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11 Antworten, zuletzt 13.12.2019

Antworten gegeben in

Wärmepumpe, Gasheizung, Solarthermie, Ölheizung, Pelletheizung, BHKW, Elektroheizung, Heizkörper, Fußbodenheizung, Photovoltaik, Putzarbeiten, Dach, Fenster, Dämmung, Badezimmer, Energieberater, Wohnraumlüftung, Elektriker, Brennstoffzelle



Reine Stromheizung mit Heizgeräten ect. ist verbrauchsmäßig zu teuer, es gibt jedoch eine zu prüfende Möglichkeit mit
Elektro falls Drehstromzähler zur Verfügung steht. Mit Decken- oder Wandheizplatten, wobei Deckenheizplatten vorzuziehen sind.
Die Heizplatten gibt es in verschiedenen Größen und Leistungen und können an der Lampenzuleitung angeschlossen werden.
Der große Vorteil einer Deckenstahlungsheizung liegt darin, dass die Funktionsweise mit der Sonnenwärme zu vergleichen ist,
man hat keine Luftumwälzung mehr sondern nur Strahlung. Nach dem Einschalten ist es in 20 Minuten warm, es kann über Raum-
thermostat reguliert werden. Energieeinsparung bis 25 % sind möglich. Feuchtigkeit wird weg getrocknet. Hinweis im Internet
über google / wikipedia Hinweise über Deckenheizung technische Beschreibung herunterladen. Kosten ca. Wohnfläche in m² x 100 = Watt x 0,50 € + Montagekosten unter die Decke schrauben !

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Wärmeerzeuger austauschen gegen Öl-Brennwertgerät oder Pelletheizung. Für eine sachgerechte Auskunft noch folgende Fragen.
Wirkungsgrad der jetzigen Anlage aus Schornsteinfegerbericht., Ein- oder Mehrfamilienhaus, Öltankanlage Bauart + Aufstellungsort, jetziges Heizsystem , Pumpenwarmwasserheizung ? Kesselvorlauftemperatur im Winter ? - Bei selbstbewohntem Einfamilienhaus besteht Bestandsschutz und muss nicht erneuert werden - Es kommt da auf das Alter der Bewohner an. Das sind alles Punkte die bedacht werden sollten. Wärmepumpe liefert nur 50° C heißes Heizungswasser, das kann für eine alte Heizungsanlage zu wenig sein. Änderungskosten sollten bedacht werden mit Blick auf die bisherigen Jahresverbrauchskosten, die
Verbrauchskosteneinsparung beträgt ca. zwischen 20 bis 30 % jährlich.
sein bei Heizkörpern. Wärmepumpe benötigt Strom der jährlich teurer wird.

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Unser Tipp: Bleiben Sie bei der Photovoltaik bis die 20 Jahre Zuschuss ausläuft,dann schaffen Sie sich Batterien an und speichern den Strom
zur Eigennutzung im Haus oder zu Heizzwecken. ( Batterien aber erst wenn die neuen Batterien mit längerer Lebensdauer ( ca. 50 Jahre auf dem Markt sind ) Bleiben Sie bei dem Pelletofen da zur Zeit der günstigste Brennstoff. Automatische Lüftung kostet nur Strom und Heizkosten
und Strom wird fortlaufend jährlich teurer. Handlüftung ist genau so gut und preiswerter. - Wärmepumpe benötigt fortlaufend teurer werden-den Strom. Luft/Wasser WP bei über + 15° C Wirkung 1 zu 3 bei über 5° C Wirkung 1 zu 2 unter + 5°C 1 zu 1 = 1 Kw Strom 1 Kw Leistung, Strom ist der teuerste Brennstoff ! Kühlung durch Kühlgerät 1x Außen und 1 bis ? x innen. ist preiswerter und wird nur im Hochsommer benö-
tigt. ( Kein zusätzlicher Stromzähler mit monatlichen Gebühren )

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Dringend darf die Öffnung im Kamin und eine eventuelle Öffnung in Wand oder Tür auf keinen Fall zugeklebt werden. Es besteht dann Lebensgefahr! Wenn die Gastherme läuft benötigt sie Verbrennungsluft, bekommt sie diese nicht, verbleiben die Abgase im Raum, man riecht und schmeckt sie nicht und schläft für immer ein !!! Ihre Freundin wird sich warm waschen und duschen, dafür kann die Gastherme mit Zünd-flamme an bleiben, der geringe Gas-Verbrauch der Zündflamme stellt im Jahr keinen hohen Kostenpunkt dar. Sollte die Gastherme einmal ausgewechselt werden ( 28 Jahre ) dann haben die neuen Geräte eine elektronische Zündung. Die Zündflamme brennt auf einen Fühler, der die Hauptgaszufuhr nur öffnet wenn er in Betrieb ist. Geht die Flamme aus, ist das eine Störung die die Hauptgaszufuhr schließt. Also ohne Zündflamme keine Wärme. Es ist nicht sinnvoll diese Flamme immer an-aus zu machen !

