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7 Antworten, zuletzt 08.06.2018

Antworten gegeben in

Solarthermie, Ölheizung, Elektroheizung, Photovoltaik, Energieberater, Fördermittelberatung



Die System unterscheiden sich im Groben zwischen AC (Wechselstrom) und DC (Gleichstrom) Speichern. Wenn Sie zu einer bestehenden PV-Anlage einen Speicher nachrüsten wollen kommen hauptsächlich die AC Speicher zum Einsatz. Es sei denn Sie wollen Ihren PV-Wechselrichter ersetzen.
Bei Neuanlagen empfehle ich immer einen DC-Speicher. Hier haben Sie z.B. bei dem E3/DC Hauskraftwerk alles in einem Gerät untergebracht. Mit diesem Gerät können Sie über die Notstromfunktion ein volles dreiphasiges Inselnetz aufbauen.

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Auf keinen Fall Durchlauferhitzer! Wenn Sie beim Passivhaus nicht eh schon ein Wärmepumpe geplannt haben sollten Sie diese zumindest für das Warmewasser tun. Hier können Sie aus 1kWh Elektrischer Energie 3,5kWh Thermische Energie erzeugen. Das Verhältnis beim Durchlauferhizer ist nur 1:1.
Wir bieten PV und Wärmepumpe als Gesamtpaket an und erstellen natürlich zusammen mit dem Angebot auch eine Wirtschaftlichkeitsberechnung. Dazu werden die nötigen Parameter aus dem EnevNachweis benötigt.

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Das würde sich auf jeden Fall lohnen. Man sollte aber möglichst versuchen die Akkupufferung mit einer Nachtabsenkung der Heizung gering zu halten, d.h. es sollte möglichst tagsüber mit dem direkten Solarstrom geheizt werden.

Die Anlagentechnik ist sehr von der Göße des Gerätehauses abhängig. Wenn es größer ist und nach neuem Standard isoliert wird würde ich eine Wärmepumpe empfehlen. Diese kann entweder mit Fußbodenheizung und/oder mit Pufferspeicher die erzeugte Wärme vom Tag in die Nacht speichern.

Bei einem kleinen Gerätehaus reichen evtl. sogar Infrarotplattenheizkörper.

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Wir bauen seit einem Jahr fast jede PV-Anlage mit einem Batteriespeicher. Der Hauptgrund ist die Rückerstattung der Mehrwertstuer, die Sie bei gleichzeitigem Bau mit der PV-Anlage auch für den Speicher erstattet bekommen. Bei einer späteren Nachrüstung ist dies eindeutig nicht der Fall, da im Privatbereich der Speicher außschließlich für den Eigennutzen dient.

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Grundsätzlich ist es abhängig davon wann der Stromverbrauch in Ihrem Haus ist. Wenn Sie z.B. Ihr Haus mit einer Wärmepumpe beheizen macht es besonders viel Sinn die Module direkt parallel auf die Wand zu setzen, da im Winter bei niedrigem Sonnenstand ein höherer Stromertrag erwirtschaftet wird. Die Ausführung sollte man mit Dünnschichtmodulen realisieren. Die haben bei schwachem Sonnenlicht einen höheren Ertrag, benötigen allerdings auch eine etwas größere Fläche.
Ein schräge Befestigung finde ich persönlich nicht so schön. Dies ist allerdings eine Geschmacksache.
Eine Ost-West-Anlage ist auf jeden Fall immer zu bevorzugen.

Mit besten Grüßen aus Köln,

Guido Röers

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