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PV Solaranlage: Fragen & Antworten

Eine PV Solaranlage, die auch Photovoltaikanlage genannt wird, ist eine Solaranlage, die mittels Solarzellen einen Teil der Sonneneinstrahlung in elektrische Energie umwandelt. Die Kosten für eine PV Solaranlage sind laut Branchenstudien in den vergangenen Jahren deutlich gesunken - aktuell liegen die Kosten zwischen 1.700 und 1.300 Euro netto pro kWp. Lohnt sich eine PV Solaranlage bei mir? Brauche ich diese Technik? Welchen Nutzen habe ich von einer eigenen PV Solaranlage? Und lohnt es sich überhaupt noch, in eine PV Anlage zu investieren? Diese zentralen Fragen können Ihnen die Experten auf Haus&Co beantworten.

Technisch kein Problem und abrechnungstechnisch auch nicht. Wir betreuen eine von uns errichtete Anlage 50 kWp und 20 kWh Stromspeicher, deren Nutzung teilen sich 9 Wohneinheiten und ein Gewerbebetrieb. Alle sparen Geld, alle sind zufrieden, und der Investor dem die Anlage gehört strahlt auch.

5 Hilfreiche Antwort

Die Firma Sonnen und Senec bieten die Cloud aktiv an.

Wenn Sie die Cloud nutzen möchten brauchen Sie den Speicher der jeweiligen Firma.

Von Sonnen würde ich generell abraten da die Firma darauf bedacht ist einen hohen Ajtienweet zu erreichen um beim
Börsengang ordentlich Kasse zu machen. Ich bezweifle nur ob das für die Kunden nachhaltig ist und ob die Garantiezeiten
eingehalten werden.

Wenn Sie sich unbedingt eine Cloud leisten möchten, nehmen Sie Senec.

Generell kann ich Ihnen nur raten genau zu rechnen!

Die Berechnungen die wir mit beiden Anbietern vollzogen haben waren negativ.

Ich habe bis jetzt keine Berechnung gesehen wo der Kunde einen Vorteil hatte.

Gerne erkläre ich Ihnen die List und Tücken, die Sie im normalen Angebot nur sehr schlecht erkennen.

Mein Rat - Batterrie etwas größer als Ihr Verbrauch und auf jedenfall größer als Ihre PV Anlage.

Beispiel : 5 KWp PV Anlage dann 8 oder 9 KW Speicher !

106 Hilfreiche Antwort

Herr Lang-Berens hat Ihnen bereits Adressen von Firmen gegeben, die alle Module passend nachbauen. Dies ist sicherlich die kosengünstgste Lösung.
Für weitere Lösungen müsste ich die Modulmenge, die Stringanzahl und Anzahl der Module pro String wissen - ebenfalls Daten zum Wechselrichter.

mit sonnigen Grüßen
W. Kohler

2 Hilfreiche Antwort

Es gibt einige Hauptmotive einen Hybridkollektor anstelle von 2 separaten Systemen nebeneinander einzusetzten.
1. Es wird eine optisch homogene Installationsoberfläche gewünscht die in einem Gewerk erstellt werden kann/muß ( 1 Partner, 1 Installationssystem)
2. Die Dach/Aufstellungsfläche ist so begrenzt, daß das Flächenangebot ausgereizt werden soll.
3. Man setzt im Konzept auf ein System, welches von der Wechselwirkung Photovolaic und Thermie in einem Bauteil profitiert.
Kühlfähigkeit im Sommer und/oder Niedertemperatursystem für den Einsatz von Wasser-Wasser Wärmepumpen.

Wenn die aufgeführten Aspekte ausschlaggebend gegenüber einer günstigeren Kalkulation / einem leistungsfähigeren Doppelsystem sind basiert die Planung auf realistischen Vorstellungen.

Ein Projekt in Peru stellt eine interessante Herausforderung in Zeiten der Globalisierung und fast unglaublichen Mobilität.
Gerne würden wir im Rahmen eines persöhnlichen Gesprächs Details zum Projekt in Erfahrung bringen.

Sonnige Grüße aus Düsseldorf
R. Hofmann
Schleiting Anlagenbau - Regenerative Heizungstechnik

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Hallo,
ich kann auf jeden Fall Glas/Glas Module empfehlen, weil die Produktgarantie von 30 Jahren zur Zeit und die Widerstandsfähigkeit dieser Module unschlagbar ist.

Was nicht heißen soll, das Glas/Laminat Module schlechter sind. Aleo Solar, Axitec, Heckert Solar, Solarwatt, Luxor und LG sind zu empfehlen.

