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finanzielle Förderung: Fragen & Antworten

Sie haben Fragen zum Thema finanzielle Förderung? Hier erhalten Sie Antworten von regionalen Experten!

Bei Heizungen muss die KfW- oder BAFA-Förderung vor Baubeginn beantragt werden. Bei der KfW muss ein Sachverständiger die Förderfähigkeit feststellen (ca. 200,-€; Sachverständige kann man auf dem KfW-Portal finden oder anrufen: 0800-5399002). Der/die Sachverständige bekommt das Angebot des Handwerkers zugeschickt und stellt damit den Antrag. Nach der Montage bekommt der/die Sachverständige die Rechnungen, leitet an KfW weiter. Danach einfach den Fahrplan der KfW einhalten.

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Für die Modernisierung Ihrer Heizungsanlage, das heisst Umbau von Heizwert- auf Brennwerttechnik, gibt es eine Förderung in Höhe von 10% von der Bafa. Voraussetzung dafür ist aber der Nachweis über die Durchführung eines hydraulischen Abgleichs durch Ihre Heizungsfirma. Der hydraulische Abgleich (Einstellen bzw. Überprüfen der Durchflußmenge an den Heizkörperventilen) wird ebenfalls gefördert mit 30 %. Für den Einbau neuer Hocheffizienzheizungspumpen wird 30% Förderung vom Staat gewährt.
Um dies zu beantragen, sprechen Sie mit einem Energieberater aus Ihrer Region.

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Dies sind sehr fundamentierte Fragen die sich nicht in ein / zwei Worten fassen lassen. In Deutschland kann man sich fast alles finanzieren lassen, wenn das Projekt bzw. Hauskonzept / Nachhaltigkeit tragfähig sind. Man müsste bzw. sollte sich einen gesamten Überblick verschaffen bevor man Grundlegende Schritte unternimmt. Gern können wir dies Übernehmen, bei Interesse einfach Kontakt aufnehmen.

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Wie meine Vorgänger schon beschrieben haben, sind Förderungen habhängig von tatsächlich ausgeführten Maßnahmen. Welche Sinnvoll sind, ist abhängig von einer fundierten Beratung. Die KFW und BAFA hat dort verschiedene Varianten zur Auswahl. Gerne unterstützen wir Sie dabei.
Viel Erfolg bei ihrem Vorhaben,

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Die Förderung beseht aus der laut EEG vom Stromversorger für die nächsten 20 Jahre zu zahlenden Einspeisevergütung sowie aus den verbilligten Krediten bei der KfW. (Programm 270)
Des weiteren gibt es bei der KfW eine Speicherförderung als einmaligen Tilgungszuschuß. (Programm 275)
Außerdem hat das Land NRW noch ein eigenes Speicherförderprogramm, was die Speicher bis zu 50% bezuschußt.

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Hallo!

Wir als Viessmann - Premium - Partner demontieren die bestehende Anlage und nehmen die Anlage und die Zubehörteile mit.

Für die bayrische Förderung ist der Kessel zu alt, aber es gibt ja noch weitere Möglichkeiten. Gerne übernehmen wir auch die Förderbetreuung!

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Wie immer im Leben: Es kommt drauf an.

Bei einer konventionellen Gas/Öl Brennwertheizung 10-15% KFW Zuschuss (kosten zwischen 8-12000,- € beim Einfamilienhaus)

Bei Regenerativen Wärmequellen (Solar, Wärmepumpe, Pellet) können die Förderungen deutlich höher sein. Die Investitionen sind aber auch das 2-3fache. Diese anlagen sind jedoch auch deutlich günstiger in den Verbrauchskosten im Betrieb.

Mit freundlichen Grüßen
Bernd Thrum

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Hallo und danke für ihre Anfrage,

ich würde gerne wissen wie sie auf diese Kombination gekommen sind? Haben sie Bekannte die solch eine Kombi nutzen?

Wie sie sicher wissen spielt die schnell voranschreitende Technik solchen Projekten tatsächlich in die Karten.

