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6 Antworten, zuletzt 12.10.2018

Antworten gegeben in

Solarthermie, Energieberater, Photovoltaik, Dach, Dämmung, Ölheizung, Elektroheizung, Kamin / Ofen, Fördermittelberatung



Das hängt davon ab, wie das Gesamtkonzept und ins besonders die Beheizung des Gebäudes erfolgt. Für die Warmwasserbereitung ist m.E. in jedem Falle eine solarthermische Anlage zu empfehlen, die etwa 60-70% des Warmwasser abdecken und einen evtl. Überschuss noch in die Gebäudeheizung liefern kann. Auf diese Weise haben wir bereits weitestgehend energieautarke Gebäude realisieren könne. Das ist aber auch eine Frage des Budgets. Ein Autarkiegrad von 70%-80% ist bei guter Planung wirtschaftlich bereits heute möglich.

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Wo wollen Sie die Temperatur prüfen?
Innerhalb der Röhre entstehen Temperaturen bis 300°C. Die meisten Heatpipe machen z.B. bei 80°C dicht, d.h. die übertragen dann keine Energie mehr.

Ich persönlich bin eher ein Befürworter von direkt durchströmten CPC-Kollektoren.

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Ich verstehe den Aufbau nicht ganz. Wie soll aus architektonischen Gründen die Bretterschalung sichbar bleiben, wenn darauf ein Lattung mit Konterlattung etc. kommen soll? Meinen Sie mit brandfest "nicht brennbar"? Es kommt auf die Konsturktion insgesamt an.

Möglicherweise wäre ein Aufdopplung und Zellulose (z.B. Isofloc LM) ein praktikable Lösung. Die ist zwar nur schwerentflammbar und selbstverlöschend, aber eben nicht Brandschutzklasse A1. Dafür aber im Brandfalle kein Sondermüll.

Als dünnes Dämmmaterial könnte die Wärmedämmfolie ISUM MF14 ggf. interessant sein.

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Pauschal lässt sich Ihre Frage nicht beantworten.

Was sinnvoll ist hängt vom Bedarf und von der Zielsetzung ab. Möchten Sie beispielsweise einen hohen Ertrag (viele Kilowattstunden) oder lieber eine hohe Deckung und damit größere Unabhängigkeit.

Soll die Photovoltaikanlage so groß sein, dass Sie einen großen Stromüberschuss?

Vermutlich ist es sinnvoller einen Teil der Solaranlagen mit thermischen Kollektoren zu ergänzen. Ich selber habe bei mir eine thermische Ost-West-Anlage mit Vakuumröhrenkollektoren. Die Erträge liegen im Gegensatz zur Photovoltaikanlage (West) über meinen Erwartungen.
Wir sind dazu übergegangen grundsätzlich jede Anlage im Vorfeld mittels einer Simulation zu optimieren. Auf diese Weise haben wir zwischenzeitlich ein (fast) energieautarkes Sonnenhaus realisiert. Autark bedeutet in diesem Zusammenhang für Heizung, Warmwasser und Elektrizität.
mfg
Jörg Linnig (Ingenieurbüro EUKON)

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