Beim Wechselrichter würde ich auf SMA, SolarEdge und Fronius setzen, teilen sich den größten Marktanteil.

Speicher lassen sich später problemlos nachrüsten.

Mit freundlichen Grüßen
GreenForesight
Tino Schwanke

6 Hilfreiche Antwort

Anlagen die vor dem 1.1.2009 in Betrieb genommen wurden, müssen nicht nachträglich im Anlagenregister gemeldet werden.

Wenn bei diesen Anlagen allerdings die Leistung geändert wird oder die Anlage stillgelegt wird, muss diese Änderung im Anlagenregister gemeldet werden - auch bei Anlagen mit Inbetriebnahme vor 1.1.2009, die bisher gar nicht im Anlagenregister gemeldet waren.

1 Hilfreiche Antwort

In Verbindung mit dem Nachtspeicherofen ist eine Zusatzheizung über Solarthermie nur möglich mit Nachrüstungen von Radiatoren.

Eine Photovoltaikanlage zur Nutzung der E-Energie + zur Einspeisung der Nachtspeicheröfen müsste der Leistung der NS - Ofen angepasst sein ( wahrscheinlich sehr Leistungsintensiv 1 Kwp etwa 10 m² ) und zur nachhaltigen Nutzung über Speicherakkus betrieben werden.

1 Hilfreiche Antwort

Grunsdsätzlich gilt, dass für den Ertrag der Anlage nicht nur die Temperatur zugrunde gelegt wird sodern die Einstrahlung, Temperatur und aufstellung der Anlage. (Sie erwähnen heiss.... das heisst hohe Temperatur nehme ich an...)

Gute Werte bekommen Sie wenn es relativ kalt ist, Einstrahlung (w/m^2) hoch ist und die Anlage gut ausgerichtet ist.

Die "eigen" Erwärmung der Module führen zu Leistungseinbußen. Deswegen nimmt man auch in "heißeren" Gegenden auch unter Umständen die Dünnschichtmodule.

1 Hilfreiche Antwort

Dito. Sie können hier nur eine Abrechnung erstellen: Aufwand der Instandsetzung minus Schadenersatz der Versicherung und das angeben. Den gesamten Schaden anzugeben und die Ersatzleistung der Versicherung anzugeben wäre ziemlich sicher Steuerhinterziehung. Ich hoffe mal, dass Sie die Gelegenheit genutzt haben die Anlage gemäß EEG zu erweitern.

2 Hilfreiche Antwort

Die Vergütung hängt Quasi an den Modulen (Generator) ab:
Wenn die Anlage umzieht oder der Besitzer wechselt bleibt die Vergütung auf dem Stand von 2011 für 20 Jahre. Wenn 2011 noch kein Eigenverbrauch war und jetzt auf Eigenverbrauch umgestellt wird gilt die aktuelle Regelung für Eigenverbrauch zum Zeitpunkt der Umstellung, dh. bei Anlagen größer 10 kWp kann eine reduzierte EEG-Umlage fällig werden.

2 Hilfreiche Antwort

Da die Wohnung vermietet ist, so betreibt der dort wohnende Mieter die Verbrauchsgeräte in dieser Wohnung und ist insoweit Letztverbraucher des Stroms.
Somit scheidet eine Eigenversorgung mangels Personenidentät aus, da in diesem Fall Sie als Betreiber der Stromerzeugungsanlage nicht als Person den Strom in der vermieteten Wohnung als Letztverbraucher verbrauchen.

Damit müssen Sie die volle EEG-Umlage bezahlen.

Kleiner Tipp:
Wäre Ihr Sohn der Betreiber (Investor) der PV-Anlage, so entfällt bis zu einer PV-Anlagengröße mit 10.000kWh Jahresstromertrag die EEE-Umlage.

Für weitere Auskünfte wenden Sie sich gerne an mich!

7 Hilfreiche Antwort

Guten Abend,
das kommt auf die Konstruktionsvorgaben des Lieferanten an. Durchaus möglich, dass der dies aus Sicherheitsgründen so parametriert.
Da es viele unterschiedliche Nachführsysteme gibt, sollte der Hersteller diese Frage beantworten. Ganz allgemein ohne die Anlage zu kennen kann man das wohl nicht seriös beantworten.