Die meisten Menschen wollen ein ehrliche und faire Beratung, ohne das typische Verkäufergeschwafel.
Und jeder Verkäufer sagt: "Na, klar lohnt sich das!" und erzählt ihnen das blaue vom Himmel...

Es heißt wir sollen auf unser Bauchgefühl hören, denn bei solch einem Projekt haben sie nur einen Versuch.

Wissen sie, es gibt 2 Sorten von (Verkäufer)- Menschen in dieser Welt: Die die ihnen immer nur die schönsten Dinge versprechen, solange bis die Provision da ist. Wenn sie bemerken was für einen billigen Elektroschrott man ihnen verkauft hat, ist es zu spät...
Und diejenigen die sich von Anfang an neutral nähern und ihnen erst nach der Besprechung und Besichtigung bzw. Berechnung zeigen was es kostet, und welche Firmen überhaupt in die engere Auswahl kommen. Daran können sie dann selbst sehen ob es sich für sie lohnt.
Nun, wäre es für sie in Ordnung wenn sie mich in ihre weitere Planung mit einbeziehen? Denn sowohl in der Infrarottechnik als auch in der PV- und Speichertechnik haben wir echte Fachleute und eine große Auswahl an Produkten zu bieten.

Mit freundlichen Grüßen aus Siegen

Manuel Morgado
Regionalleiter eco2heat
Marburger Tor 32
57072 Siegen
0271 - 31 92 14 32
01577 - 285 46 81

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Guten Tag,
in der Regel 7 Jahre.
Es gibt aber Ausnahmen. Möchten Sie vor den 7 Jahren Ihren Kessel austauschen, müssten Sie sich zunächst mit der BAFA in Verbindung setzen.
Ihre damaligen Fördermittel wurden auf 7 Jahre ausgelegt, d.h. Sie müssten für die restliche Zeit vor Ablauf die Fördermittel zurück überweisen und können danach einen neuen Fördermittelantrag stellen.

Für weitere Fragen:
Info@klimaretter-lehre.de
05309 9819420

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Hallo,

hier muß zunächst einmal nach Ihrer Motivation gefragt werden, warum Sie einen Speicher installieren wollen.
Wenn es nur um Steigerung der Rendite geht, gebe ich Herrn Fink ein Stück weit recht.
Geht es aber darum ihre Unabhängigkeit zu steigern und sich von steigenden Bezugspreisen abzukoppeln, gibt es schon wieder Ansatzpunkte. Ein Speicher allein ist hier aber auch nicht das Allerheilmittel, da sie hier nur auf eine Autarkie von etwa 2/3 kommen.Ihre Anlage erzeugt im Sommer mehr Strom, als Sie verbrauchen und im Winter müssen Sie teuer zurückkaufen. Da auch noch zu extrem schlechten Konditionen, da Sie ja nur noch eine relativ kleine Menge Strom kaufen und die Grundgebühr da stark ins Gewicht fällt.
Ein Lösungsansatz könnte hier eventuell ein Speichersystem der Marke Senec mit Cloud sein. Hier wird der Überschußstrom aus dem Sommer in der Cloud aufgenommen und Sie erhalten ihn im Winter wieder zurückgeliefert.
Lassen Sie sich doch einmal unverbindlich ein Angebot von einem Senec Fachpartner erstellen.

Viele Grüsse S. Peschel

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Hallo,

Fa energiepass-bergstrasse.de rät:

Zuschüsse direkt kenne ich nicht außer Förderprogramme für die Energiegutachten dazu
bis 80% im BaFA Kommunal Programm

Wenn ein Effizienzhaus draus wird , können Tilgungszuschüsse dazu kommen

MfG,
Herr Mende

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Nach unseren Kenntnisstand gibt es nur eine Förderung wenn es sich um eine Heizgerät mit Brennwertnutzung oder mit erneuerbaren Energien handelt. Da der Einbau eines Heizwertgerätes im Grunde eine veraltete Technik darstellt, welche über kurz oder lang verschwinden wird.
Wenn Sie alle bereits vorhanden Geräte gegen Geräte mit Brennwertutzung austauschen erhalten Sie für den Austausch zwischen 10-15% Zuschuss (KfW Programm 430. Für die Optimierung der jeweiligen Heizung einen Zuschuss von 30% (BAFA).
Die Umstellung der vorhandenen Ofenheizung auf eine Etagenheizung wird vermutlich auch mit 10-15% noch gefördert.

