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Rolf Schlechter Haustechnik GmbH
Am Förderturm 8, 56581 Melsbach
02634-8929

48 Antworten, zuletzt 14.02.2020

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Schließe mich dem Kollegen Schweidler an . Es kann funktionieren , wenn alle Faktoren auf einander abgestimmt wurden , Dämmung , Fenster usw. Wer glaubt gut gedämmt zu haben , kann diese einfach mit einem Blower Door Test feststellen und mit Hilfe einer Wärmebildkamera sieht man die Schwachstellen gut . Wenn dann alles passt , geht es sicher auch mit einer Wärmepumpe , egal welcher Art .

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Wenn es eine Altbauheizung ist , muss der Regler zunächst kalibriert werden , dies geht über die Fachmannebene .
wenn die Raumtemperatur immer zu hoch ist , kann man dies über eine Sollwertveränderung , durch eine Reduktion der Vorgabe hinbekommen . Ich würde aber in einer Altbauwohnung keine Nachabsenkung fahren , da die Anlage im Endeffekt sehr wahrscheinlich , mehr Energie benötigt , um wieder auf den Tagessollwert zu kommen , als wenn man durchheizt . Die TH Ventile spielen nur eine untergeordnete Rolle , und dienen der Einzelraumjustierung . Und ja im Raumgerät befindet sich der Thermofühler für die Heizung

Herr B., 09.04.2018

Vielen Dank für die Hilfe!

Immer gerne!

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Das kommt auf die Größe des Pelletsilos an, diese Frage ist nicht zu beantworten bevor man die Größe vom Soli weiß.

Die Fa. Hoval aus Aschheim bei München bietet sehr gute Kesselanlagen in der gewünschten Form an . Auch die Festbrennstofföfen sind technisch ausgesprochen gut.

Alles in allem würde ich bei Holz oder Pelletöfen bevorzugt österreicherischer Hersteller empfehlen, da die damit die größten Erfahrungen haben.

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Um die Kosten für Sie in einem Rahmen zu halten empfiehlt es sich Handwerker aus der Region zu konsultieren .

Vom Leistungs und Qualitätsstand sind die Kollegen in der Schweiz sicher in der Lage in fachlich guten Rat zu geben , ansonsten sehr gerne über mich ( 02634/8929 od. Mobil 0171/3818008 ) .

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Vom Grundsatz her besteht keine Brandgefahr, sofern die Anlage nach den Angaben des Hersteller montiert wird.

Nachteilig könnte sich auswirken, wenn es zu technischen Problemen kommt, da die Anlage in die Dachhaut eingearbeitet ist.
Um dann eventuelle Reparaturen durchzuführen, müsste dann jedesmal die Dachhaut geöffnet werden, was zu zusätzlichen Kosten führen würde. Desweiteren sind eventuelle Wartungsarbeiten aufwendiger als bei klassischen Aufdachmontagen.

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ja , das geht natürlich.
Jedoch sollten Sie unbedingt auf die Baulänge achten und die entsprechende Leistung. Alle Anbieter verfügen über einen Wechselspiegel. Dort können Sie Ihre jetzige Pumpe eingeben und der Spiegel zeigt Ihnen an, welche Pumpe die richtige ist für Ihren Bedarf ist!

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Wenn die Wohnung dauerhaft und langfristig in Ihrem Nutzungsbereich liegt, würde ich mir was hochwertiges einbauen.
Die Meinung des Kollegen mit Vinyl teile ich nicht.
1. ein Chemieprodukt
2. eventuelle Ausgasungen und damit Geruchsbelästigung

Meine Empfehlung ist ein Steinwerkstoff, also Fliesen oder Parkett. Bei Parkett aber bitte auf die Tauglichkeit achten.

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Solarthermie und Luft Wasser W P beißen sich ein wenig . Dafür müssen viele Parameter zusammen passen , u.a. Alter des Gebäudes , Energieeffiziens usw. Hier kann nur der fachlich kompetente Kollege vor Ort eine seriöse Einschätzung abgeben . Vertrauen ist das Zauberwort .

