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23 Antworten, zuletzt 07.08.2020

Antworten gegeben in

Solarthermie, Ölheizung, Elektroheizung, Heizkörper, Photovoltaik, Dach, Dämmung, Energieberater, Fördermittelberatung, Entsorgung



Hallo,

zunächste sollten die Begrifflichkeiten geklärt werden. Unter Eigenverbrauch versteht man die Menge Energie, die aus der PV-Anlage direkt verbraucht werden kann. Unter Autarkie versteht man die Menge Energie, die in Bezug auf den Jahresstromverbrauch über die PV-Anlage abgedeckt werden kann.
Beispiel:
Stromverbrauch 3.800 kWh p.a., PV-Produktion 5.000 kWh, davon ca. 1.250 kWh Verbrauch im Haus. Daraus ergibt sich eine Eigenverbrauchsquote von 25% in Bezug auf die Produktion und eine Autarkie von 33%.

In der Regel werden Sie mit einer PV-Anlage ohne Speicher rund 33% Autarkie erreichen, auch wenn die Anlage zum Beispiel 10.000 kWh im Jahr produziert, wird es nicht wesentlich mehr werden, denn Ihr Stromverbrauch und Ihr Verbrauchsprofil werden dadurch ja nicht verändert. Es steigt in so einem Fall nur die Menge der eingespeisten Energie. Mit Stromspeicher sind Autarkiequoten von bis zu 80% keine Seltenheit (je nach Grösse der Anlage und Kapazität des Speichers). Ich hoffe, Ihnen geholfen zu haben.
Sonnige Grüsse Gerd Salwa (www.cleantec-consult.de)

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Die Erträge müssen als Einnahmen am Jahresende in einer Einnahme/Überschuss - Rechnung erfasst werden. Abzüglich Abschreibung und sonstigen Kosten, wie Zinsen, Beratungshonorare, Netzanschlussgebühren, Zählergebühren ect. ergibt sich dann entweder ein Gewinn oder ein Verlust, was dann zu einer Steuerlast oder -Erstattung führt!
Sollten Sie aus der PLZ - Region 70 - 73 kommen, können Sie sich, sofern noch nötig, auch gerne ein Angebot mit Wirtschaftlichkeitsberechnung durch uns erstellen lassen. Eine steuerliche Beratung ist darin aber nicht enthalten. Dafür ist ein Steuerberater notwendig!

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So, wie es Ihnen der Mitarbeiter des Netzbetreibers erklärt hat, ist es auch richtig. Anlagen die 2007 an´s Netz gegangen sind, waren ausschliesslich Volleinspeise-Anlagen. Das ist auch ganz einfach daran zu erkenne, dass Sie garantiert für Ihre Einspeisung einen eigenen Einspeisezähler haben und die Anlage parallel zum Hausnetz und nicht im gezählten Bereich angeschlossen ist. Das Thema Eigenverbrauch kam erst ab 2009 auf. Sie können also der Prüfung gelassen entgegensehen. Ich würde dem Finanz u.a. diesen Link senden https://www.solarwirtschaft.de/fileadmin/content_files/Merkbl_Direktverbr_0710.pdf und dem Beamten eine Fachschulung nahelegen! ;-)

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Für den Fall auf unserer Webseite www.cleantec-consult.de finden Sie eine anschauliche Grafik zum Thema Ost/West-Ausrichtung und in Bezug auf die Verschattung durch die Stromleitung kommt es auch auf den Abstand der Leitung wenn der gross genug ist, wird der Schatten eher diffus sein und kein Schlagschatten... Moderne Wechselrichter verfügen ein eigenes Schattenmanagement, so dass die Ertragseinbussen oft überhaupt nicht nennenswert sind und man sich Zusatzkosten für Optimierer sparen kann, wogegen bei grösseren Verschattungen natürlich Optimierer oder spezielle Module und Wechselrichter Ihre Berechtigung haben!

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Alle Vereinbarungen gelten unverändert weiter, es gibt keine Interessenkollision. Sie erhalten für Ihren eigenverbrauchten Strom zwischen 12,36 € (bis 30%) und 16,74 € Cent (ab 30%) / kWh zusätzlich zu Ihrer Stromkostenersparnis! Gerne erstellen wir Ihnen eine Wirtschaftlichkeitsberechnung.

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Wie bereits richtig beantwortet, gibt es für ihre Anlage noch eine Vergütung zwischen 8,08 und 12,43 Cent/kWh. Es muss lediglich der bestehende Zähler gegen einen Zweirichtungszähler getauscht werden. Dann sollten Sie mal prüfen, welche Möglichkeiten Sie haben, Ihren Eigenverbrauch zu erhöhen! Dabei sind wir Ihnen gerne behilflich.

