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14 Antworten, zuletzt 23.01.2020

Antworten gegeben in

Solarthermie, Photovoltaik, Elektroheizung, Gasheizung, Ölheizung, BHKW, Brennstoffzelle



Das Projekt, das Sie beschreiben ist eine sehr gute Variante. Hier muss ich dem Vorschreiber Herrn Krammel widersprechen.
Wir sind Hersteller von Energiesystemen und eine Anbindung von mehreren Objekten macht durchaus Sinn und führt zu einer schnellen Amortisation. Auch stellen wir Brennstoffzellen her, sehe aber in diesem Fall keine gute Möglichkeit für eine zufriedenstellende Anwendung. Hier würde ich unser System "Tiger" empfehlen, welches ca. 70 % regenerativ Strom und Wärme erzeugt. Ein System, welches alle vier Häuser mit Strom und Wärme versorgen kann. Ein Nahwärmenetz wird übrigens auch sehr gut bezuschusst. Gerne können Sie mit mir Kontakt aufnehmen. Viele Grüße Heiko Melzer von der smartnrgy GmbH & Co. KG

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Wenn man wirklich elektrisch heizen möchte, dann sollte man dies unbedingt in Verbindung mit einer PV-Anlage tun. Denn hin und wieder gibt es Gründe, dass man keine Rohrleitungen im Nachhinein verlegen möchte. Daher Pellet-Heizung rein und fertig, ist etwas zu leicht gesagt.

Wir können im Bereich der Elektroheizung installationsfreundliche Systeme anbieten.
Bei Bedarf können SIe sich gerne melden.

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Hallo! Ja das ist überhaupt kein Problem. Wir sind Hersteller und können Ihnen nach entsprechenden Daten ein System anbieten.

Frau Z., 12.09.2019

Hallo - danke !! Wer ist WIR und welche Angaben brauchen Sie für ein entsprechendes Angebot ?!?

Meine Kontaktdaten: smartnrgy GmbH & Co. KG Tel.: 08728 / 2195-904 heiko.melzer@smartnrgy.de Gerne können Sie mich telefonisch kontaktieren oder senden mir eine kurze E-Mail. Ich lassen Ihnen dann entsprechende Informationen für eine Angebotserstellung zukommen.

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Die Temperatur ist ein entscheidender Faktor bei der Leistungsfähigkeit eines Moduls. Dabei kann sie sich sowohl positiv als auch negativ auswirken. Allgemein gilt je kälter desto besser und je wärmer desto schlechter für das Modul.

Die Außentemperatur spielt daher eine Rolle. Im Zusammenspiel mit Wind und einer guten Hinterlüftung, kann eine übermäßige Erhitzung vermieden werden. Besonders wichtig wird die Hinterlüftung bei Indach Anlagen. Der Abstand zwischen Dachhaut und Modul ist sehr gering, daher kann es zu einem Wärmestau hinter dem Modul kommen. Ein weiterer wichtiger Faktor ist die Eigenerwärmung des Moduls. Da es zu einem stetigen Stromfluss kommt und auch ein PV-Modul einen Widerstand besitzt, wird Leistung in Form von Wärme umgesetzt. Bei einer Modultemperatur von 60°C werden ca. nur 80% der Leistung erreicht.

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Anlagen größer 10 kWp müssen mit einem Generatorzähler versehen werden. Dieser hat die Aufgabe den erzeugten PV-Strom zu messen.
Nicht ohne Hintergrund. Auf die erzeugte kWh muss ein EEG-Beitrag bezahlt werden.
Die EEG Umlage auf den selbst erzeugten und eigenverbrauchten Strom muss ab einer Anlagengröße über 10 kWp oder 10.000 kWh Jahresertrag gezahlt werden. Die Höhe der anteiligen EEG-Umlage liegt bei 40 %. Dennoch vertreten wir die Meinung, dass es noch rentabel ist. Alternative wäre eine Anlage mit 9,99 kWp zu errichten und ein Jahr später weitere 9,99 kWp. Dann umgeht man diese Regelung.

