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Einspeisevergütung: Fragen & Antworten

Sie haben Fragen zum Thema Einspeisevergütung? Hier erhalten Sie Antworten von regionalen Experten!

Das Thema ist sowohl technisch als auch Förderungstechnisch sehr komplex.

Anlagen die infrage kommen könnten wären z.b. https://www.holz-kraft.com/de/produkte/hka-70.html

Am besten Ihr setzt euch mit einem entsprechenden Planungsbüro z.b. https://ottensmeier-ingenieure.de/

Alternativ könnte das Holz ausschließlich verbrannt werden und die Wärmeenergie zum Heizen bzw. Kühlen von Räumen und Anlagen genutzt werden. Hier würde dann Strom eingespart.

Anlagen hier wären z.B.

https://www.guntamatic.com/heizungen/hackschnitzelheizung/powerchip-kaskade/

und für die Kälteerzeugung:

https://invensor.com/

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Leider hat der Fachmann recht, es sei denn, die gesetzlichen Rahmenbedingungen des EEG würden sich ändern.
Die Regierungskoalition hat vor einiger Zeit den sogenannten "atmenden Deckel" "erfunden". Dieser hat a. je nach Gesamtzahl der neu installierten Leistung von 3 zurückliegenden Monaten, die Höhe des Vergütungssatzes für Anlagen, die in den 3 Folgemonaten installiert werden, bestimmt-
Bei Erreichen von einer klar definierten Obergrenze (Anzahl der gesamt installierten Leistung) von 52 MW, die nächstes Frühjahr wohl erreicht werden wird, soll es ab diesem Zeitpunkt für neue Anlagen keine Einspeisevergütung mehr geben.
Dagegen richten sich natürlich viele Proteste (siehe Information beim Solarförderverein Aachen: www.sfv.de, und oder auf den Seiten von Prof. Quaschnik), da die Klimaziele ja noch lange nicht erreicht sind. Aber zumindest zu Zeit scheint sich in Berlin niemand von der Regierungsseite der Sache anzunehmen. Durch die immer schlechteren Rahmenbedingugen durch das EEG sind im Zeitraum von 2012 bis 2016 rund 80.000 Arbeitsplätze in der Solarindustrie und Handwerk verloren gegangen, ohne dass die Öffentlichkeit davon Kentniss erhalten hätte. Das sieht natürlich bei Arbeitsplatzverlusten in der Braunkohleförderung und Verstromung gänzlich anders aus. Bei einem tatsächlichen Ende der Einspeisevergütung wird das Sterben der Brache leider wohl wieder Fahrt aufnehmen.
Zugegeben viel Text auf eine kurze Frage. Ich bin seit 21 Jahren mit großer Leidenschaft in diesem Bereich tätig - aber den "Kaffee habe ich so langsam auf".

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Welche Einspeisevergütung Sie erhalten hängt davon ab, wann diese Anlage fertiggestellt wurde. Bei Fertigstellung im August 2019 erhalten Sie 10,88 Cent pro eingespeister kwh für die kommenden 20 Jahre. Dieser Betrag ändert sich von Monat zu Monat - bei Fertigstellung im September würden Sie noch 10,73 Cent pro kwh für eine Anlage ihrer Größe erhalten. Die aktuelle Vergütung finden Sie hier: https://www.solaranlagen-portal.com/photovoltaik/wirtschaftlichkeit/einspeiseverguetung

Die Formel um aus kw kwh zu berechnen lautet: Leistung (angegeben in Watt) mal Zeit (angegeben in Stunden) ist gleich der Stromerzeugung in Wattstunden (Wh). Teilt man diesen Wert durch 1000, kann man die Stromerzeugung in Kilowattstunden (kWh) ermitteln. Daraus können Sie die Vergütung errechnen (vorausgesetzt die Anlage ist so montiert, dass der monatliche Ertrag auch erreicht wird).

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Sie können auf dem vermieteten Haus einen Anlage errichten und diesen Strom komplett gegen eine Einspeisevergütung einspeisen. Es ist aber nicht möglich das direkt mit ihren Entnahmen aus dem Netz bei dem entfernten Haus zu verrechnen und das als Eigenverbrauch bei der PV Anlage geltend zu machen.

