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Verbände fordern mehr Beteiligung an der Energiepolitik der Bundesregierung

Alle drei Verbände machten deutlich, dass die Energiepolitik nur mit einem breiten Konsens funktionieren könne.“Durch die aktuelle Debatte besteht jetzt die Chance, die Bedingungen für die erneuerbaren Energien zu verbessern. Wir appellieren an die Bundesregierung, die Stärken der Städte und der kommunalen Unternehmen für eine verlässliche und sichere Energieversorgung besser zu nutzen“, äußerte sich Dr. Stephan Articus, Hauptgeschäftsführer des Deutschen Städtetages, auf der Konferenz.

Sie forderten deshalb die Bundesregierung auf, an entsprechenden Gesprächen beteiligt zu werden. „Wir brauchen tausende Kilometer zusätzlicher Freileitungen, Speicherstrukturen, zusätzliche Gaskraft- und moderne Kohlekraftwerke. Gleichzeitig muss die Politik sagen, dass es diese Umsetzung nicht zum Nulltarif gibt und jahrzehntelange Planungsverfahren nicht hinnehmbar sind“, so Dr. Gerd Landsberg, Hauptgeschäftsführer des Deutschen Städte- und Gemeindebundes, zur Lage der Energieinfrastruktur.

Bild: © Verband kommunaler Unternehmen e. V. (VKU)

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