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Müller Wärme GmbH
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8 Antworten, zuletzt 27.12.2019

Antworten gegeben in

Wärmepumpe, Gasheizung, Ölheizung, Pelletheizung, Holzheizung, Heizkörper, Fußbodenheizung, Photovoltaik, Kamin / Ofen, Wohnraumlüftung, Fördermittelberatung



Ich würde Ihnen eine Pelletheizung eventuell kombiniert mit einer thermischen Solaranlage vorschlagen. Gute Voraussetzung dafür ist, dass das Öllager zum Pelletlager umgebaut werden kann. Eine Photovoltaikanlage würde ich derzeit noch nicht mit der Heizung kombinieren.

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Guten Tag

Ich würde so 100 bis 150 kW schätzen. Allerdings sind, wie der Beitrag unten auch schon anspricht, die Angaben zu spärlich, um die Antwort als Grundlage für eine Kesselauslegung zu verwenden.

Herzliche Grüße

Kai Müller

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Guten Tag

Das Spülen mit Leitungswasser wird nicht viel Erfolg haben, da die Ablagerungen meist fest an der Rohrwandung haften. Wir verwenden dazu ein spezielles Reinigungsmittel und eine Spülvorrichtung und spülen jeden Kreis einzeln durch. Dann wird das verschmutzte Wasser komplett ausgespült und die Anlage am besten entsprechend VDI 2035 neu befüllt. Das alles sind aber Arbeiten, die man von seinem Heizungsfachbetrieb ausführen lassen sollte.

Herzliche Grüße

Kai Müller

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Guten Tag

Solche Kombikessel gibt es. Allerdings sollte man sich vor der Installation darüber im Klaren sein, ob mehr mit Holz, mehr mit Gas oder mit beidem etwa gleich viel geheizt werden soll. Wenn Holz als Hauptbrennstoff geplant ist, erfüllt ein guter Holzkessel mit "Notbrenner" für Gas oder Öl des Zweck. Soll beides zu gleichen Teilen genutzt werden, bin ich eher für getrennt Kessel. Jeder Brennstoff braucht einen anderen Brennraum. Kombiniert man Holz und Gas macht man bei einem oder gar bei beiden Brennstoffen Kompromisse im Wirkungsgrad. Für Holz könnte die Antwort nun lauten: nicht so schlimm, wir haben ja genug. Aber bitte bedenken Sie: es ist viel Arbeit damit verbunden bis das Holz im Kessel liegt. Und dann ärgert man sich, wenn die Hälfte der Arbeit einfach so zum Schornstein rausgeblasen wird.

Herzliche Grüße

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Hallo,

Theoretisch funktioniert das nicht, da die Wärme nicht zu 100% zurückgewonnen werden kann. Praktisch ist das in Niedrigenergie- und Passivhäusern aber denkbar, da die Menge der zuzuführenden Wärme so gering ist, dass durch Personen, Elektrogeräte und Beleuchtung der erforderliche Wert schon erreicht wird. In älteren Neubauten und Bestandsgebäuden funktioniert das allerdings nicht.

Herzliche Grüße

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Guten Tag

Im Moment kann die Installation eines Brennwertgerätes bei gleichzeitiger Durchführung des hydraulischen Abgleichs und Ersatz eines Nicht-Brennwertgerätes durch die KfW gefördert werden. Allerdings muss der Antrag vor Baubeginn gestellt werden.

Herzliche Grüße,
Kai Müller

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Da nur noch Brennwertgeräte für Öl oder Gas (bis auf Sonderfälle) eingebaut werden dürfen, gehe ich davon aus, dass es sich um ein solches Heizgerät handelt. In diesem Fall ist das vorhandene Edelstahlrohr mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht dafür geeignet, da es eine Zulassung für Brennwertbetrieb bräuchte und das vor 19 Jahren noch nicht der Standardfall war. In solchen Fällen ziehen wir in das Edelstahlrohr ein Kunststoffrohr ein. Wenn der Durchmesser zu klein ist wird das Edelstahlrohr erst entfernt. Eine endgültige Abklärung aber auf jeden Fall mit dem zuständigen Bezirksschornsteinfegermeister machen.

Herzliche Grüße

Kai Müller

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Guten Tag

Leider kann ich Ihrer Frage nicht entnehmen, um was es genau geht. Möchten Sie eine Wohnraumlüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung einbauen oder geht es um eine Luftwärmepumpe zur Beheizung eines Einfamilienhauses?

Herzliche Grüße

Kai Müller

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