. Zudem bleibt die Oberfläche der Elektroheizkörper angenehm warm, wird aber niemals wärmer als 40° Grad.

Grafik - Vergleich einer Infrarotheizung mit einer EVO-Elektroheizung

Der wohl wichtigste Unterschied ist der Energieverbrauch: Standard-Infrarotheizungen ziehen im eingeschalteten Zustand permanent Strom vom Netz, deshalb ist ihr Stromverbrauch sehr hoch. Moderne Elektroheizungen mit integrierten Speicherbausteinen – wie die von EVO® – verbrauchen nur jeweils wenige Minuten Strom, um ihren Speicher aufzuheizen – und strahlen dann längere Zeit Wärme ab, ohne weiteren Stromverbrauch. So helfen sie Energie zu sparen. Auf lange Sicht sind moderne Elektroheizungen nicht nur die wirtschaftlichere Lösung – sondern auch deutlich vielfältiger einzusetzen.

Ein Vorteil von Flächenteilspeicherheizungen, der immer wieder genannt wird, ist u.a. die einfache Installation inkl. Anschluss an die Steckdose. Wann empfehlen Sie Ihren Kunden, die elektrischen Heizelemente fest zu verkabeln und an die Hauselektrik anschließen zu lassen?

Wir empfehlen unseren Kunden, die Heizung ab ca. 2000 Watt fest via einer Herdanschlussdose zu verkabeln. Der Grund ist einfach: bei 2000 Watt fließen kurzzeitig etwa 9 Ampere Strom. Viele ältere Steckdosen in Deutschland sind jedoch nur bis 10 Ampere ausgelegt, d.h. bei höherem Strom und längerem Betrieb kann es bei minderwertigen Steckdosen zu Erwärmungen kommen. Hier sind unsere Monteure speziell geschult und wir prüfen vor Ort genau, ob die Elektroinstallation im Haus entsprechend abgesichert ist.

Wenn ich mich als Endkunde für elektrische Heizgeräte von EVO interessiere, wie komme ich an diese Geräte? An wen muss ich mich wenden?

Wir sind bundesweit mit unseren Fachberatern vor Ort, informieren im Internet über unsere Produkte und sind jederzeit telefonisch über unsere kostenfreie Service-Hotline 0800 250 50 50 erreichbar – und gerne auch per E-Mail an info@e-v-o.de.

Firmengebäude EVO

Das Unternehmen EVO® wurde 1974 von Erwin von Ow gegründet und konnte sich schnell am Markt etablieren. Viele Eigenentwicklungen und Patente im Bereich Heizungsbau belegen die Innovationskraft. Nach solidem Wachstum erfolgten mehrere Standortwechsel, bis 1992 der Grundstein am heutigen Unternehmenssitz in Mietingen, südlich von Ulm, gelegt wurde. Auf rund 20.000 m2 Gesamtfläche sind hier alle Aktivitäten rund um Forschung, Entwicklung, Fertigung und Vertrieb gebündelt. Seit 2006 ist das Unternehmen nach ISO 9001 zertifiziert.

Welche Vision hat das Unternehmen EVO®, wohin geht die Reise aus Ihrer Sicht, technologisch gesehen? Was denken Sie, wie wir in Deutschland im Jahr 2025 heizen?

Wir wollen technologisch vorausgehen und Maßstäbe setzen. Unser Versprechen ist „Wärme mit Ideen“ – darunter verstehen wir weit mehr als nur Elektroheizungen. Schon heute ist EVO® von der Solarstromanlage über die Elektroheizung bis zum Energiespeicher der zuverlässige Partner. Ziel ist das energie-autarke Haus, in der alle Systeme mittels Smart Home Funktionen steuerbar sind. Auch eine aktuelle VDE-Studie empfiehlt übrigens die Rückkehr zur Stromheizung. Bis 2050 soll nach dem Energiekonzept der Bundesregierung der Anteil der erneuerbaren Energien an der Bruttostromerzeugung auf mindestens 80 Prozent anwachsen. Bis dahin gibt es noch viel zu tun, aber wir sind auf einem guten Weg.

Herr Schmidt, vielen Dank für das Gespräch!

2 Kommentare

  1. Sven Tetzner sagt

    Ja Herr Schmidt, die Zukunft für Elektroheizung sieht gut aus. Aber ihre Aussage das Flächen Heizungen 50% Energie gegenüber Nachtspeicheröfen einsparen ist schlicht falsch. Auch ist ein Austausch dieser Nachtspeicher gegen andere Geräte gerade im Hinblick auf die neuen Energiespeichern Tarife nicht zu empfehlen.

  2. Frank Noack sagt

    Lineare Wärmestrahlung von 90 ° und kalte Zugluft bei Infrarotheizungen? Woher soll denn die Zugluft bei einer Infrarotheizung bitte kommen? Ansonsten ist die Evo Elektroheizung durchaus eine gute Alternative zu Infrarotheizungen. Also Firma Evo. Gerne wäre ich zu einem Vergleich bereit! Ich lade Sie im Winter recht herzlich ein – Sie tauschen meine Redwell Infrarotheizungen gegen Ihre Evo Elektroheizung aus. Das Eichamt darf gerne dabei sein. Deal?

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