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Beratung PV Anlage: Fragen & Antworten

Ob sich eine Solaranlage wirklich lohnt, kann erst eine ausgiebige Solaranlagen Beratung mit einem - oder besser mehreren - Fachbetrieben klären. Fragen zur Solarberatung, haben wir Ihnen hier zusammengestellt. Ein Photovoltaik Fachbetrieb sollte sich im Rahmen seiner Solarberatung Zeit für Sie nehmen und gewillt auf jede Frage eingehen, die Ihnen auf dem Herzen liegt. Zögern Sie nicht, den Fachbetrieb mit Ihren Fragen zu "löchern" bei der Solarberatung. Denn eine Investition von mehreren tausend Euro will gut geplant und durchgerechnet sein. Bleiben Sie skeptisch, wenn Sie das Gefühl haben, der Solarteur will Ihnen im Rahmen seiner Solaranlagen Beratung in jedem Fall eine Anlage verkaufen. Wenn Sie selbst eine Frage an Fachbetriebe haben, dann können Sie Ihre Frage hier stellen oder eine kostenlose persönliche PV Beratung anfordern.

Generell ist fast jede Fläche belegbar. Bei den von Ihnen genannten Maßen passen 14 Module auf den Container. Je nach Aufstellungsort ggf. auch noch eine Belegung der Wand möglich oder aber man lässt sie über den Rand des Containers stehen um mehr installieren zu können.
Das müsste man besprechen. Es stellt sich auch die Frage was mit dem Strom passieren soll, der nicht direkt verbraucht wird. Sprechen Sie uns gerne an.

3 Hilfreiche Antwort

Hallo,
ich kann auf jeden Fall Glas/Glas Module empfehlen, weil die Produktgarantie von 30 Jahren zur Zeit und die Widerstandsfähigkeit dieser Module unschlagbar ist.

Was nicht heißen soll, das Glas/Laminat Module schlechter sind. Aleo Solar, Axitec, Heckert Solar, Solarwatt, Luxor und LG sind zu empfehlen.

Beim Wechselrichter würde ich auf SMA, SolarEdge und Fronius setzen, teilen sich den größten Marktanteil.

Speicher lassen sich später problemlos nachrüsten.

Mit freundlichen Grüßen
GreenForesight
Tino Schwanke

6 Hilfreiche Antwort

Altanlagen haben seit April 2000 einen Anspruch auf Eispeisevergütungen nach dem EEG - dieser gesetzliche Anspruch bleibt bestehen (auch wenn Betreiber der Anlagen wegen kommunaler Förderprogramme, die höhere Zahlungen garantierten zuvor auf die Einspeisevergütung verzichtet haben. Im Rahmen der EEG Umlage gilt ihre Anlage daher als Anlage aus dem April 2000. Für Ihre 1994 errichtete Anlage erhalten Sie daher EEG-Zahlungen entsprechend dem Inbetriebnahmejahr 2000 bis September 2020.

Weitere Ausführungen finden Sie beim Solarbetreiber Club (http://www.solarbetreiber.de/index.php/aktuelles-recht-und-steuern/eeg-verguetung-fuer-altanlagen-bis-mindestens-2020.html)

5 Hilfreiche Antwort

Moin Herr oder Frau Unbekannt ;-),
die Rechnung ist korrekt !
Sie haben ja "nur" 6859 kwh eingespeist und diese werden mit den 24,43 ct vergütet. Das bedeutet 1675,65€ !
Nun bekommen Sie für die selbstverbrauchten Kwh einen Betrag von 150,86 € . Zusammen ergibt das ja die 1826,51 €. Alles richtig.

Die rechnen das halt erst bescheuerter Weise auf alle KWh und ziehen dann von den 24,43 ct die besagten 8,05 ct ab.
Ich hoffe das ich Ihnen helfen konnte
Viele Grüße aus der Lüneburger Heide
Henri Kienker

2 Hilfreiche Antwort

Ihr Strombedarf 1200 kWh ist zu gering, da lohnt sich eine Batterie miemals.

Mit Batterie können Sie ca. 70 % Ihres Stombedarfs decken, dafür sparen Sie die 27,75 Cent. Das ist dann Ihr Ertrag den Sie zur Bezahlung der PV + Batterie nutzen könnten plus die verbleibende Einspeise Menge x 12,5 Cent.

Meine Empfehlung wäre Ihre PV Anlage etwas zu vergrößern und über Zeitschaltung z.B. Waschmaschiene, Trockner, Geschirrspüler über die Mittagszeit, bei Sonnenschein laufen zu lassen um den Eigenverbrauch zu erhöhen.

Ich verkaufe Ihnen gerne eine Batterie, wenn es Ihnen nur auf den Grünen Effekt ankommt.
Wirtschaftlich kann ich es Ihnen nicht empfehlen.

Mit freundlichen Grüßen
Jürgen Thurm
tel: 01520-29 73 371
j.thurm@power.ms
www.futuretrendconsult.com

2 Hilfreiche Antwort

Im Prinzip ist das möglich, wenn Sie genügend Dachflächen für die Erzeugung von Strom haben. Eine qualifizierte Anwort kann man daher erst noch Prüfung Ihrer Objekt- und Verbrauchsdaten geben und Ihnen eine entsprechende Wirtschaftlichkeitsberechnung erstellen. Wir haben mit unserer patentierten Technik und unserem kostenlosen Autark & Fördermittel-Check die Möglichkeit Kunden bis zu 100 % bei Strom autark zu stellen, wenn genügend Strom erzeugt werden kann. Wir arbeiten bundesweit. Sie erreichen mich unter 0152-29 73 371, futuretrendconsult.com
Mit freundlichen Grüßen
Jürgen Thurm

