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photovoltaik auslegen: Fragen & Antworten

Sie haben Fragen zum Thema photovoltaik auslegen? Hier erhalten Sie Antworten von regionalen Experten!

Die Frage die sich hier stellt ist, wann werden die 5.000 kWh an Strom benötigt? Danach kann die Solarmodulleistung und Stromspeichergröße ermittelt werden.
Je nach Solarmodulleistung kann dann die Dachflächengröße ermittelt werden.
Gerne helfen wir Ihnen weiter!

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Ganz allgemein spricht man von einer Faustformel: 1000kWh Verbrauch = 1kWp PV-Leistung = 1 kWh Speicherleistung. Wenn eine genauere Beratung oder ein Angebot für einen Speicher gewünscht wird, dann bitte direkt an E-Service Haberkorn GmbH - Harzgerode

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Sie sollten die Entscheidung der Anlagengröße von ihrem Energiebedarf abhängig machen. Damit erhalten Sie eine Einschätzung über den Eigennutzungsgrad. Eine Orientierung zur solaren Stromerzeugung finden Sie auf den Seiten des sfv.de. Hier gibt es ein Anlagenverzeichnis in dem sie Kriterien festlegen können und sich somit grob über mögliche Erträge zu informieren.

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Welche Richtung Sie verfolgen sollten ist abhängig von Ihren Zielen. Was soll die Anlage versorgen und mit welcher Eigendeckung möchten Sie rechnen? Davon ist abhängig wie groß die Anlage dimensioniert wird. Die Anlagen werden heute bedarfsgerecht ausgelegt, daher auf Ihren tatsächlichen Bedarf abgestimmt.

Haben Sie nur Privat Bedarf oder auch Gewerbe dabei? Denken Sie über Elektromobilität nach oder nicht? usw. Als Speicher würde ich derzeit nur Hochvolt Systeme mit LiPO Fe empfehlen, da diese derzeit die besten Eigenschaften haben. PV kann derzeit nur über KFW Programm 270 finanziert werden, ist aber aus meiner Sicht für Kleinanlagen eher unattraktiv. Steuersachen bitte mit Steuerberater klären. Einspeisevergütung gilt immer 20 Jahre.

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Grundsätzlich können Sie mit jeder PV-Anlage auch ein E-Auto laden. Das ist letztendlich ein normaler Verbraucher.

Die Frage ist, wie hoch die Ladeleistung und die nachzuladende Kapazität ist. Hiervon hängt die Dauer des Ladevorgangs ab. Beispiel: 5 kW Ladeleistung, 30 kWh sollen nachgeladen werden -> Ladedauer ca. 6 Stunden.

Die überschüssige Leistung aus der PV-Anlage, die für die Ladung genutzt werden kann, hängt wiederum von der aktuellen PV-Leistung und dem internen Verbrauch ab. Beispiel: Die Anlage bringt gerade 5 kW, Sie verbrauchen im Haus 2 kW, also bleiben noch 3 kW Leistung für die Beladung des E-Autos übrig.

Letztendlich ändert sich dieser Zustand ständig, abhängig von der gerade anliegenden PV-Leistung und Ihrem internen Verbrauch durch andere Verbraucher.

Wenn Sie bilanziell, übers Jahr gesehen, den Stromverbrauch Ihres Fahrzeugs ausgleichen wollen, benötigen Sie im Wesentlichen die Verbrauchsangaben Ihres Fahrzeugs, Ihre jährliche Fahrleistung und den spezifischen Ertrag Ihrer Anlage.
Beispiel: Verbrauch E-Auto 20 kWh / 100 km, jährliche Fahrleistung 15.000 km -> 3.000 kWh Verbrauch pro Jahr. Beträgt der spezifische Ertrag Ihrer Anlage 900 kWh/kWp benötigen Sie zum Ausgleich 3000 kWh/900 kWh/kWp = 3,33 kWp auf dem Dach.

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Die Solarthermie ist überflüssig. Die PV-Anlage kann das gleich aber wesentlich effizienter. Einfach einen Heizstab mit Überschusssteuerung nutzen. Der Heizstab wird dann mit dem Überschuss der im Haus nicht verwendet werden kann betrieben.
Ein Heizstab kostet ca. 100€. Die Solarthermie...?

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Auf die Fläche von 30m2 bekommt man ca 3 kWp an Leistung installiert. Bei optimaler Ausrichtung und Neigung sind dann zwischen 2500-2700 kWh Ertrag
pro Jahr möglich.