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Einen Wechsel von Öl auf Gas ist grundsätzlich unproblematisch aber es entstehen natürlich anfänglich erhebliche Kosten: Alter Öltank muss still gelegt werden (inkl. Reinigung), es muss ein Gastank angeschafft werden - dieser hat Aufstellvorgaben durch die Behörden und unter Umständen ist sogar eine Baugenehmigung notwendig. Monatliche Leihgebühren könnten für den Gastank entstehen, eine komplett neue Verrohrung muss vom Gastank ins Haus hergestellt werden und dazu kommt der optische Einfluss eines Außentank .

Wenn nicht gravierende Gründe für eine Sanierung wieder auf Öl sprechen, würde ich bei Öl bleiben. Die neusten Brennwertkessel verfügen über eine enorme Qualität, sofern man sich auf namhafte Hersteller beruft.

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Aus rein wirtschaftlicher Einschätzung würde ich dringend eine Sanierung anraten . Der BZSM wird so lange keine Bedenken anmelden , in sofern Ihre Anlage die gültigen Grenzwerte nicht übersteigt , was aber keinerlei Grundlage für eine ökologische Betriebsweise Ihrer Anlage darlegt .

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Wenn Ihre Anlage 30 Jahre alt ist , sind Sie verpflichtet diese zutauschen , ob eine Umrüstung auf Pellet sinnvoll ist , muss ein Fachmann vor Ort klären , pauschal ist diese Frage nicht seriös zu beantworten .

auch kann der Kollege dann klären , ob es sinnvoll ist mit P V oder Solarthermie zu arbeiten , für beides gilt das selbe wie oben .

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Kompatiblität der Anschlüsse sind wichtig . Guter Hersteller ( wenn es auch keiner lesen will !!!! ) ist die Fa. Wolf Heiztechnik . Gutes Preis / Leistungsverhältnis , gute Wartungsmöglichkeiten , und Appfähig , seit Sommer 2016 einige Anlagen in Betrieb . Alle Kunden hochzufrieden .
Reglereinstellung spielend einfach , auch ohne technische Fachkenntnis .
Weiterer Tipp ; Anlage nicht zu groß auslegen , da sonst Strömmungsgeräusche die Folge sein können .

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Also , keine Sonne kein Ertrag , wenn die Kollektoren nicht richtig ausgerichtet sind , geht der Wirkungsgrad in den Keller .
Des weiteren kann die Anlage auch falsch eingelitert sein , bzw. Fehler in der Installation vorliegen , bei starker Sonneneinstrahlung sollte die Anlage in jedem Fall höhere Temperaturen erzielen . Wartung und Pflege sind auch ein Faktor . Auch Solaranlagen müssen jährlich gewartet werden . Isolation der Verrohrung , kann auch eine Fehlerquelle darstellen . Unbedingt einen Fachmann kommen lassen .

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Wartungen von F B H sind sehr aufwendig , da jeder verlegte Kreis gem. der VDI 2035 mit V E Wasser gespült werden muss ; d.h. altes Wasser aus dem H Z Kreis ausspülen und mit Druckluft ausblasen , und im Anschluß neu befüllen . Das kann bis zu einer Stunde pro H K dauern .
Inkl. der V E Kartusche kommen da min.95-115 € zusammen .

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Thermostat schaltet die Heizkreispumpe nicht an , oder Verschlammung des System je nach Alter der Anlage .

Wärmetauscher verschlammt - zwar steht Kappilarwärme an , wird aber nicht weitergeleitet . Näheres muss ein Kollege kontrollieren , grundsätzlich wirds nicht warm , wenn keine Zirkulation des Mediums erfolgt .