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Bitte folgendes beachten: der Einsatz einer PV-Anlage vor allem für den Eigenverbrauch ist durchaus sinnvoll. Auch die Speicherung des erzeugten Stroms.
Elektrische Wärmeverbraucher benötigen allerdings dann Energie, wenn der Ertrag der PV-Anlage eher gering oder gar nicht vorhanden ist. Weiterhin ist bei der Errichtung einer PV-Anlage darauf zu achten, dass die Inanspruchnahme eines Niedertarifs (NT) nicht mehr möglich ist. Das bedeutet, dass dann mit teurem Strom zugeheizt bzw. geheizt wird.
Sollte Ihr Wohnhaus aus dem Jahr 1984 keine Effizienzmaßnahme in Sachen Wärmedämmung aufweisen, so macht eine Wärmepumpe zum Heizen keinen Sinn. Auch ist hier die Auslegungsgröße der Wärmepumpe entscheidend. Leider werden Wärmepumpen häufig zu klein dimensioniert, die dann bei Außentemperaturen ab unter 6°C externen Strom zur Energieerzeugung benötigen. Je niedriger die Außentemperatur wird, desto höher der externe Stromanteil. Hier spricht man vom sog. Bivalenzpunkt. Nähere Informationen hierzu können wir gerne zur Verfügung stellen.

PV-Anlage und Elektroheizung ist wie beschrieben nur sehr schwer umsetzbar, da ab einem gewissen Moment Strom zugekauft werden muss (HT-Tarif).
PV-Anlage Warmwasserbereitung ist gut darstellbar. Zumindest für die Übergangszeiten und im Sommer.

Sollten sie eine ganzjährige Unabhängigkeit vom Stromanbieter erreichen wollen und ihre Heizungsanlage ersetzen wollen, können wir sie gerne über unser System informieren.

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Wir sind Hersteller für Energiesysteme. Hierunter fällt u. a. die Energieerzeugung durch Photovoltaik. Weiterhin produzieren wir Pufferspeicher, Frischwasserstationen und Motoreneinheiten für eine vollständige Unabhängigkeit.
Wir empfehlen unseren Kunden keine thermische Solaranlage. Ausnahme hiervon sind Verbraucher, die ein großes Pufferspeichervolumen zur Verfügung stellen können. Nur dann ist eine thermische Solaranlage effizient. Die Kosten für eine thermische Solaranlage sind relativ hoch. Im Sommer überschreitet die Temperatur des Pufferspeichers fast immer 80°C (1000 Liter Volumen). Die Abnahme in einem EFH ist viel zu gering, um hier eine zügige Temperaturverringerung zu erreichen. Die Folge ist, dass die Kollektoren abgeschaltet werden (Überhitzungsschutz) und wiederum gekühlt werden sollten.

Die Investition sollte im Bereich EFH tatsächlich in eine PV-Anlage getätigt werden. Einerseits erfolgt eine Stromproduktion für den Eigenverbrauch. Empfehlenswert ist auch eine Speicherung. Andererseits können wir den vorhandenen PV-Strom nutzen um den Pufferspeicher zu erwärmen.
Hier arbeiten wir stufenlos, d. h. der Elektroheizstab im Pufferspeicher wird ab 100 Watt angefahren bis jeweils zur maximalen Leistung des Heizstabes.
Demnach kann eine kontinuierliche Heizleistung zugeführt werden. Jedoch immer nur so viel, wie der Bedarf ist.
Thema Förderungen: PV gibt es nur noch zinsgünstige Darlehen. Auf den Pufferspeicher erhält man bis zu 30 % Tilgungszuschuss. Einzige Bedingung ist die Durchführung eines hydraulischen Abgleichs.
Fazit: Der Kosten-Nutzen Effekt ist beim Einsatz einer PV-Anlage in der Kombination deutlich höher.
Energieerzeugung für den Eigenverbrauch (Strom) mit gleichzeitiger Heizungsunterstützung.

Viele Grüße
Heiko Melzer

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