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12 Antworten, zuletzt 06.12.2019

Antworten gegeben in

Photovoltaik, Solarthermie, Dach, Ölheizung



Was verstehen sie unter Förderung? Wenn sie die Anlage, egal wie groß, zum EEG anmelden, dann erhalten Sie eine Einspeisevegütung. Bei kleinen Anlagen werden sie aber nicht viel Einspeisen sondern fast alles selbst verbrauchen. Dann lohnt sich in der Regel keine Anmeldung. Jedoch müssen sie auch kleine Anlagen ihrem EVU mitteilen und sich an die VDE Vorgaben halten.

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1. Schön abhängig zu sein! Das ist der Vorteil, allerdings für die Anbieter und nicht für Sie als Betreiber. Denn die monatliche Pauschale der Cloud neutralisiert den Vorteil ganz schnell. Suchen sie unabhängige Speichersysteme.

2. Welches Ausrichtung hat ihr Dach? Ost/West Dächer mit Speicher? Sehr fragwürdig.

3. Zur Zeit geht eigentlich nur noch ein Hybridwechselrichter (Kostal oder Fronius). Der kann die Module und die Batterie auf der gleichen DC-Seite (Gleichstromseite) einfließen lassen und man spart so einen zusätzlichen Batteriewechselrichter (1700,-). Das Thema selbst benötigt jedoch sehr tiefes Fachwissen und kann eigentlich nur vom Berater des Vertrauens erklärt werden.

4. Also Fachbetrieb ansprechen und sich nicht auf Werbung verlassen!!!

Herr B., 05.04.2019

Das Dach ist Südausrichtung ohne Verschattung. Gibt es einem Speicherhersteller ohne weitere Anbindung, den Sie empfehlen würden?

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Ich schätze, das sich die bidirektionale Ladetechnologie durchsetzten wird. Jedoch muss erst noch geklärt werden, ob und wie dann Strom aus dem Netzt zum Aufladen der Speicher benutzt werden darf. Im Moment darf kein Strom aus dem Netz zum Laden eines Photovoltaikspeichers genutzt werden. Die Zukunft wird auf jeden Fall spannend.

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Wir haben schon ein paar Eigentümergemeinschaften mit einer PV-Anlage ausgestattet. Jeder muß dafür sein, die Investition durch alle teilen und alle am Solarstrom beteiligen. Dann profitiert jeder davon.

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Eine PV-Anlage produziert Strom. Wozu sie den Strom gebrauchen, in diesem Fall zum aufheizen von Wasser, ist dem Strom relativ egal. Jedoch ist meistens der Aufwand unwirtschaftlich, da der Kessel einen speziellen Anschluss für den Heizstab haben muss und somit getauscht werden müsste.

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Das hängt vom Wechselrichter ab. In der Regel liegt das bei Anlagen unter 10kW zwischen 6 bis 22 Module pro String. Anzahl der Module mal Nennspannung pro Modul in Abhängigkeit von der Temperatur.

Bis 50 Meter reichen 4 mm2 , 6 mm2 schadet aber nicht.

Wechselrichtertyp? Normalerweise nimmt man einer Stringwechselrichter der trafolos ist.

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Die neueren Module haben eine Mikrostruktuierung im Glas, so das es gewissermaßen selbstreinigend ist. Ein zusätzlicher Film bedeutet immer auch ein zusätzlichen Filter vor den Zellen und da durch wird der Wirkungsgrad nicht unbedingt verbessert. Also lieber lassen.
MfG
Michael Guthofer GSMsolar.de

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