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6 Antworten, zuletzt 14.11.2020

Antworten gegeben in

Malerarbeiten, Badezimmer, Küche, Elektriker, Smart Home



1. Es werden nie alle Verbraucher gleichzeitig in Betrieb sein.
2. Sie haben einen Drehstrom Zähler mit 50A.
Die Zähler sind nicht für Dauerbelastung ausgelegt.
Die Angabe 50A ist pro Phase. Ein Drehstrom Zähler hat 3 Phasen.
3. Ihre Gesamt Leitung mit ca. 35KW ist nicht pro Phase, sondern Gesamt.
Das heißt ihre Gesamt Leitung teilt sich auf 3 Phasen aus.
Somit wird der Drehstrom Zähler nicht überlastet.

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Stromkreise richtig absichern

Um die Elektroinstallation nicht zu überlasten, gilt folgende Faustregel: Geräte mit einer Anschlussleistung von mehr als 2.000 Watt benötigen einen eigenen Stromkreis. Hierzu zählen etwa Waschmaschine, Wäschetrockner, Backöfen, Geschirrspüler, Induktionskochfelder und auch viele Mikrowellengeräte. Ebenso sollten für Heizung und Durchlauferhitzer sowie Assistenzeinrichtungen, beispielsweise Treppenlifte und Notrufsysteme jeweils ein separater Stromkreis eingeplant werden. Jeder Stromkreis benötigt zudem eine eigene Überstromschutzeinrichtung. Während der Leitungsschutzschalter (LS-Schalter) vor den Folgen einer Überlastung schützt, beugt der Fehlerstrom-Schutzschalter (FI-Schalter) gefährlichen Stromunfällen wirksam vor. „Bei einigen Geräten wie Waschmaschine oder Wärmepumpe ist der herkömmliche FI-Schutzschalter übrigens nicht ausreichend“, erklärt der ELEKTRO+-Experte. Grund dafür sind die einphasigen Frequenzumrichter, die in den Geräten verbaut sind. Kommt es zu einem Defekt, können Fehlerströme mit Mischfrequenzen entstehen. Daher sollte in solchen Fällen ein FI-Schutzschalter Typ F eingesetzt werden, der die Fehlerströme mit Mischfrequenzen zuverlässig erfasst und im Ernstfall die Stromzufuhr sofort unterbricht.

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Es ist eine Frage wo die Zeitschaltuhr eingebaut ist. Ich gehe davon aus, dass die Zeitschaltuhr in einer Elektroverteilung eingebaut ist.
wenn man da die Zeitschaltuhr austauscht, so müssen die Teile und Stromkeise Licht und Steuerstromkreis spannungsfrei geschaltet werden. Dies kann auch nur ein Stromkreis sein. Dies ist eine Arbeit für ein Elektriker, da die anderen Teile unter Spannung stehen. Sollte das nicht gefahrlos gehen, so muss die ganze Verteilung Spannungsfrei geschaltet werden. Ist es Wert ein paar Euro an einen Fachmann zu sparen und dafür eine nicht abschätzbare Gefahr einzugehen und es ist im Schadensfall kein Versicherungsschutz vorhanden.

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Ja, man kann E-Herd im EG betreiben.
Die vorrausgesetzt sind eine Herdanschlussdose mit einer seberater Leitung NYM-J 5x2,5 verlegen zum Unterverteilung (Sicherungskasten)
und in der Unterverteilung, Sicherungsautomat nachrüsten.
Hat man einen separaten Backofen, so benötigt auch dieser einen separaten Stromkreis.
Jeder größerer Verbraucher benötigt einen separaten Stromkreis.
Ein separaten Backofen gehört nicht in irgend eine Steckdose.
Es besteht sonst die Gefahr der Überlasstung der Stromkreises (gegeben falls Brandgefahr) .
Die Leitungen können hinter der Küche auf Putz verlegt werden.

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