Mit freundlichen Gruß

Michael Berthel

PS: soviel wie es z.Zt. an Zuschüssen oder Förderungen gibt, war noch nicht da. Sie sollten großzügig zugreifen, denn das wird auf Dauer nicht so bleiben.

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Hallo,

grundsätzlich geht auf jeden Fall das KfW Programm "Energieeffizient sanieren" Wahlweise als Einzelmaßnahmen oder bei Erreichen eines bestimmten energetischen Standards bekommt man einen Kredit zu 0,75 % Zinsen mit einem Tilgungszuschuss in Abhängigkeit welchen energetischen Standard man erreicht.
Zudem gibt es beim bafa noch Zuschüsse bei Einbau von erneuerbaren Energien, wie z. B. Solarthermie, Wärmepumpen, Pelletheizung oder ähnliches.
Details am besten telefonisch.

Viele Grüße
Peter Gödde

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Nein, Fördergelder müssen vorher beantragt werden.

Der Staat beteiligt sich aber mit 20 % an den Lohnkosten. Rechnung bei der Steuererklärung einreichen. Lohnkosten müssen extra ausgewiesen sein.

Vom Steuerberater zusätzlich prüfen lassen, vielleicht können Sie eventuell auch noch die Fenster in irgendeiner Form steuerlich geltend machen.
Das hängt aber von Ihrem persönlichen Einzelfall ab.

Mit freundlichen Grüßen

Protif Fensterbetreuung GmbH

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Die SWK Bank finanziert Speicher nach "Kfw 275". Die SWK Bank ist eine Onlinebank. Bei mir können Sie einen Speicher der "sonnen GmbH" ab 3.000 € bekommen.Zur Förderung eines Speichers benötigen Sie keinen Sachverständigen.

Mit Sonnigen Grüßen
Jürgen Blasius
BSS Solar Systeme GmbH & Co.KG

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Hallo lieber Kunde,

In der Regel besitzen Sie eine Kopie des Antrages auf welcher alle Daten ersichtlich sind. Wenn ihnen die Daten des Antrages vorliegen, können Sie gerne einmal bei der Kontakthotline nach dem Aktuellen Bearbeitungsstand Fragen.

0800 539 9002

Diese Rufnummer ist für Sie kostenfrei.

Ich hoffe ihnen geholfen zu haben

Christian Kalkschmied
Installeur- und Heizungsbaumeister

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Hallo,
am besten den Heizungsbauer Ihrer Wahl auf KFW- und BAFA-Zuschüsse ansprechen. Der sollte in der Lage sein, die optimalsten Förderbeträge für Sie zu realisieren. Da geht mehr als Sie denken. Ein guter Fachbetrieb kennet sich da aus und berät seine Kunden individuell.
Gutes Gelingen wünscht Ihnen Wolfgang Peter von Weise Haustechnik

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Ja dann haben Sie noch nicht den richtigen Partner gefunden!
Ich bin seit fast 10 Jahren in der Branche als PV-Komplettanbieter tätig, soll heißen, dass natürlich auch die Finanzierung dazu gehört.
Das Angebot selbst will und kann ich nicht kommentieren, da die Eingangsgrößen und Ihre Zielgrößen nicht bekannt sind.
Ich optimiere immer auf die notwendige Nennleistung, um >70 % Autarkie zu erreichen!
Die Ersparnisse und Erträge bringen dann in aller Regel eine Rückflussdauer des Kapitals von 8-10 Jahren, damit kann man Bänker überzeugen!
Also melden Sie sich bei mir, dann helfe ich weiter (wenn das Objekt in meinem Berlin-Brandenburger Einzugsfeld liegt)
MfG K.-H. Dubrow, Fa. econpass, Berlin.