Das Thema Mieterstrom ist tatsächlich recht umfangreich:

1) Die Bundesnetzagentur hat Anforderungen mal zusammengetragen, die vom Anbieter zu erfüllen sind, damit das Modell förderfähig nach EEG ist: https://www.bundesnetzagentur.de/DE/Sachgebiete/ElektrizitaetundGas/Verbraucher/Vertragsarten/Mieterstrom/Mieterstrom_node.html

2) Im Merkblatt des Bundesverbands Solarwirtschaft finden Sie Infos zu den Mieterstromzuschlägen: https://www.solarwirtschaft.de/fileadmin/media/pdf/BSW_Merkblatt_MieterstromG.pdf

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Wann Sie sich das erste Mal für den Eigenverbrauch entscheiden sollte an sich keine Rolle spielen. Von daher sind wir da bei der Clearingstelle, die auf diese Punkte ja auch hier https://www.clearingstelle-eeg-kwkg.de/beitrag/771, hier https://www.clearingstelle-eeg-kwkg.de/beitrag/1515 und hier https://www.clearingstelle-eeg-kwkg.de/beitrag/1514 eingegangen sind.

Zusammengefasst:

"Geld für den Eigenverbrauch von Solarstrom bekommt nur, wer zwischen dem 01.01.2009 und 31.03.2012 eine Photovoltaik Anlage in Betrieb genommen hat. Wann sich der Anlagenbetreiber in der Folgezeit zum ersten Mal dazu entschließt, selbst erzeugten Strom zu verbrauchen, spielt dabei keine Rolle."

https://www.solaranlagen-portal.com/photovoltaik/eigenverbrauch

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Anlagen größer 10 kWp müssen mit einem Generatorzähler versehen werden. Dieser hat die Aufgabe den erzeugten PV-Strom zu messen.
Nicht ohne Hintergrund. Auf die erzeugte kWh muss ein EEG-Beitrag bezahlt werden.
Die EEG Umlage auf den selbst erzeugten und eigenverbrauchten Strom muss ab einer Anlagengröße über 10 kWp oder 10.000 kWh Jahresertrag gezahlt werden. Die Höhe der anteiligen EEG-Umlage liegt bei 40 %. Dennoch vertreten wir die Meinung, dass es noch rentabel ist. Alternative wäre eine Anlage mit 9,99 kWp zu errichten und ein Jahr später weitere 9,99 kWp. Dann umgeht man diese Regelung.

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Eine neue Anlage würde heute ca. 12.000,-€ netto kosten, die Bestandsanlage war aber bedeutend teurer!
Also stellt man auf den noch zu erwartenden Ertrag ab!
Wenn die Anlage aus dem Jahr 2011 ist, erhält sie die 24 Cent noch bis Ende 2032. Bei einem angenommenen Jahresertrag von ca. 9000 KWh x 0,24€ sind das jährlich 2160,-€.
Multipliziert mit 12 Jahren Restlaufzeit nach EEG ergibt das einen Betrag von 25.920,-€.
Danach ließe sich die Anlage auf Eigenverbrauch umstellen, wenn sie das nicht schon bereits ist und man hätte noch einen Zusatznutzen.
Eine PV-Anlage ist nicht fester Bestandteil eines Gebäudes und muß somit separat erworben werden. Damit fällt auch keine Grunderwerbssteuer an!

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Sie sollten die Entscheidung der Anlagengröße von ihrem Energiebedarf abhängig machen. Damit erhalten Sie eine Einschätzung über den Eigennutzungsgrad. Eine Orientierung zur solaren Stromerzeugung finden Sie auf den Seiten des sfv.de. Hier gibt es ein Anlagenverzeichnis in dem sie Kriterien festlegen können und sich somit grob über mögliche Erträge zu informieren.

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Welche Richtung Sie verfolgen sollten ist abhängig von Ihren Zielen. Was soll die Anlage versorgen und mit welcher Eigendeckung möchten Sie rechnen? Davon ist abhängig wie groß die Anlage dimensioniert wird. Die Anlagen werden heute bedarfsgerecht ausgelegt, daher auf Ihren tatsächlichen Bedarf abgestimmt.