1 Hilfreiche Antwort

Hallo.
Eine PV-Anlage lohnt sich immer zudem der Strom immer teurer wird.
Ein Beispiel.
Ost-West Dach.
Normalstromverbrauch 4000 Kwh p.a. = 1200€
Auf jeder Seite 5 Kwp. montiert ergibt einen Ertrag von 9000 Kwh p. a.Kosten ca. 14000€
Eigenverbrauch 2000 Kwh = 600€ ersparnis.
Netzeinspeisung 7000 Kwh = 875€ Einnahmen.
Bedeutet weniger als 10 Jahre Amortisationszeit.
Kapitalverzinsung 6,5 %.
Ihre Heizung sollten sie Umbauen auf Pellet. Es gibt Wasserführende Pelletkessel die im Wohnzimmer augestellt werden.
Hierfür gibt es bis zu 6500€ Zuschuß vom Staat.

Mit Sonne im Herzen und

mfg
Schoden Manfred

1 Hilfreiche Antwort

Hallo,

kann ich nur empfehlen. Wir erhöhen damit die Sonnenstunden für die PV-Anlage und können
damit den Eigenverbrauch, über den sich die PV-Anlage zuerst rechnet optimieren. Gleichzeitig
können wir mit der 70% Regel zusätzliche Kosten für einen Rundsteuerempfänger sparen.
Deshalb Ost-West.

Gruß
G.Hausmann

12 Hilfreiche Antwort

Solarthermie erreicht bei Solarhauskonzepten (Pufferspeicher ab 7m³ und ca.40m² Kollektorfläche) bis zu 85% Deckung und Sie müssten 15% des Heizwärmebedarfs durch Nachtstrom decken. Ihre direkten Kosten dafür kennen Sie. Der Denkfehler ist immer der gleiche, 2/3 der Solarerträge kommen im Sommer und Heizwärme benötigen Sie zu 90% im Winterhalbjahr.
Denken Sie lieber über eine PV Anlage für den Eigenbaderf (Jahresstromverbrauch) nach, das lässt sich sicher wirtschaftlich darstellen.
msG Solarkaufmann.de

8 Hilfreiche Antwort

Sehr geehrte Damen und Herren,

man könnte den Direktverbrauch mit der Hilfe eines S0-Zählers zusätzlich messen und so dem Finanzamt die Schätzung abnehmen.
Kostenpunkt liegt für S0-Zähler und Installation liegt bei ca. 100,-€, wenn im Zählerschrank noch Platz hierfür ist.

Die PV-Anlage kann natürlich auch als 100% Einspeiseanlage umprogrammiert werden aber hier stellt sich wieder die Sinnhaftigkeit,
da die Vergütung für den eingespeisten Strom geringer ist, als die Ersparnis durch Eigenverbrauch.

Sonnige Grüße

Clen Solar GbR
Enrico Heymann

3 Hilfreiche Antwort

Hallo und danke für ihre Anfrage,

ich würde gerne wissen wie sie auf diese Kombination gekommen sind? Haben sie Bekannte die solch eine Kombi nutzen?

Wie sie sicher wissen spielt die schnell voranschreitende Technik solchen Projekten tatsächlich in die Karten.

Die meisten Menschen wollen ein ehrliche und faire Beratung, ohne das typische Verkäufergeschwafel.
Und jeder Verkäufer sagt: "Na, klar lohnt sich das!" und erzählt ihnen das blaue vom Himmel...

Es heißt wir sollen auf unser Bauchgefühl hören, denn bei solch einem Projekt haben sie nur einen Versuch.

Wissen sie, es gibt 2 Sorten von (Verkäufer)- Menschen in dieser Welt: Die die ihnen immer nur die schönsten Dinge versprechen, solange bis die Provision da ist. Wenn sie bemerken was für einen billigen Elektroschrott man ihnen verkauft hat, ist es zu spät...
Und diejenigen die sich von Anfang an neutral nähern und ihnen erst nach der Besprechung und Besichtigung bzw. Berechnung zeigen was es kostet, und welche Firmen überhaupt in die engere Auswahl kommen. Daran können sie dann selbst sehen ob es sich für sie lohnt.
Nun, wäre es für sie in Ordnung wenn sie mich in ihre weitere Planung mit einbeziehen? Denn sowohl in der Infrarottechnik als auch in der PV- und Speichertechnik haben wir echte Fachleute und eine große Auswahl an Produkten zu bieten.

Mit freundlichen Grüßen aus Siegen

Manuel Morgado
Regionalleiter eco2heat
Marburger Tor 32
57072 Siegen
0271 - 31 92 14 32
01577 - 285 46 81

2 Hilfreiche Antwort

Für ihre Planung lassen sie sich am besten ein Angebot von einem Solarteuer machen. Die sagen ihnen , was sie dann beachten müssen. Im Prinzip recht ein Leerrohr vom Dach in den Keller und vom Keller in den Zählerschrank. Die Volleinspeisung ist nicht mehr so wirtschaftlich. Nutzen sie den Strom selbst. Bei einer großen Dachfläche empfehle ich die Kombination PV-Anlage, Stromspeicher mit einer Wärmepumpe als Heizungsanlage und WW.
Förderung der PV-Anlage ist über die KFW möglich. Siehe Prg. 270 bzw. ergänzend Prg. 275 für Stromspeicher.
Für ihren 5 Fam. Neubau können sie je Wohneinheit 100.000,-€ als Kredit von der KFW erhalten. Bauen sie z.B. ein KfW-Effizienzhaus 40 Plus, erhalten sie noch 15% Tilgungszuschuss.
Folglich können sie bei 5 Wohneinheiten 500.000,-€ als Kredit ab 0,75% Sollzins von der KFW bekommen und sie erhalten bei KfW-Effizienzhaus 40 Plus einen Tilgungszuschuss von 15%.
Gerne kann ich für sie auch die Effizienzhausberechnung, die KFW-Anträge und die Baubegleitung durchführen.