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Ohne zu wissen welches Mauerwerk das alte Haus, welche Dämmung, welche Fenster ( einfach- , doppelte Verglasung ) welches Heizsystem
Heizkörper oder Fußbodenheizung dort sind, ist die Frage nicht korrekt zu beantworten. Wo kommen Sie nicht über 23°C als Raumtemperatur
oder Heizungswassertemperatur ? - bei 86 m² Wohnfläche liegt der Wärmebedarf zwischen 5 und 8 kW also ist die Thermenleistung 11 kW groß
genug. - Bei Fußbodenheizung mit Kunststoffrohr könnten die Rohre verschlammt sein und müssten gespült werden um auf höhere Temperaturen
kommen zu können. Ursache könnte auch die Umwälzpumpe sein falls es noch die erste ist. Die Förderräder nutzen sich ab. Also sind die
Fragen zu beantworten für eine sachliche Auskunft.

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Es gibt Handwerksbetriebe, wie wir , die mit anderen Handwerkern zusammen solche Arbeiten erledigen. Alles aus einer Hand aber immer mit
Handwerksbetrieben, das sichert Garantie und nur eine Abrechnungsstelle.
Hier geht es aber auch darum wo befindet sich das Objekt , so etwas gehört zur Anfrage ?
Wir haben an unserem Haus und Kunden alle solche Arbeiten ausführen lassen und wissen worüber wir sprechen.

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Kann man: Es gibt Solar-Trinkwassererwärmung bestehende aus Kollektoren und Trinkwasser-Pufferspeicher diese Trinkwasserspeicher sind aus
gesundheitlichen Gründen nicht zu empfehlen wegen Legionellengefahr. Gesetzliche Vorschriften sind Speichertemperatur 60° C und mehr.
Die Trinkwassertemperatur darf deshalb nach dem Zapfen im Speicher nicht länger als 5 Minuten unter 50°C sein. Wenn Sie eine Zirkulations-
leitung Trinkwarmwasser haben, muss darf die zurückkommende Wassertemperatur nicht unter 55° C sein, damit reicht meistens 60° C im Speicher nicht aus also 60° C +++ 70° C - 75° C je nach Anlage. Solarwärme kann man auf der Heizungsseite zur Rücklauftemperaturanhebung
sinnvoller nutzen. Doch bei Brennwerttechnik sollte man tiefe Rücklauftemperaturen haben zur Energieeinsparung. Also müssen solche Anlagen
durchdacht angelegt bzw. erweitert werden. Solartrinkwasserspeicher ohne Zusatzheizung kann man aus Gesundheitsgründen vergessen.

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Egal ob Gas oder Öl - Heizung. Mangel zeigt bei der Zündung an. Meistens sind die Zündelektroden auszuwechseln, wenn es nicht am Trafo selbst liegt. Verpuffungsursache ist dabei, dass das einströmende Gas oder Öl nicht sofort entzündet wird. Bei fehlender Zündung geht die Anlage auf Störung!

Dringend zu empfehlen ist jährliche Wartung auch als Hinweis der Ausführung im Schadenfall, sonst zahlen Versicherungen nicht.

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Nichts! Seit Jahrzehnten ist die Elektroheizung die teuerste Ausführung beim Verbrauch. In Verbrauchskosten war stets die Reihenfolge
Festbrennstoffe - Ölheizung - Gasheizung - Elektroheizung!

Elektroheizung waren trotz zusätzlicher Dämmung stets über 30 % teurer
als Gas oder Öl. Die hohen angeführten Anlagenkosten passen auch nicht.
Fußbodenheizung sollte man nicht mehr ausführen, weil sie zu träge reagieren bei wechselnden Außentemperaturen und bei Ausfällen im Winter die Aufheizzeit bis gewünschter Raumtemperatur gut 12 bis 24 Stunden benötigt.

Vorrangig soll Deckenheizung installiert werden aus Gründen der Energieersparnis von bis zu 25% und kurze Aufheizzeiten von ca. 25 Minuten. Empfohlen ist Kupferrohr in Platten ( www.cufix-plan.de ) Anschlüsse wenn möglich nach Tichelmann Platten ca. 35 mm dick.

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Es kommt auf die Bauart des Gebäudes an. Wohnhaus, Halle , sind Einfachscheiben oder Thermopenverglasung usw. ?
Aussenmauerwerk welche Steine und wie dick die Wände? Eine kurze Beschreibung sollte schon gegeben werden.
Der Wärmebedarf wird zwischen 60 und 90 kW zu finden sein. Eine weitere Frage wird sein, welche Art der
Beheizung das Gebäude haben soll oder hat . Wohnhaus mit Heizkörpern oder Fußbodenheizung, Deckenheizung ?
Halle mit Luftheizung oder Warmwasser - Deckenheizung ?
Die obige Frage ist zu allgemein gehalten !
Die untere bisherige Antwort mit 150 kW ist zu hoch eingeschätzt. R. Lettermann

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