Haben Sie nur Privat Bedarf oder auch Gewerbe dabei? Denken Sie über Elektromobilität nach oder nicht? usw. Als Speicher würde ich derzeit nur Hochvolt Systeme mit LiPO Fe empfehlen, da diese derzeit die besten Eigenschaften haben. PV kann derzeit nur über KFW Programm 270 finanziert werden, ist aber aus meiner Sicht für Kleinanlagen eher unattraktiv. Steuersachen bitte mit Steuerberater klären. Einspeisevergütung gilt immer 20 Jahre.

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Eventuell verwechseln Sie die 10% mit der einzuspeisenden Restmenge um dem Unternehmenszweck zu folgen. Es besteht immer die Möglichkeit zwischen den angebotenen Möglichkeiten zu wechseln. Allerdings ist mir der Grund für den Wechsel in die Volleinspeisung nicht klar. Den größten wirtschaftlichen Nutzen erzielen Sie durch den dezentralen und somit direkten Verbrauch vor Ort.

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Sie haben 12 Monate ab Installation die Möglichkeit zusätzliche Module als Erweiterung laufen zu lassen. Sind die 12 Monate überschritten gilt das ganze als Neuanlage.

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Das ist möglich und sinnvoll. Wichtig hierbei ist, dass der Tag der Inbetriebnahme 12 Monate auseinander liegt (was bei Ihnen der Fall ist). Gerne helfen wir Ihnen bei der Auslegung und Realisierung einer optimalen Anlage mit Speicher weiter.

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Wie schon mein Vorgänger erwähnt hat, ist die Umstellung recht einfach technisch gesehen.
Was ich nur gerne ergänzen möchte ,sind sie im Moment dann mit dem Eigenverbrauchten Strom EEG Umlagepflichtig.
Dies bedeutet das sie auf den eigenverbrauchten Strom 40 % EEG Umlage abführen müssen.
Gerne beraten wir sie gerne noch genauer in der Problematik.

Bei weitern Fragen können sie mich unter (Nummer) erreichen.

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Bzgl. der Steuerlichen Fragen kann Ihnen nur ein Steuerberater eine Empfehlung geben. Der Eigenverbrauch bringt schon finanzielle Vorteile, da Sie für den Eigenverbrauch ja auch noch eine anteilige Einspeisevergütung erhalten und zusätzlich den derzeitigen und künftigen Strompreis dafür nicht mehr an Ihren Energieversorger zahlen müssen. Beides zusammen sollte sogar pro kWh höher sein, als Ihre jetzige Einspeisevergütung für die Volleinspeisung. Aber Sie sollten die anfallenden Kosten für die Umstellung auf Eigenverbrauch gegen den Vorteil gegenüber der Volleinspeisung rechnen.

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Vermutlich geht Ihre Frage dahin, ob Sie den damals geltenden "Eigenverbrauchsbonus" bekommen. Sie erhalten sowohl die Einspeisevergütung für den Anteil des selbsterzeugten Stroms, den Sie in´s Netz eingespeist haben und den Bonus, für den Anteil des selbst verbrauchten Stroms. Die Abrechnung ist ein wenig unübersichtlich, weil die EVU´s (bei uns ist es zumindest so)zunächst den gesamten Strom mit der Einspeisevergütung verrechnen und dann den Selbstverbrauchsanteil von bis zu 30% und dann den über 30% der erzeugten Leistung errechnen und ins Minus setzen, wobei dann der Bonus übrig bleibt.

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Sofern das Haus wieder zügig aufgebaut wird, d.h. die PV-Anlage wieder auf das Dach kommt, ist es eine kurzzeitige Unterbrechung der Dachmontage. Normalerweise hätten Sie eine Freilandanlage mit geringerer Einspeisevergütung, sofern dies zum Dauerzustand wird. Falls ein größerer Car-Port genehmigt würde, ist dies auch ein Bauteil mit Dachfläche, Carports können nach dem Fundament setzen in wenigen Tagen stehen.

