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Energie Agentur
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6 Antworten, zuletzt 14.07.2017

Antworten gegeben in

Gasheizung, Solarthermie, Kamin / Ofen, Energieberater, Wärmepumpe, Pelletheizung, Photovoltaik, Ölheizung, Elektroheizung, Heizkörper



Der Tilgungszuschuss der KFW wird kostenneutral gestellt. Er verbilligt nur die Entstehungskosten der PV Anlage.
In die Abschreibung kommen die Bruttokosten, also der Gesamtpreis inkl. MwSt. abzüglich dem Tilgungszuschuss.

Sie müssen den Tilgungszuschuss nicht noch einmal bei der Abschreibung berücksichtigen.

3 Hilfreiche Antwort

Um Gottes Willen nein !!!
Bitte keine Warmwasserheizung gegen eine Infrarotheizung tauschen.
Eine Warmwasserheizung über Öl oder Gas ist immer effektiver als eine Stromheizung, hat viel mehr Reserven in kalten Tagen, und liefert auch noch warmes Wasser. Infrarotheizplatten sind eine gute Alternative zu alten Nachspeicherheizungen, wenn diese ersetzt werden müssen. Dann kann schon einiges an Strom eingespart werden. Aber in Ihrem Fall bitte nicht.
Außerdem dürfte die Investition der IR-Platten die Kosten einer neuen ÖL Brennwertheizung übertreffen !?
Und langfristig werden Sie unzufriedene Mieter haben, weil die Heiz-, respektive die Stromkosten, davon laufen.
LG
Energie Agentur
Wolfram Faecke

3 Hilfreiche Antwort

Eine Pelletheizung ist manchmal eine gute Sache. Vor allem für den Hersteller, aber selten für den Betreiber.
Im Vergleich zu einer Gastherme kostet eine Pelletheizung i.d.R. 15-20.000€ mehr. Die Pellets selbst liegen pro Kwh gerechnet nur noch gering günstiger als die Kwh Gas. Bei einem Einfamilienhaus nach meinem Dafürhalten eine kostenspielige Angelegenheit.
Eine solarthermische Anlage für das Brauchwasser wäre dann obendrein noch Geldvernichtung. In der Regel spart eine Solaranlage in etwa 130€ Energie /Person und Jahr. Bei einer Investition von ca. 4.000€ können Sie sich selbst die Amortisation ausrechnen.
Photovoltaik macht immer dann Sinn, wenn Sie einen hohen Stromverbrauch haben und diesen teilweise durch die PV-Anlage decken können. Eine KOmbination mit einer Pelletheizung macht keinen Sinn, jedoch mit einer Wärmepumpe sehr viel. Denn hier könnten Sie den Energiebedarf der WP mit der PV Anlage decken. Insgesamt sollte immer das gesamte Gebäude und die damit verbundene Heiztechnik betrachtet werden, um nicht in die falsche Richtung zu beraten.

LG
Energie Agentur
Wolfram Faecke

2 Hilfreiche Antwort

Laute Wärmepumpen....
Das kann schon mal vorkommen und ist vom Typ/Hersteller abhängig. Aber generell werden Luft-Wasser WP etwas lauter, wenn sie unter Volllast laufen. Abhilfe schafft hier ein spezielles Schalldämmgehäuse. Sprechen Sie den Lieferanten der WP an. Dieser kann Ihnen helfen.

LG
Energie Agentur Wolfram Faecke

13 Hilfreiche Antwort

Leider wird ein Kachelofen oder ein Kaminofen nicht in der Primärenergiebilanz berücksichtigt, da er nicht die
alleinige Heizquelle darstellt. Die kosten für normale Gastherme + Solaranlage + Kaminofen summieren sich schnell auf
20.000€. Da wird dann eine Luft-Wasser-Wärmepumpe attraktiv, besonders dann, wenn der Neubau entsprechend dicht ausgeführt wird und die Wärmedämmung im Dach sehr gut ist. In Ihrem Fall kann auch auf eine Wanddämmung verzichtet werden, da der T9 in 36,5 cm genügend Wärmedämmung mitbringt. Ich kann klar für eine Wärmepumpe plädieren. Dauerhaft die bessere Lösung.
LG Wolfram Faecke Energieberater 01607962514

3 Hilfreiche Antwort

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