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wirtschaftlichkeit solarspeicher: Fragen & Antworten

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Ein Speicher ist noch nicht wirtschaftlich, ökologisch ja. Meine Meinung wenn das Geld übrig ist können sie einen Max 5-6kwh Speicher einbauen. Je nach System kostet dies ca 5000€ netto da es eine Nachrüstung ist kann die Vorsteuer nicht geltend gemacht werden und da die Anlage Bestand ist gibt es keine Förderung. Lastverschiebung im Haushalt? E-Auto? Heizungsunterstützung? Vielleicht sind das Alternativen zum Speicher. Sonnige Grüße Niklas Caprano

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Es kommt darauf an, was Sie wollen, wollen Sie eine günstige Lösung oder wollen Sie ein zukunftsorientierte Lösung. Wollen Sie eine innovative Lösung oder eine Lösung von gestern.
Ich freue mich auf Ihre Antwort. Ihr Heinrich Trick - TÜV-zertifizierter Photovoltaiksachkundiger

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Ja, man sollte auf beiden Dachhälften die Module anbringen. Damit hat man gleich morgens früh und abends spät noch Energie. Beide Male empfehle ich den Wechselrichter Kostal PLENTICORE plus. Als Einspeisevergütung erhalten Sie nur noch 9,98ct/kWh. Wenn es dunkel wird müssen Sie den Strom mit ca. 30ct wieder beziehen. Da lohnt sich bereits eine Batterie mit 10kWh. Ausserdem werden Sie unabhängiger von den ständigen Preiserhöhungen Ihres Stromlieferanten, siehe https://pvspeicher.htw-berlin.de/unabhaengigkeitsrechner/. Der Autarkiegrad im Rechner weist Ihnen direkt die Einsparung bei Ihrer Restromrechnung aus.

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Die Frage ist, was Sie unter "rentabel" verstehen? Eine gewisse Rendite oder nur, dass der Invest wieder zurückfließt?

Herr E., 11.11.2019

unter rentabel verstehe ich, dass die Rendite besser ist, als ohne Speicher. Meine Berechnungen haben bislang immer gezeigt, dass die Speicher zwar die Eigenstrom-Deckung deutlich erhöhen, wenn man aber die nicht realisierte Einspeisevergütung gegenrechnet und die Anschaffungskosten dem Ergebnis gegenüberstellt, sieht das mit der Rentabilität dürftig aus. oder mache ich einen Rechenfehler. Selbst wenn ich die MwSt. herausziehe und die erhöhe Abschreibung rechne, gelingt es mir nicht, den Aufwand für einen Speicher (ca. 7000€) schön zu rechnen.

Nein, Sie haben recht. Mit Speicher ist die Rendite schlechter als ohne. Sie können das auch mal mit dem Speicherrechner der HTW Berlin probieren. Wenn man eine PV-Anlage rein unter dem Gesichtspunkt einer Rendite installiert, muss man den Speicher weglassen.

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Mit einer Photovoltaikanlage erreichen Sie einen Autarkiegrad von ca. 30% mit Speicher ca. 70% mit Speicher und Cloud kommen Sie technisch zwar auch nur auf 70% aber wirtschaftlich auf 100%! Autarkie. Die Module bringen Sie über den Tag, der Speicher über die Nacht und die Cloud bringt Sie über den Winter. Für eine ausführliche Beratung dahingehend würde ich mich unverbindlich und kostenlos zur Verfügung stellen.

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Dazu wäre es erstmal wichtig wie das Lastenproviel am Tag und in der Nacht ist und was Sie an KWh von der Cloud zur Verfügung gestellt bekommen. Auch da ist wichtig das Kleingedruckte lesen, wie Gebühren usw. Grundsätzlich sollte man erst mal eine Jahresertragsberechnung machen damit man dies besser abschätzen kann.

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Bitte keine Speicher ! Ökologisch und ökonomischer Irrsinn !Wirtschaftlicher ist sogar die sog. Volleinspeisung
Warten bis die Brennstoffzelle oder Wasserstoffdirektverbrennung endlich kommt

Herr W., 30.09.2019

Vorraussetzung: 6500kWh/Jahr; Jahresleistung 9400 kWh der Anlage. Also wenn man die Investitionskosten, die erwarteten Gewinne der Einspeisung und die damit gesparten Stromkosten zusammensetzt, dann kommt man auf folgende Rentabilität: In den ersten 10 Jahren ist es am Günstigsten einfach die Stromrechnung zu bezahlen. Ab dem elften Jahr ist es am Günstigsten wenn man eine Anlage mit Speicher verwendet und den Strom-Flat Tarif des entsprechenden Anbieters. Nimmt man keinen Flat Tarif, ist eine Anlage OHNE Speicher ab dem 11. imme rdie günstigste Version.

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Seit einigen Jahren gibt es Hausspeicher mit 10 Jahren Vollersatzgarantie. Die ersten dieser Systeme installierten wir 2014 und sie arbeiten bis heute einwandfrei.
Wir bieten Komplettanlagen, Nachrüstung, Kauf, Miete ... .

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Bei einem Stromverbrauch von 3100 kWh im Jahr und einem Strompreis von 0,29 €/kWh zahlen Sie im Jahr ca. 900.- €. Bei einer Strompreissteigerung von 2% jährlich bedeutet das, dass Sie in 20 Jahren ca. 24.000.- Euro an Ihren Stromanbieter zahlen.
Bei einer PV-Leistung von 4300 kWh und einem Eigenverbrauch von 70% (mit Speicher) ergibt sich ein Vorteil von 3000 kWh a 0,29 € = 870.- € zzgl. 1300 kWh Einspeisevergütung von 130.- € einen Gesamtvorteil im Jahr in Höhe von ca. 1.000,00 €.
Wir erstellen Ihnen gerne ein Angebot über eine PV-Anlage mit Speicher.