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Für alles was über das öffentliche Netz vertrieben wird muss Netzentgelt fließen. Wenn man eigene Leitungen in unmittelbarer Nähe hat, dann kann man die Energie auch verkaufen. Aber Achtung, hier muss man aufpassen, denn der Verkauf obliegt eigentlich nur den Netzbetreibern, bzw. den Energieversorgern.

Wenn Mieterstrom geplant ist, dann sollte man sich unbedingt einen Meßstellenbetreiber suchen mit dem man zusammen arbeitet.

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Es gibt hierzu keine Fristen für den Stromversorger, ich hatte schon Kunden die 3 Monate und länger warten mussten. Falls dadurch Verluste wegen Änderung der Einspeisetarife entstehen, gibt es eine sogenannte "kaufmännische" Inbetriebnahme. Dies müsste der Installateur kennen.

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Sie können entweder den Haushaltstarif oder die E-Heizung als Eigenverbrauch umstellen.
Da Sie für die E-Heizung bestimmt einen Wärmetarif bekommen, macht es Sinn den Haushalt als Eigenverbrauch umzustellen. So können Sie ca. 1350 KWh Eigenverbrauch realisieren und bekommen einen Bonus - Dadurch haben Sie eine Einsparung von ca. 5 Cent pro KWh, also ca. 67,50 Euro im Jahr.

Die Umstellung kostet für den Zählerwechsel 100.- €, Zählerplatzumbau 150.- €.

Gruß

Dieter Schneider

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Bei Steuerfragen sollte man grundsätzlich den Steuerberater fragen. Jeder andere ist nicht berechtig, solche Fragen in beratendem Sinne zu beantworten. Leider haben sehr wenige Steuerberater Interesse an Bagatellbeträgen, wie sie bei 4,5 KWp-Analgen auftreten.

Also versuchen wir das mal ohne Beratung zu beantworten.

Als PV-Anlagenbetreiber werden sie beim Finanzamt auf Wunsch (den haben sie durch die Bitte um Erstattung der Mehrwertsteuer geäußert) als Gewerbetreibrender gesehen, der optiert hat. Einen Gewerbeschein brauchen Sie dazu normalerweise nicht. Die meisten Kommunen (die sind erst mal zuständig) haben kapiert, dass die Verwaltung von Gewerbeanmeldungen für PV-Anlagenbetreiber viel Arbeit macht und keine Einnahmen bringt. Die Mühe spart man sich also, normalerweise.
Also: Nachfragen, das kostet nichts. Telefonanruf genügt.

Beim Fiskus sind Sie ein Gewerbetreibender, der Einnahmen erzielt und MWST abzuführen hat. Das bedeutet: Sie verlangen vom Netzbetreiber die Zahlung der Einspeisevergütung mit ausgewiesener Mehrwertsteuer und führen diese dann an auch das Finanzamt ab. Sie können damit auch bei jeder Rechnung, die Sie im Zusammenhang mit dem Erwerb und Betrieb der Anlage erhalten und bezahlen (Wartung, Reparatur, Reinigung, Steuerberater) die Mehrwertsteuer erstattet bekommen, wenn Sie die Rechnung angeben.

Der Netzbetreiber wird den Strom verkaufen, stellt wiederum eine Rechnung an den Energieversorger mit MWST, holt die vom FA zurück, der Energieversorger macht das gleiche z. B. an den Zwischenhändler bis zum Endverbraucher, der den Strom privat verbraucht. Der kriegt nichts zurück, sondern zahlt.
Um diesen Aufwand kommen Sie also nicht herum.

Schönen Abend!

Thomas Blechschmidt

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Guten Tag,

So wie Sie es erklären, dürfte nur die EEG Abgabe für Sie in Frage kommen, weil Sie über
10 KWh PV Anlage installieren.
Aber wie der Kollege schon geschrieben hat, grundsätzlich müssen alle Faktoren bekannt sein um Ihnen einen Rat zu geben, dafür benötigen wir ein Gespräch und alle Fakten.

Freuen uns über Ihren Kontakt!

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Sie können Altanlagen um bis zu 30% erweitern und genießen dann die gleichen Bedingungen für den Eigenverbrauch wie bis dato, für die Einspeisung gelten die jetzt aktuellen Einspeisetarife.

