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Solarthermie - Heizungsmodernisierung: Fragen & Antworten

Sie interessieren sich für die Kategorie Solarthermie und haben Fragen zum Thema Heizungsmodernisierung? Hier erhalten Sie Antworten von regionalen Experten!

Sofern die Heizkörper die notwendige Heizleistung besitzen, wäre eine Wärmepumpe (Luft-Wasser oder Solewärmepumpen) zu empfehlen. Meist sind aber die vorhandenen Heizkörper zu klein, dann ist eine Hydridanlage die Alternative.
https://www.buderus.de/de/waermepumpe/hybrid-waermepumpe ..

zu Fragen der Förderung informiert Sie unser kostenlose Buderushotline. Sie erreichen diese Montags bis Freitags von 7 bis 19 Uhr:

0800 0 2030 00

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Abrechnung der Wärmeversorgung der Wohnparteien über Wärmemengenzähler, Warmwasserverbrauch über Warmwasserzähler oder dezentrale Warmwasserbereitung. Zur Heizung an sich ist die Frage zu klären, wie die Wärme in den Räumen verteilt werden soll- Heizkörper, Flächenheizung-. Danach sollte man die Heizung -Niedertemperaturheizung oder Brennwerttechnik- auslegen. 
Anschließend die Förderung der Bafa im Rahmen des BEG ansehen und eventuell Energieberater hinzu ziehen.

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Guten Tag, am einfachsten sparen Sie, indem Sie in den Solarspeicher eine maximal 3 kW Elektroheizpatrone installieren und diese dann zeitgesteuert nur unter tags ab ca. 9.00h bis ca 16.00h freigeben. Dann ist gewährleistet, dass das Warmwasser zu einem sehr großen Teil von der PV-Anlage aufgeheizt wird. Zusätzlich können Sie in der Übergangszeit die Heizphase um ein paar Monate verkürzen, indem Sie in den wichtigsten Räumen wie Bad, Kinderzimmer und eventuell das Wohnzimmer mit einem Infrarotheizpaneel erwärmen. Dann kann die Heizung für mehrere Monate zur Gänze ausgeschalten werden.

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Sehr geehrter Fragesteller,
wie es aussieht und wie Sie es beschreiben handelt es sich um eine umfangreiche Sanierungsmaßnahme (eigentlich Kernsanierung). Da es sehr komplex ist und verschiedene Bereiche und Gewerke betrifft würde ich nicht darauf setzten im Internet nach Antworten zu suchen. Hier kann Ihnen nur ein guter und sehr erfahrener Architekt (besser noch wenn er gleichzeitig ein Energieberater ist) eine umfassende Bestandsanalyse und mögliche Richtung aufzeigen. Darüber hinaus gibt es Fördermittel bzw. Kredite die vom Staat subventioniert werden und dafür brauchen Sie einen Energieberater. So etwas geht nur mit mehreren Vorort Terminen. Hinweis zur Heizung: Neue Ölheizungen dürfen nur noch bis Ende 2025 eingebaut werden, ab 2026 ist der Einbau einer Öl Heizung verboten. Anstelle einer Ölheizung würde ich auf eine Wärmepumpe oder auf Holzpellets setzten. Den Lagerraum für die Pellets würde ich dort einrichten wo jetzt die verrosteten Tanks stehen. Sollten Sie irgendwann an die Sanierung der Dachflächen rangehen überlegen Sie gut welchen Dämmstoff Sie für die Dachdämmung einsetzten. Fehler in diesem Bereich lassen sich kaum korrigieren und die Sommer werden immer heißer. Ein guter Dämmstoff spart nicht nur Energie. Konventionelle Dämmstoffe wie Mineralfaser (Glas-oder Steinwolle) tun das auf jeden Fall. Doch wenn der Sommer kommt und mit ihm die heißen Tage, dann lässt sich in Wohnräumen unterm Dach kaum aushalten. Die sommerliche Hitze können nur ökologische Dämmstoffe absorbieren wie z.B. Holzfaserdämmstoffe oder Zellulosedämmung.
Ich hoffe, dass ich Ihnen ein wenig helfen konnte und wünsche gutes Gelingen.
Mit freundlichen Grüßen
Ferdinand Meinhardt
www.meinhardt-isolierungen.de

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Für die Wärmeverteilung sind bestimmt auch unterschiedliche Wärmestränge vorhanden die auch entsprechend angesteuert und geregelt werden müssen. Diese Steuerung/Regelung muss auch mit gedacht werden. Im besten Falle kann dies mit den bisherigen Komponenten erfolgen oder mit der neuen Heizungsregelung. U.U. sind hier neue Komponenten erforderlich. Nicht zu vergessen, dass ein Austausch von alten Pumpen auf neue, energiesparende Pumpen auf die dauer eine enorme Energieeinsparung bedeutet, auch wenn die Anschaffungskosten nicht zu unterschätzen sind.

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Ganz vereinfacht:

Investitionskosten = Kaufpreis inkl. Montage
Betriebskosten = Verbrauchskosten für den Energieträger (z.B. Öl) + Kaminkehrerkosten + Wartungskosten + Strom für Pumpen und Regelung...

Wenn man es bei einer Wirtschaftlichkeitsberechnung jetzt richtig machen will müssen die Investitionskosten umgelegt werden auf die voraussichtlichen Betriebsjahre. (Man geht davon aus das ein Kessel eine bestimmte Lebensdauer hat und dann defekt ist oder die jährlichen Reparaturkosten so hoch sind das der Kessel wirtschaftlich eigentlich nichts mehr wert ist) Die Kosten werden auf mehrere Jahre abgeschrieben. Der Abschreibungszeitraum ist je nach Art der Heizung unterschiedlich. Da gibt es sogenannte Afa Tabellen. Hier dann bei der Umlegung auf die einzelnen Jahre die Zinsen und eventuelle Fördermittel nicht vergessen.

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Tipp: Alles auf einmal machen und dann wie folgt unterteilen:
a) Heizungsoptimierung (Pufferspeicher, Energiesparpumpen) 30% auf Nettosumme möglich
b) KfW - Einzelmaßnahme für Gas-Brennwertheizung mit Zubehör (10% - Zuschuss)
c) Solarwärmeanlage größer 9 m² (bis zu 2.000 €-Zuschuss möglich)
Hierzu wird Energieberater benötigt.

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Hohe Kosten sind immer relativ zu bewerten, da dies einer Empfindung gleicht. Fakt ist aber, daß das Gas je kWh günstiger als Öl ist. Sonne natürlich zunächst garnichts kostet. Aber wenn Sie sparen wollen, warum machen Sie dann warmes Wasser mit Strom (ca. 30cent/kWh) und nicht weiter mit Öl (ca. 8cent/kWh)? Für genaue Aussagen schließe ich mich an die Vorredner an.

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