Mit freundlichen Grüßen
Erich Stumpp

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Ihre Frage
an die Experten

Sie haben eine Frage, um die sich besser ein Experte kümmern sollte? Dann haben wir die Antwort für Sie.

Frage stellen

Sehr geehrte Damen und Herren,

in wie weit sich eine Anlage lohnt, kann nur durch mehr Informationen über die Gegebenheiten vor Ort ermitteln werden.

Die Höhe des Jahresverbrauchs von Heizung, Hausstrom und Luftwärmepumpe ist sehr wichtig, damit ein fundiertes Angebot bzw. Simulation erstellt werden kann.

Wir bieten deutschlandweit professionelle Beratung an und begleiten Sie von der Planung über die Installation und Anmeldung der Anlage bis hin zur Übergabe und Inbetriebnahme.

Den suchen z.B. wir für Sie raus bzw. zeigen Ihnen mehrere gute Hersteller, die einen Anlagenbetrieb über 20-25 Jahre gewährleisten.

Im Erneuerbaren Energie Gesetzbuch werden Photovoltaikanlagen volle 20 Jahre inklusive Inbetriebnahmejahr mit einer Einspeisevergütung gefördert.
Auch eine kfw-Speicherförderung kann man beantragen bzw. gibt es auch verschiedene Bundesländerföderungen.

Sonnige Grüße

Clen Solar GbR
Enrico Heymann

1 Hilfreiche Antwort

Guten Tag,

ET-Solar ist nicht insolvent. Es wäre generell zu klären, ob dieser Schaden unter die Produktgarantie fällt. Eine Überspannung wird in der Regel durch äußere Einflüsse erzeugt und nicht durch einen technischen Mangel am Modul. Wenn Sie also die Produktgarantie in Anspruch nehmen möchten, müssen Sie dem Hersteller gegenüber nachweisen, dass es sich um einen technischen Defekt handelt. Wäre diese Voraussetzung erfüllt?

Gruß
Reiner Germann

1 Hilfreiche Antwort

Um an dem virtuellen Speicherprogrammen teilzunehmen brauchen Sie meiner Ansicht nach selbst einen normalen Stromspeicher. Dies ist beispielsweise mit der SonnenBatterie (SonnenFlat) möglich.
Der EON Aura wird von der Firma Solarwatt in Dresden gebaut.
Gerne können wir telefonieren!

Florian Graschberger
Elektro- und Solartechnik Mittermeier GmbH
Garmisch-Partenkirchen
0176/21944236

1 Hilfreiche Antwort

Bei der Vergütung der alten Anlage würde ich diese Anlage weiter auf Volleinspeisung laufen lassen.
Neue Anlage als Überschusseinspeisung planen, Es wird auch ein Erzeugererzähler benötigt, da Anlage
über 10 kW/p ist, der vorhandene Zähler der alten Anlage kann dabei nicht genutzt werden, da Volleinspeisung.

1 Hilfreiche Antwort

Hallo,

die aktuelle Vergütung liegt bei 11,16Cent/kWh.
Sollten Sie Fragen zur Projektierung oder Bau Ihrer Photovoltaikanlage haben,
stehen wir Ihnen gerne als Generalunternehmer zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüssen
es power GmbH

1 Hilfreiche Antwort

Hallo,

da bei Ihnen im Zusammenhang bei Nässe der RDC (FI) auslöst, haben Sie höchstwarscheinlich eine Einkopplung von DC Spannung auf Ihr Gestellsystem der Photovoltaikanlage. Prüfen Sie ob die Leitungen in Ihren betroffenen String, evtl. wurde hier die Isolierung der Leitung beschädigt. Vergessen Sie hier nicht die Anwendung der Schutzmaßnahmen!!

Freundliche Grüsse
es power GmbH

3 Hilfreiche Antwort

Hallo,

Eine PV-Anlage in Kombination mit einer Wärmepumpe und einer Ölheizung zur Spitzenlastabdeckung kann durchaus viel Sinn machen.
Bei Interesse melden Sie sich bei mir.
ENPLA

4 Hilfreiche Antwort

Sehr geehrter Herr, sehr geehrte Dame!

Die Eigenverbrauchsquote einer Photovoltaikanlage hängt von vielen verschiedenen Faktoren ab. Legt man ein Standard Lastprofil eines Einfamilienhauses zur Grunde kann man mit folgenden Faustzahlen rechnen:

Je 1.000kWh Stromverbrauch p.a. --> 1,1 - 1,2kWp PV Leistung installiert --> 30% Eigenverbrauch aus der Anlage --> mit einem Speicher (pro 1.000kWh p.a. --> 1kWh Speicherleistung) --> 60% Eigenverbrauchsquote.

In Ihrem Beispiel:
6.000kWh Jahresverbrauch, 6,6kWp (25 Module x 265Watt)
Ertrag der Anlage ca. 850kWh x 6,6kWp = 5.610kWh p.a.
30% = 1.683kWh Eigenverbrauch --> Reststrombezug: 4.317kWh p.a. --> 3.927kWh p.a. Einspeisung
60% = 3.366kWh Eigenverbrauch --> Reststrombezug: 2.634kWh p.a. --> 2.244kWh p.a. Einspeisung

Durch intelligente Systeme kann der Eigenverbrauch noch erhöht werden (gezielte Steuerung von Waschmaschine oder Spülmaschine, etc.).