2 Hilfreiche Antwort

Ich kann Ihnen zwar keine rechtssichere Auskunft geben aber grundsätzlich ist die jährliche Abschreibung unabhängig von der Finanzierungsart bzw. der Resthöhe des Darlehens - daher kann eine Abschreibung auch nach Tilgung des Darlehens vorgenommen werden.

4 Hilfreiche Antwort

Hier finden Sie Informationen zur Reinigung der Photovoltaik Anlage und können auch Betriebe für eine Reinigung anfragen: http://www.solaranlagen-portal.com/photovoltaik/betrieb/reinigung

Die Kosten dafür liegen bei Anlagen auf Hasudächern aktuell bei ca. 3 Euro pro qm. Die meisten Systeme arbeiten mit entmineralisiertem Leitungswasser oder Regenwasser. Dieses hat eine sehr gute Reinigungswirkung im Vergleich zu chemischen Reinigern. Bei Bürstensystemen sollten Sie mit den Anbietern klären, ob diese für Ihre Module geeignet sind.

2 Hilfreiche Antwort

Unser Unternehmen kann Ihnen gerne die Module zu wettbewerbsfähigen Preisen liefern und bei Bedarf auch eine komplette PV-Anlage mit Wechselrichtern und Batteriespeicher installieren. Melden Sie sich einfach bei Interesse.

Viele Grüße
Marcel Vonderkall

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Ihre Frage
an die Experten

Sie haben eine Frage, um die sich besser ein Experte kümmern sollte? Dann haben wir die Antwort für Sie.

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Hallo,
erfahrungsgemäß ist es aus wirtschaftlicher Sicht zunächst sinnvoll kWh Ernten vom Dach nach Möglichkeit selbst zu verwerten (Eigenverbrauch), was allerdings auch Eigeninvestitionen bedingt.

Auch sind bei Vermietung oder Stromverkauf steuerliche Gesichtspunkte zu berücksichtigen. Daher empfehle ich zunächst eine Konsultation mit dem eigenen Steuerberater.

Die erzielbaren Mieterträge richten sich sicherlich nach den tatsächlich erzielbaren kWh/a Ernten.

Bei reiner Vermietung von Dachflächen sollte man sich zudem bewusst sein, dass die eigene Verfügbarkeit über die Dachflächen mitunter deutlich eingeschränkt ist.

Energieeffizienz-Experte / TGA Planung / freier Gutachter

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Tesla nimmt Ihnen die Installation des Solar Roof komplett ab - vom Abbau des bestehenden Dachs bis zur Genehmigung und Installation Ihres neuen Solar Roof.

Ein Dach aus solchen Solar-Dachziegeln sei laut Musk 2-3 Mal länger haltbar, als ein gewöhnliches Dach. Das Solardach sei robust gegen jegliche Wetterbedingungen, „auch gegen starken Hagel“, schreibt Musk auf Twitter. Zudem sei die Wärmedämmung besser als bei gewöhnlichen Dächern und auch Heizelemente lassen sich in die einzelnen Solar-Dachziegel integrieren (ähnlich Heckscheibenheizung bei Autos), damit diese von Schnee befreit werden und auch im tiefsten Winter Energie erzeugen können.

Über eine Investition in ein Solar-Roof könnte man also sicherlich nachdenken.

6 Hilfreiche Antwort

Die Wartungskosten sind nicht zu greifen. Sie brauchen eine Versicherung, In der Regel 100 € im Jahr.
Einen Wartungsvertrag würde ich Ihnen nicht empfehlen, der rechnet sich nicht. Bauen Sie sich eine Anlage mit einer ordentlichen Überwachung der Leistungsdaten. Dabei können Sie selber erkennen, ob mit der Anlage etwas nicht stimmt und dann können Sie immer noch den Solarbetrieb kommen lassen.

Da Sie vom Modulhersteller eine abgestufte Leistungsgarantie von in der Regel 25 Jahre haben ( manchmal auch 30 Jahre ) können Sie anhand der Leistungsdatenüberwachung feststellen, ob die Leistung abgenommen hat. Dann können sie das Modul prüfen lassen. Wenn es unter den Leistungsgarantie ist, wird es vom Hersteller ausgetauscht.

Ob Sie eine Reinigung der Module benötigen, ist abhängig vom Standort. In der Regel aber auch einfach selber gemacht.

Natürlich gibt es außer Solarworld noch andere gute Solarunternehmen. Wir arbeiten mit diversen guten deutschen Herstellern zusammen, wo das Modul auch in Deutschland hergestellt wird. und das auch zu sehr günstigen Preisen. Dafür müssen Sie keine Chinaware mehr kaufen. Unser deutscher Hersteller gibt sogar eine bessere Garantiezeit als der Markt !