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Sehr sensibles Thema . Grundlage für die Reinigung ist die VDI 2035 . Die Anlage sollte Ihrem Wasservolumen entsprechend mit einem Reinigungsmittel versehen werden . z.B. Hannemann Snello .... der muss aber auf die Wassermenge im System ausgelegt sein . Dann wird die Anlage ca. 3-6 Wochen je nach Verschmutzung laufen gelassen , um die Ablagerungen zu lösen . Abscheider usw. zwingend vorher montieren .
Systemtrennung ist in der Regel ein gutes Mittel um der Anlage noch mehr Schutz und vor allem Leistungskonstanz zu geben .
Danach widerrum gem. VDI 2035 vollentsalzt befüllen . Das würde ich nur !!!! und zwingend durch ein Fachbetrieb machen lassen .

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So ich jetzt auch noch .... der Kolleger Weller hat das für mich am Treffenstens formuliert . Die Grundlagen der Wärmebedarfsberechnung nach DIN EN 12831 (früher DIN 4701)sind einzuhalten . Dabei muss aber das Baujahr berücksichtigt werden und die für diese Zeit gültige Norm . Häuser aus 1960 - 1970 z.B. haben zwar sehr starke Wandstärken , aber der uG Wert ist eine einzige Katastrophe . Außerdem wird wichtig sein , wie die spätere Nutzung ist .

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Bei Elekrtofußbodenheizung mit einem chemischen Untergrund zu arbeiten ist mindestens fragwürdig . Spontan würde ich die klassische Aufbauvariante wählen , da bei der FBH Temperaturen bis zu 30 Grad entstehen , könnten die Weichmacher des Boden ausdampfen und bei einem defekt schlimmsten Fall zündeln . Ich würde abraten , dass so zu machen .

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Einen Aspesttest können Sie seriös nur über ein Labor oder die Kommunen machen , wenn Sie aber nur einen kontaminierten NSO haben , würde ich mir das sparen .
Der Austausch gegen eine konventionelle Heizung ist relativ überschaubar und in der Regel mit ein paar Tagen zu realisieren .
Allerdings müssen Sie Ihren NSO fachgerecht demontieren lassen , in der Regel macht sowas der Elektriker , und dieser kann den NSO auch entsorgen . Hier werden von Region zu Region unterschiedlich Gebühren erhoben . Diese schwanken zwischen 180 € - 300 € .

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Hier kann man keine seriöse Antwort geben , da man das Nutzungsverhalten des Betreiber nicht kennt . Wieviel Personen werden über diesen Speicher mit waremen Wasser versorgt usw. Grundsätzlich kann man aber die Standard Leistung , den dieser Speicher benötigt vom Typenschild ablesen . Meistens wird die Leistung in KW oder kw/H ausgedrückt .

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Aus energetischer Sicht ist eine Beheizung mit Strom sehr kostenintensiv . Strom hat einen Wirkungsgrad von 33 % . Des weiteren ist der Aufwand eine Elketrofussbodenheizung einzubauen mit wesentlich höheren Kosten verbunden , als wenn dies mit einer wassergeführten F B H gemacht wird . Ich würde Ihnen davon abraten .

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Das wird nicht so leicht sein. Denn jeder Holzofen benötigt einen eigenen Kamin . Die Gasanlage braucht auch einen eigenen Kamin. Hier ist es ratsam, sich vor Ort beraten zu lassen.
Für solche Wünsche gibt es Konzepte, dafür muss man aber zwingend vorher das Objekt gesehen haben.

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Grundsätzlich kann man jede Anlage um diese Komponenten erweitern. Dazu muss aber im Vorfeld geklärt sein, ob es das Gebäude hergibt. Man muss eine Möglichkeit schaffen, die Verrohrung der Kollektoren auf dem Dach bis in den Heizungsraum zu führen. Des weiteren bedarf es Platz, da der Wasserspeicher je nach Größe des Kollektorfeldes mindestens 1 qm benötigt, dazu kommen noch Pumpengruppen, Regelelektronik und Sicherheitsmodule. Eine solche Anlage muss immer individuell geplant und berechnet werden.

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