Es existieren genügend Stromanbieter am Markt, die auch geringere Strommengen liefern. Ein Preisvergleich kann bequem im Internet erfolgen. Gerne können wir Ihnen hierbei auch persönlich behilflich sein.

Herzliche Grüße
Ihr Team von Solarservice Norddeutschland

4 Hilfreiche Antwort

Welche Fläche steht denn zur Verfügung? 20 oder 160 qm. Die 20 qm würden für ca. 3 kWp Anlagenleistung ausreichen.
Wenn 160 qm zur Verfügung stehen ist die Dachfläche völlig ausreichend und würde Platz für ca. 20 kWp bieten.
Gerne können wir telefonieren auch zur Thematik Preise und Erweiterung der bestehenden Anlage.
Mit freundlichen Grüssen
Florian Graschberger
Elektro- und Solartechnik Mittermeier GmbH

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Einen ähnlichen Fall eines Kunden habe ich am Ammersee.
Dabei haben wir nach langen Überlegen folgendes angeboten, aufgeteilt in PV-Anlage und in Speichertechnik:
Speichertechnik:
- Speicher von BYD mit 10,24KW nachrüstbaren Boxen also 10,24 + 10,24 +.....bis 8 Boxen sind dann 80 KWp. Kosten ca. 5800,-€ je 10 KW
- Batteriewechselrichter von Sunny Island von SMA - würde bei 4 Car die 6.0 oder 8.0 empfehlen. ca. 2600,-€ je Gerät
- Notstrombox mit Bachup - bei Stromausfall vom öffentlichen Netz produzieren sie weiter und können auch die Speicher voll nutzen. ca. 1450,-€
- Home Manager - zur optimalen Steuerung der Verbraucher - nach Zeit und Wetter. 700,-€

PV-Anlage:
- PV Anlage - je nach Dachfläche und Strombedarf. welchen Strombedarf haben sie nachts und tagsüber? Je nach Dach und Aufwand 1600,-€ je KWp.
- PV speist in das eigenen Wechselstromnetz ein.

Bei Fragen können Sie mich gerne anrufen.

1 Hilfreiche Antwort

Hallo

In Österreich erhält man bei einer ÖMAG geförderten PV-Anlage
einen höheren Einspeisetarif für 13 Jahre.
Der PV-Einspeisetarif für Antragsteller im Jahr 2017 beträgt 7,91 Cent/kWh. Der Investitionszuschuss beträgt wie gehabt 375 Euro/kWp bzw. max. 40 % der Anschaffungskosten.
Wir helfen Ihnen gerne bei der Antargstellung.

sonnige Grüße aus Rottenbach
Zauner Reinhard

1 Hilfreiche Antwort

Ich weiss nicht warum Sie auf Folienmodule aufbauen möchten, unsere Erfahrung zeigt, dass die Folienmodule oft Hotspots bekommen, die dann das darunter liegende Material angreifen bis hin zum Hotspotbrand. Wir können Ihnen hier gern Photo´s senden.
Wenn es um Statik geht, kann man jedes Dach auch anders realisieren. Gern stehen wir für Fragen bereit.

Josef Mittermeier

2 Hilfreiche Antwort

Sehr geehrter Herr E.,

der Zählertausch ist, abhängig vom Netzbetreiber, kostenlos.
Ob ein neuer Zählerplatz platz gebraucht wird, hängt von der Anlagengröße ab. Bis 10 kW ist dies nicht notendig, da Ihr Zähler durch einen Zweirichtungszähler ersetzt werden kan. Ab 10 KW ist darüber hinaus ein Ertragszähler obligatorisch.
Die Zählergebühr ändert sich bei den meisten Netzbetreibern nicht.
Die Anmeldung ist kostenlos seitens des Netzbetreibers. Wir erstellen die Anmeldeunterlagen in Kooperation mit unserem oder Ihrem Elektriker. Ebenso erstellen wir die Anmeldung für die Bundesnetzagentur kostenlos.
Ich danke für Ihr Interesse, stehe für weitere Fragen gern zur Verfügung.

Ich verbleibe mit sonnigen Grüssen,
Markus Homburg

4 Hilfreiche Antwort

Hallo Herr E.,

vielen Dank für Ihre Frage!
Gerne empfehlen wir Ihnen Solarteure aus Ihrer Region, die mit Ihnen eine Planung einer möglichen PV-Anlage mit Stromspeicher unverbindlich vornehmen.
Um alle Details zu erfassen und, damit den richtigen Profi für Ihr Projekt finden, gibt es beispielsweise hier ein Anfrageformular: http://www.solaranlagen-portal.com/solar/fachbetriebe-finden
Wenn Sie dort in wenigen Schritten angeben, wie die mögliche Umsetzung Ihrer PV Anlage aussehen könnte, nehmen Fachprofis in Kürze Kontakt zu Ihnen auf, um Ihnen kostenlos alle Fragen zu beantworten!

Sollten Sie weitere Fragen rund ums Haus haben, sind wir gerne für Sie da!
Viele Grüße und viel Erfolg bei der Sanierung Ihres Hauses!

Ihr Haus&Co Team

1 Hilfreiche Antwort

Hallo,

Strahlungstechnisch gibt es keine/wenig bedenken da die
Anlage Nachts keine Stromführenden Teile/Leitungen hat.
Für den SAT empfang gibt es auch keine Nachteile.
Vermutlich sind momentan schon einige Leitungen installiert
die an ihr Schlafzimmer grenzen und somit für Elektrosmog sorgen
und zwar 24h. Lassen sie sich aber bitte keinen Bio-Schalter oder
wie die dinger sonst bezeichnet werden aufschwatzen.

