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Heizungssanierung: Fragen & Antworten

Sie haben Fragen zum Thema Heizungssanierung? Hier erhalten Sie Antworten von regionalen Experten!

Für den Austausch einer solchen Anlage ist in Abhängigkeit der Gebäudeart ein Zuschuss (10 o. 15%) oder ein zinsgüstiges Darlehn durch die KfW möglich. Die Programme 430 bzw. 151 sind dafür maßgebend. Auf jeden Fall ist ein in die Effizienzexpertenliste des Bundes eingetragener Energieberater einzubeziehen. Mit diesem können die weiteren Details genauer abgesprochen werden.

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Nach der Sanierung sollte der Wärmebedarf nochmals gerechnet bzw. überschlagen werden. 24kW Leistung erscheint mir sehr hoch, zumal Sie die nur bei sehr niedrigen Außentemperaturen benötigen. Wenn Sie sich für den Buderus Brennwertkessel GB125 entscheiden, würde ich die 18 KW kleinere Variante empfehlen. Wir haben auch einen modulierenden ( leistungsgeregelten Brennwertkessel) im Programm, den KB195. Dieser Kessel passt die Leistung automatisch an den Wärmebedarf an, eine Taktung An /AUS des Brenners wird vermieden. https://www.buderus.de/de/produkte/catalogue/alle-produkte/99220_logano-plus-kb195i

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Bei Austausch der Stromheizung gegen eine Brennwertheizung fördert die KfW die Maßnahmen mit bis zu 15% der Investitionen, auch weiterer Dämmmaßnahmen am Gebäude. Sie benötigen hierfür einen Effizienzberater, wie wir es z.B. auch sind, der die Anträge für Sie bereit stellt. Falls das Objekt in unserem Einzugsbereich liegt, können wir Sie hier gern unterstützen.

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Sofern die Voraussetzungen des neuen Pelletkessel erfüllt sind ( Kessel muß förderfähig sein) und dieser länger als 2 Jahre im Bestand ist, muß der Antrag vor Beginn des Bauvorhabens bei der BAFA gestellt werden.
Nachfolgend ein Merkblatt für die Antragstellung bzw.die Förderübersicht.

http://www.bafa.de/SharedDocs/Downloads/DE/Energie/ee_merkblatt_antragstellung_2018.html
https://www.bafa.de/SharedDocs/Downloads/DE/Energie/ew_biomasse_foerderuebersicht.pdf?__blob=publicationFile&v=5

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Ja, dieses Angebot gibt es, und zwar von der Verbraucherzentrale. Dies ist eine seriöse Organisation, die Ihnen einen ausgebildeten Fachmann schickt. Das Ergebnis bekommen Sie mit einer gewissen Verzögerung schriftlich. Wenn Ihre Familie ALG II oder Wohngeld bezieht (einkommensschwache Haushalte) ist der Heizungscheck sogar ganz kostenlos. Dass es das gleiche Angebot auch von Privatfirmen gibt war mir bisher nicht bekannt. Mein Tipp: Wenden Sie sich an die nächstliegende Verbraucherzentrale.

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Diese Frage lässt sich leider ohne vor Ort das Heizungssystem gescheckt zu haben nicht beantworten. Nachweislich arbeitet ein Brennwertgerät nicht im Brennwertbereich wenn das System nicht entsprechen passt. Gemeint ist damit, dass einmal schon umfangreiche energetische Sanierungen der beheizten Gebäudehülle vorgenommen sein müssen, wodurch die Heizkörper überdimensioniert sind, es sei denn, sie sind ausgetauscht/angepasst worden, oder es ist eine Fußbodenheizung vorhanden. In beiden Fällen ist es von äußerster Wichtigkeit, dass auf jeden Fall ein Hydraulischer Abgleich vorgenommen wird. Mit anderen Worten, vor der eventuellen Umrüstung auf Brennwerttechnik ist ein (zertifizierter) Gebäudeenergieberater hinzu zu ziehen.

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Sie können unterschiedliche Fördermaßnahemen in Anspruch nehmen.
Die Frage ist die, ob Sie das Bauprojekt eigenfinanzieren, oder über einen KFW Kredit finanzieren.

Am besten Sie kontaktieren einen Energieberater und eine Sanierungsfirma, die können Ihnen am besten Auskunft erteilen. Auf Fenster und Türen gibt es einen Zuschuss von 10 Prozent ( bei einer Einzelmaßnahme ).

Ich hoffe ich konnte Ihnen weiter helfen, gerne stehen wir Ihnen bei weiteren Fragen zur Seite.

Viele Grüße

IHR DIMA TEAM

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Guten Abend,
leider ist die Beantwortung der Frage ohne Vorort-Besichtigung leider nur sehr allgemein zu beantworten. Es gibt verschiedene Möglichkeiten. Nachfolgend habe ich Ihnen einige Links aufgeführt, die Ihnen die Bafa- und KfW- Fördermöglichkeiten aufzeigen:

Möglichkeiten zur Wärmeerzeugung mit Holz (Biomasse):
http://www.bafa.de/SharedDocs/Downloads/DE/Energie/ee_biomasse_foerderuebersicht.pdf?__blob=publicationFile&v=4

Einsatz einer Wärmepumpe:
http://www.bafa.de/SharedDocs/Downloads/DE/Energie/ee_waermepumpen_foerderuebersicht.pdf?__blob=publicationFile&v=4

Einsatz von Solarthermie:
http://www.bafa.de/SharedDocs/Downloads/DE/Energie/ee_solarthermie_foerderuebersicht.pdf?__blob=publicationFile&v=4

Weiterhin bietet die KfW-Bank folgende Fördermöglichkeiten:
https://www.kfw.de/PDF/Download-Center/F%C3%B6rderprogramme-(Inlandsf%C3%B6rderung)/PDF-Dokumente/6000003612_M_151_152_430_Anlage-TMA.pdf

Ab Punkt 1.2.1

Ich hoffe Ihnen damit etwas weitergeholfen zu haben und wünsche Ihnen einen schönen Abend
Für weitere Fragen stehe ich Ihnen gerne zur Verfügung

Mit freundlichen Grüßen

C. Schmidt

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