Generell können Sie bei der Haltbarkeit der Module von ca. 30 Jahren ausgehen.

Um die Verschattung zu umgehen, verbaut man Leistungsoptimierer, die je nach Verschattung einzelne Module abschalten, damit der Rest der Anlage gut läuft. Wenn die Verschattung sich verändert wird das Modul wieder zugeschaltet.

Am Ende der Lebenszeit eines jeden Modul ist eine Entsorgung durch alle Hersteller geregelt und wird durch eine Gebühr auf jedes Modul schon beim Verkauf mit bezahlt. Darüber müssen Sie sich keine Gedanken machen. Sie können am Ende das Modul kostenlos entsorgen. Nach heutigen Erkenntnissen können dort keine giftigen Stoffe frei gesetzt werden.

Für den Bau einer Anlage bekommen Sie immer noch günstige Kredite von der KFW, leider spielt nicht jede Bank mit, da die Bank an der Vermittlung des KFW Kredites weniger verdient. Ist abhängig von der Bank, ob die Ihnen KFW anbieten.

Gerne kommen wir zu Ihnen und erstellen Ihnen ein fachgerechtes Angebot.

Mit freundlichen Grüßen

Michael ver Schaeren

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Hallo,
Woher wissen Sie, dass die Pv-Anlage den Eigenbedarf nicht decken könnte?

Freiflächennutzung ist an erhebliche, nicht zuletzt baurechtliche und steuerliche Einschränkungen gebunden.

Ausschlaggebend für die eigene Wirtschaftlichkeit insgesamt sind nicht momentane Leistungsüberschüsse oder -defizite, sondern energetische Jahresbilanzbetrachtungen.
Wenn Sie im Sommer mit der Freiflächenüberproduktion, abzüglich der Eigennutzung, an den Markt gehen, werden Sie den erzeugten Strom vermutlich kaum los bzw. werden hierfür wohl kaum einen Käufer für Ihren Strom finden. Die Idee einer Investition in eine Freiflächenanlagen scheint mir daher zunächst wirtschaftlich fragwürdig.

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Interessante Frage, sehr gut.
Da nur (elektrochemische) Speicher, also allgemein Batterie genannt, was eigentlich Akku heißen müsste, einen Förderanspruch haben, wenn die PV-Anlage, mit der Sie zusammenarbeiten sollen nach 31.12.2012 gebaut ist, sinkt die Rentabilität schon mal um 25 %.
Dazu kommt, dass eine 4,5 KWp Anlage nicht all zu viele Ladezyklen für den Akku zustande bringen wird. Wie hoch ist den denn der reale Jahresertrag? Wie die Ausrichtung der Anlage?

Die Preise für qualitativ hochwertige Speicher gehen gerade runter und werden sich nach der INTERSOLAR 2017 auf einem deutlich niedriegeren Niveau wiederfinden.

Also vielleicht einfach mal schon jetzt pro forma den KfW 275 Kredit bei der Bank für einen Speicher in Verbindung mit PV beantragen. Damit verpflichtet man sich nicht, sichert sich aber den Zugriff auf den aktuellen Fördersatz für 6 Monate. Anschließend kann man dann weitersehen.

Was wir machen können: Bestehende Anlage um 30% optimieren und dabei um eine neue Anlage erweitern, die den Speicher förderfähig einbindet. Kommt aber darauf an, wo Sie sitzen, denn sonst fressen die Anfahrtskosten den Vorteil.

Ansonsten ist der der Vorschlag mit der Umwandlung und Speicherung als Wärme auch recht sinnvoll. Sofern nicht schon solarthermische Puffer vorhanden sind.

Besten Gruß

Thomas Blechschmidt

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Hallo,

zu Empfehlen ist folgende Ablauf:

- Sanierung des Gebäudes => EV. Fenster neu, Wand dämmen, Decke Dämmen => geringerer Verbrauch

- Sanierung der Technik => geringers Volumen des Speicher- Tank bzw. sollten 500 ltr vollkommen ausreichen

Für die Solaranlage mit der Fläche bis 5qm ist der Standort wie Sie Beschrieben haben Südausichtung Flachdach genau richtig.

Damit die Heizungsanlage insgesamt besser eingeregelt wird, ist der Hydraulische Abgleich zu empfehlen sowie Motorgesteuerte Thermostat-Köpfe.

