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Gasheizung - Ölheizung austauschen: Fragen & Antworten

Sie interessieren sich für die Kategorie Gasheizung und haben Fragen zum Thema Ölheizung austauschen? Hier erhalten Sie Antworten von regionalen Experten!

Hallo, ja das mit der Informationsflut ist korrekt. Und fragt man drei Fachleute bekommt man vier unterschiedliche Meinungen.

Kurz unsere Meinung zu Ihrer Anfrage: Pelletheizung ja hoher Feinstaub und NOx-Wert. Wird derzeit noch nicht gemessen, wird aber sicherlich kommen. Solarthermie: war toll in den 80er und 90er Jahren. Viel Wärme im Sommer, wenn diese nicht benötigt wird. Amortisationszeit sehr schlecht.

Isolierung Außenfassade: auch hier gilt es, Ausgaben mit Einsparung gegenzurechnen. Bei Altbauten sehr kritisch zu betrachten hinsichtlich der Amortisationszeit.

Wärmepumpe: ich spreche das an, wenngleich die Wärmepumpenfans und Lobbyisten Sturm laufen. Altbau und Radiatoren ist eine denkbar ungünstige Konstellation. Insofern man von der günstigsten Variante als Luft-Wasserwärmepumpe spricht. Ja es gibt auch Wärmepumpen mit hohen Vorlauftemperaturen, falls jemand das gerade denkt. Und eine Wärmepumpe braucht Strom und auch nicht zu wenig. Strom ist teuer! Leider erhalten wir unzählige Anrufe von Anlagenbetreibern mit Wärmepumpe, deren Kosten und Verbrauch sehr hoch sind. Oftmals geschuldet einer falschen Anlagenauslegung, falsche Beratung oder was bei "Müller" passt, passt auch bei "Meier".

Im Hinblick auf die heutigen Strompreise ist eine Photovoltaik-Anlage sinnvoll. Ergänzend mit einem Elektroheizstab in einem Pufferspeicher sinnvoll. Überschuss gelangt hierin.

Und wenn es weiterhin günstig sein sollte. Therme mit Flüssiggas. Gastank wird gestellt und kann auch mit relativ wenig Aufwand vergraben werden. Flüssiggas ist derzeit 20 - 30 % günstiger als Heizöl und das auf den Heizwert gerechnet. Die PV-Anlage zur Heizungsunterstützung würde das ganze abrunden. Also wir haben uns mal die Mühe gemacht und die Anfragen von Kunden deren Stromverbrauch aufgrund der Wärmepumpe sehr hoch ist gegengerechnet. Die Anfragen bezogen sich darauf, dass diese gerne eine PV-Anlage hätten um den Stromverbrauch zu kompensieren. Bei keinem der Anfragenden konnten wir keine wesentliche Energieersparnis (monetär) im Vergleich zu Brennwertkesseln feststellen. Fazit Wärmepumpe kostet mehr Geld als Brennwertgerät. Zusätzlich um die Energiekosten Strom im Zaum zu halten eine Photovoltaik-Anlage = keine kostengünstige Anschaffung. Zumal die PV-Anlage dann am wenigsten Strom liefert, wenn die Wärmepumpe am meisten Strom benötigt.

Herr K., 31.03.2022

Danke für Ihre Antwort, nach der ich immer noch unentschlossen bin. Pelletheizung hat hohen Feinstaub und NOx-Wert. Und hohe Investitionssumme. Solarthermie geringe Amortisation. Außenisolierung sehr teuer und schlechte Amortisation. Wärmepumpe hoher Preis und hohe Stromkosten. Flüssiggas will ich wegen dem unsicheren Bezug und der Probleme mit der Sicherheit nicht haben. Brennwertgeräte halte ich wegen dem fraglichen Bezug des Heizmediums für nicht geeignet. Fazit oder was ich aus der Antwort für Schlüsse ziehe: Ich lasse die vorhandene Ölheizung und investiere als erstes in eine zusätzliche Photovoltaik-Anlage, die in den vorhandenen Kessel und in das Netz einspeist. Mit dem Nachteil, dass ich dann Unternehmer bin und einen Haufen Formularkram erledigen muß. Als zweiten Schritt würde ich eine verbesserte Außendämmung anbringen. Der dritte Schritt wäre der Austausch der alten Ölheizung - aber in welche ist mir noch nicht klar. Sind diese Schritte sinnvoll?

