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Gies Haustechnik Heizung - Sanitär - Brandschutz
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13 Antworten, zuletzt 12.07.2019

Antworten gegeben in

Gasheizung, Solarthermie, Ölheizung, Heizkörper, Photovoltaik, Stuckarbeiten, Dach, Dämmung, Badezimmer, Energieberater, Fördermittelberatung, Heizöl



Förderanträge werden vor Arbeitsbeginn gestellt.Es war Damals auch Möglich dies im Nachgang zu beantragen aber ab.2018 wurde das geändert,das es nur noch vor Baubeginn beantragt werden kann. Es gibt verschiedene Möglichkeiten der Förderung. KFW BAFA und auch teilweise von den Städten eventuell hat auch das Land noch eigene Fördermöglichkeiten.

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Es kommt darauf an.Sie sparen Fosileenergie,aber wieviel benötigen Sie überhaupt und wieviel kann ihnen die Anlage liefern.Auch der Installationsaufwand ist ohne besichtigung nicht abzuschätzen. Welche Ausrichtung und Neigung hat ihr Dach.Wieviel Warmwasser wird benötigt.Das muss alles vor Ort geklärt werden. Dann können Sie eine realistische Einschätzung bekommen.

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Diese Frage kann man nicht einfach pauschal beantworten.Es kommt auf die Wege und Länge der Leitungen an.Wieviel meter Rohr wird benötigt,in welcher Dimension,wieviele Formstücke werden benötigt,Welche Nennwärmeleistung ist erforderlich, wie Aufwändig ist es den Wärmeerzeuger an seinen Bestimmungsort zu bringen. Es gibt sehrviele Punkte die den Preis erhöhen oder auch senken können.Dann kommt es darauf an welche Fördermaßnahmen können genutzt werden.Baujahr und Bundesland abhängig.Sie benötigen eine Beratung vor Ort.Das einstemmen der Rohre ist auch nicht zulässig, vorallem nicht an Außenwänden.Jedes Haus ist eigenständig zu betrachten.

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Grundsätzlich muss bei der Heizungssanierung nicht die Gebäudehülle gedämmt werden.Es ist richtig das nach der Dämmung die Heizlast geringer ist und es könnte dazu führen das die Heizung kleiner hätte dann bemessen werden können.Grundsätzlich muss aber die Leistung der Heizung eingestellt werden.Sollte also zu einem späteren Zeitpunkt eine Dämmung statt finden,kann die Leistung korigiert werden.

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Da Sie einige Sanierungsmaßnahmen vorhaben brauchen Sie einen Energieberater am besten Bauingenieur. Für die Heizungsanlage wird eine Heizlast nach DIN 12831 ausführliches Verfahren (Raumweise) benötigt.Mit diesem Werkzeug werden dann Nennwärmeleistung ermittelt. Desweiteren muss auch die Hydraulik auf Ihr Gebäude abgestimmt werden.Ohne Berechnungen ist eine vernünftige Aussage nicht möglich. Ausserdem benötigen Sie die Unterlagen für die Förderung.

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Das kommt auf die gegebenheiten an.Zunächst ist es wichtig ob der Heizkörper komplett warm wird.Ist das der Fall ist für den jetzt größeren Raum die Leistung des vorhandenen Heizkörpers zu gering.Nun hängt es wieder von den baulichen gegebenheiten ab,ob ein zweiter Heizkörper mit in das System eingebunden wird oder der aktuelle durch einen größeren ersetzt wird.Zu Beginn würde ich erstmal einen Hydraulichenabgleich durchführen um sicher zustellen das auch alle Heizkörper gleichmäßig versorgt sind.Es wäre auch möglich wenn der Badheizkörper der letze bzw relativ am Ende im System ist,dieser zu geringe Temperaturen abbekommt und somit unterversorgt ist.

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