Sonnige Grüße
Daniel Willi

1 Hilfreiche Antwort

Ich vermute mal, dass Sie schlicht und ergreifend große Stromverbraucher haben. Da müssen Sie schon auf die Suche gehen. Was ist anders als in der früheren Wohnung? Zusätzliche Geräte? Gefriertruhe? Computer im Dauerlauf?
Wie wird das Haus denn eigentlich beheizt (Wärmepumpe mit el. Heizstab?) und wie wird warmes Wasser erzeugt?

24 Hilfreiche Antwort

Ihre Frage
an die Experten

Sie haben eine Frage, um die sich besser ein Experte kümmern sollte? Dann haben wir die Antwort für Sie.

Frage stellen

Hallo
Wohl lauter Experten hier...
bei der angegebenen Dachfläche könnte rechnerisch bis zu 4000 kWp Photovoltaikleistung errichtet werden.
Direktvermarkten müssen Sie schon ab 100 kWp

Anlagenpreise dürften hier deutlich unter 1000€ pro kWp sein.
Wie groß die Anlage am sinnvollsten gebaut wird muss vor Ort geklärt und mit dem Energieversorger abgestimmt werden.

9 Hilfreiche Antwort

Ja, das ist möglich. Wir können ihren kompletten Strom zu 100% speichern und Ihre Heizung, sowie ihr Elektroauto mit diesem versorgen. Hierbei gibt es enorme Fördermittel, welche wir zusätzlich für Sie beantragen. Gewerbe müssen Sie mit unserem System nicht anmelden. Und Einspeisen lohnt sich nicht, da Sie 12 Cent erhalten und wieder zukaufen müssen für 25 Cent.

44 Hilfreiche Antwort

Hallo,

Wenn Sie eine PV-Anlage mit Speicher planen, empfehle ich die Senec-Cloud.
Für 4000Kwh brauchen Sie eine 7kwp PV-Anlage und ein Senec Li 5 Speicher.
Für die Cloud bezahlen Sie 19,95€ im Monat, fest für 20Jahre.
Dadurch ist Ihr gesamter Strombedarf bis 4500kwh abgedeckt.
Wenn Sie noch fragen haben, können Sie mich auch direkt anschreiben.
info@rittmann-elektrotechnik.de
Mit freundlichen Grüßen
Heiko Rittmann

1 Hilfreiche Antwort

Hallo Schwarzwald
Ihre Frage ist von vielen Faktoren abhängig. Unter anderem wesentlich von Ihrem Stromverbrauch und Energieverbrauch Ihrer Heizung Gerne kann ich Sie als unabhängiger Berater ein Gutachten erstellen welches auf Ihre Bedürfnisse speziell zugeschnitten ist. Das Gutachten wird vom BAFA mit 60% der Kosten max. 800€ für 1-2 Familienhäuser bezuschusst.
Gerne erwarte ich Ihre Anfrage.
Alfred Waldner, Energieffizienzexperte für Förderprogramme des Bundes.

1 Hilfreiche Antwort

20.000kWh ist schon mal eine Hausnummer ;O)
Da wäre es vorab interessant zu wissen, wie sich der Stromverbrauch aufteilt.
Was verbraucht die WP, was die elektrische FBH und welchen Anteil hat der normale Haushaltsstrom?

Grob (also sehr grob) kann man folgendes sagen:
20 Module nach Süden + je 16 Module mit östl./westl. Abweichung sind insgesamt 52 Solarmodule a 275Wp (Durchschnittswert) macht eine mögliche Anlagenleistung von ca. 14,3kWp.

Standort steht da keiner, deshalb einfach mal einen Durchschnittswert für Mitteldeutschland (900kWh/kWp*a) würde einen PV-Ertrag pro Jahr von ca. 13.000kWh bedeuten.

14,3kWp verteilt auf 3 Dächer - schwer zu sagen, wie der Verkabelungsaufwand aussieht, aber ich bin mal konservativ und rechne mit Kosten von 1500€/kWp zzgl. MWst.

Anlagenkosten also 14,3kWp x 1500€/kWp = ca.21500€ zzgl. Mwst.

Wenn man jetzt vom Worst Case ausgeht und annimmt, das man es nicht schafft, auch nur 1kWh des PV-Ertrages selbst zu verbrauchen und alles einspeisen müßte, würde man die 13000kWh PV-Ertrag für ca. 0,12€/kWh zzgl. Mwst. verkaufen.

Man hätte also Einnahmen von 1560€ zzgl. Mwst (13000kWh x 0,12€/kWh) p.a..
Wenn die Anlage im Januar2017 ans Netzt geht bekommt man das ganze Jahr 2017 diese Vergütung und ab 01.01.2018 noch volle 20Jahre - das bedeutet, dass man 21Jahre mit der Vergütung rechnen kann.

Die Einnahmen ohne Eigenverbrauch liegen dann bei 1560€/Jahr zzgl. Mwst x 21Jahre = 32760€ zzgl. Mwst.

Das die Anlage in 20Jahren nicht mehr den gleichen Ertrag haben wird wie heute, sei es aus Leistungsdegradations- und/oder Verschmutzungs-Gründen ist anzunehmen. Ich würde mal 10% Abschlag machen und die Einnahmen auf 30000€ zzgl. MWst. über 21 Jahre ansetzen.

Von diesen Einnahmen sind die Anschaffungskosten, Reparaturkosten, Zinsen, Versicherung und eventuell Reinigung abzuziehen.
Zieht man die Anschaffungskosten ab, bleiben für die anderen Posten noch ca. 8500€ übrig.