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Hallo Frau Reinfuß Sogenannte Fördermöglichkeiten sind bei PV Anlage nur durch die Eigennutzung des Stromes und durch die Einspeisevergütung durch den Netzbetreiber nach EEG möglich.Z.B.eine 10 KW Anlage mit Jahresverbrauch von 5000 KWh bei einen
Tarif von 0,28 €/c pro KW/h.ergibt sich eine Einsparung im Strombezug von ca. 700 € im Jahr und eine Einspeisevergütung von ca. 1000 € im Jahr.Die PV Anlage ist immer Eigentum des Nutzers.Wenn ein Bauträger dazwischen hängt muß dieser bei der Errichtung
informiert oder gefragt werden.
MfG Bernd Haase

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Es gibt das Förderprogramm 153 "Energieeffizient Bauen" der KfW-Bank:
- Kredit bis 100.000,-€ je Wohneinheit zu aktuell ab 0,75% Zins
- Zuschuss 5% bis max. 5.000,-€ je Wohneinheit

Zusätzlich in Bayern: "10.000 Häuser Programm" wenn max. 2 Wohneinheiten und Selbstnutzung
- Technikbonus 2.000 - 2.500,-€ für Wärmepumpe
oder
- Technikbonus 2.000 - 4.500,-€ für PV-Anlage mit Speicher (Eigenverbrauch)
+ bei beiden Varianten ein Energieeffizienzbonus von 4.500,-€ wenn der Heizwärmebedarf <30 kWh/m²a ist

Die notwendige Baubegleitung und die energetischen Planungsleistungen können über das Förderprogramm 431 "Baubegleitung" der KfW-Bank mit 50% bezuschusst werden.

Ergänzen kann man das noch mit dem Programm 124 "Wohneigentum" der KfW-Bank
- Kredit bis 50.000,-€ je selbstgenutzter Wohneinheit zu aktuell ab 0,85% Zins

Die PV-Anlage kann finanziert werden mittels der Programme 274 und 275 (Speicher) der KfW-Bank
- Konditionen hängen von der Einstufung durch die Bank ab.
- Der Speicher wird mit ca. 25% bezuschusst.

Das ist etwas komplex auf den ersten Blick. Exakte Aussagen über die Höhe der Förderungen und die exakten Beträge können erst gemacht werden, wenn die Ausführung klar ist.
Manchmal kann auch durch relativ einfache Maßnahmen der nächsthöhere Standard Effzienzhaus 40 erreicht werden mit entsprechend höherem Zuschuss.

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Sehr geehrter Anfrager,

Photovoltaik-Anlagen werden vom Staat mit drei Mechanismen gefördert:
1. Mit der für 20 Jahre gesicherten Einspeisevergütung ab Inbetriebnahme der Anlage. Diese erhalten Sie nach Anmeldung und Inbetriebsetzung der Anlage durch den Netzbetreiber. Die Anmeldung würde ich als Installateur übernehmen.
2. Mit günstigen Krediten, vergeben über die KfW. Diese erhalten Sie nicht direkt von der KfW, sondern von Ihrer Hausbank. Falls es bei dieser Probleme gibt, gibt es z.B. mit der SWK eine unkomplizierte Online-Bank, welche sich unter anderen auf die Vermittlung von Solarkrediten spezialisiert hat.
3. Bei einer Installation mit Speicher oder der Nachrüstung unter bestimmten Voraussetzungen: Tilgungszuschüsse zu den unter 2. erwähnten Krediten. Diese werden bei der KfW beantragt. Die erforderlichen Unterlagen würden Sie auch von mir nach einer Installation erhalten (Fachunternehmererklärung, Herstellererklärung etc.).

Ich hoffe Ihnen mit meiner Antwort geholfen zu haben. Melden Sie sich gerne bei mir.

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Hallo
Der Nachweis für den energetischen KfW-Effizienhaus 55 erfolgt über eine Energiebedarfsberechnung.
Qp in % Qp REF = 55
H'T in % H'T REF = 70

Alternativ kann über die Einhaltung von Referenzwerten nachgewiesen werden.

Siehe KfW - Anlage zum Merkblatt - Energieeffizient Bauen (153)- Technische Mindestanforderungen.

Mit besten Grüßen

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