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Guten Tag,

So wie Sie es erklären, dürfte nur die EEG Abgabe für Sie in Frage kommen, weil Sie über
10 KWh PV Anlage installieren.
Aber wie der Kollege schon geschrieben hat, grundsätzlich müssen alle Faktoren bekannt sein um Ihnen einen Rat zu geben, dafür benötigen wir ein Gespräch und alle Fakten.

Freuen uns über Ihren Kontakt!

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Ohne den Speicher genau zu kennen wundert mich diese Einstellung.

Denn was bringt der Speicher wenn er die Grundlast in der Nacht nicht abdeckt? Je nach Haushalt liegt die Grundlast zu 2/3 der Tageszeit an. Damit wäre der Speicher die meiste Zeit nutzlos.
Wenden Sie sich zur vollständigen Klärung Ihres Problems sm besten an den Installateur des Speichers.

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2x97W = 194W bei optimalen Einstrahlungswerten wie im Labor.

Selbst dann fehlt noch Einiges bis 400W für den Kühlschrank. Um den Betrieb zu gewährleisten sollte auch bei schlechtem Wetter 400W anliegen.
Daher sollten es ein paar Module mehr sein und eine Batterie ist sehr hilfreich. Die genaue Auslegung hängt aber stark von der Nutzung ab.

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Hallo.
Diese Konstellation ist mir nicht geheuer.
Ihre Wärmepumpe hat sicher einen Pufferspeicher damit sie nur tagsüber arbeitet und wird über den Wechselrichter, welcher eine Nummer zu groß ist, angesteuert wenn genügend Energie von der PV-Anlage vorhanden ist. Warum die Überschüssige Energie nicht in das Hausnetz eingespeist wird gibt Rätsel auf, denn der Eigenverbrauch kann dadurch auf 50% gesteigert werde.

Eine Umrüstung durch einen ortsansässigen Installateur würde nur ca. 200€ kosten.

mfg.

Schoden Manfred.

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Hallo.
Die Größe der PV-Module haben mit dem Oktameter System nichts zu tun.
Die Abmessungen richten sich nach den verwendeten Zellen und deren Anzahl im Modul.
Im Internet findet man bei den Herstellern Datenblätter zum herunterladen.
Je nach Dachform (zb. Walmdach) kann es vorteilhaft sein, kleinformatigere Module zu verwenden.
Gute Installateure haben Programme womit eine Simulation nach ihren Dachmaßen durchgeführt werden kann, um eine ansprechende Optik zu erzielen. Auch die farbliche Abstimmung ( schwarz, blau, grau ) kann berücksichtigt werden.

mfg.

Schoden Manfred

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Ich sehe kein Problem für die Förderung, den Antrag gibt es auf der Seite vom Bafa. Bei der Kollektortechnik hat sich bei Röhrenkollektoren innerhalb der letzten 10 Jahre einiges getan, da berate ich gerne persönlich.

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Schon jetzt vermarken Anlagenbesitzer über 100 kWp ihren Strom selbst, über entsprechende Stromhändler.

Die glücklichen Besitzer eines Energiespeichers werden dann mit ihrem produzierten Überschuss am Regelenergiemarkt teilnehmen und damit auch Geld verdienen. Für Unternehmen ist eine PV Anlage mit Speicher u.U. viel interessanter noch als für private Einfamilienhaus-Besitzer.
Ausserdem steigt der Wert der Immobilie - für beide - gleich ziemlich an. Eine gut geplante und gebaute PV Anlage mit Speicher ist nach wie vor eine hervorragende Investition.

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Pauschal lässt sich Ihre Frage nicht beantworten.

Was sinnvoll ist hängt vom Bedarf und von der Zielsetzung ab. Möchten Sie beispielsweise einen hohen Ertrag (viele Kilowattstunden) oder lieber eine hohe Deckung und damit größere Unabhängigkeit.

Soll die Photovoltaikanlage so groß sein, dass Sie einen großen Stromüberschuss?

Vermutlich ist es sinnvoller einen Teil der Solaranlagen mit thermischen Kollektoren zu ergänzen. Ich selber habe bei mir eine thermische Ost-West-Anlage mit Vakuumröhrenkollektoren. Die Erträge liegen im Gegensatz zur Photovoltaikanlage (West) über meinen Erwartungen.
Wir sind dazu übergegangen grundsätzlich jede Anlage im Vorfeld mittels einer Simulation zu optimieren. Auf diese Weise haben wir zwischenzeitlich ein (fast) energieautarkes Sonnenhaus realisiert. Autark bedeutet in diesem Zusammenhang für Heizung, Warmwasser und Elektrizität.
mfg
Jörg Linnig (Ingenieurbüro EUKON)

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Um die neuen Wechselrichter kommt man nicht herum. Das steht so im EEG.
Umziehen ja ,aber die Wechselrichter müssen die neuen Bestimmungen einhalten. Wir haben das schon mehrfach machen müssen.