Die meisten WR gehen bei überhöhter Modulleistung in den Selbstschutz und erhöhen die MPP-Spannung - das hängt vom WR-Typ ab.

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Altanlagen haben seit April 2000 einen Anspruch auf Eispeisevergütungen nach dem EEG - dieser gesetzliche Anspruch bleibt bestehen (auch wenn Betreiber der Anlagen wegen kommunaler Förderprogramme, die höhere Zahlungen garantierten zuvor auf die Einspeisevergütung verzichtet haben. Im Rahmen der EEG Umlage gilt ihre Anlage daher als Anlage aus dem April 2000. Für Ihre 1994 errichtete Anlage erhalten Sie daher EEG-Zahlungen entsprechend dem Inbetriebnahmejahr 2000 bis September 2020.

Weitere Ausführungen finden Sie beim Solarbetreiber Club (http://www.solarbetreiber.de/index.php/aktuelles-recht-und-steuern/eeg-verguetung-fuer-altanlagen-bis-mindestens-2020.html)

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Moin Herr oder Frau Unbekannt ;-),
die Rechnung ist korrekt !
Sie haben ja "nur" 6859 kwh eingespeist und diese werden mit den 24,43 ct vergütet. Das bedeutet 1675,65€ !
Nun bekommen Sie für die selbstverbrauchten Kwh einen Betrag von 150,86 € . Zusammen ergibt das ja die 1826,51 €. Alles richtig.

Die rechnen das halt erst bescheuerter Weise auf alle KWh und ziehen dann von den 24,43 ct die besagten 8,05 ct ab.
Ich hoffe das ich Ihnen helfen konnte
Viele Grüße aus der Lüneburger Heide
Henri Kienker

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hallo lieber Anfrager,

Die Solaranlage sollte den individuellen Bedürfnissen Ihres Hauses passen und für den von Ihnen benötigten Strombedarf angepasst sein.
Die Einspeisevergüttung ins Stromnetz wurde erheblich abgesenkt. Wird der von Ihrer Anlage produzierte Strom nicht durch einen Stromspeicher zeitlich abgepuffert, sollte der Eigenverbrauch tagsüber während der Stromerzeugung möglichst hoch sein. Wenn Sie, wie Herr Bernhard bereits geschrieben hat, weitergehend in einem Stromspeicher investieren sind Sie in der Lage über das Jahr gesehen, ca. 80% Ihres Strom-Eigenverbrauch zu senken und das rechnet sich dann nicht nur für unsere aller Umwelt sondern auch, für Ihren Geldbeutel.

Siehe auch; www.E3DC.COM/PRODUKTE/ZERO dieser Hinweis ist keine besondere Empfehlung sondern lediglich eine Information.

Viele Grüße
Günter Haase

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Hallo,

wieviel sie für ihren verkauften Strom erhalten, hängt davon ab, wann ihre PV- Anlage in´Netz gegangen ist.
Ein Speicher ist interessant und auch gut, wenn sie tagsüber nicht zu Hause sind und den Strom erst abends und in der Nacht verbrauchen.
Was die Größe des Speichers anbelangt, hängt von mehreren Faktoren ab, die man erst mal durchgehen müsste.
Von der Größe des Speichers und von ihrem Bedarf hängt schliesslich auch der Preis für das Sytem ab.

Sie können mich gerne kontaktieren.

Arno Waller
77794 Lautenbach
0178 2473515

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Bei der Vergütung der alten Anlage würde ich diese Anlage weiter auf Volleinspeisung laufen lassen.
Neue Anlage als Überschusseinspeisung planen, Es wird auch ein Erzeugererzähler benötigt, da Anlage
über 10 kW/p ist, der vorhandene Zähler der alten Anlage kann dabei nicht genutzt werden, da Volleinspeisung.