500€ Versicherung, 3000€ Zinsen, 2000€ Reparaturen der/s Wechselrichter/s - nagelt mich da nicht fest, bin kein Hellseher. Es wird aber wohl eher unterm Strich was übrig bleiben, selbst wenn man keinen Eigenverbrauch realisieren würde.

Wie hoch jetzt der Anteil des Eigenverbrauchs bei Euch sein wird, wird niemand im Vorfeld sagen können, aber ich würde ohne Speicher mal davon ausgehen, das ihr statt der 20000kWh nachher vielleicht 16000kWh vom Energieversorger beziehen werdet.
Nehmen wir mal an, das Ihr jetzt einen Stromtarif von netto 0,22€/kWh zzgl. Mwst. habt.
12cent/kWh hättet ihr bekommen, wenn ihr den Strom nicht verbraucht hättet...diese muß man dann von der Einsparung abziehen.
Also 22cent/kWh - 12cent/kWh = 10cent/kWh zzgl. Mwst. Mehreinnahmen durch Eigenverbrauch...macht bei ca.4000kWh/Jahr dann netto ca.400€/Jahr und bei 21Jahren dann ca. 8400€ zzgl. Mwst. Mehreinnahmen welche der PV-Anlage zuzuschreiben sind.

Mit Speicher kann man dann seinen Eigenverbrauchsanteil weiter steigern.
von den 13000kWh PV-Ertrag gehen wie oben angenommen vielleicht 4000kWh direkt in den Eigenverbrauch und mit Speicher kann man dann bis zu 70% des PV-Ertrages in Eigenverbrauch umwandeln...also ca. 9000kWh von den 20000kWh könnte man dann p.a. selbst erzeugen/verbrauchen...seinen Strombezug nahezu halbieren.

Nicht vergessen, das der Speicher auch Geld kostet...also nicht einfach die Mehreinnahmen rechnen ohne den Aufwand in Abzug zu bringen ;O)

Der Batteriespeicher sollte tagsüber soviel kWh speichern können, wie in der Nacht dann benötigt wird, damit er morgens wieder leer ist. Zu große Speicher machen keinen Sinn, weil sie erstmal viel Geld kosten, und wenn sie nicht entladen werden, war das Geld für die Katz.

Zu kleine Speicher haben den Nachteil, das sie pro kWh-Speicherkapazität gesehen teurer sind als größere Speicher und man hier mehr Ladezyklen pro Jahr annehmen muß, weil der kleine Speicher hier und da auch 2mal am TAg be- und entladen werden könnte.

1Ladezyklus = 1mal gänzlich Volladen + 1mal gänzlich Entladen
Die Angabe der Ladezyklen ist ein Wert, der eine Aussage zur Lebenserwartung der Batterie macht.

Sagt ein Hersteller das seine BAtterie 4000Ladezyklen aushält und man bei einer gut ausgelegten Batterie vielleicht 250-300Ladezyklen pro Jahr "verbraucht" hält die Batterie ca. 13-16Jahre.
Auch hier gilt: ist nur eine grobe Aussage! - nicht festnageln.

Um ungefähr einen Anhaltspunkt zu bekommen, wie groß Euer Speicher bestenfalls sein sollte, könnt Ihr ja eine Statistik führen und an verschiedenen Tagen einfach morgens um 7:00Uhr und abends um 19:00Uhr jeweils den Zählerstand Eures Stromzählers notieren. Ist es Sonntags mal 9:30Uhr, wenn Ihr zum ablesen kommt, ists kein Beinbruch...;O)
Einfach den "Morgens"-Wert vom "Vorabends"-Wert abziehen und Ihr habt den Stromverbrauch über Nacht erfasst.

Vorteil wenn man man den Speicher mitsamt der PV-Anlage errichtet ist, das man auch die MWst. des Speichers sich erstatten lassen kann...rüstet man später den Speicher nach, geht das dann nicht mehr.
Aber da solltet Ihr dann mit dem Steuerberater reden...

Ich hoffe, dass hat schon einmal ein bisschen geholfen. Alle Angaben nach besten Wissen ohne Gewähr.

6 Hilfreiche Antwort

Bei einem Installationszeitraum von mehr als 1 Jahr zwischen den beiden Anlagen, gilt jede weitere Anlage als Neuinstallation. Somit ist keine anteilige EEG Umlage auf den Eigenverbrauch zu zahlen, sofern Sie mit der neuen Installation unter 10kWp bleiben. Eine Ummeldung auf Volleinspeisung für die Betsandsanlage, ist nicht notwendig. Zu prüfen ist allerdings die Konfiguration mit einem Speicher, da ja 2 Tarife des EEG in einer gesamten Anlage betrachtet werden sollen, wird es eventl. notwendig zus. Messstellen aufzubauen. Da dieses Thema rel. komplex ist, bieten wir Ihnen eine direkt Beratung durch unseren Fachbetrieb an. Weiterhin erhalten Sie dann auch Alternativen zur Speicher und Modultechnik.

6 Hilfreiche Antwort

Sehr geehrter Interessent,

Wir die Firma Hausstrom können Ihnen folgendes anbieten.
Das HausStrom Mietmodel!!
Sie produzieren ihre eigene Energie
Mit einer der modernsten Sonnenkraft - Anlagen auf Ihrem Dach ( SolarEdge - Technologie )
Sie mieten die Anlage zum monatliche Festpreis
Service, Wartung, Versicherung, Montage und die weitere Optimierung Ihres Stromhaushaltes sind im Mietpreis inbegriffen.