172 Hilfreiche Antwort

Haben Sie Fußbodenheizung oder Heizkörper?
Es gibt z.Z. hohe Förderungen beim Ersatz von Ölheizung auf Wärmepumpe. Idealerweise mit einer PV-Anlage kombinieren.

100 Hilfreiche Antwort

Möglichkeiten sind sehr gering, da hier die bestehenden Heizkörper nicht ausgetauscht werden, würde hier eine Wärmepumpe nicht viel bringen alleine, da hier die Vorlauftemperatur zu hoch ist im Bestand.
Eine Kombination wäre hier von Vorteil, Ölheizung mit Wärmepumpe, Umstellung aus Gas, Solarthermie in Verbindung mit Gas oder Öl, oder auf Pellets umzustellen.

2 Hilfreiche Antwort

Ein Hallo an die künftigen Hausbesitzer. Gerne ein paar Zeilen zu Ihrer Anfrage.

Jedes Haus ist individuell, auch wenn man von außen meint, dass sie oft gleich aussehen.
Auch jede Maßnahme ist individuell. Insofern sind solche Schätzungen mit großer Vorsicht zu genießen.
Zum Beispiel beim Dach, dem größten Kostenblock Ihrer Sanierung, ist es abhängig davon, für welche Art von Material Sie sich final entscheiden.
Ähnliches gilt für Fenster und Türen, wenn auch auf reduzierter Ebene.
Und bei der Heizung spielt es natürlich ebenfalls eine Rolle, an welche Heizungsart Sie denken.
Sie werden sehen, dass die "Spielwiese" groß ist.

Um Ihnen trotzdem einen ersten Anhaltspunkt zu geben, sollten Sie ab € 100.000,-- kalkulieren. Aber man muss nicht alles sofort machen.
Und zum Glück gibt es auch noch Fördermittel vom Staat, in Form von Darlehen aber auch in Form von Zuschüssen.
Die sollten Sie unbedingt mitnehmen.

Ich wünsche Ihnen viel Erfolg für den Kauf und für die Sanierung!

11 Hilfreiche Antwort

Eine Wirkliche Alternative ist z.B. eine Pelletheizung , wenn ein Lagerraum vorhanden ist oder geschaffen werden kann.
Mann erreicht die benötigten Vorlauftemperaturen für die Heizung, Hygienische Wasserbereitung ist auch gegeben. Staatliche Förderung ist auch bis 45% zu bekommen. Ökologisch Nachhaltig Regional lassen sie sich einfach mal von einem Zertifizierten Pelletfachbetrieb beraten.

5 Hilfreiche Antwort

Es kommt ganz darauf an ob am Gebäude schon weitere Maßnahmen realisiert wurden, wie z.B. Fenster, Außenwand (WDVS), oder auch das Dach gedämmt wurde. Weitere Faktoren wären ob hier Heizkörper, oder eine Fußbodenheizung verbaut ist mit der auch ein Betrieb im niedrigeren Temperaturbereich gegeben wäre. Dann könnte das Heizungssystem mit einer Wärmepumpe betrieben werden. Allerdings muss man sich hier auch die Warmwasserbereitung genauer ansehen. Es sollte in jedem Fall eine Heizlastberechnung durchgeführt werden um das Heizungssystem dem Gebäude optimal anzupassen.
Wenn ein Gasanschluss möglich wäre könnte man sich auch die Variante mit einer Hybridanlage ansehen.

1 Hilfreiche Antwort

Hallo, Sofern ein Erdgasanschluß vorhanden ist, ein Buderus Gasbrennwertkessel Logano GB212 oder Gashybridkessel ( Wärmepumpe und Brennwertkessel kombinuert GBH212)
https://www.buderus.de/de/produkte/catalogue/alle-produkte/155499_logano-plus-gbh212 oder https://www.buderus.de/de/produkte/catalogue/alle-produkte/6551_logano-plus-gb212.