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Wenn sie einen Stromspeicher haben,sparen sie natürlich an ihren Strombezug ein.Sie bezahlen an den Stromlieferant alle Steuern
und Abgaben nur für das was sie verbraucht haben.Was die Leute machen die kein Hausdach haben,keine Ahnung.Aber die Politik
arbeitet daran.Der Striom wird in den nächsten Jahren sehr teuer werden.Weil alle die ein Dach haben einen PV Anlage bauen
und einen Speicher dazu.Wir werden noch unser blaues Wunder erleben.

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Ich würde Ablesen was ich im Normalfall über Nacht verbrauche und ob ich dies an Überschuß aus der PV habe. Dies u diese Jahreszeit für min 1-2 Wochen. Und dann auswerten.
Im Hochsommer ist er dann immer etwas größer als der Bedarf ist. Im Winter etwas zu klein wenn mal die sonne scheint.
Bei einer 7 kWp Anlage auf schnelles Laden achten (ca 2 Std) dann kann man die gut Wetter Fenster an sonst schlechten Tagen besser nutzen.

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Je nach Speicherhersteller ca. 6KWh Netto nutzbar ca. 7.000,- netto.

Von 30% Eigenverbrauch max ohne Speicher auf 60% mit Speicher in Bezug auf auf die jetzigen Strombezugsbedarf / Kosten

+ Regelbesteuerung die Rückerstattung der MWST für das Gesamtsystem danach Wechsel zum Kleinunternehmer nach 60 Monaten (Eigenverbrauchsabgabe in Bezug zur Einspeiseverbütung 11,11Cent die MWST ist abzuführen)

+ Nutzung Sonderafa 20% + IAB letztes Jahr von 40% x Spitzensteuersatz in Bezug zum Nettoanlagenwert + lineare Afa / bzw. Kauf RG.

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Welche Richtung Sie verfolgen sollten ist abhängig von Ihren Zielen. Was soll die Anlage versorgen und mit welcher Eigendeckung möchten Sie rechnen? Davon ist abhängig wie groß die Anlage dimensioniert wird. Die Anlagen werden heute bedarfsgerecht ausgelegt, daher auf Ihren tatsächlichen Bedarf abgestimmt.

Haben Sie nur Privat Bedarf oder auch Gewerbe dabei? Denken Sie über Elektromobilität nach oder nicht? usw. Als Speicher würde ich derzeit nur Hochvolt Systeme mit LiPO Fe empfehlen, da diese derzeit die besten Eigenschaften haben. PV kann derzeit nur über KFW Programm 270 finanziert werden, ist aber aus meiner Sicht für Kleinanlagen eher unattraktiv. Steuersachen bitte mit Steuerberater klären. Einspeisevergütung gilt immer 20 Jahre.

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Wir haben ein optimiertes PV-Stromspeicher-System für diesen Verbrauch, mit guten Qualitätskomponenten.
Gerne beraten wir Sie und helfen Ihnen bei der Auslegung weiter.

Herr K., 19.03.2019

Vielen Dank für Ihre Antwort; bei Bedarf komme ich gerne auf Sie zu.

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Ob und in welcher Form sich ein Stromspeicher lohnt, hängt von einigen Faktoren ab und lässt sich nicht pauschal sofort beantworten. Meistens lohnt sich ein Stromspeicher aber. Haben Sie denn bereits eine stromerzeugende Anlage ( Photovoltaik, BHKW etc.)? und wenn ja, wie hoch ist ihr Jahresstromverbrauch? Wieviel Personen leben im Haus und wann sind diese zu Hause (Stichwort: Direktverbrauch des Stroms ohne Speicher)? Haben Sie größere Verbraucher im Haus?
Es gibt einiges, worauf man zunächst eingehen sollte, Sie finden mich im Netz bzw. Sie können mir gerne eine Mail zukommen lassen, dann können wir gerne näher und individuell auf ihre Frage eingehen.
Ich kann Ihnen dann auch gerne einiges an Infos und Datenblätter zukommen lassen.

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Ein Speicher macht bei einer Wärmepumpe durchaus Sinn. Sie können -abhängig vom Ihrem individuellen Verbrauchsverhalten- in Kombination Eigenstromnutzung/Stromspeicher bis zu 80 % Autarkie erreichen. Generell wird der Stromspeicher tagsüber aufgeladen und in den Abendstunden wieder entladen. Bedeutet, dass ein Speicher auch im Sommer entladen wird. Ihre Bedenken hinsichtlich der Lebemnsdauer sind daher unbegründet.

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Seit 2009 kann jeder PV Anlagenbetreiber seinen Strom zunächst selber verbrauchen und speist den Rest in das Netz. Ob sich eine Nachrüstung mit einem Speicher lohnt, ist immer davon abhängig wieviel Energie Sie dann mit dieser Maßnahme selber verbrauchen würde. Wenn Sie ohne Speicher bereits ca. 25 % des produzierten Solarstroms selber nutzen und nur noch ca. 2500 kWh von Ihrem Energieversorger heute pro Jahr dazukaufen, lässt sich der Einsatz eines Speichers heute noch nicht wirtschaftlich abbilden,

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