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Von Weizsäcker setzt auf Holzpellets

„Beim Bau unseres Mehrgenerationen-Passivhauses 2007 stand die Frage an, wie man die Heizung gestaltet. Wir entschieden uns für einen kleinen Pelletbrenner im Keller und eine Niedrigtemperatur-Fußbodenheizung in allen drei Stockwerken. Fußbodenheizung ist beim Neubau kostenmäßig gut tragbar. Für den Betrieb ist die Situation ideal: Sehr geringe Heizkosten, keine Raumvergeudung durch Radiatoren, sehr angenehmes Raumklima und die Temperatur ist für jedes Zimmer einzeln regelbar.“

Martin Bentele, Geschäftsführer des DEPI, freut sich über die Unterstützung von prominenter Seite: „Wenn Ernst Ulrich von Weizsäcker als einer der renommiertesten Zukunftsforscher und Experten für nachhaltige Entwicklung auf Heizen mit Pellets setzt, unterstreicht das nachdrücklich die ökologischen Vorteile und effiziente Energienutzung der erneuerbaren Wärme aus Holz.“

Von Weizsäcker ist schon der zehnte prominente Unterstützer der Kampagne „Deutschlands kleiner Energieriese“ des DEPI. Neben ihm sprechen sich bereits überzeugte Pelletheizer wie Opernregisseurin Katharina Wagner, Sterne-Koch Harald Wohlfahrt, Musiker Thomas D, Ex-Rennfahrer Hans-Joachim Stuck, Skilangläufer Tobias Angerer und Jochen Mieg, Produzent der Tipp-Kick-Spiele, für umweltfreundliche Pellets aus. Auch der Präsident der Arbeitsgemeinschaft Deutscher Waldbesitzerverbände Philipp Freiherr von und zu Guttenberg, Barbara Dieckmann, Präsidentin der Welthungerhilfe, sowie Stephan Kohler, Geschäftsführer der Deutschen Energieagentur (dena) leihen dem DEPI ihr Gesicht.

Foto: Prof. Dr. Ernst Ulrich von Weizsäcker (Quelle: Heinrich Böll Stiftung)

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