Leider gibt es keine Zuschüsse bei Autausch des Wärmeerzeugers seitens der BAFA. Nur wenn eine solare Unterstützung dazukomt. Hier eine Übersicht zu den Fördermöglichkeiten: https://webservices.buderus.de/download/pdf/file/8737805338.pdf

Viele Grüße, Ihr Social Media Team

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Ca 6500 bis 7000€ zuzüglich Gasanschluss falls nicht vorhanden und Öltankentsorgung. Kleinere Preisanpassung möglich,da man die alte Anlage nicht kennt( Wandgerät oder Standgerät, Anzahl Heizkreise z. B.)

4 Hilfreiche Antwort

Sehr geehrter Fragesteller,
wie es aussieht und wie Sie es beschreiben handelt es sich um eine umfangreiche Sanierungsmaßnahme (eigentlich Kernsanierung). Da es sehr komplex ist und verschiedene Bereiche und Gewerke betrifft würde ich nicht darauf setzten im Internet nach Antworten zu suchen. Hier kann Ihnen nur ein guter und sehr erfahrener Architekt (besser noch wenn er gleichzeitig ein Energieberater ist) eine umfassende Bestandsanalyse und mögliche Richtung aufzeigen. Darüber hinaus gibt es Fördermittel bzw. Kredite die vom Staat subventioniert werden und dafür brauchen Sie einen Energieberater. So etwas geht nur mit mehreren Vorort Terminen. Hinweis zur Heizung: Neue Ölheizungen dürfen nur noch bis Ende 2025 eingebaut werden, ab 2026 ist der Einbau einer Öl Heizung verboten. Anstelle einer Ölheizung würde ich auf eine Wärmepumpe oder auf Holzpellets setzten. Den Lagerraum für die Pellets würde ich dort einrichten wo jetzt die verrosteten Tanks stehen. Sollten Sie irgendwann an die Sanierung der Dachflächen rangehen überlegen Sie gut welchen Dämmstoff Sie für die Dachdämmung einsetzten. Fehler in diesem Bereich lassen sich kaum korrigieren und die Sommer werden immer heißer. Ein guter Dämmstoff spart nicht nur Energie. Konventionelle Dämmstoffe wie Mineralfaser (Glas-oder Steinwolle) tun das auf jeden Fall. Doch wenn der Sommer kommt und mit ihm die heißen Tage, dann lässt sich in Wohnräumen unterm Dach kaum aushalten. Die sommerliche Hitze können nur ökologische Dämmstoffe absorbieren wie z.B. Holzfaserdämmstoffe oder Zellulosedämmung.
Ich hoffe, dass ich Ihnen ein wenig helfen konnte und wünsche gutes Gelingen.
Mit freundlichen Grüßen
Ferdinand Meinhardt
www.meinhardt-isolierungen.de

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Die Austauschpflicht für 30 Jahre alte Heizungen ist für 1- und 2-Familienhäuser NICHT gültig. Vorsetzung hierfür ist:
a) der Besitzer wohnt selbst darin
b) ist min.
seit 02/2002 - Besitzer der Immobilie c) die Heizungsanlage erfüllt die Abgaswerte und ist NICHT austauschpflichtig.
Dann erhalten Sie die Förderungen, jedoch nicht für neue Ölheizungen bzw. neue Gasheizungen. Gefördert werden a) Gas-Brennwert mit Solarwärme b) Wärmepumpen c) Pellet. sowie Kombinationen aus a) b) und c). Wird ein 1-2-Familien - Haus verkauft und die Heizung ist älter als 30 Jahre alt, so ist der neue Besitzter verpflichtet innerhalb 24 Monaten eine neue Heizung zu installieren und erhält hierfür dann KEINE Förderung

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Für die Wärmeverteilung sind bestimmt auch unterschiedliche Wärmestränge vorhanden die auch entsprechend angesteuert und geregelt werden müssen. Diese Steuerung/Regelung muss auch mit gedacht werden. Im besten Falle kann dies mit den bisherigen Komponenten erfolgen oder mit der neuen Heizungsregelung. U.U. sind hier neue Komponenten erforderlich. Nicht zu vergessen, dass ein Austausch von alten Pumpen auf neue, energiesparende Pumpen auf die dauer eine enorme Energieeinsparung bedeutet, auch wenn die Anschaffungskosten nicht zu unterschätzen sind.

