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12 Antworten, zuletzt 01.08.2020

Antworten gegeben in

Photovoltaik, Fördermittelberatung, Solarthermie



Indach-PV-Anlagen sind in den ertragsstarken Monaten wegen der mangelnden Hinterlüftung etwas ineffizienter als herkömmlich Anlagen. Auch müssen die Übergänge zum Dach sorgfältig ausgeführt werden, damit Ihr Dach langfristig dicht ist.
Für die Indach-Lösung sprechen eher die schönere Optik und die geringere statische Belastung für die Dachkonstruktion.
Sonnige Grüße aus Langen

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Wenn Sie Ihre Anlage beim Netzbetreiber mit Überschusseinspeisung angemeldet haben und Sie irgendwann auch nur eine kWh an diesen verkaufen, dann ist es automatisch ein Gewerbe und Sie können der MwSt. von der Anschaffung erstattet bekommen. Dieser Ablauf ist der normale und Sie betreiben ein Kleingewerbe.
Als Privatperson ohne Gewerbe bekommen Sie die Mehrwertsteuer nicht erstattet und dürfen auch nur Minianlagen bis 600W an einem Zähler mit Rücklaufsperre dann betreiben. Eine große PV-Anlage dürfte dann aber auch keine netzgeführte, sondern nur eine Inselanlage sein.
Genaueres zur Steuererstattung kann Ihnen rechtsverbindlich aber nur ein Steuerberater erklären.

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Möglich ist das - das kommt auf den Anbieter des Mietmodels an. Wir haben schon oft erlebt, das die Anbieter von Miemodellen von der Technik keine Ahnung haben und PV-Vermietung nur als Rendite betrachten. Wichtig ist, dass die Anlage, die Sie mieten von einem qualifizerten Fachbetrieb angeschlossen wird und die technischen Anschlußbedingungen berücksichtigt werden.

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Warmwasserkollektoren oder Solarstromodule? Bei Kollektoren ist eine größere Anzahl sinnfrei! Wohin mit der vielen Wärme. Bei PV-Modulen kann mann soviel anschliessen, wie es sich wirtschaftlich gut darstellen lässt. Viele Module unterstützen die Stromversorgung auch an trüben Tagen und im Winter und die Überschüsse können jederzeit verkauft werden.

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Eine PV-Anlage dieser Größe ist ein Gewerbebetrieb. Da ist dann der Flächennutzungsplan ausschlaggebend. Sollten dieser es erlauben, gibt es noch den Anschluß an eine Trafostation. Ist der bei Ihnen realisierbar?
Stichwort Leitungsführung, Eintragung von Dienstbarkeiten. Es gibt viel Hürden.

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Das erfordert ein sehr ausführliches Beratungsgespräch. Da sollten Sie einen Termin vereinbaren und auch gleich fragen, was diese ausführliche Beratung kostet. Das geht weit über den Rahmen einer kostenlosen Beantwortung hinaus!

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Es gibt verschiedene Speicher, die sich gut für eine Nachrüstung einsetzen lassen und auch bei einem Stromausfall Ihr Haus weiter versorgen können. Welcher Speicher in Ihrem Fall der richtige ist und welche technischen Vorgaben zu erfüllen sind, muss allerdings in einem ausführlichen Beratungsgespräch ermittelt werden.

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Ja, das ist möglich. machne Speicher gibt es auch für die Wandmontage und es gibt sogar Speicher für ausschiessliche Wandmontage. Die Auswahl des richtigen Speichers (Kapazität, Anschlußart, Entladestrom etc.) lässt sich aber nur in einen ausführlichen Beratungsgespräch feststellen.

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Wahrscheinlich zieht bei Nässe einer der Verbindungstecker etwas Feuchtigkeit und es kommt zu einem Isolationsfehler. Die Strings sollten mit einem entsprechenden Messgerät geprüft werden und im Anschluß die Stecker des betreffenden Strings geprüft werden. Der Tausch eines oder mehrer Stecker schafft meist Abhilfe.

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Wenn die PV-Anlage kleiner 10kWp ist muss diese nicht zwangsläufig am Zählerschrank angeschlossen werden. Wenn es in der Wohnung einer Verteiler gibt, der Platz für eine Sicherung bietet und die Leistung aufnehmen kann, kann der Wechselrichter auch dort angeschlossen werden.

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Es gibt eine technische Lösung, mit der sie nicht einspeisen, ist aber nicht so einfach wie es hier beschrieben wird. Wo soll der Strom hin, wenn Sie im Hochsommer für 14 Tage oder länger verreisen? Heizung wird nicht gebraucht, Akku nach einem Tag mehr als voll und das Elektroauto wird auch nicht benutzt. Also Anlage ausschalten? Dann können Sie auch für 12 Cent einspeisen....

Manchmal graust es mir vor einigen Antworten, die "Fachleute" hier abgeben!

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