Mit sonnigen Grüssen
Gerd Salwa

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Sehr geehrter Fragesteller,

wenn die 15.470 € netto sind, dann erhalten Sie 15.470 € - 6.720 € (4,2 x 1.600) = 8.750 € * 19% = 1.662,50 € Tilgungszuschuss durch das KfW 275-Programm. Wie der Begriff schon sagt, Tilgungszuschuss, also nur auf ein Darlehen in mindestens dieser Höhe und nicht bei vollständiger Barzahlung. Sofern Sie noch nicht gekauft haben, erstellen wir Ihnen gerne noch ein Alternativ-Angebot mit entsprechender Wirtschaftlichkeitsberechnung! Schauen Sie einfach mal bei uns vorbei!

sonnige Grüsse
Gerd Salwa

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Hallo,

ich schliesse mich Herrn Groda an. Je nachdem was für Module und in welchem Zustand ergeben sich mehrere Möglichkeiten - von PV-Cycle, über Ebay, Sondermüll-Deponie oder uns... ;-)

sonnige Grüsse
Gerd Salwa

3 Hilfreiche Antwort

Also die Schienen müssen dann überstehen, wenn die maximal zulässige Spannweite von Dachhaken zu Dachhaken überschritten wäre. Eine Lösung könnte hier zum Beispiel eine Modulstütze von Braas oder anderen Anbietern sein! Die haben quasi den Dachhaken schon im "Ziegel" integriert.

sonnige Gerd Salwa
www.cleantec-consult.de

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Guten Tag,

als erstes wäre wichtig zu wissen, ob die Anlage bereits installiert wurde und wenn ja, ob der Speicher zeitgleich installiert wurde? Es gibt gerade in steuerlicher Hinsicht einiges zu beachten. So kann es durchaus sinnvoll sein, die Anlage mit Speicher steuerlich gewerblich zu betreiben und erst nach einer bestimmten Zeit auf Kleinunternehmer-Regelung umzustellen! Auch ist in bestimmten Fällen der Betrieb rein als privates Vergnügen möglich. Eine steuerliche Beratung dürfen wir hier nicht abgeben, können Ihnen aber bei Bedarf und Interesse gerne entsprechende Informationen und Quellen hierfür nennen!

Nehmen Sie am besten kurz mit uns Kontakt auf!

Mit sonnigen Grüssen
Gerd Salwa
www.cleantec-consult.de

1 Hilfreiche Antwort

Guten Tag,

eine grundsätzliche Aussage kann erst getroffen werden, wenn konkrete Infos über die zu beheizenden Räumlichkeiten und deren Nutzung und Nutzungsdauer, sowie weitere Detailinformationen vorliegen. Gerne erstellen wir Ihnen ein individuelle Auswertung in Verbindung mit einer Produkt und System-Empfehlung! Nehmen Sie dafür einfach über unsere Webseite www.cleantec-consult.de Kontakt mit uns auf!

Mit sonnigen Grüssen
Gerd Salwa
www.cleantec-consult.de

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Sehr geehrter Interessent,
handelt es sich wirklich um 27.000 m² Dachfläche oder ist das ein Tipp-Fehler gewesen?
Selbstverständlich sind vor Angabe irgendwelcher Kosten weitere Detailfragen zu klären.
Bei Interesse führen wir gerne einmal ein Telefonat mit Ihnen.

mit sonnigen Grüsse
Gerd Salwa
Cleantec-Consult.de
www.cleantec-consult.de

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Im Schnitt können Sie mit ca. 6-7 m² pro kWp rechnen. Und mehr als 10 kWp würde ich nicht empfehlen, da Sie sonst EEG-Umlage auf Ihren Eigenanteil zahlen müssen! Auch sind noch viele andere Punkte zu berücksichtigen, bevor eine Aussage zur Wirtschaftlichkeit gemacht werden kann. Gerne erstellen wir Ihnen eine kostenlose und unverbindliche Anlagenplanung mit Wirtschaftlichkeitsberechnung!

Mit sonnigen Grüssen

Gerd Salwa
Cleantec-Consult UG
www.cleantec-consult.de

2 Hilfreiche Antwort

Guten Tag,
ob eine Anlage gelöscht wird oder nicht, liegt von vielen Umständen ab und wird letztlich durch den Einsatzleiter vor Ort entschieden. Aber im allgemeinen kann schon davon ausgegangen werden, dass die Feuerwehr löscht. Allerdings gehen wir hier von vorneherein anders an das Thema ran. Die Problematik sind ja die hohen DC-Spannungen auf dem Dach und den Kabeln bis zu den Wechselrichtern. Seit kurzem gibt es hierfür unterschiedliche Abschalteinrichtungen im Brandfall oder bei sonstigen Störungen. Unser Ansatz ist die Vermeidung potenzieller Gefahren dadurch, dass wir erst gar keine hohen Spannungen zulassen, frei nach dem Motto "Der beste Schutz ist der, den man nicht braucht". Deshalb installieren wir seit mehr als 13 Jahren Photovoltaik-Anlage im Kleinspannungsbereich. Die DC-Spannung pro String liegt zwischen 30 und 90 Volt. Gemäß DIN VDE 0100 liegt die Grenze ab der die Berührung von DC-Leitungen lebensgefährlich ist bei 120 V-DC. Mit mehr als 3.500 Anlage haben wir auch genügend Erfahrung und Referenz, auf die unsere Kunden zugreifen können. Gerne informieren wir Sie ausführlich und persönlich.

Mit sonnigen Grüssen
Cleantec-Consult UG

1 Hilfreiche Antwort

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