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Bezgl. der Nutzung des Kamines sollten Sie in jedem Fall mit dem Kaminfeger Rücksprache halten. Manche lassen es zu, andere nicht.
Ich persönlich würde das Geld nicht in eine Solarthermie, sondern PV-Anlage investieren. die erzeugte Energie ist hochwertiger und universeller einsetzbar. Evtl. könne Sie ja die Warmwasserezugung auf eine Warmwasser-Wärmepumpe umstellen und diese dann mit PV-Strom betreiben. Gleichzeitig könnten Sie dann noch die Abwärme im Heizungsraum der Gasheizung nutzen und evtl. auch den Nachweis für die benötigten Anteil an regenerativen Energien erfüllen. Je nach PV-Anlagengröße könnten Sie dann auch noch einen Teil Ihres Haushaltsstromes selbst erzeugen. (P.S. Habe selbst eine 16qm große Solarthermie-Anlage und würde angesichts aktueller Anlagen bzw. EnergiePreise nie mehr einen Cent dafür ausgeben)

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Welche Heizung in Ihrem Fall die Richtige ist sollte bei einer Ortsbegehung und bei der Analyse Ihrer Wünsche durch einen Fachmann geklärt werden. Die Kosten für eine Holzpelletsheizung mit Solarthermie sind oftmals ziemlich identisch mit denen einer Wärmepumpe mit Heizflächenvergrößerung. In jeden Falle erhalten Sie für beide Varianten einen Barzuschuss der BAFA in Höhe von 45% (45% von max. 50.000 Euro pro Wohneinheit). Im Falle einer Wärmepumpe empfehle ich Ihnen die Solarthermie noch einmal zu überdenken, denn da ist u.U. eine Photovoltaiklösung sinnvoller. Ein guter Fachbetrieb berät Sie hier sicher kompetent.
Viele Grüße und gutes Gelingen vom Team der Weise Haustechnik aus Alzenau ..PS. Gute Fachbetriebe fertigen die Förderanträge für Ihre Kunden ;-)

Frau S., 13.10.2020

Vielen Dank für die nette Antwort und den Tipp am Ende

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Das von Ihnen geschilderte Objekt ist nicht so ganz einfach zu beheizen durch die Unterschiedlichen Nutzungen und Nutzungszeiträume.
Es ist zu klären ob das schon in unterschiedliche Heizkreise unterteil ist und wie ob und mit welchem Aufwand das zu realisieren ist.
Das Heizsystem werden wahrscheinlich Heizkörper sein, wo sich eine Pellet Anlage anbiete wegen der Vorlauftemperaturen.
Bei alle dem gibt mir der Bereich Jugendherberge noch zu denken, hinsichtlich der Wasser und Warmwasser Anlage und der Stillstandzeit über Winter, mit blick auf die Trinkwasserhygiene, was bei der ganzen Sache Heizungsmoderniesierung mit bedacht werden sollte.
Bei dieser Komplexität der Modernisierung sollten sie sie einen Fachplaner TGA, ein leistungsstarkes Haustechnik Unternehmen, oder einen Energieberater zu Rate ziehen. Dabei gebe ich zu bedenken das der Energieberater nicht unbedingt ein Fachmann in Trinkwasserhygiene sein kann und für diesen teil die Vorgenanten Gewerke benötigt werden.

1 Hilfreiche Antwort

Für eine detaillierte Aussage fehlen die wichtigsten Parameter: a) Ölverbrauch der letzten min. 3 Jahr/Jahr b) Warmwasserverbrauch/Tag c) Anzahl der Personen im Haushalt d) Stromverbrauch / Tag e) evtl. vorhandenen Dachfläche für eine alternative PV-Anlage. Mit diesen Parameter kann man die Wirtschaftlichkeit eine BSZ - Anlage überprüfen.

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Größtmöglichen Zuschuss.........45 % der Investitionskosten beim Einbau einer Pellestanlage......

