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Forscher der Universität Würzburg entwickeln Nano-Antennen zur Lichtkonzentration

Das Projekt wird in den nächsten Jahren das Potential der optischen Nano-Antennen weiter abschätzen. Das gelinge mit Gold als Material am besten, so die Forscher. Goldhaltige Solarzellen wird es allerdings wohl vorerst nicht geben. Die Forschung wird von der Volkswagen-Stiftung und der Deutschen Forschungsgemeinschaft gefördert.

Bild: Darstellung eines einkristallinen Goldplättchens, © Informationsdienst Wissenschaft e. V.

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