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3 Antworten, zuletzt 03.04.2020

Antworten gegeben in

Dämmung, Energieberater, Architekt



Hier sollte mittels endoskopischer Untersuchung sichergestellt werden, dass die Unterkonstruktion dem Einblasdruck standhält.
Weiter sollte auch beurteilt werden, ob und welche Wärmebrücken in der Einblasebene vorhanden sind. Die nächträgliche Kerndämmung birgt kein hohes Schimmelrisiko, da der Taupunkt innerhalb der Dämmeben liegt, wo eigentlich keine feuchtebelastete Raumluft hinkommt. An Bereichen von evtl. vorhandenen Wärmebrücken (Fensteranschlüsse etc.) kann unter Umständen die Oberflächentemperatur an den Innenseiten der Außenwände unter 12,6 °C liegen (Taupunktunterschreitung).
Hier kann bei zu hoher Luftfeuchtigkeit Oberflächenschimmel (Stockflecken) entstehen. Dies wäre allerdings auch ohne die Einblasdämmung der Fall. Fazit: gute zuverlässige Firma suchen, die die Luftschicht ordentlich untersucht, bevor gedämmt wird!

Frau R., 17.02.2020

Ganz herzlichen Dank für Ihre dezidierte Antwort! Ich befürchte, dass die Unterkonstruktion nicht geeignet ist. Es ist ein Material , welches damals( 70 ger Jahre) als Rubberroid bezeichnet wurde. Ich habe noch Platten davon im Spitzboden.

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