1 Hilfreiche Antwort

Hallo,

Zum betreiben einer Umwälzpumpe mit
700 Watt wird es mit einer Kleinsolaranlge grenzwertig.
Die Beschaffungskosten wären einfach zu hoch da eine
PV Leistung von über 700 Watt benötigt würde.
Leistung von 750 Watt mit Modulwexhselichter
und Batterie ca 2500,00€.

LG H.Münchow

2 Hilfreiche Antwort

Guten Tag,

mit einem Photovoltaiksystem in dem jedes PV-Modul für sich selber arbeitet und somit seine maximale Leistung an den Modulstrang abgibt ist die Ost-West Ausrichtung kein Problem weil dadurch die Anlage bis zu 25% besser arbeitet und somit die O-W Minderung von 20% wieder aufhebt.
Die Warmwasserkollektoren sind Schnee von gestern weil sich der Invest in den kommenden 20 Jahren nicht amotisiert. Heutzutage nimmt man diesen Platz für Photovoltaikmodule da diese Energie besser und vielseitiger genutzt werden kann.
Das Warmwasser kann mittels elektrischer Zusatzheizung ( Heizschwert) oder Warmwasser-Wärmepumpe erzeugt werden.
Dazu kann man noch einen Stromspeicher einbauen, der den Leistungsbedarf in der Nacht abdeckt.
Diese Komponenten werden mittels intelligenter Steuerung vernetzt,so dass der Acku zu Stromintensiven Zeiten voll ist, das Heizschwert oder Wärmepumpe Warmwasser erzeugt und so wenig überschüssige Energie wie möglich ins Netz eingespeist wird.
Mittels Funk-Steckdosen ( Zwischenstecker) oder Funkrelais können zusätzliche Verbraucher wie z.B. Waschmaschine, Trockner oder Poolheizung dazugeschaltet werden.

Kurz gesagt, PV rechnet sich definitiv!

mit sonnigen Grüßen
Tobias Gumpp

1 Hilfreiche Antwort

Hallo, dazu gibt es keine gesetzlichen Regelungen. Die Blendwirkung ist gering und auf eine nur kurze Zeit beschränkt. Das hängt von der Jahreszeit und dem Sonnenstand ab.

Für den ganzjährigen Ertrag bringt eine Fassadenanlage bei Ausrichtung nach:

Ost: 55%
Süd-Ost: 66%
Süd: 68%
Süd-West: 66%
West 55%

gegenüber Süd und 30° Anständerung. Ansonsten ist es eine Art Glockenkurve über das gesamte Jahr.

2 Hilfreiche Antwort

Hallo,

im ersten Moment klingen die Beiden Angebote sehr unterschiedlich, bei Angebot 1 kommen Sie auf 6,54 kwp und bei Angebot 2 auf 7,95 kwp.
Da sicherlich beide Anbieter einen KW Komplettpreis anbieten, liegt hier definitv ein utnerscheid vor. Bei der Überwachung von angebot 1 sind Sie natürlich auf dem neuesten Stand der einzel Modulübwachung. Bei Angebot 2 sehen sie lediglich Erzeugung und Einspeisung maximal noch den EV.
Ich bin der Meinung Sie vergleichen bei den Beiden Anbietern(Beides von der Auswahl der Komponenten Top Anbieter) Äpfel mit Birnen denn die Angebote sind so unterschiedlich dass sich kein Schluss daraus ziehen lässt. Welches für Sie das Beste ist, dazu bräuchte ich mehr Informationen von Ihnen um vielleicht ein neutrales Angebot zu erstellen.
Mit Freundlichen Grüßen
Thassilo Hager - Autarkic Energy AG

3 Hilfreiche Antwort

Viele Kunden lassen WR und Speicher in der Garage installieren. Die Temperatur sollte nicht unter 0° und über 20 °in der Garage sein. Jeder Speicher hat als Angabe im Datenblatt, wieviel Minus und Plusgrade die Akkus aushalten, ohne an Leistung zu verlieren. Hochwertige Speicher machen keinen Krach. Billigspeicher haben andere Akkus als hochwertige und brauchen Einzelzellen Kühlung, (was auch Strom verbraucht). Ansonsten ist die Abgabe von Wärme minimal. Ich kenne Kunden, die ihre Garage mit ein wenig Styropor ausgekleidet haben und damit gut zurecht kommen. Es macht Sinn, sich mit den einzelnen Speichern, die angeboten werden, intensiv auseinander zu setzen.Denn Speicher ist nicht gleich Speicher. Es ist wie mit den Autos. Manch einem reicht ein Panda für die Stadt und ein anderer braucht einen Audi, weil er sehr viel unterwegs ist. Mein Tipp: bleiben Sie dran. Sie finden das Richtige. Es geht um eine coole Sache. Sonnige Grüße sendet Ihnen - Christel Hobbs - Priental Energiesysteme

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Als Faustregel sind 7qm = 1 KWp wir können Module 240 Wp - 350 Wp platzieren, bei einer Fläche von67,1qm könnten wir 9, KWp platzieren.
Der Preis der PV Komplet Anlage= 15.716,00 € Netto inkl.Montage bestehend aus Module; Wechselrichter und Befestigungsmaterial
zwichen Größen sind möglich. Module blau oder schwarz

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Je größer die PV Anlage und der Speicher, desto höher der Autarkiegrad. Trotzdem brauchen Sie noch eine zusätzliche Energiequelle, wie z. B ein Mini BHKW oder ein Notstromaggregat. Insgesamt bei Ihrem geringen Stromverbrauch ein nicht ganz billiges Unterfangen. Möglich ist es aber, vorausgesetzt, Ihre Dach ist groß genug. Beste Grüße Priental EnergieSysteme

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Hallo,
wieviel Energie [Wh oder kWh] werden wann und wie oft benötigt? Module aus aktueller Fertigung (60 Zelle polykristallin) sind für 24V-Systeme geeignet. Ein Modul 250-260 Wp, hat Maße von 1,0 m x 1,65 m, als rahmenloses Modul ca 7-8 mm hoch. Viel Spaß beim weiteren Nachdenken.

