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Möglichst dünne Dämmung für Altbau-Sanierung gesucht

Ich plane die Totalsanierung eines Altbau-Gebäudes. Wir benötigen eine möglichst dünne Dämmung, die aber dennoch den gesetzl.Bedingungen entspricht. Wäremverbundsystem mit 16-er Platten nicht praktikabel wg. zuviel Auftrag an den Labungen.
Welche Lösungen gibt es für uns?

Frau M. bei Tostedt, 18.01.2017

Dämmung Energieberater Fördermittelberatung

Ja, es gibt andere Dämmungsplatten mit weniger als 20 bzw. 16 cm. Stärke.

Wir können Ihnen z.B. ein EU zugelassenen Dämmstoff anbieten, MB 75 qm, mit einer Dicke von 1 cm. Dieses Material erfüllt alle Werte für eine konventionelle 20 cm Dämmung. Wenn Sie Interesse haben, freue ich mich über Ihren Hinweis. Gerne kann ich Ihnen ein Muster zur Verfügung stellen.

Montage können Sie selber machen oder durch uns erledigen lassen.

73 Hilfreiche Antwort
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Bin ein bisschen spät. Ohne Probleme möglich mit Aerogelmatten ReBotherm. Lambda 0,016. Brandklasse A1, einfach zu verarbeiten und vom Kostenfaktor bei 120,00 €/m². Welche Schichtstärke erforderlich ist muss gerechnet werden.
Gruss
U. Reifschläger

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Hallo unbekannter Sanierer,
es gibt Dämmung die für ihr Projekt in richtig (dünn) sind! Entscheidend ist:

1) die Enev-Berechnung, die ihnen von einem zugelassen Energieberater für eine geförderte Beratung erstellt wird (ich habe die Zulassungen)

2) die Erstellung eines Sanierungskonzeptes mit Kostenermittlung (mach ich auch)

3) von dem Eigenanteil abzüglich der förderfähigen Kosten

4) vom Objekt das einfach und höchst kompliziert sein kann! "Der Teufel steckt bekanlich im Detail!" Dieses ist nur eine Zusammenfassung zu einem mir unbekannten Objekt!

Ich rate ihnen, ziehen sie einen Fachmann hinzu, dann wird ihre Sanierung erfolgreich und zufriedenstellend verlaufen!

3 Hilfreiche Antwort

Grundsätzlich wird die erforderliche Dämmung gemäß EnEV 2016 (Energieeinsparverordnung) gerechnet! Aus dem Dämmwert wird dann entsprechend ein Dämmstoff gewählt, der, wie in Ihrem Fall, möglichst wenig aufträgt. Hier gibt es Polyesterol-Dämmstoff (Hartschaum) am Markt, der
einen U-Wert (Wärmedurchgangswert) von 0,024 W/m²K aufweist, gegenüber Mineralwolldämmstoffen, die z.B. 0,032 W/m²K aufweisen. Hier sollten Sie einmal Googlen, um den entsprechenden Hersteller und Händler zu finden, in Ihrem Bereich. Verbunden werden können Ihre energetischen
Sparmaßnahmen mit einem ziemlich breit gestaffelten Fördermittelangebot z.B. der KfW Bank (Kreditbank für Wiederaufbau) unter KfW.de
Gruß Niels Härtel

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Hallo,

mein Haus haben wir
mit Vakuumplatten WLG 0045 ! gedämmt. Ist aber nicht für alle das Optimum. Muss man mal genauer sehen.
Es gibt auch noch Platten mit WLG 022.

Viele Grüße
Frank Dehnhard
Solarc Architekten, Lübeck

2 Hilfreiche Antwort

Guten Tag,
das Wichtigste im Vorwege: Fassaden Dämmung sollte man nur durch nachweisliche Meister sowie Fachfirmen durchführen lassen.
Denn nur diese können eine Gewährleistung und Facharbeit anbieten.
Kurz zu Ihrer Frage: ja es gibt andere Dämmungsplatten mit weniger als 20 bzw. 16 cm. Stärke!
Die sogar noch einen höheren Dämmwert haben.
Mit freundlichen Grüßen
Ihr Malermeisterbetrieb
Stefan Warmuth

1 Hilfreiche Antwort

Sehr geehrter interessierter,

eine Aussage wie unten, würde einen mir unbekannten Dämmstoff voraussetzen oder einen rechnerischen Trick anwenden und in den Betriebsjahren weit mehr Heizenergie und damit Kosten verursachen als eine "ordentliche" Dämmung, von den Umweltschäden ganz abgesehen. Mit der Hochwertigsten Dämmung (Vakuum-Dämmplatten) die zur Zeit auf dem Markt ist lassen sich mit 50mm ausreichende Werte erreichen. Diese Dämmung muss jedoch vom Werk auf Ihr Gebäude maßgefertigt werden oder Teilbereiche haben einen schlechteren Dämmwert. Aore-Gel-Dämmmatten sind einfacher zu verarbeiten und unkritischer in der Anwendung, damit würden vielleicht 100 mm der EnEV genügen.
Berechnen sollte das ein Energieberater oder Statiker, weil natürlich auch der vorhandene Wandaufbau eine Rolle spielt.

Mit freundlichen Grüßen
Dieter Gerhardt,
Gerhardt-Bauberatung.de

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