Frau G., 18.05.2020

Ich habe bereits 2 Pelletanlagen in Mietobjekten. Bin unzufrieden, da diese sehr wartungsintensiv sind und die Gebühren für Schornsteinfeger sind mit Messung extrem hoch. Es muss doch Alternativen geben.

Ich glaube ihnen, dass sie mit ihren Pelletsanlagen Probleme haben !!! Aber.....ich kann Dies so nicht bestätigen !! und..sicher gibt es noch Alternativen.

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Ja, denn seit Januar 2020 fördert das BAFA Gas-Brennwertheizungen („Renewable Ready“)
und Gas-Hybridheizungen.
Bei der Installation einer solchen Heizungsanlage wird auch folgendes mitgefördert: Gasleitung,
Hausanschluss,
Armaturen
(z.B. Gasströmungswächter, Gaszähler, etc.).

30 Hilfreiche Antwort

Hallo, Sie können sich bei Ihrem Gaslieferanten erkundigen, ob er ein Teil der Kosten übernimmt. Ansonsten sollten Sie für den Gasanschluß (je nach Länge) ca. 3.000 - 4.000 Euro rechnen. Kombinieren Sie Ihre neue Anlage mit einer Solar- oder Wärmepumpenanlage bekommen Sie die gesamte Maßnahme mit 45% bezuschusst. Freundliche Grüße Michael Herborn Heizsysteme, Michael Herborn

3 Hilfreiche Antwort

Wenn Ihr Gebäude sehr gut gedämmt ist, einen sehr guten Wärmeleitwiderstand hat UND ein Heizsystem mit niedrigen Vorlauftemperaturen - wie Fußboden-, Wand-, Deckenheizung oder Heizleisten hat - ist eine Wärmepumpe möglich. Andernfalls ist der Stromverbrauch hoch. Weitere Möglichkeit Brennstoffzelle (Gas). KWK setzt sich im kleinen Bereich nicht durch - für Öl wurde von Markenhersteller die Produktion eingestellt. Jede Heizung ist böse - nur die Elektroheizkörper nicht!

5 Hilfreiche Antwort

Momentan gibt es auf Austausch einer ölheizung super Förderungen.
Gefördert wird der Tausch auf Gas hybrid,
Warmrpumpe
Biomasse

Für fbh mit hk, kann man sich dennoch für alle Systeme entscheiden.
Liegt auch an Isolierung und alter am Haus, qm2 usw

6 Hilfreiche Antwort

Das Beste ist ein nano-BHKW, die Brennstoffzelle ist noch zu teuer.
Den Stromspeicher können Sie natürlich problemlos integrieren. Aus Sicht der PV-Anlage ist der Speicher ein Verbraucher wie eine Waschmaschine auch.
Wenn Sie die Anlage auf Eigenverbrauch haben umschalten lassen, werden Ihre Verbraucher im Haus bedient, dann der Speicher
und der Rest eingespeist. Die Frage ist, ob Sie mit Ihrer PV-Anlage sich noch im Optimum befinden.
Es gibt Speicher die später im selben Gehäuse erweitert werden können, wenn Sie daran denken, ein Upgrade vorzunehmen.

0 Hilfreiche Antwort

Mit einer neuen Gas Brennwertheizung haben Sie sicher eine richtige Entscheidung gefällt.

Besorgen von Öl entfällt, Sie gewinnen zusätzlich einen Raum im KG. Kein Ölgeruch. Förderungen dazu sind leider nach heutigem Stand keine zu erwarten.
Sie müssten eine GasHybrid Anlage einbauen und diese liegt sicher preislich um das doppelte. Unser Angebot im Raum München liegt für eine neuen Gas Brennwertanlage inkl. Abbau und entsorgen der Ölheizung inkl. Kaminbau um 10.000.-€ Brutto Mfg Rudi Wärthl

6 Hilfreiche Antwort

Unter den hier geschilderten Bedingungen, würde ich Ihnen empfehlen das Heizsystem so zu lassen wie es ist, da es keine z.Zt. verpflichtenden Gesetze oder Verordnungen gibt, die Ihnen das vorschreiben. Als sinnvolle Optimierungsmaßnahme könnte man lediglich noch die Rohrleitungen im Heizraum ( einschließlich Abgasrohr) und eventuell nicht beheizten Räumen isolieren, sollten die Leitungen zur Versorgung der beheizten Räume dienen, sowie die Heizkreispumpe gegen eine elektronisch geregelte Pumpe austauschen, das würde den Stromverbrauch erheblich beeinflussen.