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Hier gibt es verschiedene Möglichkeiten der sinnvollen Kombination aus eigenerzeugtem Photovoltaik-Strom, ggf. zusätzlich Windstrom u./o. Strom aus einer Brennstoffzelle.
Einsatz einer Wärmepumpe (nur für Brauchwasser u./o. zusätzlich mit Heizungsunterstützung) ist z.B. sinnvoll. Details und konkreter Vorschlag für ein Konzept kann nur nach Beratungstermin vor Ort benannt bzw. erstellt werden.
Mehr info: www.soladue-energy.de

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Ja, die Teilnahme am Ausschreibungsverfahren ist kompliziert und teuer. Der aktuelle Gesetzetext zur Freiflächenausschreibungsverordnung - FFAV ist unter http://www.gesetze-im-internet.de/ffav/BJNR010810015.html zu lesen.

Den ersten Erfahrungsbericht gibt es auf der Seite der Bundesnetzagentur: http://www.bundesnetzagentur.de/DE/Sachgebiete/ElektrizitaetundGas/Unternehmen_Institutionen/ErneuerbareEnergien/PV-Freiflaechenanlagen/PV-Freiflaechenanlagen_node.html

Wegen rund 85 kWp lohnt sich m.E. die Teilnahme nicht. Warum nicht über den Einsatz von Betteriespeichersystemen nachdenken und eine Insellösung bauen? Bei einer dezentralen Eigenverbrauchslösung lässt sich ev. mit juristischer Unterstützung sogar die EEG-Umlage einsparen.

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1. Kreuzverbund wg. besserer Statik
2. Welchen Jahresverbrauch haben Sie denn? Wichtig ist auch die Dachausrichtung und Teilverschattungen zu kennen
3. Solarworld 290 watt Mono

Gruß,

Manfred Schleuter
Energiespeicher Westmünsterland

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Ob eine Photovoltaikanlage auf einer solchen Fläche gestattet ist, hängt oft von baurechtlichen Vorgaben der Gemeinde ab (bzw. wird eine Nutzung der Fläche als Wohn-/ Gewerbe-/ Nutz-/ Grün-/ Konversionsfläche oder sonstige Flächen vorgesehen). Nach aktuellen Stand wäre eine solche Fläche nicht für die Einspeisevergütung geeignet (die gibt es momentan nur für Konversionsflächen im Freiflächenbereich, wobei weitere Voraussetzungen zu erfüllen sind)

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Herzlichen Dank für Ihre Frage. Wir sind uns nicht ganz sicher, ob sie 92Wp oder 92kWp meinen? Eine Leistung von 92Wp ist ziemlich gering, in dieser Größenordnung bekommen Sie nicht einmal ein einzelnes Photovoltaik Modul. Diese haben üblicherweise Leistungen von 180Wp bis 250Wp. 1kWp ist zur Orientierung eine PV-Anlage mit insgesamt 1.000Wp Leistung. Hierfür benötigen Sie rund 4 bis 5 Photovoltaik Module, die zusammen rund 8 bis 10 Quadratmeter Dachfläche einnehmen auf einem Satteldach.

Ich hoffe, wir konnten Ihnen weiterhelfen!

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Ja dann haben Sie noch nicht den richtigen Partner gefunden!
Ich bin seit fast 10 Jahren in der Branche als PV-Komplettanbieter tätig, soll heißen, dass natürlich auch die Finanzierung dazu gehört.
Das Angebot selbst will und kann ich nicht kommentieren, da die Eingangsgrößen und Ihre Zielgrößen nicht bekannt sind.
Ich optimiere immer auf die notwendige Nennleistung, um >70 % Autarkie zu erreichen!
Die Ersparnisse und Erträge bringen dann in aller Regel eine Rückflussdauer des Kapitals von 8-10 Jahren, damit kann man Bänker überzeugen!
Also melden Sie sich bei mir, dann helfe ich weiter (wenn das Objekt in meinem Berlin-Brandenburger Einzugsfeld liegt)
MfG K.-H. Dubrow, Fa. econpass, Berlin.

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25 Jahre x 12 Monate x 47,- € sind 14100,- € +600,- € = 14700,- €
Bei der Anlage sollten sich die Stromkosten halbieren. Statt 61 nur noch 30,-€ / Monat. Sind nochmal ca 9000,- €. Macht zusammen 23.700,- €

Lassen Sie mir die verwendeten Komponenten zukommen und ich schicke Ihnen einen ungefähren Preis. Bei sehr guten Komponenten sollten max 10.000,- € dabei herauskommen. Steuerlich sollte das ähnlich sein.

Mit sonnigen Grüßen aus Wissen,

Stephan Weitershaus

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Sehr geehrte Damen und Herren,
eine Anlage mit 10 Module kostet ca. 3900,00 €. Dies beinhaltet die Module, Wechselrichter, Bau der Anlage, Elektroarbeiten und die Anmeldung beim Energieversorger. In diesem Angebot würden Module 260 W Polykristaline von Heckert Solar und der Wechselrichter ist auch aus Deutschland sowie auch die Unterkonstruktion (von Schletter).
Falls Sie Interesse haben, können Sie mich sehr gern kontaktieren.
Mit sonnigen Grüßen,
Detlef Burde
0163 - 6051688

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