Wechselrichter lassen sich teilweise auch ganz gut bei ebay verkaufen . Wenn es den Typ nicht mehr gibt, erspart es manchmal die Neuverkabelung beim Defekt.

Mit sonnigen Grüßen aus Wissen

Stephan Weitershaus

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Bei der Vermietung gibt es neben den Kosten auch den Ertrag zu berechnen. Manchmal werden die grundlegenden Dinge nicht mit eingerechnet, Versicherungen, Genehmigungsplanung, Feuerschutz und vieles mehr.

Wir empfehlen immer, sich auf einer der zahlreichen Homepages anzumelden und die dort vorhandenen Protokolle zu bearbeiten. Dauert ein paar Stunden, lohnt sich aber unbedingt!

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Kann ich so nicht bestätigen.

Ich habe in meinem Haus saniert/ca 130 m² ein Brennwertgerät Gas 11 kW und einen wasserführenden Kaminofen (wasserseitig 6,0 kW/raumseitig 2,2 kW), der hydraulisch eingebunden ist. Die überschüssige Wärme des Kaminofens wird in einem 300 ltr-Speicher zwischengepuffert und in den Morgenstunden für die Hauptaufenthaltsräume wieder abgerufen, da wir den Kaminofen nur ab ca. 15 Uhr bis 22.00 Uhr betreiben. Das ca. 45 m² Wohnzimmer/Küche, wo der Ofen steht, hat nach Süden eine grosse Fensterfront (ca 10 m²) und wir profitieren ab 10.30 Uhr auch vom solaren Wärmeeintrag. Funktioniert einwandfrei- die Gastherme benutze ich zZt als Spitzenlastgerät und zur Warmwasserbereitung.
Ab Sommer werde ich dann noch 4,5 m² Thermosolar installieren, um auch im Sommer Warmwasser bereiten zu können. Allerdings setzt das ein vernünftiges Energiemanagement (ich nutze zB SmartHome) voraus und ich habe das Privileg, daß ich von zu Hause aus arbeite. Ist also nicht so pauschal zu sagen: rechnet sich oder rechnet sich nicht- kommt immer auf die Umstände an! Photovoltaik halte ich da schon eher für ein Problem, da dies immer mit Speichertechnik verbunden ist und die sind zZt trotz Förderung immer noch teuer. Rechnet sich nur, wenn man ganztägig zu Hause ist und selbst dann...Also mal jemand in Ihrer Umgebung suchen, der so ein Prinzip nutzt und mit den Leuten vor Ort sprechen!

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Guten Tag

also erst einmal ist es eigentlich völlig egal, was für eine Wärmeträgerflüssigkeit benutzt wird und was für einen ph-Wert diese hat. Das hat als solches erstmal "nichts" mit der Übertragung zu tun.
Wichtig ist, dass in der Wärmeträgerflüssigkeit keine Gasblasen oder Luftsäcke in der Leitung sind.

Also als erstes die Kugelhähne und Solarschnellentlüfter öffnen und den passenden Druck auf die Anlage geben oder nachfüllen. Dabei nicht vergessen die Pumpe gegebenenfalls zu entlütfen.

Mit freundlichem Gruß
Guido Peters

Fa.Peters
Sanitär und Heizungstechnik

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Hallo!

dazu benötige ich den genauen Aufbau der Anlage: Anzahl Module je String, Modultyp, Wechselrichtertyp. Erst dann kann ich weitere Auskünfte darüber machen, inwiefern ausgetauscht werden kann oder nicht.

Viele Grüße

Frank Bergmann

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Eine genaue Kalkulation ist machbar.
Dazu müsste man aber wissen, wieviel kWp PV vorhanden oder geplant sind, wie der Einstrahlungswert bei dem Dach ist, wieviel die Anlage kostet und wie hoch der derzeitige Strompreis pro kWh ist.
Außerdem ist wichtig, ob es hohe Lastspitzen gibt und viele weitere Faktoren.

Alle Parameter müssen genau eingegeben werden, um die Rendite möglichst exakt zu berechnen. Rücklagen, Steuern und Abgaben inbegriffen.