Herr L., 04.02.2020

Zuerst vielen Dank fuer die Antwort. Die Genannten Verbesserungen wurden im Wege des Brenneraustausches mit durchgefuehrt. Grund fuer alles 2ar auch der Ersatz der WC Fallrohre und Wasserfilter. Nach 3 monatiger Suche habe ich einen guenstigen Handwerker und habe die Gelegenheit wahr genommen soweit moeglich alles auf den neuesten Stand zu bringen. Deshalb laeuft auch alles wieder so gut. Ich glaube, dass viele aeltere Hausbesitzer mit Oelheizungen derzeit stark verunsichert sind. Nochmals vielen Dank fuer den Rat.

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Ihre letzte Frag zuerst beantwortet. Das Thema Öl ist eigentlich mittlerweile vorbei. Schauen Sie sich die neuen Vorgaben des Klimapaketes an. Steht ein Gasanschluß zur Verfügung sowieso.
Seit Anfang des Jahres gibt es auch ordentliche Fördermaßnahmen dazu. Lassen Sie sich hierzu individuell auf Ihr Vorhaben beraten. Siehe hierzu auch mein Blog-Beitrag unter : https://ich-moechte-ein-haus.de/Blog/Blogbeitrag.cfm?Beitrag=26
Die Kosten sind ohne konkretere Angaben schwer abzuschätzen. Voraussichtlich im unteren 5-stelligen Bereich.

1 Hilfreiche Antwort

Auf den Austausch der Ölheizung gegen Gas gibt es 40% Zuschuss auf die Förderfähigen kosten. Allerdings nur in Verbindung mit Erneuerbaren Energien sprich Solar, Wärmepumpe etc. Genaueres erfahren sie unter www. BAFA.de

Die Kosten liegen incl. Solar je nach Anlage ca. 25 - 30 Tsd. Euro

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Ein Umstieg von Öl auf Wärmepumpe ist zwar generell möglich, jedoch oft unzweckmäßig. Ist im Haus eine Fußbodenheizung verbaut, ist das problemlos machbar-bei Konvektoren aufgrund der meist höheren Vorlauftemperaturen zwar generell möglich aber energetisch problematisch. Dann eher nach Pelletanlage schauen.

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Zu der Frage, haben sie bereits einen Kaminofen , und sind Leitungen vorhanden zum Heizraum oder zum Pufferspeicher .
Natürlich ist ein Kostenvoranschlag mit Solar ,Pufferspeicher ,Pellets sinvoll.
Ist eine Gasleitung im Haus oder muss erst eine Leitung verlegt werden .

Gerne kann ich sie beraten einen Kostenvoranschlag erstellen . Ich kenne nicht die Örtliche gegebenheiten oder das Haus .

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Sollten die Öltanks noch 20 Jahre halten würde ich eine Ölbrennwertheizung einbauen, eventuell mit Solarenergie. Wenn Gas im Haus ist würde ich eine Gasbrennwertheizung installieren. Die Gasbrennwertheizung ist vom Kosten/Nutzen die einfachste Lösung. Es sollte aber eine Beratung vor Ort durchgeführt werden.

Herr A., 05.01.2020

Die Öltanks sind knapp 30 Jahre,Gas liegt nicht im Haus wäre aber machbar, was halten Sie von einer Wärmepumpe??

