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Photovoltaikanlagen Weitershaus GmbH
Alte Hütte 2, 57537 Wissen
02742-9698061

34 Antworten, zuletzt 02.01.2020

Antworten gegeben in

Photovoltaik, Elektriker, Solarthermie, Kamin / Ofen, Dach, Solarcarport, Energieberater, Gasheizung, Ölheizung, Fördermittelberatung



Wenn dann ist das 30 Jahre her. Damals wurde das behauptet. Vor 20 Jahren waren es zwischen 2,5 Jahren (poly ) und 3 Jahren ( mono ). Die Wafer sind dünner geworden .Daher unter 2 Jahren. PV ist die günstigste Stromerzeugung .Weltweit werden 100 GW im Jahr verbaut. Wie sollte das gehen. Habe es aber auch letztes Jahr noch ein Gymnasiallehrer dem Sohn eines Kunden diesen Unsinn erklärt hat.Je nach Interessenlage werden Behauptungen aufgestellt und bleiben in Teilen erhalten.

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Kann den beiden nur beipflichten. Der Erzeugungszähler bleibt wie er ist, Gewerblich war die PV eh. Bei Inbetriebnahme 2006 bleibt bis 31.12.26 alles wie gehabt. Danach kommt wahrscheinlich Umstellung auf Eigenverbrauch und wenn die aktuelle EU-Verfügung umgesetzt wird kann man den Strom dann dem Mieter verkaufen oder sogar selbst woanders verbrauchen.

14 Hilfreiche Antwort

Auf diese Frage muss ich mit vielen Fragen antworten.
Wann ist die Anlage in Betrieb gegangen? Wieviel wid über einer Nacht verbraucht?
Welcher Wechselrichter und wie ist die Strangaufteilung welcher Module?
Wenn ich das alles weiß kann ich ein oder 2 Vorschläge machen.
Sie können mich unter (...) erreichen.

2 Hilfreiche Antwort

Anlagen aus 2011 können im Eigenverbrauch umgezogen werden. Selbst Anlagen ohne Eigenverbrauch ab 2009 können jederzeit in den Eigenverbrauch wechseln. Lediglich Wechselrichter müssen die aktuellen Bedingungen erfüllen. Da sollte man genau hinsehen.

Mit sonnigen Grüßen aus Wissen

Stephan Weitershaus

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Um die neuen Wechselrichter kommt man nicht herum. Das steht so im EEG.
Umziehen ja ,aber die Wechselrichter müssen die neuen Bestimmungen einhalten. Wir haben das schon mehrfach machen müssen.

Wechselrichter lassen sich teilweise auch ganz gut bei ebay verkaufen . Wenn es den Typ nicht mehr gibt, erspart es manchmal die Neuverkabelung beim Defekt.

Mit sonnigen Grüßen aus Wissen

Stephan Weitershaus

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Es gibt mittlerweile sehr gute Speicher mit LiOn-Technik mit bis zu 15 Jahren Garantie.
Auch von Frühjahr bis Herbst ist ein Brauchwasserspeicher besser als die Heizung nur für warmes Wasser laufen zu lassen. Es gibt Brauchwasserwärmepumpen mit Schnittstelle zum >Wechselrichter oder einfach eine Heizpatrone angesteuert vom Wechselrichter. Muss man vor Ort sehen was machbar ist. Gerne können Sie Kontakt zu mir aufnehmen!

Mit sonnigen Grüßen aus Wissen
Stephan Weitersbaus
Photovoltaikanlagen Weitershaus GmbH
www.weitershaus.de

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Hallo,

wenn die PV im Eigenverbrauch läuft kann man eine Brauchwasserwärmepumpe einsetzen. Falls der Wechselrichter dies kann sollte eine Wp mit Schnittstelle zu WR verwendet werden. Wenn der WR das Signal gibt hebt die WP die Temperatur an. Nennen Sie mir Ihren Wechselrichtertyp und das Baujahr für geneuere Beratung.

Mit sonnigen Grüßen aus Wissen

Stephan Weitershaus
Photovoltaikanlagen Weitershaus GmbH
02742 9698061

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Hallo,

die günstigste Variane ist Trapezblech. Ein Dach mit Modulen dicht zu bekommen ist aufwendiger. Gibt es einen Stromanschluß?
Wenn nicht müssen Sie erst mal die Kosten ermitteln. Eventuell wars das dann schon. Man kann die Anlage verpachten, aber Vorsicht. Der Vertrag muss bestimmte Kriterien erfüllen sonst fällt EEG-Umlage an.Sie können mich gerne anrufen, wir sind ganz in der Nähe und auf PV spezialisiert.

Mit sonnigen Grüßen aus Wissen
Stephan Weitershaus

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Hallo,
mit einem Seefrachtcontainer sollte das kein Problem. Wenn sie vor Ort sind ist das sicher einfacher die erforderlichen Formalitäten durchzuführen. Bei kleinen Mengen sollte eine Spedition das in einem Sammelcontainer hinkriegen.
Ich kenne einen Chilenen der für eine Meerwasserentsalzungsanlage geplant hat. Das ist noch nicht realisiert,aber es liegt nicht am Transport.

Mit sonnigen Grüßen

Stephan Weitershaus

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Hallo,

grundsätzlich ja und es gibt einen Tilgungszuschuß von der KfW. Welcher Speicher sinnvoll ist sollten wir in einem Gespräch klären. Wir sind für eine Reihe von Speichern zertifiziert.

Mit sonnigen Grüßen aus Wissen

Stephan Weitershaus

Photovoltaikanlagen Weitershaus GmbH

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Hallo,

ohne Jahresverbrauchszahlen in kwh kann man keine sinnvolle Aussage treffen. 20 kwp passen auf die wenigten Häuser und machen aus verschiedenen Gründen kaum Sinn. Sie können uns gerne anrufen.

