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Heizungsberatung: Fragen & Antworten

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Da Strom sehr teuer ist, sollte man einmal den Hebel umlegen Richtung Gas-Brennwert-Heizanlage oder Holzpellets, beides mit oder ohne Solarthermie, wobei gleichzeitig das Haus mit Heizkörpern und einer zentralen Warmwasserversorgung ausgerüstet werden müsste. Wenden Sie sich gerne an OTTO KONRAD moderne wärme oder schauen Sie auf unsere Internetseite www.ottokonrad.de

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Guten Morgen, da Strom sehr teuer ist, empfehlen wir sowohl eine Gas-Brennwert-Heizanlage oder eine Holzpelletanlage, beides mit oder ohne solarthermischen Kollektoren. Dazu gehört natürlich eine Ausrüstung des MFH mit Heizkörpern und eine zentrale Warmwasserversorgung.
Wenden Sie sich gerne an OTTO KONRAD moderne wärme unter Tel. oder schauen Sie auf unsere Internetseite: www.ottokonrad.de

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Haben Sie einen Gasanschluss? Wenn ja ist eine Brennwerttherme sicher eine gute wahl. Wenn Sie eine Brennwerttherme installieren lassen, was mittlerweile sogar sein muss, dann ist für Sie nur entscheident was Sie an Ihrer Regelung einstellen. Wenn Sie Ihre Heizung mit einem Außenfühler betreiben läuft diese immner in abhängigkeit der Außentemperaturen, jedoch können Sie an der Regelug alle Zeiten und auch Wochentage einstellen an dehnen geheizt werden soll und auch welche Temperaturen. Wenn Sie keinen Gadsanschluss haben kann das auch alles über eine Flüssiggasanlage geregelt werden welche aus einem Flüssiggastank oder auch aus einer Gasflasche bestehen kann.

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Andere Überlegung:
Funktioniert die Solartherme noch hinreichend (meine Erfahrung bzgl. Solarthermie auch nach 25Jahren sind sehr gut!)? Da diese Installation schon vorhanden ist, kann damit, sofern die Anlage noch in einem guten Zustand ist, die benötigte Wärmeenergie (Warmwasser/Heizwasser) nicht günstiger erzeugt werden, wenn Sonne vorhanden ist. Es sollte aber auf eine entsprechende hydraulische Anbindung in den Heizkreis geachtet werden (auch eine Steuerungsangelegenheit!).
Über einen entsprechend dimensionierten Wärmepuffer kann über eine Wärmepumpe und Solarthermie ein sehr guter Dekungsgrad erreicht werden. Die Hinweise von Hr. Wacker sind natürlich ebenso korrekt!

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Das von Ihnen geschilderte Objekt ist nicht so ganz einfach zu beheizen durch die Unterschiedlichen Nutzungen und Nutzungszeiträume.
Es ist zu klären ob das schon in unterschiedliche Heizkreise unterteil ist und wie ob und mit welchem Aufwand das zu realisieren ist.
Das Heizsystem werden wahrscheinlich Heizkörper sein, wo sich eine Pellet Anlage anbiete wegen der Vorlauftemperaturen.
Bei alle dem gibt mir der Bereich Jugendherberge noch zu denken, hinsichtlich der Wasser und Warmwasser Anlage und der Stillstandzeit über Winter, mit blick auf die Trinkwasserhygiene, was bei der ganzen Sache Heizungsmoderniesierung mit bedacht werden sollte.
Bei dieser Komplexität der Modernisierung sollten sie sie einen Fachplaner TGA, ein leistungsstarkes Haustechnik Unternehmen, oder einen Energieberater zu Rate ziehen. Dabei gebe ich zu bedenken das der Energieberater nicht unbedingt ein Fachmann in Trinkwasserhygiene sein kann und für diesen teil die Vorgenanten Gewerke benötigt werden.

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Hallo, es kommt auf die benötigte Leistung und die Anzahl der Heizkreise an ob eine Weiche erforderlich ist oder nicht.

Herr J., 12.05.2020

Es ist ein Heizkreis mit 14 KW. Die Anlage sollte auch das Nutzwasser heizen. Ich möchte zukünftig mit Gas heizen. Bei den meisten Geräten am Markt ist der Kesselwasser-inhalt innerhalb des Gerätes gegenüber alten Geräten sehr klein. Daher wurde mir geraten entweder eine Anlage mit großem Wasserinhalt oder einer zusätzlichen hydraulischen Weiche zu wählen. Nach meinem Dafürhalten ist eine Weiche ein Kompromiss. Das Problem ist wohl der hohe Volumenstrom in der Anlage. Ich möchte die Rohre nicht tauschen lassen. Somit suche ich die passende Anlage.

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Größtmöglichen Zuschuss.........45 % der Investitionskosten beim Einbau einer Pellestanlage......

Frau G., 18.05.2020

Ich habe bereits 2 Pelletanlagen in Mietobjekten. Bin unzufrieden, da diese sehr wartungsintensiv sind und die Gebühren für Schornsteinfeger sind mit Messung extrem hoch. Es muss doch Alternativen geben.

Ich glaube ihnen, dass sie mit ihren Pelletsanlagen Probleme haben !!! Aber.....ich kann Dies so nicht bestätigen !! und..sicher gibt es noch Alternativen.

