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14 Antworten, zuletzt 16.03.2018

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Wärmepumpe, Gasheizung, Solarthermie, Ölheizung, Holzheizung, Heizkörper, Fußbodenheizung, Photovoltaik, Dach, Fenster, Dämmung, Energieberater, Architekt, Türen, Fördermittelberatung, Massivhaus



Ich habe so etwas bisher nicht gehört, dass ein Speicher "explodiert" ist, oder ähnliches. Natürlich werden die Anlagen im Sommer teilweise sehr warm. Der Speicher kann aber nicht überhitzen, wenn eine zuvor eingestellte maximale Temperatur erreicht ist, wird kein warmes Wasser mehr hinzu geführt, bis wieder eine untere Schwelle erreicht ist.

Vielleicht sollten Sie sich einfach mal mit einem Fachmann darüber unterhalten und nicht auf "Laien" hören. Sie sind sicherlich nicht der Erste, der im Sommer bei bestem Wetter für 3 Wochen in den Urlaub fährt und die Solaranlage auf dem Dach liegen lässt, ohne dass Warmwasser abgenommen wird.

Frau S., 19.03.2018

Aber die Solarflüssigkeit verdampft wohl bei der Überhitzung, es kommt zur Dampfbildung im Kollektor und im angrenzenden Solarkreis. Dadurch verklumpt die Flüssigkeit, es gibt chemische Reaktionen, organische Säuren bilden sich und die gesamte Anlage wird dadurch wohl stark in Mitleidenschaft gezogen. Ich habe jetzt herausgefunden, dass es von der Firma Vaillant ein Rücklauf-Solarsystem (aurostep) gibt, das bei Überhitzung die gesamte Flüssigkeit aus dem System pumpt und erst wieder einfließen lässt, wenn der Warmwasserspeicher entsprechend abgekühlt ist. Ich weiß aber nicht, ob das in unserem Fall hilfreich ist - und wo hier die Nachteile liegen. Ich werde weiter recherchieren...

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Es gibt verschiedene Möglichkeiten der Förderung, es könnte möglicherweise das Programm 167 der KfW in Anspruch genommen werden. Es gibt auch Fördermöglichkeiten vom BAFA. Um Ihnen hierfür die bestmöglichen Förderungen heraus zu suchen, sollten Sie am besten einen Energieberater aus Ihrer Nähe befragen, es werden mehr Informationen benötigt um eine qualifizierte Aussage treffen zu können. Der Energieberater gibt Ihnen dazu gern Auskunft und unterstützt Sie bei den Anträgen. Ich selbst bin als Energieberater in der Energie-Effizienz-Expertenliste eingetragen und bin im Raum Hannover tätig.
Ich wünsche Ihnen viel Erfolg,
Jens Zarnack

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Ich gehe mal davon aus, dass Sie neue Fenster einbauen wollen. Neu Fenster sind Grundsätzlich erstmal wesentlich dichter als alte Fenster. Es muss unbedingt darauf geachtet werden, wenn mehr als ein Drittel der Fenster getauscht wird, dass ein Lüftungskonzept nach DIN 1946-6 erstellt wird. Gerade bei Mehrfamilienhäusern mit Wohnungen über eine Etgae gibt es häufig Probleme nach dem Fenstertausch, wenn hier das Lüftungskonzept nicht erstellt worden ist und die Fenter nun zu Dicht werden. Falls dies der Fall ist, müssen lüftungstechnische Maßnahmen ergriffen werden, wie z.B. Fensterfalzlüfter einbauen.
Wenn Sie das Ganze gern genauer wissen möchten, setzten Sie sich mit mir in Verbindung.

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Grundsätzlich ist ein Scheitholzkessel in Verbindung mit einer thermischen Solaranlage eine solide Angelegenheit. Bedenken Sie aber bitte, dass der Scheitholzkessel zumindest während der kalten Jahreszeit immer mit Arbeit verbunden ist.

Sinnvoll wäre sicherlich eine Beratung in Anspruch zu nehmen, damit man sich erstmal einen Überblick über die Möglichkeiten und evtl. Alternativen verschafft.

Mit freundlichen Grüßen,
Dipl.Wirtsch.-Ing. Jens-Chritoph Zarnack
Energieberater

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Sinnvoll wäre es, wenn erst einmal ein Konzept für das ganze Haus erstellt wird, da durch eine möglicherweise stattfindende energetische Modernisierung auch eine kleinere Gas-Brennwertheizung verbaut werden kann.

Sie sollten sich zunächst von einem Energieberater ausführlich beraten lassen! Die Energieberatung kann auch vom BAFA mit bis zu 60% der Kosten gefördert werden.
Für nähere Information dürfen Sie sich gern an mich wenden.

Mit freundlichen Grüßen,
Dipl. Wirtsch.-Ing. Jens-Christoph Zarnack

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Grundsätzlich ist eine geneigte Aufstellung der Kollektoren die sinnvollere Möglichkeit, damit Sie die Strahlungsenergie der Sonne optimal nutzen können. Bitte informieren Sie sich beim Hersteller der Kollektoren, dieser wird Sie sicher auch beraten, wie Sie die Kollektoren am besten ausrichten.