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Ich würde keine Förderung in Anspruch nehmen, wenn Sie das Geld haben.

Bei der KfW Förderung müssen Sie Ihre PV Anlage dauerhaft drosseln! Das ist so als würden Sie mit einen Ferrari immer nur auf einen Feldweg fahren dürfen.

Wenn Sie die Anlage selbst bezahlen, ist auch die Rendite besser.

Mit sonnigen Grüßen

Daniel Alrutz

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Wie bereits richtig beantwortet, gibt es für ihre Anlage noch eine Vergütung zwischen 8,08 und 12,43 Cent/kWh. Es muss lediglich der bestehende Zähler gegen einen Zweirichtungszähler getauscht werden. Dann sollten Sie mal prüfen, welche Möglichkeiten Sie haben, Ihren Eigenverbrauch zu erhöhen! Dabei sind wir Ihnen gerne behilflich.

Mit sonnigen Grüssen
Gerd Salwa

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Unserer Meinung nach lohnt sich eine Photovoltaikanlage grundsätzlich nicht, zumindest in dem Maße, wie mögliche Vorteile probagiert werden.
Die Fördermittel hierfür sid mittlerweile sehr begrenzt, weshalb auch der Einsatz i.B. Agrarflächen wenig Sinn ergibt.

Anlagen zur Herstellung von Strom sind im Übrigen mit einem Wartungsaufwand verbunden und stellen einen Kostenaufwand jährlich von 500.- € dar, weshalb die Leistung der Anlage doch erheblich sein muss, will man auch noch armitisierend einen Sinn erkennen.
Grundsätzlich ist eine Photovoltaikanlage sinnvoll, wenn man mit Nachtspeicherheizung beheizt, sonst nicht; alles Andere ist tatktisches Gerede und nutzt vor Allem der Industrie.

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Einen Zuschuss im Sinne einer Einmalzahlung gibt es für Photovoltaikanlagen nicht. Die Anreize werden durch die sogenannte Einspeisevergütung geschaffen. Die Vergütung liegt aktuell und für den kommenden Monat bei 12,3 Cent pro kwh (bei Anlagen unter 10kwp - siehe https://www.solaranlagen-portal.com/photovoltaik/wirtschaftlichkeit/einspeiseverguetung). Der Eigenverbrauch wird nicht gefördert - allerdings gibt es eine Förderung für einen Solarstromspeicher (z.B. im Zuge der KfW Förderung für Solarstromspeicher Programm 275 - für Details siehe https://www.solaranlagen-portal.com/photovoltaik/stromspeicher/foerderung)

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Das wird im Winter besonders bei Schneelage nicht funktionieren.
Die Gebäudehülle müsste sehr gut gedämmt sein/werden. Der produzierte Strom kann für Haushaltsstrom verbraucht und gespeichert werden, zusätzlich in den günstigen Jahreszeiten im Warmwasserspeicher eingespeist werden.
Ich kann Ihnen zur Berechnung die Energieagentur Salzinger in Kaufbeuren empfehlen.
mit freundlichen Grüßen,
Knut Richter

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Sehr geehrte Damen und Herren,
der Rahmen von 80.000 € reicht sicherlich aus, wenn nur Kessel, Pufferspeicher und Solaranlage installiert würde. Da als Fördervoraussetzung auch ein hydraulischer Abgleich der Heizungsanlage notwendig ist, sind ohne genauen Kenntnissen der Anlage
alles eigentlich nur Phantasiepreise. Auch die WW-Bereitung ist von Interesse. Da Sie z.Zt. die thermische Sonnenenergie nicht bei den Energiekosten (sollte es sich um Mietwohnungen handeln) in Rechnung stellen können (nur Abschreibung möglich) sollten Sie auch alle Aspekte steuerlich berücksichtigen.
Für einen ca. 60 kW-Pelletskessel bedarf es auch entsprechende Lagerkapazität, so sollten etwa 25 t gelagert werden können, welche etwa 40 m³ Raum benötigen. im Winter ist erhöhter Bedarf notwendig, so haben wir im eigenen Haus in knapp 3 Monaten mit einem 32 kW-Kessel an die 8 t verheizt. Energiekosten sind auf jeden Fall geringer als bei allen anderen Brennstoffe. So zahle ich aktuell 220 €/t.
Wir sind im PLZ-Bereich 55... (Bereich Bingen-Mainz) tätig. Falls das in Ihrer Nähe ist, können Sie gerne mit uns Kontakt aufnehmen.

