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4 Antworten, zuletzt 11.08.2017

Antworten gegeben in

Wärmepumpe, Solarthermie, Ölheizung, Dach, Dämmung, Energieberater, Fördermittelberatung



Ja, die KfW fördert sowohl den Austausch bei Eigenfinanzierung mit 15% auf die Bruttoauftragssumme. Dabei lassen sich auch die Kosten für die Umsetzung von Öl auf Gas, wie Ausbau des Öltanks, Zuleitung des Gas ins Haus mit dazu rechnen.
Gruß Niels Härtel, Energie Effizienz Experte der KfW (Dena)

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Grundsätzlich wird die erforderliche Dämmung gemäß EnEV 2016 (Energieeinsparverordnung) gerechnet! Aus dem Dämmwert wird dann entsprechend ein Dämmstoff gewählt, der, wie in Ihrem Fall, möglichst wenig aufträgt. Hier gibt es Polyesterol-Dämmstoff (Hartschaum) am Markt, der
einen U-Wert (Wärmedurchgangswert) von 0,024 W/m²K aufweist, gegenüber Mineralwolldämmstoffen, die z.B. 0,032 W/m²K aufweisen. Hier sollten Sie einmal Googlen, um den entsprechenden Hersteller und Händler zu finden, in Ihrem Bereich. Verbunden werden können Ihre energetischen
Sparmaßnahmen mit einem ziemlich breit gestaffelten Fördermittelangebot z.B. der KfW Bank (Kreditbank für Wiederaufbau) unter KfW.de
Gruß Niels Härtel

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Die Fördermittel sind über einen bei der BAFA oder der KfW zugelassenen Energieeffizienz-Experten zu bekommen. Die technischen Details Koppelung Wärmepumpe/Solar/Photovoltaik/Speicherung sind über Fachfirmen wie Buderus, Wolf, Junckers, Vissmann etc. zu erhalten.
Gruß
Niels Härtel, Dipl.Ing.

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