Mit freundlichen Grüßen,

Dipl. Wirtsch.-Ing. Jens-Christoph Zarnack

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Das günstigste sind sicherlich Gas-Brennwertheizungen, vor allem wenn die Wohnungen sowieso verkauft werden sollen! Wieso wollen Sie jede der Wohnungen mit einer eigenen Heizungsanlage ausstatten? Das bedeutet 4 x Heizungsanlage = fast 4 x so teuer wie eine Heizungsanlage für alle 4 Wohnungen und 4 x Heizungswartung / Schornsteinfeger jedes Jahr, also auch 4-fache Kosten. Die Abrechnung einer Heizungsanlage sollte normalerweise kein Problem darstellen! Es kommt aber auch drauf an, ob Sie mit KfW-Fördermitteln bauen, oder nur nach EnEV mit öffentlich rechtlichem Nachweis.
Für eine individuelle Beratung dürfen Sie sich gern mit mir unverbindlich in Verbindung setzen, da diese hier zu aufwendig wäre!

Mit freundlichen Grüßen,
Dipl. Wirtsch.-Ing. Jens-Christoph Zarnack

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Eindeutig kann Ihre Frage leider nicht beantwortet werden, die EnEV schreibt für die Fassadenisolierung vor, dass die Gesamtanforderung an Ht' erfüllt werden muss, dieser Wert kann nur über den Gesamtnachweis ermittelt werden und hängt natürlich auch von der Fassade ab. Bitte beachten Sie, dass Sie außerdem noch das EEWärmeG erfüllen müssen, um dem öffentlich rechtlichen Nachweis genüge zu tun. Für beide Nachweise ist ein Gesamtkonzept erforderlich. Ihr Energieberater sollte Ihnen diese Fragen eigentlich beantworten können. Die Beantwortung Ihrer Frage müsste auch aus dem Nachweis für den Bauantrag hervor gehen, dieser sollte bereits erstellt sein.
Für Fragen können Sie mich auch gern direkt anschreiben.
Mit freundlichen Grüßen,
Dipl. Wirtsch.-Ing. Jens-Christoph Zarnack

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Ich würde Ihnen grundsätzlich empfehlen, sich einen Fachmann dazu zu holen. Für einen Laien sind äußere Schäden, wie gebrochene Dachpfannen oder Schimmel meist einfach zu erkennen, allerdings für eine genauere Beurteilung des Dachstuhls und der gesamten Konstruktion sollte man sich mit der ganzen Materie besser auskennen. Um böse Überraschungen zu vermeiden, würde ich Ihnen empfehlen eine Hauskaufberatung in Anspruch zu nehmen, Sie werden dann meist von einem Bauingenieur bei der Besichtigung der Immobilie begleitet. Dieser wird Ihnen nicht nur beim Dach eine fachkundige Meinung vermitteln. Auch in anderen Bereichen von älteren Immobilien kann es Probleme geben, die nicht unbedingt offensichtlich für den Laien zu erkennen sind!
Dipl. Wirtsch. -Ing. Jens-Christoph Zarnack

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Wenn es um das Thema "Nachhaltigkeit" geht, ist sicherlich eine mineralische Wärmedämmung wie Stein- oder Glaswolle zu empfehlen. Noch besser sind organische Wärmedämmsysteme z.B. auf Basis von Zellulose, Holz, Baumwolle, Hanf usw. Die organischen Dämmstoffe zeichnen sich durch eine hohe spezifische Wärmekapizität aus, was besonders für den sommerlichen Wärmeschutz von Vorteil ist und den Wärmeeintrag im Wohnbereich verringert.
Für weitere Fragen dürfen Sie sich gern direkt an mich wenden.

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Ich kann Ihnen gern bei der Bewertung behilflich sein, ich bin als Bauingenieur und Energieberater zugelassen für die Berechnung von KfW-Effizienzhäusern. Ebenfalls bin ich zugelassen, die Fördermittel für Sie bei der KfW zu beantragen. Die spätere baubegleitende Qualitätssicherung die von der KfW vorgeschrieben ist bei der Verwendung von KfW-Mitteln wird ebenfalls von mir abgedeckt. Für mehr Informationen setzen Sie sich mit mir in Verbindung. Ein Angebot kann ich Ihnen erstellen, dafür benötige ich aber weitere Angaben von Ihnen.
Mit freundlichen Grüßen,
Jens Zarnack

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Die Heizung sollte üblicherweise zuletzt ausgetauscht werden, d.h. nachdem das Gebäude energetisch saniert worden ist, die Heizungsanlage austauschen! Die Heizung benötigt deutlich weniger Leistung und wird somit effizienter, wenn vorher die Immobilie saniert worden ist.
Sinnvoll ist bei einer Sanierung auf Jedenfall eine Energieberatung durch einen Energieberater, da bei der energetischen Sanierung viele Fehler gemacht werden können, die dann zur Folge haben, dass die geplanten Einsparungen nicht eintreffen. Es besteht auch die Möglichkeit, die Beratungsleistung mit 60% der angefallenen Kosten (maximal 800,00 Euro bei Ein- und Zweifamilienhäusern) gefördert zu bekommen, Voraussetzung ist ein Energieberater der die Zulassung bei der BAFA hat. Für mehr Informationen hierzu setzen Sie sich bitte mit mir in Verbindung.

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