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Heizprinz Infrarotsysteme
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6 Antworten, zuletzt 17.10.2020

Antworten gegeben in

Wärmepumpe, Gasheizung, Solarthermie, Ölheizung, Pelletheizung, Elektroheizung, Heizkörper, Kamin / Ofen, Fördermittelberatung, Brennstoffzelle



Die Stromleitung die vom Sicherungsverteiler zum Nachtspeicherofen geht kann auch für Infrarotheizungen genutzt werden. Da diese nur mit 220 Volt betrieben werden, können 2 von 3 Sicherungen ausgebaut werden. Das 2. Kabel kommt vom Thermostat. Hier ist es empfehlenswert diesen wegen des Alters zu ersetzen. Um flexibeler zu sein sollte ein Raumthermostat eingebaut werden, mit dem Temperatur und Zeit gesteuert werden kann.

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Die im Verbrauch günstigste mit Strom betriebene Heizungen sind Infrarotheizungen. Im Durchschnitt fallen für ungedämmte Häuser, Wohnfläche z. B. 100 m², ca. 4000 - 5000 kWh Stromverbrauch - Preis pro kWh 25 Cent - an, je nach Witterung und Heizverhalten. Die Anschaffungskosten liegen hier bei ca. Euro 6000,-- inkl. Raumthermostaten. Selbstmontage möglich (außer notwendiger Elektroarbeiten).

Im Vergleich zu anderen Heizungsanlagen, betrieben mit fossilen Brennstoffen wie Gas, Öl, oder Pellets, gilt folgendes - verbraucht eine Infrarotheizung z. B. 1 kWh, verbrauchen Konvektionsheizungen 3 kWh. Über Anschaffungskosten kann ich keine Auskunft geben.

Ein deutlicher Vorteil der Infrarotheizung ist, dass sie Strahlungswärme (ungefährliche Infrarot-C-Strahlen) abgeben die von ALLEN Oberflächen eines Raumes gespeichert und in den Raum zurück gestrahlt werden. Dadurch ist die Lufttemperatur im ganzen Raum gleich.

Empfehlung - im Internet bei den einschlägigen Herstellern von Infrarotheizungen über die Funktion sachkundig machen.

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Hallo, optimaler Ersatz für Nachtspeicheröfen sind Infrarotheizungen. Infrarotheizungen erwärmen alle Raumoberflächen, die Wärmestahlen werden gespeichert und in den Raum zurückgestrahlt; dadurch wird die Luft erwärmt. Der bauliche Vorteil ist, dass die vorhandene Stromleitungen der Nachtspeicheröfen (nur noch 220 V) genutzt werden können. Die Montage ist selbst machbar und denkbar einfach - 4 Dübel setzen, Halterung anschrauben (Wand- oder Deckenmontage), Heizpaneele einhängen. Anschaffungskosten für z. B. 100 m² ca. 6.000,-- Euro inkl. Raumthermostate. Stromverbrauch im Jahr ca. 4.500 kWh. Fördermittel gibt es für dies Heiztechnik nicht.

Frau S., 09.09.2019

Vielen Dank für Ihre Antwort!

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Hallo, dies ist schwer zu beantworten, da Ihr Heizverhalten - gewünschte Tagtemperatur/Nachttemperatur - nicht bekannt. Der Verbrauch ist auch abhängig von der Witterung. Am besten die Stromrechnung des Vorgängers einsehen.


Wir sind ein Fachbetrieb der Infrarotheizungen anbietet, die optimale Lösung für den Austausch von Nachtspeichern. Mit dieser Heiztechnik hat man bei dieser Wohnfläche einen Stromverbrauch von ca. 4000 kWh = ca. 1000 Euro im Jahr. Nach Erfahrungen mit unseren Kunden könnte bei Nachtspeichern der Stromverbrauch 3 x höher liegen.

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Alternativ bieten sich Infrarotheizungen an. Stromverbrauch für 100 m² ca. 4.000 kWh/a. Vorteile: geringe Investitionskosten, niedrige Betriebskosten, keine Wartungskosten, keine versteckten Nebenkosten, nahezu keine Luft- und Staubentwicklung, effektiv gegen Schimmelbildung, einfache Selbstmontage möglich, kein Heizraum nötig. Freie Gestaltung als z. B. Spiegelheizung, Bildheizung (eigene Bildmotive) oder einfache weiße Heizplatten. Infrarotheizungen erzeugen wohltuende Strahlungswärme (Infrarot-C).

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