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Elektro-Heizung-Solartechnik-Haase
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14 Antworten, zuletzt 05.07.2019

Antworten gegeben in

Photovoltaik, Fördermittelberatung, Ölheizung, Heizkörper, Kamin / Ofen, Solarthermie, Holzheizung, Wärmepumpe, Elektroheizung, Fußbodenheizung, BHKW, Brennstoffzelle



Wenn sie einen Stromspeicher haben,sparen sie natürlich an ihren Strombezug ein.Sie bezahlen an den Stromlieferant alle Steuern
und Abgaben nur für das was sie verbraucht haben.Was die Leute machen die kein Hausdach haben,keine Ahnung.Aber die Politik
arbeitet daran.Der Striom wird in den nächsten Jahren sehr teuer werden.Weil alle die ein Dach haben einen PV Anlage bauen
und einen Speicher dazu.Wir werden noch unser blaues Wunder erleben.

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Nachtspeicheröfen austauschen gegen Marmorteilspeicherheizung. Der 1 Vorteil Bei Nachtspeicherofen habe ich den 3 fachen Leistungsabschluß, also wenn 2 KW im Raum berechnet sind, dann benötigt man für Nachtspeicherofen 6 KW. Mit Marmorteilspeicherheizung nur 2 KW.Hochgerechnet für alle Räume, extreme Ersparnis beim Strom.Dann gekoppelt mit einer PV Anlage z.B. 10 kWp, dann spart man ca. 40 % der Energie schon mal ein. Wenn dann noch ein Stromspeicher z.B. 6,5 kW VARTA hinzukommt spart man ca. 70% der Elektroanergie. Ein Umbau auf Warmwasserheizung kostet genau soviel aber mit viel Dreck und Schutt im Haus.Mit Marmorheizung kein Dreck weil alle Leitungen schon vorhanden sind.

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Sie können einen Heizstab 3,5 KW von AC ELWA nutzen.Aber nicht für Heizung sondern nur für Brachwasser wenn es ein Kombispeicher ist.Also für Brauchwasser und Heizungsunterstützung.Der 3,5 KW Heizstab ist für ca. 600 L ausgelegt.Da können sie zu fast 100%
ihr Brauchwasser im Sommer( Frühling Herbst) bereiten.Ist der Speicher größer als 600L,kann man mehr Heizstäbe einbauen.Vorausstzung,der Speicher hat noch Einschraubmuffen von 11/2" frei.

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Das kommt darauf an, was die Module für eine Leistung haben. Bei 14 Stück mit 260 WP haben sie 3640 WP. Bei ihrer Ost-West-Dachauslegung sind 7 Module Ost und 7 Module West nicht die beste Lösung. Am besten mit Solaredge und 14 Leistungsoptimierer P 300.
Da brauchen Sie nur ein String und einen WR SE 3000.
MfG, Bernd Haase

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Hallo Frau Reinfuß Sogenannte Fördermöglichkeiten sind bei PV Anlage nur durch die Eigennutzung des Stromes und durch die Einspeisevergütung durch den Netzbetreiber nach EEG möglich.Z.B.eine 10 KW Anlage mit Jahresverbrauch von 5000 KWh bei einen
Tarif von 0,28 €/c pro KW/h.ergibt sich eine Einsparung im Strombezug von ca. 700 € im Jahr und eine Einspeisevergütung von ca. 1000 € im Jahr.Die PV Anlage ist immer Eigentum des Nutzers.Wenn ein Bauträger dazwischen hängt muß dieser bei der Errichtung
informiert oder gefragt werden.
MfG Bernd Haase

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