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26 Antworten, zuletzt 24.10.2020

Antworten gegeben in

Wärmepumpe, Gasheizung, Solarthermie, Ölheizung, Pelletheizung, BHKW, Elektroheizung, Heizkörper, Photovoltaik, Dach, Energieberater, Brennstoffzelle



Die Frage kann man so allgemein nicht benatworten.
Die Ölheizung arbeitet mit Vorlauf/Rücklauf 65°/50°C oder noch höher bei Heizkörpern.
Wärmepumpen arbeiten sehr effizient, wenn die Vorlauftemperatur bei 35°C liegt - Fußboden- oder/und Wandheizung-. Nun können auch die meisten Wärmepumpen die hohen Temperaturen erreichen, bei einer dann geringeren Jahresarbeitszahl. Den Strom für die Wärmepumpe mit einer Solaranlage zu erzeugen ist von der Idee her richtig, stößt leider an Grenzen. In der Jahreszeit, wo man die meiste Wärme benötigt, bringt die Solaranlage ihren geringsten Ertrag. Auf eine Dachfläche von 50m² bekommt man ca. 5-6 kWp Photovoltaikleistung weclhe dann zwischen 4.500 - 5.400 kWh Strom pro Jahr erzeugt.
Die Kosten sollten sich um die 7.000 € für die Solaranlage belaufen. Aktuell kann man für den Austausch einer Ölheizung bis zu 45% Fördermittel über die BAFA beantragen.

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Wenn der Haushaltstromzähler ein Zweirichtungszähler ist, kann die PV Anlage als Überschusseinspeisung betrieben werden. Bei einer Miete möchte man wissen, wie viel kWh die PV Anlage erzeugt hat, dafür ist ein Erzeugungszähler erforderlich. Dieser kann auch separat montiert werden.

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Für den Strom den sie einspeisen bekommen sie 28,74 Cent/kWh vergütet. 
Für STROM den sie selbst verbrauchen und der Anteil unter 30% der Einspeisemenge liegt, erhalten sie 12,36 Cent/kWh. Es macht demnach Sinn, die Abrechnung so zu gestalten.

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Bei der Kombination von Wärmepumpe und Solarthermie kann ab ca. Mai bis September die WP ausgeschaltet werden, da in dieser Zeit die Kollektoren die Wärmemenge für Warmwasser bereit stellen.
Prüfen muss man, ob die Investition der Leitungsführung für die Solarthermieanlage sich rechnet.

11 Hilfreiche Antwort

Auf die Fläche von 140 qm kann man ca. 15 kWp Photovoltaikleistung installieren.
Die Fläche zu vermieten macht aus meiner Sicht keinen Sinn.

Einerseits sind die "Mieteinahmen" sehr gering, da für Dachanlagen um die 10 cent/kWh vergütet wird.

Anderseits kann nur ein unmittelbarer Nachbar die erzeugte Energie nutzen. Deshalb ist die eigene Anschaffung einer PV-Anlage, die beste Alternative. Energie selbst verbrauchen und damit ca. 30% der Stromrechnung sparen. Viele Energieversorger bieten auch Mietmodelle an, wo man monatlich einen kleinen Betrag für die Anlage abbezahlt.

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Ca. 7 qm sind für 1 kW Leistung notwendig. Dieser leistet in einem Jahr ca. 950 kWh. Im Durchschnitt benötigt man als 2 Personenhaushalt 2.500-3.000 kWh/a. Eine Leistung von  3-4 kW würden demnach reichen. Die Erzeugung ist jedoch ungleichmäßig. In den Monaten Nov. bis Feb. wird nur eine geringe Menge produziert, so dass der Speicher nicht voll geladen werden kann.
Eine 100%ige Eigenversorgung ist sehr Kostenaufwendig, da der Speicher sehr groß sein müsste.

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Den laufenden Betrieb der PV Anlage bedeutet, dass der Anlagenbetreiber diese PV Steuer in den monatlichen Rechnungen an den Netzbetreiber ausweisen muss. Dieser zahlt die Einspeisevergütung zuzüglich Mehrwertsteuer an den Betreiber der Photovoltaik Anlage. Die gezahlte Mehrwertsteuer / Umsatzsteuer führt der Betreiber dann an das Finanzamt ab.
Also die Berechnung 2 ansetzen.

Herr K., 09.12.2019

Danke, gute Antwort.

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Eine PV-Anlage (Photovoltaik) erzeugt bei Sonnenlicht einen elektrischen Stromfluss. Über eine Heizpatrone kann man warmes Wasser erzeugen. Da Elektroenergie sehr hochwertig ist, fände ich es Schade, diese einfach zu verheizen. 

Wie groß so eine Anlage sein sollte, hängt vom Wasserbedarf ab. Die Angabe 2-3 Personen ist nicht aussagekräftig. Der eine duscht jeden Tag , der andere einmal die Woche. Den Wasserbedarf einmal über eine Woche ablesen, um so einen Richtwert zu erhalten: PV Anlage kostet ca. 1500-1700 €/kW.

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PV-Module werden von vielen Herstellern getestet. Im Hageltest müssen die Module Eiskugeln von 2,5 cm Durchmesser mit 23 m/s auf 11 Aufschlagsstellen gerichtet aushalten.
Je nach Hersteller kann man sich die Test auch zusenden lassen. 
Kastanien sollten bei fachgerechter Montage kein Problem für die Module darstellen. Hier würde ich eher über den Schattenwurf nachdenken, um den Ertrag der Anlage nicht negativ zu beeinflussen.