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Das ist nicht so einfach zu beantworten, dazu müsste man mehr über das Gebäude wissen, z.b. zu beheizende Fläche, bisheriger Energieverbrauch,
Allgemein kann man sagen, dass bei einem EFG mit KFW 55 Standard sicher die Kombination Wärmepumpe mit einer Solarstromanlage im Moment
sehr interessant ist. Bei der Brennstoffzelle kommt es auf die grösse des Gebäudes und einen möglichst niedrigen Wärmebedarf an, sicher im
Bereich Passivenergiehaus sinnvoll. im Moment aber noch etwas teuer.

Herr E., 06.04.2020

Besten Dank für Ihre ausführliche Antwort. Der Ölverbrauch liegt bei etwa 1'200 l/Jahr. Die Wohnfläche betrögt 110 m2 auf zwei Geschosse. Das Haus ist ungedämmt (Aussenwände Hohlblocksteine aus Bims. Derzeitige Heizung ist eine Warmluftbeheizung plus zusätzliche Elektroheizungen. Besten Dank für weitere Hinweise im Voraus. Bleiben Sie gesund.

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Wenn Ihr Gebäude sehr gut gedämmt ist, einen sehr guten Wärmeleitwiderstand hat UND ein Heizsystem mit niedrigen Vorlauftemperaturen - wie Fußboden-, Wand-, Deckenheizung oder Heizleisten hat - ist eine Wärmepumpe möglich. Andernfalls ist der Stromverbrauch hoch. Weitere Möglichkeit Brennstoffzelle (Gas). KWK setzt sich im kleinen Bereich nicht durch - für Öl wurde von Markenhersteller die Produktion eingestellt. Jede Heizung ist böse - nur die Elektroheizkörper nicht!

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Meine Meinung, lass den alten Kessel drin(ein paar Jahre noch bis die Brennstoffzellen günstiger sind) mach eine PV-Anlage mit Überschußstromnutzung fürs Warme Wasser und schau das vom Energieverbrauch etwas runter kommst. Habe eine Sanierte Bude mit 200qm Wohnfläche 2WE und brauche 11000kwh pro Jahr Heizenergie.
Geh zu Greenpeace Windgas hilft mehr wie eine neue Heizung.

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Momentan gibt es auf Austausch einer ölheizung super Förderungen.
Gefördert wird der Tausch auf Gas hybrid,
Warmrpumpe
Biomasse

Für fbh mit hk, kann man sich dennoch für alle Systeme entscheiden.
Liegt auch an Isolierung und alter am Haus, qm2 usw

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Mit einer neuen Gas Brennwertheizung haben Sie sicher eine richtige Entscheidung gefällt.

Besorgen von Öl entfällt, Sie gewinnen zusätzlich einen Raum im KG. Kein Ölgeruch. Förderungen dazu sind leider nach heutigem Stand keine zu erwarten.
Sie müssten eine GasHybrid Anlage einbauen und diese liegt sicher preislich um das doppelte. Unser Angebot im Raum München liegt für eine neuen Gas Brennwertanlage inkl. Abbau und entsorgen der Ölheizung inkl. Kaminbau um 10.000.-€ Brutto Mfg Rudi Wärthl

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Sollten die Öltanks noch 20 Jahre halten würde ich eine Ölbrennwertheizung einbauen, eventuell mit Solarenergie. Wenn Gas im Haus ist würde ich eine Gasbrennwertheizung installieren. Die Gasbrennwertheizung ist vom Kosten/Nutzen die einfachste Lösung. Es sollte aber eine Beratung vor Ort durchgeführt werden.

Herr A., 05.01.2020

Die Öltanks sind knapp 30 Jahre,Gas liegt nicht im Haus wäre aber machbar, was halten Sie von einer Wärmepumpe??

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Die günstigste Option ist eine Gastherme mit Pufferspeicher und Photovoltaik.
Pellet wäre eine option da sie ja Öltanks haben und diesen Platz als Pelletlager verwenden können mit Pufferspeicher und Photovoltaik.
Eine Wärmepumpe macht nur sinn wenn sie eine Niedertemperaturheizung(Fußbodenheizung) haben. Wenn dann auch in verbindung Pufferspeicher und Photovoltaik. Eine Thermieanlage macht bei Einfamilienhäusern gar keinen sinn. Wenn Sie Photovoltaik haben und Strom der derzeit nicht gebraucht wird machen sie ihr Warmwasser und den rest verkaufen sie an das EVU.
Mit Thermie haben sie den Pufferspeicher um 11:00 voll und können die Energie den rest des Tages nicht nutzen.
Ich hoffe ihnen ein bisschen weitergeholfen zu haben.

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Das ist eine interessante Fragestellung, um das zu klären sollten sie sich mit einem Ortsansässigem Heizungsbauer zusammensetzen, der Kollege kann dann sehen was Technisch machbar und sinnvoll ist. Oftmals ist die Bauart des Gebäudes ausschlaggebend für das Heizsystem.
Nehmen sie sich die Zeit und einen Ortsansässigen Heizungsbauer und lassen sich vor Ort passen zu Ihrem Haus beraten. Es gibt nicht die Perfekte Heizung, aber für jeder Haus die Passende.

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