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Hallo,

die aktuelle Vergütung liegt bei 11,16Cent/kWh.
Sollten Sie Fragen zur Projektierung oder Bau Ihrer Photovoltaikanlage haben,
stehen wir Ihnen gerne als Generalunternehmer zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüssen
es power GmbH

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Welche Fläche steht denn zur Verfügung? 20 oder 160 qm. Die 20 qm würden für ca. 3 kWp Anlagenleistung ausreichen.
Wenn 160 qm zur Verfügung stehen ist die Dachfläche völlig ausreichend und würde Platz für ca. 20 kWp bieten.
Gerne können wir telefonieren auch zur Thematik Preise und Erweiterung der bestehenden Anlage.
Mit freundlichen Grüssen
Florian Graschberger
Elektro- und Solartechnik Mittermeier GmbH

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Aufgrund der bisherigen Zubauzahlen wird lt. DGS Franken mit einer geringen Erhöhung der Einspeisevergütung ab Februar 2017 gerechnet.

Also egal ob die Erhöhung erfolgt oder nicht, macht es Sinn mit einer Inbetriebsetzung bis Anfang Februar zu warten, denn im Dezember und Januar ist keine nennenswerte Leistung bei aktueller Inbetriebsetzung zu erwarten. Und die Vergütung geht immer noch über 20 Jahre zuzüglich Anschlussjahr.

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Wenn Sie Ihre Stromkosten rückwirkend auf die letzten 30 Jahre betrachten, dann können Sie aus dieser Statistik ersehen, dass wir als Privatleute und Letztverbraucher eine jährliche Preiserhöhung im Durchschnitt von 3,5% Prozent hinnehmen mussten.
Auch unter den jetzigen Bedingungen des EEG rechnet sich eine Investition in eine PV-Anlage immer, da Sie wesentlich weiniger Strom über das Netz beziehen müssen. Bei einer Investition in eine PV-Anlage mit Stromspeicher im Einfamilienhausbereich, erreichen Sie eine Energie-Autarkie von bis zu 75 Prozent.
Hinzu kommen viele Aspekte auch unter dem ökologischen Gesichtspunkt.
Auf Wunsch erstellen wir Ihnen gerne ein unverbindliches Angebot.

Herzliche Grüße aus Schwaig bei Nürnberg
Dipl.Kfm.
Ralf Kinauer
Fa. Soluwa GmbH

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Für den Anspruch auf die Vergütung ist ausschließlich das Inbetriebnahmedatum der Module entscheidend. Es ist egal, ob die Anlage zwischendurch verkauft oder vererbt wird. Allerdings kann man auch nicht so einfach Module gegen neue tauschen, nur weil man meint, die Anlage bringe zu wenig, denn es zählt einfach immer das Inbetriebnahmedatum, auch in solchen Fällen.

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Moin, moin,

beim Kleingewerbe trennen sich die Geister.

ICH empfehle meinen Kunden ab 100 kWp ein "Gewerbe" anzumelden.
Die vereinfachte Anmeldung bei Finanzamt klappt auch bei 30 kWp Anlagen problemlos (hier jedenfalls).
Der Hinweis auf das Rundschreiben von Hans Eichel aus 2004 reicht vollkommen, damit es keine Probleme gibt.

Beim Hauskauf kann der Käufer den bestehenden Vertrag problemlos übernehmen, der Voreigentümer könnte aber
(nurt eine Vertragsfrage) auch weiter der Betreiber bleiben, ebenso könnte die Anlage (mit Vertrag) umziehen.

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Hiermit möchte ich Ihre Frage beantworten.
Es ist fast nicht möglich, den Strom zu fast 100% zu nutzen. Ich habe viele Kunden mit Solaranlage und Speicher, die bis zu 90% schaffen. Der Rest wird verkauft und dafür gibt es zur Zeit 12,3 Cent. Es gibt weiterhin einen Zuschuss zu den Anlagen. Wie das geht kann ich Ihnen zeigen. Wenn Sie eine Solaranlage bauen möchten, können Sie sich das bei uns vorher ansehen. Als Energiebrater bin ich immer der Erste, wenn es an das Sparen geht. Ich kann Ihnen nur so viel sagen, eine 8 KWp-Anlage kostet Sie kein Geld, Sie machen Ihren Strom umsonst, die Anlage ist bezahlt und nach 20 Jahren bleibt noch ein Gewinn über.

MfG,
W. Reitz

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