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Für ihre Planung lassen sie sich am besten ein Angebot von einem Solarteuer machen. Die sagen ihnen , was sie dann beachten müssen. Im Prinzip recht ein Leerrohr vom Dach in den Keller und vom Keller in den Zählerschrank. Die Volleinspeisung ist nicht mehr so wirtschaftlich. Nutzen sie den Strom selbst. Bei einer großen Dachfläche empfehle ich die Kombination PV-Anlage, Stromspeicher mit einer Wärmepumpe als Heizungsanlage und WW.
Förderung der PV-Anlage ist über die KFW möglich. Siehe Prg. 270 bzw. ergänzend Prg. 275 für Stromspeicher.
Für ihren 5 Fam. Neubau können sie je Wohneinheit 100.000,-€ als Kredit von der KFW erhalten. Bauen sie z.B. ein KfW-Effizienzhaus 40 Plus, erhalten sie noch 15% Tilgungszuschuss.
Folglich können sie bei 5 Wohneinheiten 500.000,-€ als Kredit ab 0,75% Sollzins von der KFW bekommen und sie erhalten bei KfW-Effizienzhaus 40 Plus einen Tilgungszuschuss von 15%.
Gerne kann ich für sie auch die Effizienzhausberechnung, die KFW-Anträge und die Baubegleitung durchführen.

Mit freundlichen Grüßen
Erich Stumpp

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Hallo,

Zum betreiben einer Umwälzpumpe mit
700 Watt wird es mit einer Kleinsolaranlge grenzwertig.
Die Beschaffungskosten wären einfach zu hoch da eine
PV Leistung von über 700 Watt benötigt würde.
Leistung von 750 Watt mit Modulwexhselichter
und Batterie ca 2500,00€.

LG H.Münchow

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Es ist egal wo die Solarthermieanlage steht oder aufgebaut ist, wenn sie für die Brauchwasserwerwärmung und oder Heizungsunterstützung genutzt wird. Die Förderung durch die BAFA ist dann sicher. Dies gilt für den Privatbereich.

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Bei uns würde die Anlage ca. 20.000 netto kosten inklusive Montage und Anmeldung schlüsselfertig. Für Fragen stehe ich gerne zur Verfügung.

Mit sonnigen Grüßen Klaus Peter Früh Fa.Schaltschrank und Montagebau

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Herzlichen Dank für Ihre Frage. Wir sind uns nicht ganz sicher, ob sie 92Wp oder 92kWp meinen? Eine Leistung von 92Wp ist ziemlich gering, in dieser Größenordnung bekommen Sie nicht einmal ein einzelnes Photovoltaik Modul. Diese haben üblicherweise Leistungen von 180Wp bis 250Wp. 1kWp ist zur Orientierung eine PV-Anlage mit insgesamt 1.000Wp Leistung. Hierfür benötigen Sie rund 4 bis 5 Photovoltaik Module, die zusammen rund 8 bis 10 Quadratmeter Dachfläche einnehmen auf einem Satteldach.

Ich hoffe, wir konnten Ihnen weiterhelfen!

1 Hilfreiche Antwort

Die Antwort ist Ja. Wichtig: Die Anlage zum Merkblatt Energieeffizienz Bauen (153) - Technische Mindestanforderungen besagt: "Der in der Bilanz anrechenbare Strom aus erneuerbaren Energien muss auf dem Grundstück im unmittelbaren räumlichen Zusammenhang mit dem Gebäude oder dessen Nebenbauwerken (Garage, Carport, Schuppen etc.) erzeugt werden."
Mit besten Grüßen

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Hallo,
die Kombination eines Elektroautos und einer Photovoltaikanlage ist immer sinnvoll, da dann der Betrieb des Fahrzeuges auch unter ökologischen Gesichtspunkten viel interessanter ist!
Der einzige Haken dabei ist, dass das Fahrzeug mit dem "eigenen Strom" nur geladen werden kann, wenn das Fahrzeug tagsüber auch am Haus steht.

Ist das nicht der Fall, dann ist es sehr sinnvoll über einen Akku Speicher nachzudenken, da dann die Energie tagsüber gespeichert werden kann und zeitlich versetzt dem E-Auto zur Verfügung gestellt werden kann.
Dieser kann aber auch zu einen späteren Zeitpunkt noch nachgerüstet werden und Sie haben damit nur den kleinen Unterschied, dass Sie am Tag die Energie ans Netz verkaufen und dann abends zu einen höheren Preis für das E-Auto wieder kaufen müssen.

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