30 Hilfreiche Antwort

In so einem Fall rate ich auch die ganze Hülle zu dämmen. Ich empfehle eine Pelletheizung und eine Solarthermie mit Heizungsunterstützung. Die Heizung + Pelletlager+ Solar + Speicher kosten ca. 40000 Euro in meiner Region. Der Pelletkessel und auch die Solarthermie siehe BAFA wird ( ca 8000) gefördert.
Die Hülle wird von der KfW je nach Standard mit max 30000( 30 % von 100000 Euro Investition) Euro pro Wohneinheit + 4000 Euro (für Baubegleiztung) gefördert (Wenn die Dachgeschosswohnung als eine Wohneinheit, eine abgeschlossene Wohnung darstellt, hätten Sie 2 Wohneinheiten. Dann wäre die Förderung max 60000 +4000 Euro)

5 Hilfreiche Antwort

Die günstigste Option ist eine Gastherme mit Pufferspeicher und Photovoltaik.
Pellet wäre eine option da sie ja Öltanks haben und diesen Platz als Pelletlager verwenden können mit Pufferspeicher und Photovoltaik.
Eine Wärmepumpe macht nur sinn wenn sie eine Niedertemperaturheizung(Fußbodenheizung) haben. Wenn dann auch in verbindung Pufferspeicher und Photovoltaik. Eine Thermieanlage macht bei Einfamilienhäusern gar keinen sinn. Wenn Sie Photovoltaik haben und Strom der derzeit nicht gebraucht wird machen sie ihr Warmwasser und den rest verkaufen sie an das EVU.
Mit Thermie haben sie den Pufferspeicher um 11:00 voll und können die Energie den rest des Tages nicht nutzen.
Ich hoffe ihnen ein bisschen weitergeholfen zu haben.

9 Hilfreiche Antwort

Wir sind ein Fachbetrieb für die Umrüstung auf Elektroheizung. In Ihrem Falle dürfte die Umstellung auf eine Gasheizung die günstigere Alternative sein.
Dies liegt an dem bereits vorhandenen Rohrleitungs- und Heizkörpersystem. Die Umstellung auf eine Elektroheizung würde eine Umrüstung auf neue
Heizkörper bedingen, dies wird i.d.R. mit höheren Kosten einhergehen.
Wir hoffen Ihnen hiermit weitergeholfen zu haben, bei weitergehenden Fragen kontaktieren Sie uns bitte erneut,
Wärmetechnik Kramer

6 Hilfreiche Antwort

Kosten für die Anschaffung einer Gasheizung
Der Preis für die Anschaffung einer Gastherme ohne Einbau liegt bei 2.000 bis 5.000 Euro. Dabei unterscheiden sich die Anschaffungspreise je nachdem, ob es sich um ein wandhängendes oder bodenstehendes Modell handelt. Bodenstehende Modelle kommen bei großen Gebäuden mit einer Heizleistung von über 40 Kilowatt (kW) oftmals zum Einsatz.
Für ein durchschnittliches Einfamilienhaus reichen wandhängende Gasthermen in der Regel aus. Diese lassen sich sowohl als Gasetagenheizung in Mietshäusern als auch als Gaszentralheizung einsetzen.
Gasheizung einbauen lassen: Kosten in der Übersicht
Für den Einbau der Gasheizung, den Gasanschluss und das Montagematerial entstehen weitere Kosten. Die Rechnung für die Montage durch den Heizungsinstallateur fällt je nach baulichen Voraussetzungen der Immobilie sehr unterschiedlich aus und beläuft sich auf 450 bis 1.500 Euro. Entscheidend ist dabei, ob es sich um einen Neubau handelt oder Verrohrungen und eine Gasleitung in der Immobilie bereits bestehen. Dies ist häufig der Fall, wenn Sie ein altes Modell gegen eine neue Gasheizung austauschen.Die Kosten einer Gasheizung für einen Neubau fallen deutlich höher aus als in einem Altbau. So muss der Heizungsinstallateur bei einer Neuinstallation die Gasleitung, die Isolierungen und sämtliche Verrohrungen noch verlegen. Bei einem Heizungstausch in einer Bestands-immobilie lässt sich die Gastherme einfach an ein bestehendes System anschließen.