Mit sonnigen Grüßen aus Wissen

Stephan Weitershaus

Photovoltaikanlagen Weitershaus GmbH

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Hallo,

die Anlagen von damals hatten meistens geringere Spannungen. Man sollte den vorhandenen,defekten WR kennen, die Module und die Verschaltung.Ziel sollte sein ohne neue Kabel vom Dach parat zu kommen. Manchmal kann man die Stränge unten neu verschalten.Hierbei sollte die max Systemspannung berücksichtigt werden. Umbau auf Eigenverbrauch geht erst 2025 da die Anlage dann aus dem EEG fällt. Wo ist die Anlage denn? Wenn wir die obigen Daten kennen und die Anlage nicht zu weit weg ist gibt es sicher eine Lösung um die 1000,- € Kostal, Fronius, Steca oder Kaco. Einbau max 300,- € plus Anfahrt

Mit sonnigen Grüßen aus Wissen

Stephan Weitershaus

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Die 60% sind überholt. Aktuell sind es 50%, aber nur wenn KfW-Mittel beansprucht werden. Sonst gelten 70%. Man könnte auch die 5 Jahre alte Anlage mit einem Speicher nachrüsten, aber nicht mit KfW-Mitteln (Termin geht nicht). Eine Begrenzung auf die Uhrzeit macht eigentlich keinen Sinn. Eigenverbrauch ist Eigenverbrauch. Eine zusätzliche Inselanlage macht auch keinen Sinn, weil brauchbare Inselwechselrichter teurer als netzgekoppelte sind. Für weitere Fragen können Sie mich anrufen.

Mit sonnigen Grüßen aus Wissen,

Stephan Weitershaus

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Hallo,

nein, das reicht nicht. Anzeigen müssen Sie die Anlage bei der Bundesnetzagentur.
Wenn Sie eine Chance haben wollen, dass Ihnen jemand hilft, müssen Sie mind. die Region, den Netzbetreiber, die eingesetzten Komponenten (Module müssen im EEG neu sein) und den verwendeten Wechselrichter (muss aktuelle Normen erfüllen) angeben. Desweiteren muss eine Begrenzung der Einspeiseleistung auf 70 % realisiert werden.

Mit sonnigen Grüßen aus Wissen,
Stephan Weitershaus

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25 Jahre x 12 Monate x 47,- € sind 14100,- € +600,- € = 14700,- €
Bei der Anlage sollten sich die Stromkosten halbieren. Statt 61 nur noch 30,-€ / Monat. Sind nochmal ca 9000,- €. Macht zusammen 23.700,- €

Lassen Sie mir die verwendeten Komponenten zukommen und ich schicke Ihnen einen ungefähren Preis. Bei sehr guten Komponenten sollten max 10.000,- € dabei herauskommen. Steuerlich sollte das ähnlich sein.

Mit sonnigen Grüßen aus Wissen,

Stephan Weitershaus

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Hallo,

ich gehe mal davon aus das die PV-Anlage zum Eigenverbrauch und Überschußeinspeisung gedacht ist. Dann ist das ein sehr guter Einspeisepunkt und im Haus müssen keine Leitungen gelegt werden. Lediglich der Zähler muss getauscht werden. Im Haus kein Dreck.
Für genauere Aussagen können Sie mich gerne anrufen.

Stephan Weitershaus

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Nein, es ist sogar nicht sinnvoll. Besser einen Wechselrichter mit 2 Trackern. PV-Anlagen müssen auf 70 % der Nennleistung beim Einspeisen begrenzt werden. Bei Ost/West ist das kaum ein Problem, man kann dann auf einen Sensor für dyn. 70 % Regelung verzichten. Für genauere Aussagen müsste ich die Anzahl und Typ der Module kennen. Sie können mich gerne anrufen.

Mit sonnigen Grüßen aus Wissen,

Stephan Weitershaus
Photovoltaikanlagen Weitershaus Gmbh

1 Hilfreiche Antwort

Hallo,

sollte die Frage auf das Einsparen der Dacheindeckung hinführen, muss man ganz klar sagen, dass es wirtschaftlicher ist eine Dacheindeckung mit zeitgleicher Modulmontage zu machen. Wenn es nicht um das Sparen sondern um die Ästhetik geht: Bei einem Neubau lässt sich aber da Einiges machen ohne Indachsystem. Gerne können Sie mich anrufen für Näheres.

Mit sonnigen Grüßen aus Wissen,
Stephan Weitershaus

1 Hilfreiche Antwort

Hallo,

ich gehe mal davon aus, dass ein Dach nach Osten und Westen vorhanden ist. Bei den aktuellen Modulpreisen und der geringen Vergütung ist es für Anlagen im Eigenverbrauch interessanter die Anlage auf Ost- und Westseite aufzuteilen. Es geht heute nicht mehr um Rekorderträge sondern um möglichst viel Eigenverbrauch. Eine wie auch immer am Giebel angebrachte Anlage bringt morgens und abends nicht viel, da sie vom Haus verschattet wird. Ein Wechselrichter mit 2 MPP-Trakkern, je einen für Ost und West ist eine gute Lösung. Es kommt erschwerend dazu, dass der Gesetzgeber verlangt die Anlagen auf 70 % zu begrenzen. Z.B eine 5 kwp Anlage darf nur 3,5 kw einspeisen. Ist nicht so dramatisch wie es klingt, da warme Module keine 100% erreichen. Bei einer Ost/ West Anlage ist das kein Problem. Nennen Sie mir Ihren Jahresstromverbrauch und ich nenne Ihnen eine sinnvolle Anlagengröße.

Mit sonnigen Grüßen aus Wissen,

Stephan Weitershaus

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