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Matthias Opheys
Genengerweg 10, 47669 Wachtendonk
02836-900798 und 01776945415

13 Antworten, zuletzt 14.02.2020

Antworten gegeben in

Dach, Fenster, Dämmung, Architekt, Massivhaus, Entsorgung



Es müsste auch bedacht werden was dort dann gelagert werden soll. Wenn der Geschoßboden gedämmt wird gehen frostempfindliche Sachen eben nicht. Die Bodendämmplattensysteme sind relativ teuer aber schneller verlegt als die Zwischensparrendämmung. Wenn der Spitzboden einmal mit aufgewärmt ist halten sich die zusätzlichen Energiekosten in grenzen und man ist für später flexibler.

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Wenn es machbar ist würde ich in diesem Fall alle ca.50 cm zunächst eine Dachlatte waagerecht montieren und dann die Dämmwolle oberdrüber schieben ao ist die Dämmung unterstützt und fällt nicht mehr runter. Würde die auch im laufe der Zeit machen wenn die Abstände über 60 cm liegen

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Polyurethandämmplatten schützen länger vor der Sommerhitze haben ja auch einen besseren U-Wert sind aber auch wesendlich teurer. Sehr wichtich ist aber bei allen Dämmstofffarianten das diese Hohlraumfrei ( Wärmebrückenfrei) verarbeitet ist. Zwischen 160 und 200 mm ist schon ein etwas grösserer Unterschied gerade bei Mineralwolle ist der Materialkosten unterschied nicht so groß und die Verarbeitungszeit ist nur unwesentlich größer so das sich die Mehrkosten schon lohnen können. Holz wäre dann schon besserda Holz einen wesentlich besseren U-Wert hat= bessere Wärmedämmwirkung und auch ein besseres Raumklimagefühl hat

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76.000 Euro scheinen etwas zu hoch zu sein - aber 60.000 können schon zusammen kommen z.B. auch wegen Gerüst kosten oder wenn auch Lichtkuppeln getauscht werden müssen.

240E/qm ist ein ungefährer Richtpreis aber wenn die Attika auch noch Wärmeschutz benötigt, Lichtkuppeln getauscht werden müssen und wenn ein Gerüst erstellt werden muss, passt das so nicht mehr.

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Man kann hierfür sehr schwierig einen Festpreis festlegen da es immer auf die jeweilige Montagesituation ankommt z.B. Montagehöhe, wieviele Einzellängen, wird ein Gerüst oder Arbeitsbühne benötigt. Auch können unterschiedliche Materialqualitäten verarbeitet werden z.B. Walzblank , Vorbewittert , Antrazit/schwarz oder auch Kupfer oder Aluminium.

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Diese VIP-Dämmelement werden in verschiedenen Dicken und Ausführungen angeboten daher kann man hierfür keinen Pauschalpreis festlegen . Auch die verschiedenen Einbausituationen erfordern jeweils eine gesonderte Kalkulation. Diese VIP-Platten kann man auch als einzelne Platten ordern .

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Durch die zusätzliche Dämmstoffhöhe könnten die vorhandene Türsturze zu niedig sein.
An der Kellerdecke könnten hocheffiziente VIP-Dämmplatten montiert werden. Bei einer Dämmplattendicke von ca. 50 mm kann ein Dämmwert nach ENEV erreicht! !

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Das ist leider alles normal und üblich. Das Problem liegt darin begründet das bei den Erstgeboten sehr knapp Kalkuliert wird um den Auftrag zuerhalten um bei den " Nachträgen" die Marge zu erhöhen. Darum werden die meisten Objekte gerade bei der öffentlichen Hand im nachhinein immer wesendlich verteuert. Ist halt heutzutage so weil der billigste bekommt den Auftrag. Wenn im vorhinein ein gesunder Angebotspreis kalkuliert werden kann hätte man es im nachineinnicht mehr unbedingt nötig über die Nachträge den Gewin reinzuholen.
Die zweite Frage beantwiortet sich durch die erste.

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Ein Dachbalkon benötigt in jedem Fall einer Baugenehmigung weil das Dach dauerhaft verändert wird. Als Alternative zu einem entsprechenden Dachausbau gibt es ein Velux-Cabriofenster dieses ist genehmigungsfrei weil es im Grunde ein 2-teiliges Wohnraumfenster ist wobei das untere Element beim öffnen hochgestellt werden kann und am dadurch teilweise ins frei treten kann. Das obere Element wird nach oben hochgeklappt. Dieses Fenster erfüllt dann bei einer Breite vom 114 cm auch die Vorgaben für einen zweiten Rettungsweg.

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Hallo
Zunächst müsste erst mal abgeklärt werden wie der Speicher später genutzt wird? Gar nicht, oder als Abstellfläche/Trockenraum dann müsste oberseitig eine OSB-Platte aufgebracht werden.
Ist unterhalb dieser Betondecke noch Dachschräge vorhanden ?

Zu A : Durch eine gesetzliche Verordnung muss ein U-Wert von 0,20 Wm²/K erreicht werden ! ! ! = Aufbaudicke ca. 170 mm je nach Dämmmaterial.
Zu B : Es gibt viele verschieden Systemaufbauplatten
Zu C : Für KFW-Mittel benötigt man einen U-von 0,15 Wm²/K = ca. 225 mm Gesamtaufbaudicke.

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Um Kondensatbildung auf der Innenseite der Betonwand sicher vermeiden zu können muss eine diffusionsoffene Dämmung mit einer zusätzlichen Kapillaraktiven Zusatz Ausstattung gewählt werden. Hierdurch wird unter Umständen entstehendes Kondensat sicher in den Innenraum geleitet. Diese Dämmung hat einen U-Wert von ca. 0,031. Diese Dämmung kann bis zu 80 mm dick sein. Ein diffusionsdichtes System ist nicht empfehlenswert weil entstehendes Kondensat auf der Innenseite der Betonwand nicht abtransportiert werden kann. Auch beim Einbau einer Dampfsperre könnte Kondensat auf der Innenseite entstehen. Eine zusätzliche Porenbetonwand würde auch funktionieren jedoch müsste eine wesentlich dickere Wand ( 120 mm ) vorgesehen werden um den gleichen U-Wert ( 0,32 Wm²/K) zu erreichen.

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Wenn die alte Abdichtung noch ausreichend tragfähig ist und keine großen losen Bereiche vorhanden sind. Es dürfe auch keine zu großen Spannungsrisse vorhanden sein. Eine Probestelle sollte aber im vorhinein hergestellt werden um die Verträglichkeit der Materialien unter einander zu prüfen.

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Es sollte eine Dampfbremse verlegt und seitlich hoch geführt werden. Als Dämmstoff würde Trittfeste Steinwolle, Polystyrol oder PUR-Platten verlegt werden. Entweder mit einer werksseitigen aufgeklebten Holzfaserplatte oder eine separat verlegte und untereinander verleimte OSB-Platte. Durch die Verleimung kann auf eine Fixierung mit dem Untergrund verzichtet werden und somit den Schallschutz erhöhen.
Eine Einblasdämmung kann nur bei einer mind. stärke von 160 mm angeraten werden weil ansonsten die Vorgabe der ENEV2014 nicht eingehalten werden kann. Bei einer Einblasdämmung fehlt auch die Winddichte Schicht!

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