Bei einem Warmwasserspeicher handelt es sich um ein optionales Bauteil. Dieser bevorratet warmes Brauchwasser, das dann für den Einsatz in der Küche oder zum Duschen im Bad bereitsteht. Gaskombithermen erzeugen im Vergleich zu herkömmlichen Gasthermen neben der Raumwärme gleichzeitig Warmwasser. Letzteres wird so erzeugt, wie es ein Durchlauferhitzer macht. Also immer erst dann, wenn Bedarf an warmem Brauchwasser besteht.
Der bauliche und preisliche Aufwand für Eigentümer erhöht sich bei einer Gasbrennwertheizung zusätzlich, da sie mit Brennwerttechnik arbeitet. Letztere setzt das Vorhandensein einer säure- und feuchtigkeitsfesten Abgasführung voraus. Die dafür erforderliche Schornsteinsanierung schlägt mit etwa 1.700 Euro zu Buche.
Hinweis: Bei den hier berechneten Preisen handelt es sich um Richtwerte. Die tatsächliche Höhe der Investition fällt sehr individuell aus. Neben den baulichen Voraussetzungen spielt der gewünschte Heizungshersteller ebenso wie der Heizwärmebedarf der Immobilie eine Rolle. Hinsichtlich der großen Heizungsmarken wie Buderus, Viessmann, Vaillant oder Wolf lässt sich allerdings feststellen, dass sich die Preise für vergleichbare Gasheizungen nicht deutlich unterscheiden.
Zusätzliche Kosten für eine Flüssiggasheizung
Im Gegensatz zu einer Erdgasheizung bezieht eine Flüssiggasheizung das Gas nicht aus dem öffentlichen Gasnetz, sondern aus einem Flüssiggastank. Für diesen fallen zusätzliche Kosten an. Für ein durchschnittliches Einfamilienhaus bis zu 150 qm Wohnfläche belaufen sich diese auf 1.900 bis 2.500 Euro.
Kosten pro Monat
Wer die Kosten einer Gasheizung pro Monat berechnen möchte, hat zunächst einmal zwischen Flüssiggas- und Erdgasheizung zu unterscheiden. Die Flüssiggaspreise liegen derzeit bei etwa 5Cent pro Kilowattstunde (kWh). Die Gaspreise für Erdgas liegen bei 8,69 Cent je Kilowattstunde (Stand: 2018). Ein durchschnittliches Einfamilienhaus mit 150 qm Wohnfläche kommt auf einen monatlichen Heizwärmebedarf von 2.080 Kilowattstunden. Daraus ergibt sich folgende Rechnung:
Zuzüglich zu der Gasrechnung entstehen weitere laufende Kosten für Eigentümer. Diese umfassen die 2jährige Schornsteinfegerprüfung und regelmäßige Inspektion, Wartungs- und Reinigungskosten: Tipp: Mit dem Anschluss Ihrer Gasheizungsanlage sind Sie automatisch Kunde des örtlichen Gasversorgers. In den meisten Fällen sind dies die Stadtwerke. Daran sind Sie jedoch keinesfalls gebunden. Führen Sie für Ihre Heizung einen Gasvergleich verschiedener Anbieter durch, um die Kosten für die Gastherme weiter zu reduzieren.
Förderungen
Anlass zur Freude für viele Eigentümer bieten die Fördermittel für Brennwertthermen. Denn dadurch lassen sich die Anschaffungpreise erheblich reduzieren. Für das Erneuern einer herkömmlichen Gastherme mit Heizwert gegen eine neue Brennwertheizung erhalten Sanierer 500 Euro Kesseltauschbonus vom Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhr-kontrollen (kurz: BAFA). Wer seine neue Gasheizung mit regenerativen Energien wie eine Solarthermie kombiniert, dem winken weitere Förderungen des BAFA.
Alternative Förderungen gibt es über die Kreditanstalt für Wiederaufbau. Sie vergibt zinsgünstige Kredite für den Heizungstausch. Hier finden Sie nähere Informationen zur KfW Förderung und den einzelnen Programmen.

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Unter Beachtung der nachfolgenden Bedingungen und in Absprache mit Ihrem Kaminfeger ist es machbar, einen Gasheizeinsatz zu verwenden.
• Gasheizeinsatz hat Abgasstutzen 80 mm und eine niedrigere Heizgastemperatur- Ist eine Kaminsanierung erforderlich?
• Gasheizeinsatz wird direkt an Kamin angeschlossen- die Nachheizflächen (NHK oder keramischer Zug ) können nicht angeschlossen werden.

Zur Zeit sind der Brenner und der Korpus bei Buderus nur als Ersatzteil verfügbar und bestellbar.

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