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Warmwasserbereitung über Photovoltaikanlage

Ich habe für ein MFH mit ca 700 qm Wohnfläche eine Buderus-Erdgaszentralheizung mit Warmwasserbereitung und eine Photovoltaikanlage für die Stromversorgung des Hauses. Ist es möglich die Warmwasserbereitung im Sommer über die Photovoltaikanlage zu betreiben und wie groß wäre der Aufwand etwa?

Frau Z. 07.09.2019

Photovoltaik

Ja, Sie können das Warmwasser mit einem Warmwasserbereiter (Heizstab) idealerweise mit PV-Überschussenergie bereitstellen. Ihr Speicher sollte einen Anschluß für einen Heizstab haben, und der verwendete Heizstab sollte stufenlos leistungsgesteuert sein, um wirklich nur Überschüsse aus der PV zu verwerten. Kosten sind geschätzt ca. 1000 Euro für so eine Lösung.

3 Hilfreiche Antwort

Hallo! Ja das ist überhaupt kein Problem. Wir sind Hersteller und können Ihnen nach entsprechenden Daten ein System anbieten.

Frau Z., 12.09.2019

Hallo - danke !! Wer ist WIR und welche Angaben brauchen Sie für ein entsprechendes Angebot ?!?

Meine Kontaktdaten: smartnrgy GmbH & Co. KG Tel.: 08728 / 2195-904 heiko.melzer@smartnrgy.de Gerne können Sie mich telefonisch kontaktieren oder senden mir eine kurze E-Mail. Ich lassen Ihnen dann entsprechende Informationen für eine Angebotserstellung zukommen.

2 Hilfreiche Antwort

Wenn die Wasseraufbereitung über einen Wärmetauscher der Heizung erfolgt, können Sie einen Heizstab in den Kessel einbauen und im Sommer die Warmwasseraufbereitung elektrisch betreiben. Heizstäbe gibt es in verschiedenen Leistungsabstufungen und Versionen (z.B. intelligente), die dann mit dem Wechselrichter oder der Batteriesteuerung zusammenarbeiten.
Vom Einbau eines Heizstabes DIREKT in den Grauchwasserspeicher rate ich aber aufgrund von möglicher Verkalkung ab.... hängt von Ihrem Härtegrad des Wassers ab. Hier in Bayern ist das Unsinn...der Heizstab ist nach einem Sommer völlig verkalkt und bringt nicht mehr viel.. Und der lässt sich ja nicht mal so schnell ausbauen.

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Im Prinzip ist dies möglich. Wie viel Aufwand betrieben werden muss, ist auch von den jeweiligen Bestandsprodukten abhängig, z.B. bietet der Warmwasserspeicher die Möglichkeit einen neuen oder zweiten Heizstab einzubinden, der dann in das PV System mit integriert werden kann.
Am einfachsten läuft es natürlich über eine SG-ready Wärmepumpe.
Ohne Geräte und Örtlichkeiten zu kennen ist den Aufwand zu beziffern leider nur schwerlich möglich. Das gilt nicht nur für den Warmwasserspeicher, sonder betrifft auch den Vorort arbeitenden Wechselrichter, und die Frage, ob schon ein Smart Meter, Homemanager etc. vorhanden ist. etc.

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