Die Kosten abhängig von der Qualität der Module und liegen bei durchschnittlich 1.200 bis 1.400 Euro pro kWp (bei größeren Anlagen sinken die Kosten pro kWp, da sich die Fixkosten dann auf eine größere Fläche also auf mehr kWp verteilen).

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Die Photovoltaikanlage sollte auf alle Fälle bereits bei der Planung des Abdichtungsaufbaus Ihres Flachdachs mit berücksichtigt werden. Je nach Unterkonstruktion (z. Bsp. Sicherung durch Auflast) der Anlage müssen die zusätzlichen Lasten bei der Berechnung der Statik Ihres Daches mit herangezogen werden. Bei einer Befestigung auf der Abdichtungslage, kann die Unterkonstruktion bereits mit abgedichtet werden.
Eine auf dem Flachdach installierte Anlage benötigt auf Grund der Abstände der Module zur Vermeidung von Verschattungen wesentlich mehr Platz. Sie sollten die Anlage in der Höhe Ihres Verbrauchs planen.Dies ist eine pauschale Aussage, eine individuelle Beratung zu Ihren zukünftigen Dauerverbrauchern oder den Einatz eines Speichers sind hier nicht berücksichtigt. Die Installation sollte durch einen Fachbetrieb mit neuen Modulen in Zusammenarbeit mit dem Dachdecker erfolgen, damit Sie keine Garantie- und Gewährleistungsansprüche für Dach und PV-Anlage verlieren.
Ich hoffe meine Antwort hilft Ihnen weiter.

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Für die Nutzung PV-Anlage für Eigenbedarf finde ich Ost-West Dächer sogar besser, da man auf den ganzen Tag verteilt kontinuierlicherer Stromerzeugung hat. Es gibt keine Spitzen in der Mittagszeit, dafür aber Früh und Abend bessere Ausbeutung. Bezüglich Stromleitung: man kann die Erträge optimieren wenn man SolarEdge Wechselrichter und Optimierer einsetzt. In dem Fall arbeiten nur die Module schlechter die wirklich vom Schatten getroffen sind.

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Mit Ihren Angaben lässt sich leider nur spekulieren.
Wieviel Haushaltsstrom brauche Sie pro Jahr? Mit welcher Primärenergie wird die Heizung bzw. Warmwasserbereitung betrieben?
Mit 35qm bekommen Sie ca. 7 bis 8kWp aufs Dach. Je nach Dachneigung, Ausrichtung und Standort bekommen Sie dafür zwischen fast 0 und 7.000 kWh Energieertrag. Beachten Sie dabei, das sich dieser jedoch sehr unregelmäßig übers Jahr verteilt. so wird in den Wintermonaten Dez. und Jan ca 2%, in den Sommermonaten Juni/Juli ca. 16% erzeugt. d.h. In den Sommermonaten haben Sie einen Überschuß, in den Wintermonaten eine Unterdeckung. Diese Unterdeckung lässt sich technisch zwar ausgleichen, mit derzeitigen Speichermöglichkeiten unter wirtschaftlicher Betrachtung jedoch nicht. Auch wenn Sie übers Jahr einen Überschuß erzielen, wird eine Autarkie technisch zwar möglich (wenn man nur den Haushaltsstrom ohne Strom für die Heizung z.B. für eine Wärmepumpe betrachtet), setzt aber Voraus, dass Wirtschaftlichkeit keine Rolle spielt. Ich persönlich bin der Meinung, das mit momentanen Speichermöglichkeiten auch der ökologische Fußabdruck für so eine Lösung negativ ausfällt.
Ich hoffe, diese kurze Erläuterung hilft Ihnen Weiter

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Für die Unabhängigkeit, die Sie suchen benötigen Sie auf jeden Fall eine Solarstromspeicher. Generell ist es schwierig eine komplette Autarkie zu erreichen - dafür muss der Speicher oft größer dimensioniert werden als es wirtschaftlich sinnvoll ist. Wenn man die Anlage daher größer auslegt als notwendig wäre (also etwa auf 5,6 kWp) und einen etwas größeren Speicher wählt, dann kommen Sie auf Bruttopreise für die Gesamtanlage mit Installation zwischen 17.000 und 19.500 Euro. Sie können sich das hier auch einmal selbst konfigurieren: https://www.solaranlagen-portal.com/solar/solaranlage/kaufen/angebote

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