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Die Errichtung einer PV-Anlage auf einer Freifläche ist für die EEG-Vergütung nur auf ausgewiesenen Flächen im Flächennutzungsplan (Fläche zur Energiegewinnung) oder auf Altlast-/Konversationsflächen möglich und im Abstand von 110m zu Autobahnen und Gleisanlagen der Bahn. 
Die Planung und Errichtung auf größeren Dachflächen ist unkomplizierter und mit entsprechenden Vereinbarungen zum Eigenverbrauch des Eigentümers eventuell auch wirtschaftlicher.
Wir können hierzu gern in Kontakt treten und Konzepte entwickeln.

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Zu ihren Fragen möchte ich Ihnen folgendes mitteilen. Eine PV-Anlage kann auch ohne Einspeisung betrieben werden. 
Die Arbeit von 4000 kWh pro Jahr leistet eine Anlage mit einer Leistung von ca. 5kWpeak. Allerdings über das Jahr ungleichmäßig verteilt. Eine komplette Autarkie (Eigenversorgung) ist mit einer viel größeren Anlage (>15 kW) und einem größeren Speicher möglich. Wirtschaftlich ist dies derzeit allerdings nicht. Aktuell sind 60% Eigenversorgung sinnvoll darstellbar. Der reale Verbrauch pro Tag ist für eine optimale Auslegung der Komponenten notwendig.
Eine Erweiterung einer PV-Anlage ist möglich, eventuell mit weiterem techn. Equipment, wie größerer oder weiterer Wechselrichter. 
1kWp PV-Anlage kostet ca. 1.500€,
1kWh Batteriespeicher 1.000-1.500€.
Bei der PV-Anlage kann man von einer Lebensdauer von > 20 Jahren ausgehen. Viele Batteriespeicher Hersteller geben eine Garantie für Ladezyklen zw. 3000-5000.

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Meine „Vorredner“ haben schon viele richtige Antworten gegeben. Ausrichtung der Anlage, mög. Eigenverbrauch usw. beeinflussen die Vergütung einer Anlage.
Bedenken Sie, dass bei der Einspeisung der Wechselrichter auf 70% der Nennleistung eingestellt werden muss. Dies führt zu einem Ertragsverlust von 5-6%.
Die Installation und die weitern Kosten sollten bei ca. 1500€/kWp liegen.

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Um die Frage halbwegs zutreffend zu beantworten, musste geklärt werden, was Sie unter "klein" verstehen. Dafür sollten Sie sich fragen, was die Solaranlage bei Ihnen versorgen soll, oder ob Sie die Energie einspeisen möchten. Von der Montage und der mögl. Nutzung hängt ab, welche Komponenten neben den eigentlichen Solarzellen benötigt werden.
Schöne Weihnachtsfeiertage.

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Auf die Fläche von 30m2 bekommt man ca 3 kWp an Leistung installiert. Bei optimaler Ausrichtung und Neigung sind dann zwischen 2500-2700 kWh Ertrag
pro Jahr möglich.

Die Kosten abhängig von der Qualität der Module und liegen bei durchschnittlich 1.200 bis 1.400 Euro pro kWp (bei größeren Anlagen sinken die Kosten pro kWp, da sich die Fixkosten dann auf eine größere Fläche also auf mehr kWp verteilen).

1 Hilfreiche Antwort

Die Frage ist nicht mit ja oder nein zu beantworten.
Die Solaranlage erzeugt am Tage in der Zeit von 10.00 - 16.00 Uhr
den Hauptteil der Energie. Kann man in dieser Zeit die Waschmaschine
und weitere Strom-groß-verbraucher aktivieren? Kocht man täglich zum
Mittag oder ist man in der Woche täglich auf Arbeit?
Erst nach Beantwortung dieser Fragen/Gewohnheiten kann man die Aussage
für oder gegen und ggf. die Größe des Speichers realistisch beantworten.

6 Hilfreiche Antwort

Die Anfrage ist an das jeweilige Baugenehmigungsamt
zu stellen. Diese Behörde holt dann die Stellungnahme
der übrigen Behörden (Umweltamt etc.) ein.
Nach Vorlage aller Stellungnahmen erhalten Siedann eine
Antwort.

10qm ergeben ungefähr ein 1kWp. Was auf 10.000 qm passt, hängt auch am Zuschnitt des Grundstückes.

1 Hilfreiche Antwort

Hallo Herr E.,

die Annekdung kostet nichts, da man hier Vordrucke ausfüllt.
Der Zählertausch oder der Einbau eines weiteren Zählers kostet nichts, da
der Energieversorgerfür für die Bereirstellung verpflichtete ist.
Kosten fallen an, wenn im Zählerschrank kein Platz mehr für einen weitern Zähler
vorhanden ist. Dannu muss ein neuer Schrank installiert werden.
Da die Anlage ein Fachbetrieb installieren muss, bringt dieser den Schrank meist mit.
Die Zählergebühr beträgt nach Info ca 120 €/Jahr.

Viele Grüße

2 Hilfreiche Antwort

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